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vor 3 Stunden schrieb leicerianer:

Neuere Tücher  sind halt bei Sonneneinstrahlung nicht mehr so robust wie früher.

Es wird hat schon an allen Ecken eingespart. Das Tuch stammt sicher auch von einem Leica-Zulieferer.

Zu den Zulieferern:

Kannst Du  Dir vorstellen, dass bei Leitz oder Leica  in Wetzlar, Solms oder auch in Portugal jemals Webstühle gestanden haben oder gar heute noch stehen, die solche Tücher fabrizieren?  

Und zu früher:

Als die Contax 1932 mit Metall-Lamellen-Schlitzverschluss herauskam, gab es in den Werbebroschüren von Zeiss viele Geschichten über gar erschröckliche Brandlöcher, die allerorts bei den Produkten anderer Hersteller - die nicht genannt wurden - laufend vorkamen. Seither - also seit fast 90 Jahren - ist das ein Klassiker, um die mangelnde Zuverlässigkeit der Leica hervorzuheben. Die Geschichten sind jedenfalls wesentlich beständiger als die berühmten unverbrennbaren Metall-Lamellen-Schlitzverschlüsse (bei der Anzahl der "l" kann man sich schon mal vertun), von denen heutzutage kaum einer noch richtig öffnet. 

An Deiner Stelle würde ich das Brandloch an Leica schicken. Dann haben sie endlich mal den Beweis, dass es so etwas tatsächlich gibt. Vermutlich gibt es dort Leute, die seit Jahrzehnten Leicas kennen, aber noch kein Brandloch gesehen haben. 

 

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vor 14 Stunden schrieb UliWer:

Zu den Zulieferern:

Kannst Du  Dir vorstellen, dass bei Leitz oder Leica  in Wetzlar, Solms oder auch in Portugal jemals Webstühle gestanden haben oder gar heute noch stehen, die solche Tücher fabrizieren?  

Und zu früher:

Als die Contax 1932 mit Metall-Lamellen-Schlitzverschluss herauskam, gab es in den Werbebroschüren von Zeiss viele Geschichten über gar erschröckliche Brandlöcher, die allerorts bei den Produkten anderer Hersteller - die nicht genannt wurden - laufend vorkamen. Seither - also seit fast 90 Jahren - ist das ein Klassiker, um die mangelnde Zuverlässigkeit der Leica hervorzuheben. Die Geschichten sind jedenfalls wesentlich beständiger als die berühmten unverbrennbaren Metall-Lamellen-Schlitzverschlüsse (bei der Anzahl der "l" kann man sich schon mal vertun), von denen heutzutage kaum einer noch richtig öffnet. 

An Deiner Stelle würde ich das Brandloch an Leica schicken. Dann haben sie endlich mal den Beweis, dass es so etwas tatsächlich gibt. Vermutlich gibt es dort Leute, die seit Jahrzehnten Leicas kennen, aber noch kein Brandloch gesehen haben. 

 

Sorry, ich hätte schreiben sollen, das das Tuch wahrscheinlich von einem Zulieferer stammt, der die Qualitätskontrolle nicht so ernst nimmt.

Es waren halt noch Zeiten als auf den Leica-Akkus noch "made in Germany" draufstand, und der Winder zur R3 aus Österreich (Fa.Eumig) kam. Er funktioniert heute noch.

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vor 15 Stunden schrieb UliWer:

Zu den Zulieferern:

Kannst Du  Dir vorstellen, dass bei Leitz oder Leica  in Wetzlar, Solms oder auch in Portugal jemals Webstühle gestanden haben oder gar heute noch stehen, die solche Tücher fabrizieren?  

Und zu früher:

Als die Contax 1932 mit Metall-Lamellen-Schlitzverschluss herauskam, gab es in den Werbebroschüren von Zeiss viele Geschichten über gar erschröckliche Brandlöcher, die allerorts bei den Produkten anderer Hersteller - die nicht genannt wurden - laufend vorkamen. Seither - also seit fast 90 Jahren - ist das ein Klassiker, um die mangelnde Zuverlässigkeit der Leica hervorzuheben. Die Geschichten sind jedenfalls wesentlich beständiger als die berühmten unverbrennbaren Metall-Lamellen-Schlitzverschlüsse (bei der Anzahl der "l" kann man sich schon mal vertun), von denen heutzutage kaum einer noch richtig öffnet. 

An Deiner Stelle würde ich das Brandloch an Leica schicken. Dann haben sie endlich mal den Beweis, dass es so etwas tatsächlich gibt. Vermutlich gibt es dort Leute, die seit Jahrzehnten Leicas kennen, aber noch kein Brandloch gesehen haben. 

 

Leider muss ich Dir sagen, dass ich da jemanden aus erster Hand kenne. Ich habe mehrfach Brandlöcher in Verschlussvorhängen gesehen - gut zugegeben, in größerer Zahl bei einem Kameramechaniker in Hameln, der bekam sowas öfter mal herein - aber auch in Gummituchverschlusstüchern meiner eigenen M-Leica. Das Kameragehäuse vor dem Bauch meiner Freundin, Blende geöffnet und sitzend in der sommerlichen Sonne auf dem Beifahrersitz meines Wagens. Bemerkt habe ich das erst wegen der üppigen weißen Flecken auf den Bildern der Hochzeit eines Freundes, wenige Tage später photographiert. So `ne Sauerei! Nicht nur ein Loch, sondern derer gleich zwei und Brandspuren wie Wurmfraß auf dem Verschlusstuch zu sehen. Glücklicherweise war der Herr Munder ein gewitzter, fähiger und findiger Improvisateur, der mir erst kurzfristig das Tuch geflickt hat damit ich weiter photographieren konnte und später das Verschlusstuch kunstvoll ersetzte. LEITZ wollte damals den ganzen Verschluss austauschen. Das wäre in der damaligen Situation das pekuniäre Ende meiner Leica-Karriere gewesen.

Spöttische Bemerkungen lesen sich in diesem Punkt zwar ganz lustig, schießen aber knapp vorbei.

Das Thema wurde hier auch vor einigen Jahren schon mal diskutiert und von wenigen anderen im Forum auch bestätigt. Kommt sicher nicht oft vor, aber es passiert. Wenn die Umstände gerade passen und die Sommersonne ins geöffnete Summicron scheint, dann reichen offensichtlich schon Sekunden um so ein Loch zu produzieren. Dabei können wir obendrein heute froh sein, dass seit Jahrzehnten Sicherheitsfilm Standard ist. Noch in den 1950er Jahren war das nämlich nicht so und der Zelluloidfilm brannte u.U. recht üppig. Die Kamera war dann anschließend nicht nur keimfrei sondern auch reif für die Tonne. Mein Vater hatte mich noch nachdrücklich davor gewarnt, die Sommersonne mit aufs Bild zu bringen und führte mir das mit einem alten Tessar und einem Stückchen alten CT18 vor. Brannte schnell und gründlich.

Edited by wpo
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An mögliche Webstühle im Leitz Werk musste ich auch grinsend denken. Unabhängig vom Lamellenverschluss: Zumindest Canon hat 'Brandloch' als eine von mehreren Begründungen angeführt, als sie um 1960 umstiegen von Stoff auf Metallfolie. Das Auslösegeräusch z.B. einer Canon 7 ist etwas lauter als bei einer M, aber noch weit entfernt vom Metall-Lamellen. Und ein Loch bekommt man da nur mit Werkzeug rein. 

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Am 1.5.2020 um 22:52 schrieb Lmax:

Die unter Punkt 1.  beschriebenen unterschiedlichen Ablaufgeräusche entsprechen denen bei meiner MP und (ungefähr) M6.

+1. Genau so wie beschrieben müssen mechanische Leicas klingen, wenn sie in Ordnung sind. Die Unterschiede im Geräusch beruhen darauf, dass bei den längeren Zeiten ein mechanisches, uhrwerkartiges Hemmwerk mitläuft, welches die längeren Zeiten bildet. Bei manchen Zeiten, z.B. 1/30s, schwingt das kurz nach, und auch das hört man.

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Auch bei  Digitalkameras besteht offenbar Gefahr bei direkter Sonneneinstrahlung durch das Objektiv .

Ich zitiere aus der Gebrauchsanweisung einer kürzlich erworbenen Olympus OM D e m 10 II, Seite 174.

"Richten Sie die Kamera nicht direkt auf die Sonne. Anderenfalls können Schäden am Objektiv und/oder

Verschlussvorhang, Verfärbungen, Einbrenneffekte an der Bildaufnahmeeinheit auftreten  und es

besteht Brandgefahr".

Also, ein nach wie vor aktuelles Thema.

hanspaul

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  • 2 weeks later...

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Also Freunde des hemmungslosen Konsums.

Ja ich habe eine Leica für 8400€ im Leica Store erworben und habe einen Kostenvoranschlag erhalten.

Man bemerke diese Kamera ist 4 Monate alt.

Ich soll noch mehr Geld bezahlen. Knapp 600€ für das Tuch und 350€ für die Kappe.

Bislang kein Wort von Kulanz oder des gleichen.

Aus einem mir unerfindlichen Grund stirbt und verrottet dieses Ehrgefühl wenn man den Name Leica hört soeben in mir.
Ich habe eigentlich keine lust mehr weiter zu schreiben und gehe jetzt heulen. 

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Ich wüsste nicht wie ich eine Rückgabe rechtfertigen sollte, des Weiteren Leica Store Wetzlar ist der Händler kein kleines Geschäft und auch kein Onlinehändler also sollte man eigentlich meinen das in diesem Fall auch der Verkaufspreis und der Anteil welcher ein Händler erhalten hätte bei Leica bleibt und somit das ganze Thema seinerseits etwas schneller über die Bühne gehen sollte.

Es ist nunmal so das Leica Customer Care Aussagt es handle sich um einen Bedienfehler. 

Man geht ja auch nicht zu Porsche nachdem man das Auto gegen die Wand gefahren hat und sagt es sei ein Produktionsfehler.

Jedoch sollte man sich auch im klaren sein das in den Monaten Februar, März und April es 3-5 Sonnenstunden gab diese zwar Relativ tief stand und es auch sehr häufig geregnet hat und es ja vollkommen normal sei das ein fragiles Teil welches Ausschlaggebend für die Funktion dieser Kamera ist auf einem dermaßen miserablen Technologischen stand ist das eine Verwendung in einem Sonnenreichen Gebiet wie in manchen Leica Videos schön einer Heldenhaften BadAss Handlung gleich komme.

Ich frage mich auch wie es vor rund 70 Jahren möglich war diese Gerätschaften zur Luftaufklärung zu benutzen da war man ja so manches mal womöglich über der Wolkendecke und der Fotograf durfte dann nur sehr behutsam und feinfühlig mit diesen Kameras umgehen das klingt sehr plausibel.

In allem ist es einwenig Traurig wir haben heutzutage die Möglichkeit von nicht Brennwaren Stoffen und diese in einer Kamera zu verwenden welche dieser Gefahr ins Auge blickt liegt selbst mir nahe als nicht Ingenieur. Ja es gibt so etwas hat man sich wohl einfach dagegen entschieden.

Eine eigens dafür Angelegte Versicherung für eine Kamera ohne Selbstbeteiligung wäre günstiger als diese Reparatur.

Ergo sehr erstrebenswert.

Also einfach zwei Kameras kaufen und jedesmal wenn eine im Service ist die andere verwenden also solange das höchstens im 3-4 Monate Rhythmus geschieht und nach zwei Jahren darf man dann auch die Porto selbst zahlen.

Dahingehend muss ich Leica loben das zusenden sowie die übernähme  der Kosten hat einwandfrei funktioniert wobei man diesen Service welcher durch den Kauf erworben wird 2 Jahre also in dem Garantiezeitraum in Anspruch nehmen kann welchen man jedoch in meinem Fall erst auf Explizites Nachfragen erhält.

Nur der Umstand das wenn jetzt jedesmal der Deckel auf und abgesetzt werden muss bevor und nachdem eine Fotografie angefertigt wird, untergräbt einwenig das Image den diese Kameras mit sich bringen. Von einem Marketing technischen Aspekt gesehen ist das Produkt so nicht zu vermarkten.

Ja mir ist bewusst das Metallene Blätchen stabiler und hitzebeständiger sind und auch der Großteil des Sortiments diese verwendet und sie wohl aus wirtschaftlichen Interessen einer womöglich Auslaufenden Produktreihe nicht die gleiche Aufmerksamkeit in der Entwicklung schenke.

Man sollte wirklich meinen das nach Etlichen Jahrzehnten einem Jahrhundert mehr oder minder diese Gerätschaft so verfeinert wurde das sie einem komplexen wohlgeformtem etwas gleiche was für die Ewigkeit anhalte und nicht nach 3 Monaten Strukturelle Schwächen aufweist in Konzeption und Planung.

 

Das einzige was mir in den Sinn kommt wäre auf die Gewährleistung einzugehen und zu sagen das die Funktion dieser Kamera nicht gewährleiste ist und man sie gegen natürlich ein digitales Modell mit metallenem Verschluss austausche, dar je ein Ersatz die gleichen strukturellen Mängel aufweise.

Also alles in allem gibt mir dieser Start in das Leica M-Systhem kein gutes Gefühl.

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Nimm`s pragmatisch: Für den Schönheitsfehler der Kappe würde ich nie und nimmer einen Cent ausgeben, schon mal gar keine 350€. Um den Austausch zumindest des einen Verschlusstuches kommst Du nicht herum. Zwei Möglichkeiten: Du bittest unter Hinweis auf das junge Alter, Deine M-Unerfahrenheit und Deinen Spaß mit der M, den man doc h bitte nicht gleich so heftig trüben solle, noch einmal um einen kulanten Reparaturpreis. Oder, zweite Möglichkeit, Du gehst zu einer freien Werkstatt und fragst dort nach den Reparaturkosten. Früher hätte ich eindeutig Claus W. Reinhardt in Hemmingen empfohlen, er ist aber inzwischen im Ruhestand und man muss viel Glück haben und Zeit mitbringen, wenn er sich noch bereit erklären sollte. Aber Fragen kostet ja nichts...

(Noch ein kleiner Hinweis, Sx1Morti: versuch mal, Deine Rechtschreibung und vor allem auch Deine Kommasetzung zu verbessern. Würde das Lesen sehr erleichtern und gibt dem Lesenden eher das Gefühl, dass Du mit Ernst und Sorgfalt an die Sache gehst.)

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vor 5 Stunden schrieb Sx1Morti:

Man sollte wirklich meinen das nach Etlichen Jahrzehnten einem Jahrhundert mehr oder minder diese Gerätschaft so verfeinert wurde das sie einem komplexen wohlgeformtem etwas gleiche was für die Ewigkeit anhalte und nicht nach 3 Monaten Strukturelle Schwächen aufweist in Konzeption und Planung.

Da wird Dir wohl niemand  widersprechen ...

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Ich will jetzt nicht Öl ins Feuer deiner Wunden gießen, aber als jemand, der schon seit vielen Jahren regelmäßig mit Leicas, Nikons und früher auch diversem Mittelformatgedöns unter teils abenteuerlichen Gegebenheiten durch die Tropen turnt, kann ich nur sagen, dass die Leicas nicht empfindlicher oder reparaturanfälliger sind als andere Kameras. Eher weniger. Und meine haben einiges mitgemacht, von staubigen Rüttelstrecken mit dem Motorrad über Kollisionen mit Felswänden beim Kraxeln und der ein oder andere Platzregen war auch dabei. Mir ist aber noch keine kaputt gegangen. 

Ich bin nicht übermäßig vorsichtig mit den Sachen und habe auch nicht ständig den Deckel auf dem Objektiv. Allerdings gibt es auch Dinge, die man nicht machen darf: Z.B. die Kamera in die Sonne legen, und wenn, dann nicht ohne Deckel und auf gar keinen Fall mit Objektiv nach oben. Und im Hochsommer lasse ich sie auch nicht im heißen Kofferraum zurück und ich nehme sie auch nicht mit in den Sand am Strand, wenn ich nicht unbedingt dort fotografieren muss. Sand, übermäßige Hitze, direkte Sonneneinstrahlung und Salzwasser – damit kriegst du sie kaputt. Ansonsten können die fast alles ab.

Edited by bonnescape.de
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  • 2 weeks later...

Ich hatte mit meinen analogen Ms noch nie ein Problem. Weder mit dem Verschluß, noch mit dem Filmaufzug. Das mit dem Brennglaseffekt versuche ich zu berücksichtigen, ich halte die Kamera nicht unnötig in die Sonne und schliesse die Blende beim tragen. Aber ich benutze die Kameras seit vielen Jahren auch im Urlaub und passe nicht übermäßig darauf auf.

Normale Benutzung eben.

Für den aufgerufenen Preis dieser M-A würde ich mir allerdimgs auch eine robustere Beschicktung der Deckkape wünschen. Für 8400.- würde ich mir wohl 2 M4 kaufen und diese technisch auf Neuzustand herrichten lassen...

Edited by Fotoklaus
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Am 16.6.2020 um 15:55 schrieb Fotoklaus:

Für den aufgerufenen Preis dieser M-A würde ich mir allerdimgs auch eine robustere Beschicktung der Deckkape wünschen. Für 8400.- würde ich mir wohl 2 M4 kaufen und diese technisch auf Neuzustand herrichten lassen...

Oder eine M2 und den Rest in die Reisekasse. Aber das ist Geschmackssache...
Hatte auch noch nie Probleme. Und meine M2 hat so wie die M6 auch schon das eine oder andere erlebt. Aber natürlich ist es schon so, daß es zum Umgang mit Mechanik ghört, und sei sie noch so robust, ihr auch ab und an etwas Pflege zukommen zu lassen. Eine mechanische Uhr gehört alle paar Jahre zum Uhrmacher. Das Auto in die Inspektion. Das war früher üblich und völlig normal. Dann hält sowas wirklich ewig.

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Doch, Brandlöcher gibts... und das wird leider teuer. Vorteil: Die schon ziemlich genutzte Kamera kam nicht nur mit einem neuen Verschluss daher, sondern sah auch äußerlich aus wie neu.

 

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