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  1. Liebe LFB Freunde, unser 5.Treffen hat anscheinend eine so gro├če Begeisterung ausgel├Âst, so da├č sich am Donnerstag Abend 22 "Leicanier", zu einem der emotionalsten Abenden trafen, die wir seit langem erleben durften. Es freut uns besonders das B├Ąrbel wieder teilgenommen hat und diesmal nicht der einzige weibliche Gast war. ├ťberrascht wurden wir von Antje, die sich zu uns gesellt hat, eine Berliner Fotok├╝nstlerin, die wir hoffentlich, k├╝nftig, ├Âfters begr├╝├čen d├╝rfen. Mir war es klar das es nicht einfach sein w├╝rde mit dem Programm, die Erwartungen des 5. Treffens zu erf├╝llen. Um so ├╝berraschter war ich, das wir das noch toppen konnten, allerdings auf eine ungeahnte, emotionelle Art und Weise. Unsere Programmpunkte waren: - Fotoreportage " Spuren suche" : Berthold - Fotokunst Pr├Ąsentation : ├ťberraschungsgast Y├╝ksel Hayrili - Bildervortrag 10 Jahre Digitalfotografie ein R├╝ckblick: Kladdi - Hardware Vorstellung (es muss nicht die SL sein) : Bodo ├ťber p├╝nktlich fanden sich fast alle ein, soda├č der Abend mit guter Stimmung und intensiven Gespr├Ąchen begann. Bewusst haben wir in Anlehnung an Jose's damaligen Vortrag, der heutigen, politischen Situation und der Jahreszeit, Bertholds Thema gew├Ąhlt: Er begann mit seinem angek├╝ndigten Vortrag "Spuren suche". So recht konnte sich erst niemand vorstellen was gemeint war und um so bewegender war es, als er sein Thema pr├Ązisierte: SA Gef├Ąngnis Papestra├če ! Das SA-Gef├Ąngnis befand sich von M├Ąrz bis Dezember 1933 im Keller des Geb├Ąudes der Eisenbahnkaserne in Tempelhof. Es war eine Einrichtung der SA-Feldpolizei. In dem Gef├Ąngnis wurden in diesen 9 Monaten etwa 2.000 Menschen inhaftiert, von denen heute 500 namentlich bekannt sind. Etwa 30 von ihnen starben durch Misshandlungen bzw. deren Folgen! Unterst├╝tzt durch seine sehr bewegenden Aufnahmen, erz├Ąhlte Berthold mit respekt und in der gebotenen R├╝cksicht, aber auch mit der notwendigen Deutlichkeit, seinen Eindruck von dem was er sah und heute empfand. Zu recht schilderte Berthold sehr plastisch, die unvorstellbaren, grauenhaften Taten und Foltermethoden der SA . Was sich dort an Abartigkeiten abspielte und zu welchen Mitteln gegriffen wurde, entbehrt jeglicher menschlicher Vorstellungskraft. Abgr├╝nde taten sich auf, als wir uns vorstellten, zu was Menschen f├Ąhig sind und wie unscheinbar alles begann. Aufmerksam, ber├╝hrt und emotionell getroffen, folgten wir alle gespannt seinen Ausf├╝hrungen. Es passte alles in die jetzige besinnliche Zeit und es sollte uns allen daran erinnern, das wir heute mit der Fl├╝chtlingssituation besonnen umgehen m├╝ssen. Heime die Brennen, Menschen die misshandelt werden, m├Âchten wir nicht mehr erleben! Um so mahnender war Bertholds Schlusswort, das ich bitte allen ans Herz legen m├Âchte: Wehret den Anf├Ąngen! Berhold, Danke f├╝r den ber├╝hrendsden Foto - und Fachvortrag den wir je erleben durften. So nun war erst ein mal Pause angesagt, in der sich nicht nur die Raucher drau├čen trafen um etwas Luft zu schnappen. Danke Bodo das Du uns mit Leica SL und dem 24 - 90 mm Zoom ├╝berrascht hast, die eifrig von jedem begutachtet und ausprobiert wurde. Wir ├╝berbr├╝ckten damit die Zeit bis unser Abendessen serviert wurde und wir gemeinsam die gute K├╝che des Berliner Hofes genie├čen konnten. Das Essen und der Service waren wieder hervorragend, so da├č wir wohl auf lange Zeit dem Berliner Hof treu bleiben werden - Danke. Nach einer weiteren kurzen Pause stand nun Y├╝ksel's Vortrag auf dem Programm. Y├╝ksel ist ein Berliner, professioneller Fotograf, dem ich v├Âllige Freiheit seiner Pr├Ąsentation einger├Ąumt hatte. Er begann mit wundersch├Ânen Landschaftsaufnahmen Mesopotamiens, unweit der Syrischen Grenze. Von Mardin aus erstreckt sich bis zur Syrischen Grenze eine 80 km tiefe Landschaft, die zu den fruchtbarsten Regionen der T├╝rkei geh├Ârt. Jahrhunderte lang lebten dort Muslime und Christen einvernehmlich miteinander, was auch durch zahlreiche Kirchen bewiesen ist. Erst in der j├╝ngsten Vergangenheit werden die Christen ausgegrenzt und es kommt zu Reibereien. Wir bekamen einen Eindruck Jahrhunderte alter Bauten, angefangen von landes typischen Wohngeb├Ąuden, ├╝ber Kirchen, bis hin zu den Moscheen die durch ihre Schlichtheit wirken. Es folgte nun die Pr├Ąsentation seiner Portrait Aufnahmen. Hier zeigte Y├╝ksel die gesamte Bandbreite seines fotografischen K├Ânnens. Er bevorzugt B&W Aufnahmen im Gespr├Ąch mit dem zu portr├Ątierenden, kein Posing, ohne Blitz, nutzt das vorhandene nat├╝rliche Licht in R├Ąumen, allenfalls unterst├╝tzt, durch eine Steh oder Tischlampe. Er berichtete und zeigte uns seine spezifischen Entwicklungstechniken, wo besonders eine Wischtechnik des frischen Druckes beeindruckte. Seine Interpretation der Aufnahmesituationen und der beabsichtigten Wirkungen durch Licht und Schatten, verdeutlichten sein ├╝beraus intensives Einf├╝hlungsverm├Âgen in den Moment. Aber Y├╝ksel beherrscht auch die Werbe und Studiofotografie. Hier durften wir einige hoch professionelle Aufnahmen bewundern, die in div. Hochglanzmagazinen wieder zu finden sind. Danke Y├╝ksel das Du uns einen Einblick in deine Arbeiten gew├Ąhrt hast und wir w├╝rden uns freuen, wenn Du auch in Zukunft als neuer "LFB'ler" teilnehmen w├╝rdest. Nicht das der Eindruck entsteht, das wir st├Ąndig Pausen machen, aber jetzt war wieder eine Unterbrechung notwendig. Die SL kreiste immer noch, Raucher trafen sich draussen, im Vortragsraum wurde weiter angeregt diskutiert. Martin, Antje, Jose und Y├╝ksel tauschten Erfahrungen aus, wartend auf den letzten Programmpunkt : Bildvortrag 10 Jahre Digitalfotografie ein R├╝ckblick Kladdi begann mit einer Aufz├Ąhlung seiner damaligen Hardware. Und als k├Ânnte es nicht besser passen - er begann mit einer Leica Digilux 2, deren Bildgebung nicht nur seiner Ansicht nach, heute immer noch heraus sticht. Das erste von ihm gezeigte Bild, 3 AfrikanerInnen, wurde mit der Nachfolgerin der Digilux 3 aufgenommen, deren Qualit├Ąt den heutigen Kameras in nichts nachsteht. Aktuell hat er sich einer M verschrieben, die ihm sehr viel Spass macht. Nun zeigte er u.a. eine romantische Landschaftsaufnahme seiner Frau B├Ąrbel. Hier zeigte sie ihr K├Ânnen, ein interessanter Wettbewerb im Hause von B├Ąrbel und Kladdi. Eine weitere Landschaftsaufnahme von Kladdi folgte, wie sich herausstellte eine Rehaklinik, wunderbar gelegen auf einer Anh├Âhe, im Vordergrund ein See ges├Ąumt von ├╝ppigen Str├Ąuchern und B├Ąumen. Wir merkten alle - ein besonderer Moment! Kladdi berichtete von seinem Aufenthalt dort, wo er Gott sei Dank eine schwere Krankheit ├╝berstanden hat. Nach nun mehr 2 Jahren des Bangen und der Hoffnung geht es ihm wieder sehr gut - Kladdi f├╝r den Zukunft im Namen aller, w├╝nschen wir Dir, das es so bleibt. Alle Vortr├Ąge wurde mit gro├čer Anerkennung und starkem Applaus gew├╝rdigt. Die gesamte Stimmung war sehr gut, fast ausgelassen, aber auch sehr respektvoll, in Anbetracht dessen was wir an diesen Abend erleben durften. Hartmut warb noch f├╝r zwei Veranstaltungen, auf die ich jetzt nicht n├Ąher eingehe, wie ihr sicherlich verstehen werdet und die wir zu einem anderen Zeitpunkt bewerben werden. Bis sp├Ąt in den Abend sa├čen wir zusammen diskutierten angeregt das Gesehene, die ├╝berragende Qualit├Ąt der SL und es wurden neue Kontakte geschlossen und Verabredungen getroffen. Wir, Cord und ich, danken den Referenten und allen Teilnehmern f├╝r diesen au├čergew├Âhnlichen Abend und versprechen, das wir uns bem├╝hen werden, das Erreichte zu halten und aus zu bauen. In diesen Zusammenhang hier der Link zum n├Ąchsten, 7. LFB Treffen in Berlin, zu dem wir Euch alle sehr herzlich einladen und an dem wie immer, auch Berlin - Besucher, herzlichst eingeladen sind: http://www.l-camera-forum.com/topic/254309-7-leica-fotografentreffen-am-26022016-ab-1830-uhr/ Wir w├╝nschen allen Lesern ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest und vor allem ein gesundes neues Jahr 2016! Liebe Gr├╝├če Klaus und Cord
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