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Found 8 results

  1. Diese drei Youngsters rocken ab wie Haubitze. Und die M Monochrom tut mit.
  2. Liebe LFB Freunde, unser 5.Treffen hat anscheinend eine so große Begeisterung ausgelöst, so daß sich am Donnerstag Abend 22 "Leicanier", zu einem der emotionalsten Abenden trafen, die wir seit langem erleben durften. Es freut uns besonders das Bärbel wieder teilgenommen hat und diesmal nicht der einzige weibliche Gast war. Überrascht wurden wir von Antje, die sich zu uns gesellt hat, eine Berliner Fotokünstlerin, die wir hoffentlich, künftig, öfters begrüßen dürfen. Mir war es klar das es nicht einfach sein würde mit dem Programm, die Erwartungen des 5. Treffens zu erfüllen. Um so überraschter war ich, das wir das noch toppen konnten, allerdings auf eine ungeahnte, emotionelle Art und Weise. Unsere Programmpunkte waren: - Fotoreportage " Spuren suche" : Berthold - Fotokunst Präsentation : Überraschungsgast Yüksel Hayrili - Bildervortrag 10 Jahre Digitalfotografie ein Rückblick: Kladdi - Hardware Vorstellung (es muss nicht die SL sein) : Bodo Über pünktlich fanden sich fast alle ein, sodaß der Abend mit guter Stimmung und intensiven Gesprächen begann. Bewusst haben wir in Anlehnung an Jose's damaligen Vortrag, der heutigen, politischen Situation und der Jahreszeit, Bertholds Thema gewählt: Er begann mit seinem angekündigten Vortrag "Spuren suche". So recht konnte sich erst niemand vorstellen was gemeint war und um so bewegender war es, als er sein Thema präzisierte: SA Gefängnis Papestraße ! Das SA-Gefängnis befand sich von März bis Dezember 1933 im Keller des Gebäudes der Eisenbahnkaserne in Tempelhof. Es war eine Einrichtung der SA-Feldpolizei. In dem Gefängnis wurden in diesen 9 Monaten etwa 2.000 Menschen inhaftiert, von denen heute 500 namentlich bekannt sind. Etwa 30 von ihnen starben durch Misshandlungen bzw. deren Folgen! Unterstützt durch seine sehr bewegenden Aufnahmen, erzählte Berthold mit respekt und in der gebotenen Rücksicht, aber auch mit der notwendigen Deutlichkeit, seinen Eindruck von dem was er sah und heute empfand. Zu recht schilderte Berthold sehr plastisch, die unvorstellbaren, grauenhaften Taten und Foltermethoden der SA . Was sich dort an Abartigkeiten abspielte und zu welchen Mitteln gegriffen wurde, entbehrt jeglicher menschlicher Vorstellungskraft. Abgründe taten sich auf, als wir uns vorstellten, zu was Menschen fähig sind und wie unscheinbar alles begann. Aufmerksam, berührt und emotionell getroffen, folgten wir alle gespannt seinen Ausführungen. Es passte alles in die jetzige besinnliche Zeit und es sollte uns allen daran erinnern, das wir heute mit der Flüchtlingssituation besonnen umgehen müssen. Heime die Brennen, Menschen die misshandelt werden, möchten wir nicht mehr erleben! Um so mahnender war Bertholds Schlusswort, das ich bitte allen ans Herz legen möchte: Wehret den Anfängen! Berhold, Danke für den berührendsden Foto - und Fachvortrag den wir je erleben durften. So nun war erst ein mal Pause angesagt, in der sich nicht nur die Raucher draußen trafen um etwas Luft zu schnappen. Danke Bodo das Du uns mit Leica SL und dem 24 - 90 mm Zoom überrascht hast, die eifrig von jedem begutachtet und ausprobiert wurde. Wir überbrückten damit die Zeit bis unser Abendessen serviert wurde und wir gemeinsam die gute Küche des Berliner Hofes genießen konnten. Das Essen und der Service waren wieder hervorragend, so daß wir wohl auf lange Zeit dem Berliner Hof treu bleiben werden - Danke. Nach einer weiteren kurzen Pause stand nun Yüksel's Vortrag auf dem Programm. Yüksel ist ein Berliner, professioneller Fotograf, dem ich völlige Freiheit seiner Präsentation eingeräumt hatte. Er begann mit wunderschönen Landschaftsaufnahmen Mesopotamiens, unweit der Syrischen Grenze. Von Mardin aus erstreckt sich bis zur Syrischen Grenze eine 80 km tiefe Landschaft, die zu den fruchtbarsten Regionen der Türkei gehört. Jahrhunderte lang lebten dort Muslime und Christen einvernehmlich miteinander, was auch durch zahlreiche Kirchen bewiesen ist. Erst in der jüngsten Vergangenheit werden die Christen ausgegrenzt und es kommt zu Reibereien. Wir bekamen einen Eindruck Jahrhunderte alter Bauten, angefangen von landes typischen Wohngebäuden, über Kirchen, bis hin zu den Moscheen die durch ihre Schlichtheit wirken. Es folgte nun die Präsentation seiner Portrait Aufnahmen. Hier zeigte Yüksel die gesamte Bandbreite seines fotografischen Könnens. Er bevorzugt B&W Aufnahmen im Gespräch mit dem zu porträtierenden, kein Posing, ohne Blitz, nutzt das vorhandene natürliche Licht in Räumen, allenfalls unterstützt, durch eine Steh oder Tischlampe. Er berichtete und zeigte uns seine spezifischen Entwicklungstechniken, wo besonders eine Wischtechnik des frischen Druckes beeindruckte. Seine Interpretation der Aufnahmesituationen und der beabsichtigten Wirkungen durch Licht und Schatten, verdeutlichten sein überaus intensives Einfühlungsvermögen in den Moment. Aber Yüksel beherrscht auch die Werbe und Studiofotografie. Hier durften wir einige hoch professionelle Aufnahmen bewundern, die in div. Hochglanzmagazinen wieder zu finden sind. Danke Yüksel das Du uns einen Einblick in deine Arbeiten gewährt hast und wir würden uns freuen, wenn Du auch in Zukunft als neuer "LFB'ler" teilnehmen würdest. Nicht das der Eindruck entsteht, das wir ständig Pausen machen, aber jetzt war wieder eine Unterbrechung notwendig. Die SL kreiste immer noch, Raucher trafen sich draussen, im Vortragsraum wurde weiter angeregt diskutiert. Martin, Antje, Jose und Yüksel tauschten Erfahrungen aus, wartend auf den letzten Programmpunkt : Bildvortrag 10 Jahre Digitalfotografie ein Rückblick Kladdi begann mit einer Aufzählung seiner damaligen Hardware. Und als könnte es nicht besser passen - er begann mit einer Leica Digilux 2, deren Bildgebung nicht nur seiner Ansicht nach, heute immer noch heraus sticht. Das erste von ihm gezeigte Bild, 3 AfrikanerInnen, wurde mit der Nachfolgerin der Digilux 3 aufgenommen, deren Qualität den heutigen Kameras in nichts nachsteht. Aktuell hat er sich einer M verschrieben, die ihm sehr viel Spass macht. Nun zeigte er u.a. eine romantische Landschaftsaufnahme seiner Frau Bärbel. Hier zeigte sie ihr Können, ein interessanter Wettbewerb im Hause von Bärbel und Kladdi. Eine weitere Landschaftsaufnahme von Kladdi folgte, wie sich herausstellte eine Rehaklinik, wunderbar gelegen auf einer Anhöhe, im Vordergrund ein See gesäumt von üppigen Sträuchern und Bäumen. Wir merkten alle - ein besonderer Moment! Kladdi berichtete von seinem Aufenthalt dort, wo er Gott sei Dank eine schwere Krankheit überstanden hat. Nach nun mehr 2 Jahren des Bangen und der Hoffnung geht es ihm wieder sehr gut - Kladdi für den Zukunft im Namen aller, wünschen wir Dir, das es so bleibt. Alle Vorträge wurde mit großer Anerkennung und starkem Applaus gewürdigt. Die gesamte Stimmung war sehr gut, fast ausgelassen, aber auch sehr respektvoll, in Anbetracht dessen was wir an diesen Abend erleben durften. Hartmut warb noch für zwei Veranstaltungen, auf die ich jetzt nicht näher eingehe, wie ihr sicherlich verstehen werdet und die wir zu einem anderen Zeitpunkt bewerben werden. Bis spät in den Abend saßen wir zusammen diskutierten angeregt das Gesehene, die überragende Qualität der SL und es wurden neue Kontakte geschlossen und Verabredungen getroffen. Wir, Cord und ich, danken den Referenten und allen Teilnehmern für diesen außergewöhnlichen Abend und versprechen, das wir uns bemühen werden, das Erreichte zu halten und aus zu bauen. In diesen Zusammenhang hier der Link zum nächsten, 7. LFB Treffen in Berlin, zu dem wir Euch alle sehr herzlich einladen und an dem wie immer, auch Berlin - Besucher, herzlichst eingeladen sind: http://www.l-camera-forum.com/topic/254309-7-leica-fotografentreffen-am-26022016-ab-1830-uhr/ Wir wünschen allen Lesern ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest und vor allem ein gesundes neues Jahr 2016! Liebe Grüße Klaus und Cord
  3. Hier ein Eindruck dessen was wir sehen durften. Und Menschen an der Installation
  4. Liebe Freunde, Danke das Ihr so zahlreich gekommen seit, um mit guter Laune und erwartungsvoll das 5. LFB Treffen zu gestalten. Am Mittwoch den 30. September haben wir uns erstmalig um 18:30 Uhr, im Berliner Hof, in Wilmersdorf, getroffen, ein Empfehlung von Bodo, der leider nicht teilnehmen konnte. Uns wurde ein gemütlicher separater Raum für 16 Teilnehmer zur Verfügung gestellt, wo wir uns ungestört bis in den späten Abend austoben durften. Der schnelle und dezente Service, das schmackhafte Essen und die angenehme Atmosphäre, haben durchweg eine überaus positive Resonanz gefunden und so werden wir uns zum 6. LFB - Treffen dort wieder einfinden. Dieses mal hatten wir endlich auch wieder einen weiblichen Gast, Kladdis Frau, für deren Teilnahme wir uns bedanken möchten. Ich hoffe das Du dich auch wohl gefühlt hast und uns die Freude machst, bei künftigen Treffen, wieder zu kommen. Es freut mich besonders das wir 3 neue Leica Enthusiasten begrüßen durften: Fersan aus Köln, der für mehrere Monate im Umland gastiert, Harald der am selben Tag aus der Schweiz eingeflogen ist und seinen Job gekündigt hat um kommen zu können. Das unser Treffen begehrt ist ahnte ich ja, aber zu welchen Mitteln gegriffen wird um teil zu nehmen, war doch mehr als überraschend. Und Martin Waltz, unser Überraschungsgast, ein über die Grenzen Deutschlands hinaus, bekannter Berliner Streetfotograf, dem ich nochmals gratulieren möchte zum 3. Platz des internationalen photography awards in der Kategorie professional. Kurzfristig konnte ich auch Jose Giribas motivieren zu kommen, obwohl er mit der Vorbereitung seiner Ausstellung stark belastet ist. Eine Einladung für den LFB mit Führung durch Jose folgt, wie Jose ankündigte. Den geplanten, interessanten und abwechslungsreichen Ablauf konnten wir u.a. Dank Cord umsetzen. Da beim letzten Treffen die Vernetzung unserer Tablets und Notebooks etwas hakelig war, schlug Christian einen neuen Weg vor, mittels Wi-reader pro. Leider konnte Christian nicht kommen und so übernahm Cord die Vernetzung und technische Konfiguration. Das System lief stabil und so konnten wir mit unseren Vorträgen und Bildbesprechungen um 19:00 Uhr starten. Dadurch sind wir unabhängig und nicht auf Beamer, Monitore oder Fernseher angewiesen. Danke Cord für deinen Einsatz und das Du den Reader aus eigener Tasche beigesteuert hast. Bei nächster Gelegenheit wartet schon dein Lieblingsgetränk auf dich, ein doppelter Espresso, nicht zu vergessen : mit einem Glas Wasser dazu! 1. Begonnen hat Cord mit einem lebendigen USA Reisebericht, den er überwiegend analog mit der M6 dokumentiert hat. Cord bereiste in 3 Wochen die östliche USA auf der Interstate 30 Route von Chicago nach Gettysburg, zu den Niagara Fällen und zurück. Interessant war Abseits der Highways, Impressionen zu sehen, so wie wir uns heute Menschen, Shops und Diner vorstellen. Leider musste Cord seinen Vortrag unterbrechen, damit wir uns stärken konnten, was aber kein Problem darstellte. Und so berichtete Cord nach der Pause über seinen Eindruck der dortigen Landflucht. Deutlich sahen wir in einigen Aufnahmen die Weite des Landes. Besonders positiv, auffällig , war die Unterstreichung der Wirkung seines Vortrages, durch die analogen B&W Aufnahmen. Danke Cord für deinen Vortrag. 2. Nach einer kurzen Pause stellte Martin Waltz einige seiner arbeiten vor. Er zeigte uns Streetaufnahmen überwiegend aus Berlin. Durch seine internationale Anerkennung freut es mich besonders, das Martin, Berlin aus seiner Sicht zeigt und damit dazu beiträgt, das Interesse der Berliner Streetfotografie zu verbreiten. Sein kontrastreicher Stil der Bildbearbeitung, mit geringsten Aufwand, verleiht seinen Fotos eine besondere Kraft und macht seinen Stil damit unverwechselbar. Martin beantwortete geduldig alle Fragen und stellte sich einer engagierten Diskussion. Danke dafür Martin, wir wünschen uns das Du auch künftig an unseren Treffen und Veranstaltungen teilnimmst. 3. Last but not least hatte Hendrik auch einige Reiseimpressionen mitgebracht. Nach einer erneuten kurzen Unterbrechung begann Hendrik mit digitalen, urbanen Aufnahmen aus New York. Begeistert waren wir durch die besonderen Perspektiven, mit denen uns Hendrik eine Mischung aus Architektur, urbaner Dokumentation und Streetaufnahmen fesselte. Wieder zeigte sich, auch wenn die Bilder mit einer Leica aufgenommen wurden, das Fotos immer noch hinter der Kamera entstehen und die Hardware nur als Sicherung des gesehenen dient. Hendrik führte das fort, in dem er uns auch einige Eindrücke aus Paris und Italien zeigte. Danke Hendrik für deinen ansprechenden und interessanten Vortrag. Jeder Vortrag wurden mit Applaus gedankt. Nicht allein für die gute Qualität dessen was wir sehen durften, auch für die Geduld mit der Cord, Martin und Hendrik unsere Fragen und Anmerkungen beantworteten, möchte ich mich im Namen aller Teilnehmer recht herzlich bedanken. Dies hatte einen großartigen Sogeffekt, so das ich schon von mehreren Teilnehmern angesprochen wurde, das sie gern beim nächsten Treffen auch Bilder zeigen möchten. Wir werden uns rechtzeitig abstimmen - ich komme dann auf Euch zu. Hartmut wollte nun etwas in Verbindung mit den Protrait - Workshops ansprechen. Auch hier mussten wir unterbrechen und eine Pause einlegen bevor Hartmut beginnen durfte. Da es nun 22:15 Uhr war mussten leider die ersten das Treffen verlassen. Jose's Wecker wollte sich am nächsten Tag um 06:00 Uhr melden und so war es ihm leider nicht möglich länger zu bleiben. Seine Ausstellung fordert seinen Tribut. Wir alle wünschen Dir Jose viel Kraft und Erfolg für die deine Vorbereitungen, die Eröffnung und die gesamte Ausstellung. Aus diesem Grunde habe ich auf den Programmpunkt eines Flickr / Facebook Accounts des LFB verzichtet, damit Hartmut nach dieser Unterbrechung, mit seinem Anliegen beginnen konnte. Dabei ging es um ein Treffen der Portrait - Workshop - Teilnehmer am 13.10. und eine Vorbesprechung zum Studio - Workshop. Abschließend wies Hartmut auf die Berg - Fototour hin. Danke Hartmut für dein Engagement und Organisation der Workshops. Zum Abschluss meines Berichtes möchte ich mich bei Euch recht herzlich bedanken, für die vielen Mails und Anrufe, die mich erreichten, in denen Ihr eure Begeisterung für das 5. LFB - Treffen zum Ausdruck gebracht habt. Auch das motiviert mich weitere Treffen zu organisieren, als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen und den LFB zu vertreten. Ich hoffe das ich auch in Zukunft interessante Programmpunkte anbieten kann. Die Vorbereitungen für das 6. und letzte LFB - Treffen dieses Jahres laufen bereits. Wie immer werdet ihr rechtzeitig eine Einladung erhalten. Als Termin ist Ende November 2015 vorgemerkt. Liebe Grüße Klaus
  5. Der LFB war am Samstag beim CSD. Ich fange mal an. Meine Bilder wurden mit meiner "alten Dame" der Digilux 3 aufgenommen.
  6. HJKrahtz

    Isabella

    From the album: People

    Porträt einer Malerin in ihrem Atelier in 2015, Auszug aus einer Serie. Die Bilder der Künstlerin werden auf den Fotos vereinbarungsgemäß nicht gezeigt, weil die Käufer der teuren Bilder es nicht möchten, das Fotos der Bilder im Internet sind,

    © Hans-Jürgen Krahtz

  7. From the album: Street

    In Düsseldorf 2015 - Am Werbeplakat vorbeigehende Passanten.

    © Hans-Jürgen Krahtz

  8. Hallo, Martin Lopez mein Name. Ich bin neu hier im Forum und wollte kurz ein ´Hallo´ einwerfen und in dem Zug ein paar Worte zu der Q verlieren. Ich bin ca. 2008 zur Fotografie gekommen. Angefangen hab mit einer Canon 1000D und einem 50 mm f 1.8. Zoom Objektive haben mich irgendwie nur am Anfang kurz interessiert. Ich höre aber oft von einsteiger in der Fotografie das sie mach Brennweite lechzen. Je mehr desto besser, um dann meistens festzustellen das man das gar nicht benötigt. Ausnahmen bestätigen natürlich immer die Regel (Wildlife, etc.). Wenn jemand nach 10 Jahren immer noch das Megazoom drauf hat, bin ich jedenfalls skeptisch. Schnell habe ich festgestellt das ein Mensch mit >100 mm Brennweite (KB) irgendwie für mich in die Richtung ´seelenlose Fotografie´ geht. Mir ist der look viel zu komprimiert und auch ´zu weit weg´. Ich bekomme da überhaupt kein Gefühl von nähe. Den Menschen im Kontext der Umgebung festzuhalten ist für mich auch nicht möglich. Schon mit 50mm (KB) nicht mehr. Ich bin dann relativ schnell zu einer Canon 6D mit 35 mm f 1.4 gekommen. Ich wusste intuitiv - hier bin ich richtig. Noch richtiger war ich dann mit dem 24 mm f 1.4. Ich denke ich werde keine andere Brennweite mehr finden, die für mich bezogen auf Menschen so viel Authentizität versprüht wie ein 24 mm (KB). Aufpassen muss man halt nur, wenn man zu nahe ran geht. Dafür gibt es dann aber mit 35 mm wiederum ausdrucksstarke Porträts. Selbstverständlich ist immer alles reine Geschmacksache. Ich als absolut reiner Hobbyfotograf muss aber definitiv in keine Kerbe hauen, niemanden mit irgendwelchen Kram bedienen, noch überhaupt das machen was auf einer Welle mit anderen schwimmt. Vieles da draußen finde ich super, viel mehr jedoch aber richtig schlecht oder mir zu langweilig. Richtig gut, finde ich z.B. das hier, oder das hier. Um es gleich einzuwerfen: Ich liebe die Ergebnisse der 6D mit dem Sigma 24/35 mm f 1.4. Jedoch liebe ich nicht die Kamera. Sie ist (mir zu) hässlich, schwer, klobig und groß. Ich muss quasi immer überlegen ob ich sie mitnehme und sie wird immer ein Fremdkörper bleiben - und ich habe jetzt auch kein schlechtes Gewissen das so zu schreiben :-). Seit Jahren überlege ich eine M9 zu kaufen. Das wäre wohl nicht das Thema gewesen. Allerdings müsste dann ein Summilux 24 mm f 1.4 drauf, was dann mit ~ 4500 € schon ordentlich auf meinen Latz haut. Wenn schon ne M, dann auf jeden Fall ohne Kompromisse bei der Linse, denn diese wird den Body überleben und nicht anders herum. Nun ist es aber nicht so, das ich jemand bin der sich sein halbes Leben in Nostalgie badet und grundsätzlich neue Technologien verteufelt. Eigentlich ist das Gegenteil der Fall. Und so bin ich zur Q gekommen ... ich hab sie für 3000 € gebraucht mit Restgarantie gekauft. Ich hab sie jetzt gute drei Wochen. Über Leica könnte man jetzt viel schreiben und herum philosophieren. Solange mir aber kein anderer Anbieter eine weitwinklige, offenblendige, kleine, leichte und eine Kamera mit großen Sensor anbietet, ist eigentlich jedes reden darüber sinnlos. Die einzige die ich jetzt noch kenne ist die Sony RX1R II. Aber mit 35 mm f 2.0 bin ich nicht bereit das Geld hinzulegen. Letztendlich ist es immer ein Kompromiss und jeder muss selbst entscheiden ob er lieber dies oder das möchte. Auch die Q ist für mich ein Kompromiss, wenn auch der kleinste von allen. Ich hätte lieber ein 24 mm f 1.4 gehabt (womöglich auch 26 mm). Ob das nun technisch und wirtschaftlich so klein und leicht lösbar gewesen wäre, kann ich überhaupt nicht beurteilen. An einer Q mit mehr Brennweite bin ich z.B. gar nicht interessiert. Wahrscheinlich auch in 10 Jahren noch nicht. Meine Gedanken zur Q. Je weiter oben es steht, desto mehr Gewichtung hat es für mich: Positiv: - Ich nehme sie dahin mit, wo die Canon Zuhause bleibt. - Klein, leicht und ohne Logo unauffällig. - Schärfe und Auflösung der Fotos exzellent. Wow! - Autofokus schnell. - Touch AF + Auslösen und Gesichtserkennung nützlich. (Der Tag wird kommen). - Kurze Belichtung mit 1/16.000 Sekunde Graufilter ade! Kann mir jemand erklären warum erst ab 1/2000 Sekunde das Geräuschlos ist? Wie ist das mit dem Zentralverschluss? Warum wird dieser ab 1/2000 nicht mehr geschlossen / geöffnet? - Verarbeitung und Qualität ist gut. Bei dem Preis aber nicht der Rede wert. Jedenfalls für mich. Neutral: - Ich ertappe mich gerne dabei mit der Kamera per LCD zu fotografieren. Ob das nun gut ist, oder nicht, ich bin mir noch nicht sicher. - AF Modus Verfolgung muss ich noch genauer Testen. Der erste Versuch mit einem kleinen Kind auf einem Trampolin waren jetzt nicht soooo geil. Negativ: - Der EVF braucht gefühlt eine halbe Ewigkeit wenn ich das Auge rannehme. Also die Verzögerung vom Wechseln LCD zum EVF. Das einzige was mir bisher eingefallen ist, ist den einfach an zu lassen. Gibt es eine andere Lösung? Wer kann dazu etwas sagen? - Die Objektivkorrektur bei der Vignettierung ist mir viel zu akkurat. Das mögen zwar viele total toll finden, ich jedoch nicht. Was ich bei der Canon in der Vignettierung der Objektivkorrektur im ACR (Adobe Camera Raw) weg lasse, muss ich bei der Leica gerne mal wieder mit Stärke -100 und Mittenwert 35 dazu rechnen. Krass! - Die Farben der Fotos im RAW sind recht kühl, was ich so nicht erwartet habe. Zu "klinisch" trifft es ganz gut. Das ist bei der Canon nicht der Fall. Dort empfinde die Farben etwas wärmer und auch harmonischer. Nichts was man per EBV nicht lösen könnte, klar. Aber das erste "Aha" kommt dennoch vom ersten Blick in der Bridge. Der look der JPG´s interessiert mich bis auf weiteres erstmal nicht. - Kein Button für ein/aus vom LCD. - Der Autofokus ist mir AFc Modus etwas unheimlich. Warum pumpt er denn die ganze Zeit, wenn ich auf ein statisches Motiv fokussiere? Ist das normal? - Cropmodus: Mir wäre ein einfaches vergrößern des Bildes lieber gewesen, anstatt der Rahmen. Besser noch als Option. Auch dann zusätzlich mit durchgängigem weißen Rahmen und deutlicher Abdunklung außen. Und wenn mir schon dabei sind. 35 mm, 50 mm: ja / nein. Also das man z.B. nur 28 / 35 durchschalten kann. - Akkuleistung ist gefühlt schlecht. Ich hab mir noch zwei Sigma BP-51 Akkus dazu gekauft. - Sie klappert. Macht ja nichts, jedoch werde ich da jetzt nie ein Gefühl von Robust bekommen. Und das wird definitiv eine Kamera sein, die ihre Schrammen abbekommen wird! - Kopflastig. Wenn man sie hinstellt, kippt sie nach vorne weg. Etwas unschön. - Kein Klappdisplay wie bei Canon. Fände ich in der Tat gut, weil ich den auch mal zu lassen kann. Klappdisplay zu = EVF automatisch an. Eine M-D in besser :-) - Kein 4K Video. Es wäre sicherlich ein leichtes für Leica das zu implementieren. Da kommt dann auch eine ganz andere Käuferschicht hinzu, wenn die 4K mit 60fps machen würde! Das würde mit 28mm bei f 1.7 in der Größe keine andere Kamera der Welt bieten. Letztendlich gefällt mir die Größe und das geringe Gewicht, jedoch komme ich mit der Verzögerung vom Wechseln LCD zum EVF noch nicht ganz klar. Wo meine Canon technisch bedingt durch das Licht im Sucher instant(!) - auch wenn die Kamera im Standby war - sofort startklar ist. Eben genau der Moment wenn der eigene Sohn einen Blödsinn macht und man diesen dann für die Ewigkeit festhält, oder eben nicht ... Die Wahrscheinlichkeit das ich Sie behalte ist groß. Noch habe ich Sie nicht ganz in mein Herz geschlossen. Ich hoffe das war jetzt nicht zu viel Text, oder zu viel außen herum erzählt. Aber sicherlich ist für sowas ja auch so ein Forum da. Wer gerne ein paar Fotos von mir sehen möchte, kann gerne hier ein wenig stöbern: https://eyespeak.de und https://blog.eyespeak.de. Ich bin für Kritik jeder Art, Gespräche und Diskussionen immer offen. Bitte nicht vergessen das dies alles jammern auf hohen Ni­veau ist. Aber ich bin jetzt auch nicht ein Mensch der in Ohnmacht fällt, wenn er ein Stück aktuelle Technik in der Hand hält. Bei einem Kauf einer Leica Q kann man so einen Text aber schon mal verfassen. Sicherlich sind ja hier einige Leute unterwegs die ebenfalls von einer DSLR kommen. Von daher sicher interessant. Ich wünsche einen sonnigen Tag - wird Zeit würde ich sagen! Gruß Martin
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