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Fotos mit der M11 Monochrom


Deido

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street im welterbe völklinger hütte

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künstlergasse völklinger hütte

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street völklinger hütte

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vor 29 Minuten schrieb RB Power:

street völklinger hütte

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Auf meinem Bildschirm wirken die Bilder schon ein wenig flau - ist aber vielleicht von Dir so beabsichtigt.

Viele Grüße

Stefan

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vor 1 Stunde schrieb Stefan2010:

Auf meinem Bildschirm wirken die Bilder schon ein wenig flau

Das ist der hohen Auflösung geschuldet. Der Effekt der Dir evtl. von Feinkornfilmen bekannt ist. Optimal belichtet und gescannt wirken die oft völlig flau. Das ist der Fluch, wenn so viele Tonwerte vorhanden sind. Da muß man sich dann beim Abzug für eine Richtung entscheiden. Oder darf... Im Negativ stecken eben soviele Informationen. Da hat man es mit Tri-X einfacher. Schön mit der Belichtung etwas drüber - da kommen die Kontraste von selbst. Was aber im Auge des Betrachters liegt. Hat man mit der Beilage der FAZ sehen gelernt, hat die Reportage Fotos früherer Tage in den Tageszeitungen mit 32er Raster noch im Gedächtnis, wird man mit der Anmutung so wie es aus der Kamera kommt nicht recht warm. Kann man natürlich alles in der EBV so anpassen wie man möchte. Das Rohmaterial aus der Kamera gibt wohl alles her.

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Am 27.6.2023 um 18:45 schrieb espelt:

Das ist der hohen Auflösung geschuldet.

Ich würde ja eher sagen, dass es dem Umstand geschuldet ist, dass man kontrastarme Szenen bei diffusen Licht fotografiert hat. Eine absolut tödliche Kombination für S/W.

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Das mit der Wirkung der M11 Mono in Richtung niedrig empfindlicher Film hatte ich mit elamars an anderer Stelle diskutiert und ist der Hauptfaktor für dieses Phänomen. Hier hilft nur die Nachbearbeitung. Nicht umsonst hatte Leica den ersten Monos Silverefex beigelegt. Auch wenn man an der Farbempfindlichkeit nicht mehr nachbearbeiten kann, bedarf es doch hinsichtlich der Kontraste etc. einer Anpassung bzw. einer Angleichung an die analogen Filme.

vor 10 Minuten schrieb Signor Rossi:

Ich würde ja eher sagen, dass es dem Umstand geschuldet ist, dass man kontrastarme Szenen bei diffusen Licht fotografiert hat. Eine absolut tödliche Kombination für S/W.

Und kontrastarme Szenen bei diffusem Licht sind nicht "tödlich", sondern bedürfen nur einer deutlicheren Anpassung, wie auch zu kontrastreichen Szenen. Nicht umsonst hat AA zu analogen Zeiten mit seiner Technik genau das versucht auszugleichen. Die Mittel in der digitalen Welt sind andere geworden, aber die Grundlagen sind mehr oder minder gleich. 

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vor einer Stunde schrieb TeleElmar135mm:

Und kontrastarme Szenen bei diffusem Licht sind nicht "tödlich", sondern bedürfen nur einer deutlicheren Anpassung, wie auch zu kontrastreichen Szenen. Nicht umsonst hat AA zu analogen Zeiten mit seiner Technik genau das versucht auszugleichen. Die Mittel in der digitalen Welt sind andere geworden, aber die Grundlagen sind mehr oder minder gleich. 

Auch das Zonensystem war kein Allheilmittel. Mit ihm war es möglich, die Range an den Kontrastumfang anzupassen, ja. Ein geeignetes S/W Motiv war trotzdem erstmal die Grundvoraussetzung für eine wirkungsvolle S/W Aufnahme. Wenn es keine ästhetisch ansprechenden Grauwertabstufungen bzw. -verteilung im Bild gibt, kann eine Kontraständerung (und nichts anderes bewirkt eine angepasste Belichtung/Entwicklung) auch nichts rausreißen. 

Insofern habe ich mich wohl tatsächlich suboptimal ausgedrückt, denn ich meinte genaugenommen "ein Motiv mit schlechter Grauwertverteilung bei zudem diffusen Licht ist tödlich".

Es gibt in den gezeigten Bildern ja tiefe Schatten und es gibt Spitzlichter! Insofern wäre das, was man analog mit dem Zonensystem angestrebt hätte, ja bereits erreicht, denn dieses System konnte lediglich den Kontrastumfang in Gänze beeinflussen im Gegensatz zu heutigen Möglichkeiten, wo ich an der Gradationskurve biegen und am Tonwertregler ziehen kann, bis der Arzt kommt.

Aber selbst das wird nie zu einem guten Porträt führen, wenn ein gebräuntes Modell mit grauem Tshirt vor einer grauen Wand fotografiert wird. Es wird eher an eine graue Soße erinnern, selbst wenn die Zähne des Modells weiß und die Wimpern schwarz sind.

Früher hieß es, dass gutes S/W mehr ist als nur die Abwesenheit von Farbe. Genau deshalb sprach man auch vom "s/w sehen können".

In meinen Augen sind die gezeigten Motive bei dieser Beleuchtung schlicht ungeeignet für S/W, da sie, was die Grauwerverteilung angeht, dem Portraitbeispiel entsprechen.

Natürlich kann man das Ergebnis mittels Maskenmarathon in Photoshop positiv beeinflussen, aber imo ist es Krampf, mit großem Aufwand etwas Halbseidenes aus einem ungeeigneten Motiv herauszukitzeln. Viel zielführender finde ich es, nach guten S/W-Motiven und effektvollen Lichtsituationen Ausschau zu halten.

Im Übrigen zeichneten sich niedrig empfindliche klassische Filme Mitnichten durch eine flache Gradation aus - ganz im Gegenteil!

Edited by Signor Rossi
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Ja, aus einem schlechten Motiv konnte auch AA und sein Zonensystem nichts ausrichten und Allheilmittel gibt es in der Photographie und anderswo nicht. Es ging ihm dabei um die Umsetzung des Motivs so wie man es imaginiert hat und wie man es umsetzt um den Betrachter das zu erzählen, was man ausdrücken will. Und das war sein Mittel der Wahl. Das man heute viel in Photoshop verschlimmbessern kann, ist bekannt.

Das Beispiel des Portraits ist nicht zielführend, da es sich um ein schlechtes Motiv/Beispiel handelt, da kann man (wohl) wirklich nichts "herauskitzeln". Aber die Bilder, um die es hier geht, sind durchaus s/w-Bilder und haben eigentlich auch genügend s/w-Potential, das - sofern man/der Autor  will - weiter "entwickelt" werden kann. Auch das Bild in #27/28 entspricht in keinster Weise der Beschreibung des Portraits-Beispiels. Natürlich hätte die Beleuchtung effektvoller sein können - aber das Wetter kann man sich nicht immer aussuchen und man muss immer das Beste aus den vorhandenen Gegebenheiten machen. Bei Bild 10,11,17 war die Beleuchtung sicherlich auch nicht viel anders (zugegeben ich war nicht dabei) als bei 25/26, sie wurden  nur anders ausgearbeitet/interpretiert.

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Vielen Dank für eure Kommentare, die für mich durchaus hilfreich sind! Ich hatte zuerst mit Silverefex bearbeitet, was mir dann aber doch zu kontrastreich erschien, und anschließend ein eher flaues Preset verwendet. Liegt also weder an den Motiven noch an der M11M.

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vor einer Stunde schrieb RB Power:

Vielen Dank für eure Kommentare, die für mich durchaus hilfreich sind! Ich hatte zuerst mit Silverefex bearbeitet, was mir dann aber doch zu kontrastreich erschien, und anschließend ein eher flaues Preset verwendet. Liegt also weder an den Motiven noch an der M11M.

Hi,

hattest Du mit Silverefex die analogen Filme verwendet? Das könnte den hohen Kontrast erklären, wenn Du dir die Kurven ansiehst. Gerade z.B. bei TRI-X ist dies auffällig, aber mit dem Kontrastreglern gut in den Griff zu bekommen.

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vor 19 Stunden schrieb Signor Rossi:

Auch das Zonensystem war kein Allheilmittel

Wahrscheinlich. Nicht umsonst meinte AA: 10 gute Fotos im Jahr sind schon eine gute Ausbeute.... 

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vor 2 Stunden schrieb espelt:

Wahrscheinlich. Nicht umsonst meinte AA: 10 gute Fotos im Jahr sind schon eine gute Ausbeute.... 

Ich habe mal 9 geschafft, die Frau und Finanzministerin meinte 7, aber das war stark untertrieben :)

Aber AA hatte ja auch keine digitale Kamera mit all den Features, die wir heute haben, kein Drucker oder Mono für reines s/w und kein Photoshop in der heutigen Endausbaustufe. Allein die schönen Wolken von AA immer wieder digital einzusetzen. Welche Möglichkeiten .... heute wäre seine Ausbeute wohl bei 1,23 guten Fotos :)  :) :) 

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In einem TV-Unterview vor ca. 15-20 Jahren wohl... sagte der Fotograf Thomas Höpker in etwa.. wörtlich weiß ich es nicht mehr:  Wenn unsere Gruppe von Fotografen. (er meinte sein Umfeld ... GEO/Stern Fotografen.. Lebeck z.B.)  2, 3 richtig gute Fotos im Jahr haben, dann sind wir zufrieden. (z.B. Thomas Höpkers Foto: Die jungen Menschen die auf einer Mauer auf der anderen Flussseite sitzend das Geschehen in New York"Nine Eleven" beobachten. Eines der berühmten bilder von Robert Lebeck: Ein Kongolese entreißt dem belgischen König Baudouin in Leopoldville bei einer Parade das Schwert aus dem fahrenden Auto "

Dann könntet "Ihr" mit 9 oder sogar 10 guten Fotos durchaus zufrsieden sein.  😀

Edited by Talker
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Am 1.7.2023 um 00:20 schrieb TeleElmar135mm:

Es ging ihm dabei um die Umsetzung des Motivs so wie man es imaginiert hat und wie man es umsetzt um den Betrachter das zu erzählen, was man ausdrücken will. Und das war sein Mittel der Wahl. Das man heute viel in Photoshop verschlimmbessern kann, ist bekannt.

Auch ohne Photoshop ging da schon viel und wurde auch genutzt

AA, mit und ohne Bearbeitung (Bild anklicken, dann wird größer)

http://ns-diversions-photo.blogspot.com/2016/06/moonrise-over-hernandez-ansel-adams_29.html

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