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Der Fehler scheint mir hier zu liegen:

 

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Ja das war's. Ich habe den Stift mit leichten seitlichen Bewegungen dem Führungsloch zugeführt und die Feder auf der Oberseite hat das ihrige getan. Wenn ich nun auslöse, kommt es zu "B".:)

Wenn man die Mechanismen versteht, ist alles viel einfacher. Andernfalls wird man auch nie die Sicherheit haben, alles richtig gemacht zu haben.

Interessant wäre noch die RF-Einstellung. Unendlich stimmt, aber der Nahbereich nicht (1,3 statt 1m).

Vielleicht liegt es daran, dass die Steuerkurve unter der blau markierten Schraube nicht mehr stimmt.

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Edited by mazdaro
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super, auf dem  Foto oben sieht mann, dass die Sperrklinke zu hoch war. Jetzt den Mitnehmer anschrauben, egal wie, er muss sich aber leicht heben und drehen lassen, dann werden die Zeiten gebildet.

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Danke Roland! Ich war unterwegs und habe den Vermerk über RF übersehen.

ja, es konnte sein, dass die Steuerkurve nicht korrekt ist. Es ist aber möglich, dass sich das korrigieren lässt wenn Du den Winkel vom Halbspiegel leicht veränderst. Dann muss Du Unendlich korrigieren, Nahberich checken und das vielleicht mehrmals bis beide stimmen. Vielleicht geht so, auch bei Leica hat die Halterung des Halbspiegels ein bisschen Freiraum um den Winkel zu ändern

Edited by jerzy
Tippfehler
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Weiter geht's mit den seltsamen Gebrechen der alten Dame:

Und wieder einmal war ich mir zu sicher, dass alles passen würde. Nochmals den Deckel mit den fünf Schrauben abzunehmen, wäre wirklich nicht notwendig gewesen. Hätte ich schon vorher eine andere Zeit-Einstellung (vorzugsweise "Z") mit den Fingern am Gewinde versucht, wäre mir rechtzeitig aufgefallen, dass das nicht möglich war; weder im noch gegen den Uhrzeigersinn. Erst nach LOCKERN der Achsschraube konnte so weit hochgezogen werden, dass der Stift die Bohrung der Zeitenscheibe verließ! Nun weiß ich, wieso das Zeiten-Einstellrad so locker saß: anders ging es gar nicht. Aber es dabei zu belassen, ist auch keine Lösung. 

Den Stift (Zapfen) zu verkürzen, wäre wohl die einfachste Methode, wenn er nicht eh schon so kurz wäre (bestenfalls 1mm).

Alternativ dazu könnte man eine Rille zwischen den Bohrungen der Zeitenscheibe ausschleifen. Vielleicht eine Kombination aus beiden Methoden? Gefällt mir alles nicht.

Irgendwann blieb der Verschluss stecken und die Sperrklinke war wieder aus der Führung. Also wieder hinein geschubst und - weggelegt, das blöde Ding. 

Heute habe ich keine Lust mehr. Die noch ausstehende PayPal-Rücküberweisung habe ich mir allein dann schon sauer verdient, wenn ich mit Jerzy's  Hilfe den Verschluss hinkriege. Vom RF (auch die Höhe und Unendlich stimmen nicht exakt) lasse ich lieber die Finger. Die Einstellung (diverse Schrauben) scheint sehr diffizil zu sein. Und vom Spiel des Objektivs wollen wir erst gar nicht sprechen.

Fraglich, ob ein Profi diesen Auftrag angenommen hätte. Ich fürchte, dass das Wissen von der Einstellung einer Wica bereits vor über 50 Jahren verloren ging.

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Hallo Jerzy,

unsere Beiträge haben sich überschnitten. Oder ging das Wissen Dank baugleicher Leicas doch nicht ganz verloren? Welche Modelle waren das denn mit Halbspiegel? Ich muss gestehen, dass ich noch nie eine Leica zerlegt habe, und das Forum wird es mir danken.:)

Als ob drei Baustellen nicht schon genug gewesen wären.

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Ich denke mit diversen Ungenauigkeiten muss man bei dieser Kamera rechnen. Wenn jede ein Unikat ist, sämtliche Teile nicht Industriel sondern von Hand gefertigt wurden. 

Den halbdurchlässigen Spiegel für die Entfernungsmessung/das Schnittbild haben alle Schraubleicas. 

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Für die Sperrklinge würd ich eine Verbesserung basteln. Und zwar etwas, dass sie hindert nach oben rauszuhüpfen. Entweder darüber einen Anschlag oder unter der Grundplatte (wo das Zeitenrad usw montiert sind) die Achse verdicken. Wenns nicht gut erklärt ist, kann ich dir gerne zu dieser Idee per PN eine Zeichnung schicken.

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Danke Reini,

ich kann mir gut vorstellen, was Du meinst. Ich habe auch schon daran gedacht, aber diesen Gedanken wieder verworfen, weil ich inzwischen die Ursache für das ungewöhnliche "Ausbrechen" der Klinke kenne. Es ist das Spiel des Einstellrades. Beim Hochziehen kann es passieren, dass es zum Kontakt mit der Klinke kommt. Wenn das Spiel beseitigt ist und sich die Zeiten verstellen lassen, ist alles ok.

Handarbeit als Ursache von Störungen:

Das dürfte genau das sein, was auch die Dame aus Wien gemeint hat, mit der ich telefonisch und per email in Kontakt stand.

Man stimmt alle Teile händisch aufeinander ab. Von daher sollte alles passen. Fehler scheinen dann aufzutreten, wenn ein Teil getauscht werden muss und nicht exakt dem ursprünglich eingesetzten Teil gleicht. 

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Dann dürften auch die russischen Modelle mit Halbspiegeln (die man nur von vorne sieht) ausgestattet sein. Ich dachte immer, es würde sich um ein Prisma (mit rechtwinkeligem Dreieck als Grundfläche) handeln.

Edited by mazdaro
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Genau. Die Feds und Zorkis zb. Oder Braun Paxette. Oder in den meisten älteren aufsteckbaren Entfernungsmesser.

>Teildurchlässige Spiegel< zum selbst zuschneiden (falls mal was passiert) gibts im Netz zu finden. ;)

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Alle Schraubleicas mit EF haben Halbspiegel, Prisma kam erst bei M. Bei den russischen Zorki 3 und FED 2 haben Prisma.

das mit der Sperrklinke kann daran liegen, dass Blattfeder unten zu stark oder die Feder oben auf der Sperklinke zu schwach ist, mit vorsichtigem Biegen könnte man das vielleicht richten. Aber, wenn die Kamera nochmals weitere Mängel hat.....

 

 

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Zur Auflockerung noch ein paar Aufnahmen der halbnackten Wienerin. Auch wenn ich sie inzwischen lieber züchtig bekleidet sehen würde, ein Hingucker ist sie schon; etwas für die Vitrine. 

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Ich auch.:) Auch wenn ich nicht viel mitreden kann. 

Ich glaube, den trouble maker gefunden zu haben. Ich hatte fälschlicherweise angenommen, die Spiralfeder würde beim Verschrauben von selbst in die runde Aussparung der Achsschraube gedrückt werden, die tief genug ist, um knapp zwei Windungen aufzunehmen. Ohne Spirale lassen sich die Zeiten problemlos einstellen. Der Feder zu einem engeren Radius zu verhelfen, ist bei dem steifen Material nicht so einfach. Für Vorschläge - klar, neue Feder kaufen - wäre ich dankbar.

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das habe ich geschrieben bevor ich Dein letztes Beitrag gesehen habe, aber glaube dort findest Du auch Hilfe was zu tun...

Zuerst eine Bemerkung – ich hatte noch keine Wica in meinen Händen, alles was ich schreibe basiert auf dem was ich aus Leica (und ähnliche) kenne. Obwohl Prinzip gleich ist die Umsetzung unterscheidet sich in Details, deswegen meine Behauptungen können auch falsch sein.

Ich gehe auch davon aus, dass Deine Wica noch alle originalen Teile hat, sie hat irgendwann funktioniert, deswegen wurde ich keine Veränderungen vornehmen die nicht rückgängig gemacht werden können (z.B. kürzen von der Sperrklinke).

Vielleicht sehe ich es nur auf dem Foto so aber ich habe den Eindruck, dass der Kopf der Schraube über den Rand hinausragt. Wenn es so ist kann das die freie Bewegung vom Mitnehmer hindern. Die Schraube entweder anziehen oder leicht den Kopf abfeilen.

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Beim Anschrauben vom Mitnehmer hilft vielleicht ein Trick – aufsetzen, Spiralfeder hinein, Schraube mit dem Schraubenzieher leicht drücken und den Mitnehmer nach oben heben, so dass die Feder unter der Schraube bleibt, dann die Schraube anziehen.

Im aufgezogenem Zustand muss die Sperrklinke so hoch stehen, dass der Noppen 2 genug Platz unter der Sperrklinke hat, sonst beim Aufziehen stößt der Noppen gegen Sperrklinke. Wenn der Auslöser gedrückt wird muss die Sperrklinke so weit unten sein, dass sie den Noppen 2 anhält.

Angenommen die Sperrklinke ist original (sie schaut ein bisschen anders als bei Leica oder russischen) kann man die Höhe der Zeiteinstellscheibe (daher auch des Mitnehmers) durch die Beilagscheiben die an der Achse des Verschlusses oben und unten angebracht sind ändern. Dazu muss man aber den Verschluss komplett zerlegen.

Man muss sich auch überlegen warum die Sperrklinke aus der Führung gerissen wird. Die untere Blattfeder ist es nicht, da gibt es genug Spielraum. Übrigens – die Blattfeder wird durch den Auslöserstift nach unten gedrückt (Pfeil blau), dann kann die Sperrklinke nach unten wandern.

Wenn man den Auslöser loslässt schiebt die Blattfeder dir Sperrklinke nach oben. Das ist aber eher sanfte, keine Abrupte Bewegung, das kann die Sperrklinke nicht aus der Führung rauswerfen. Es muss daher eine andere Ursache sein, vielleicht tatsächlich die Höhe der Zeitenlichscheibe. Eventuell kannst Du die Feder ober an der Sperrklinke leicht biegen so dass mehr Druck nach unten gibt. Das musste ich manchmal auch bei den vorkriegsleicas machen.

Und zuletzt zum EF: ich glaube die Höhe kann man durch Verdrehen vom rechten Fenster justieren. Das Glas dort ist Keilformig, bem Drehen dreht sich auch das Zweitbild im Kreis. Nachdem die Höhe passt muss man die horizontale anpassen

Zur Zeit fällt mir nicht mehr ein…

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Bin erst um 5h ins Bett: ein Schräubchen ist auf den gemusterten Teppich gefallen und muss sich wohl im Flor versteckt haben. Möbel verrückt: Fehlanzeige. Erst als ich mit den Fingern den Flor abgetastet habe, kam das Ding zum Vorschein. Am besten wäre eine einfarbige Fußmatte, natürlich ohne Flor.

Ich habe es mit der viel längeren und etwas schmaleren Spiralfeder einer Leotax  - meine älteste und aussichtsloseste Baustelle - versucht, und siehe da, die Achsschraube lässt sich festdrehen, ohne dass dadurch das Anheben (zur Zeiteinstellung) beeinträchtigt wird. Ich hoffe, dass das auch dann der Fall ist, wenn der Deckel festgeschraubt ist. Auch in dieser Hinsicht kann man Überraschungen erleben. Theoretisch sollte nun alles klappen. Das Problem mit der Sperrklinke tritt ja nur auf, wenn die Achsschraube locker ist...

Habe ich geglaubt, wurde aber inzwischen eines Besseren belehrt. Aufgezogen, auf 1/40 eingestellt und das Zeitenrad entsprechend angeschraubt (Die Madenschraube greift dann genau ins leicht vermurkste Gewinde). Nach wenigen Versuchen ist die Sperrklinke wieder herausgehüpft und scheint sich nun verkantet zu haben. Der Verschluss (Aufzug) steckt. ich fürchte, ich muss die Feder lösen und die Sperrklinke ganz herausnehmen.

 Jetzt noch 2 Stündchen schlafen. Das Ding bringt mich um den Schlaf.:(

 

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Edited by mazdaro
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Ist das eigentlich normal, dass die Sperrklinke leicht nach oben gebogen ist (Bild 1, Pfeil)?

Wie von Jerzy empfohlen, muss ich noch die Befestigungsschraube der Zeitenscheibe überprüfen.

Jetzt aber ab ins Bett. Vielleicht träume ich ja was Schönes.

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