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Umfrage: wer hat in seiner M9, ME, MM oder M240 einen ausgetauschten Sensor?


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Entschuldige, aber das dürfte wohl das Mindeste - an Serviceleistung - sein. :rolleyes:

 

Und die gewünschte Realität sollte sein, dass eine LEICA nach dem Kauf nie wieder das Werk sieht.

Ausser es soll(t)en kundenseitig gewünschte Modifikationen vorgenommen werden.

 

Na, das mit dem Werk nicht mehr wiedersehen ist wohl etwas zu viel verlangt. Wirverlangen ja alle ein langes "Leben" unserer Kameras und ein Produkt mit soviel mechanisch -elektronischer Technik an Bord da muss man im leichtesten Fall auch mal mit einem Service rechnen und auch mal, dass nach Jahren fleißigen Gebrauchs, etwas defekt geht oder gewartet werden muss

Denk nur mal an den Verschluss..... der heutzutage in relativ kurzer Zeit viele Tausend oder etliche Zehntausend Auslösungen fehlerfrei schaffen soll und schafft.

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Ich werfe Leica jedenfalls kein Fehlmanagement vor, ohne die wahren Ursachen für die Fehler des Sensors zu kennen.

Als Kunde ist es für mich wichtig, dass Leica kostenlos die Sensoren austauscht.

Alles Andere kan ich nicht beurteilen und schreibe (schwafele) dazu nichts.

 

Nochmal, dem Kunden sind die Ursachen völlig egal (muss und will er als Laie auch gar nicht wissen). Egal, welches Produkt angeboten wird. Wenn dir die Hintergründe zum QM fremd sind, ist es nicht weiter schlimm, bezeichne Diese aber nicht als Geschwafel!

Ein Aspekt ist dabei, wie ich die Zusammenarbeit mit meinem Zulieferer gestalte. Angefangen bei der Auswahl, über Bemusterung, Testphasen, SOP, regelmäßige Auditierung bis zu EOP. (Der link wurde dir schon aufgezeigt). Hier gibt es offensichtlich Nachholbedarf. Das ist kein Fehlmanagement, sondern fehlerhaftes Lieferantenmanagement.

Ein weiterer Punkt ist eben, wie man mit Reklamationen und Feldausfällen umgeht, und das scheint in dem speziellen Fall ja gut zu funktionieren.

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Nochmal, dem Kunden sind die Ursachen völlig egal (muss und will er als Laie auch gar nicht wissen). Egal, welches Produkt angeboten wird. Wenn dir die Hintergründe zum QM fremd sind, ist es nicht weiter schlimm, bezeichne Diese aber nicht als Geschwafel!

Ein Aspekt ist dabei, wie ich die Zusammenarbeit mit meinem Zulieferer gestalte. Angefangen bei der Auswahl, über Bemusterung, Testphasen, SOP, regelmäßige Auditierung bis zu EOP. (Der link wurde dir schon aufgezeigt). Hier gibt es offensichtlich Nachholbedarf. Das ist kein Fehlmanagement, sondern fehlerhaftes Lieferantenmanagement.

Ein weiterer Punkt ist eben, wie man mit Reklamationen und Feldausfällen umgeht, und das scheint in dem speziellen Fall ja gut zu funktionieren.

 

Also halten wir fest:

1) Worüber wir (als Kunde) definitiv urteilen können, ist der Umgang mit Ausfällen. Wie Du schreibst, ist er gut:)

2) Über die anderen Punkte, die Du aufführst, wissen wir nichts. Vielleicht sind all die aufgeführten Maßnahme erfolgt, aber von Kodak nicht eingehalten (Zuverlässigkeit) und deshalb wurde der Lieferant gewechselt.

All das wissen wir nicht. Wie kannst Du Dir da ein Urteil bilden?

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2) Vielleicht sind all die aufgeführten Maßnahme erfolgt, aber von Kodak nicht eingehalten.

All das wissen wir nicht. Wie kannst Du Dir da ein Urteil bilden?

 

Ich kann mir deshalb ein Urteil bilden, da dieser Umstand nunmal den Kunden erreicht hat. Was ja offensichtlich kein Einzelfehler ist.

Eine Maßnahme ist eben auch die (regelmäßige) Kontrolle der Einhaltung von Vorgaben beim Lieferanten. Leica würde im Leben nie Kodak als Sündenbock in die Schussbahn stellen oder den Kunden mit Floskeln wie "Ihnen passieren also nie Fehler?" abspeisen. Das wäre höchst unprofessionell und peinlich zugleich.

Es ist jedenfalls kein Beinbruch, Fehler im Betriebsprozess zu haben. Es ist nur die Frage, wie ich damit umgehe und wie ich es in Zukunft vermeiden möchte. Daher in dem zurückliegenden Fall, Leica setzen, sechs. Und beim nächsten Produkt oder meinetwegen nächster Sensorcharge alles besser machen. :)

So, nun genug QM-OT

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... wobei hier der Hinweis angebracht erscheint, dass die auffallendsten Probleme der digitalen M-Modelle durch perfektes Vorgehen bei Musterung und Testbetrieb nicht kleiner geworden wären, da es sich ja um Probleme handelt, die erst nach Ablauf der Garantiefrist erkennbar wurden. Der Sensor der M kommt ja wie gesagt bereits von einem andern Lieferanten.

 

Alles, was hier diskutiert wird, geht auch freundlicher.

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... wobei hier der Hinweis angebracht erscheint, dass die auffallendsten Probleme der digitalen M-Modelle durch perfektes Vorgehen bei Musterung und Testbetrieb nicht kleiner geworden wären, da es sich ja um Probleme handelt, die erst nach Ablauf der Garantiefrist erkennbar wurden.

Oh Phillip, heutzutage ist so Einiges möglich ;)

Künstliche Alterunsprozesse (Screening) für el. Bauteile sind mittlerweile Standards in der Automobilindustrie. Innerhalb weniger Tagen können Jahre simuliert werden und werden von OEMs in der Musterphase und Chargenweise regelrecht gefordert.

Alles, was hier diskutiert wird, geht auch freundlicher.

Ich hatte nicht das Gefühl, dass hier unfreundlich diskutiert wurde. Woran hast du das festgemacht? :confused:

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Ich glaube, dass die anonymen Diskussionen im Forum im allgemeinen her unfreundlich wirken.

Ich habe jedenfalls meinen Meinungsaustausch mit Margunov nicht als unfreundlich empfunden (von keiner Seite):)

Sollte es sein tut's mir leid.

Bin mir sicher, dass in eine Diskussion Angesicht zu Angesicht meistens viel freundlicher ablaufen.

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Schöne Bilder. Ich habe meine M5, zwei Vergrößerer, einen Jobo-Prozessor, ein Heiland-Splitgrade und alle Töpfe, Dosen, Spulen verkauft. Manchmal bereue ich es. Manchmal auch nicht, z.B. wenn ich mit Negativen und Scannern hantiere, um noch das eine oder andere Bild reinzuholen. :) Und meine M8 macht treu ihre Bilder.

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... wobei hier der Hinweis angebracht erscheint, dass die auffallendsten Probleme der digitalen M-Modelle durch perfektes Vorgehen bei Musterung und Testbetrieb nicht kleiner geworden wären, da es sich ja um Probleme handelt, die erst nach Ablauf der Garantiefrist erkennbar wurden. Der Sensor der M kommt ja wie gesagt bereits von einem andern Lieferanten.

 

Alles, was hier diskutiert wird, geht auch freundlicher.

 

Hi

wobei allerdings der Sensor nicht aus diesem Grunde von einem

neuen Lieferanten kommt......:)

 

Nicht dass jetzt jemand glaubt dass währe der Grund, des Lieferantenwechsels.

 

Gruß

Horst

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Da stellen sich einige Fragen: Kam der alte Sensor von Kodak? Und ist der neue Sensor ein exakter Klon, oder nicht? Made in Germany?

 

Hat schon jemand Unterschiede (Schärfe Randbereich, Lichtempfindlichkeit, Rauschen, Farbumfang, etc) bemerkt?

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Da stellen sich einige Fragen: Kam der alte Sensor von Kodak? Und ist der neue Sensor ein exakter Klon, oder nicht? Made in Germany?

 

Hat schon jemand Unterschiede (Schärfe Randbereich, Lichtempfindlichkeit, Rauschen, Farbumfang, etc) bemerkt?

 

 

Hi,

haben wir hier doch alles schon diskutiert..........;)

Gruß

Horst

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Leider ohne Ergebnis ;)

 

 

Hi

glaubst Du eine neue Diskussion darüber würde was ändern? ?

Der Kodak Sensor ist doch eh Schnee von gestern, und warten

wir mal ab, von wem der einer neuen Generation M sein wird.

Es nützt doch nichts das immer nur Rückwärts zu betrachten,

sondern das möglichst beste zu versuchen.

Gerade beim Spitzenmodell M sind Innovationen unerlässlich,

sollte die Marktposition erhalten werden.

Gruß

Horst

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Äh...Sicher....aber es geht doch hier um den "neuen" M9 Sensor?

 

Da der alte Bestand an M9 Sensoren wohl aufgebraucht ist, wird ein "neuer" M9 verbaut.

 

Ich vermute mal:

 

1. Made in Germany

2. Immer noch CCD

3. Andere Elektronik

 

Also auch eine andere Bildcharakteristik? M9 und M unterscheiden sich ja auch ein wenig, genau wie M8 und M8.2

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Da stellen sich einige Fragen: Kam der alte Sensor von Kodak? Und ist der neue Sensor ein exakter Klon, oder nicht? Made in Germany?

Der neue Sensor ist dem alten gegenüber verändert.

Was an ihm anders ist, hat mir bei Leica niemand gesagt und ob er länger hält als der alte, konnte mir auch nicht gesagt werden, weil die Erahrungen mit dem Sensor noch fehlen.

Diese Aussage ist jedenfalls seriös, wirft aber auch die Frage auf, seit wann diese veränderten Sensoren verbaut werden und bis zu welchem Zeitpunkt einfach nur ein fehlerhafter Sensor gegen einen anderen, möglicherweise fehlerhaften Sensor, getauscht wurde.

 

 

Hat schon jemand Unterschiede (Schärfe Randbereich, Lichtempfindlichkeit, Rauschen, Farbumfang, etc) bemerkt?

Ich habe noch nichts bemerkt, aber auch nicht nach Veränderungen gesucht.

Bei meinen wenigen Aufnahmen mit dem ausgetauschten Sensor ist mir keine Veränderung aufgefallen.

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Hi glaubst Du eine neue Diskussion darüber würde was ändern? ?

 

Nein.

Der Kodak Sensor ist doch eh Schnee von gestern, und warten wir mal ab, von wem der einer neuen Generation M sein wird.

 

Der in der aktuellen M (240) ist schon nicht mehr von Kodak. Um den geht es hier aber auch nicht.

 

Es nützt doch nichts das immer nur Rückwärts zu betrachten, sondern das möglichst beste zu versuchen.

 

Das erkläre mal denen, die einen neuen Sensor erhalten haben und nicht wissen, wie lange der "neue" hält. Und denen, die nicht das Geld und die Lust haben, jeden Technologiesprung im M-System mitzumachen.

 

Gerade beim Spitzenmodell M sind Innovationen unerlässlich, sollte die Marktposition erhalten werden.

 

Stimmt.

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Der neue Sensor ist dem alten gegenüber verändert.

Was an ihm anders ist, hat mir bei Leica niemand gesagt .

 

Wer stellt noch CCD Sensoren her und wer kann diese speziellen Mikrolinsen liefern?

Es sind ja gerade diese Linsen, die bei der M9 die Bildqualität ausmachen. Das sieht man schön, wenn man ein M Objektiv an eine Vollformatkamera ohne Mikrolinsen adaptiert.

 

Zum Glück sind bei Leica, wenn auch minimal, nur positive Unterschiede denkbar.

 

Anderer Sensor würde auch andere Firmware bedeuten. In der aktuellen LFI ist ein interessanter Bericht über Sensoren und Farbcharakteristik.

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