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Welche Weitwinkelobjektiv für die M9P würdet ihr empfehlen?


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Na dann – Glückwunsch zur schnellen (und guten) Entscheidung!

 

Aber ich würde an deiner Stelle einmal die Kamera ausrasieren ...

 

Stimmt,

der Haarbesatz ist mir bei den beiden Testbildern ebenfalls aufgefallen. :eek:

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Aber ich würde an deiner Stelle einmal die Kamera ausrasieren ...

Stimmt, der Haarbesatz ist mir bei den beiden Testbildern ebenfalls aufgefallen.

Äh, Moment ... ich sehe gerade – das merkwürdige Ding auf den beiden Testbildern ist gar kein Haar. Das gehört so. :o

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Äh, Moment ... ich sehe gerade – das merkwürdige Ding auf den beiden Testbildern ist gar kein Haar. Das gehört so. :o

 

Ja stimmt, aber ich hab auch zweimal hinschauen müssen nachdem ihr das geschrieben hattet. :) Da ist irgend ein Draht der auf der Holzhütte unten montiert ist. Keine Ahnung wofür der gut ist...

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Wieso kann Leica zu so hervorragenden Objektiven wie dem 3.4/24 oder 1.4/35 keine ansehnlich gestaltete Streulichtblenden liefern? Dieser altmodische und phantasielose Zylinder mit Trichteröffnung schmeichelt den Augen wenig. Das ist ein Fremdkörper im sonst sorgfältigen Design von Camera und Objektiv.

Für den, der mit Filtern arbeitet, ist die neumodische Schrauberei ein unnötiger Umstand. Übrigens sind die Gewinde bei einem Schlag gegen die Blende leicht verletzlich.

Die Streulichtblenden zum Aufstecken waren praktisch und wirkungsvoll, von den Faltblenden zum Summitar, Summicron und Xenon mal ganz abgesehen. Tempi passati.

str.

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Bei Benutzung von Filtern stimm ich zu.

Ansonsten, finde die Gegenlichtblende beim 24er so wie sie ist gelungen. Auch mit dem kleinen Anschlag bei Gewindeende, einfach fein gemacht.

Aufsteckblenden verknappen bei manchen Objektiven den Platz zum Bedienen des Blendenrings, was mich mehr stört.

 

Grüße Axel

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naja, preislich war es eigentlich noch ok, da waren noch ganz andere Teile im Laden verfügbar. :)

 

Hier mal ein paar Bilder von heute nachmittag. Ich bin recht begeistert!

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Danke!

 

Hier noch ein paar Nachtaufnahmen, leider kommen die komprimierten Bilder nicht so gut rüber wie die im Originalformat...

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jetzt hab ich doch noch mal eine Frage, ggfs. kann mir einer von euch hier weiterhelfen:

 

Teilweise sehe ich bei den Bilder so eine Wölbung, wie z.B. auf dem Bild anbei. Das Haus links neigt sich nach rechts und der Turm rechts neigt sich nach links. Kann man das irgendwie am PC noch korrigieren? Ich habe es mal mit Lightroom versucht, aber ich bin nicht richtig weitergekommen. Ich bin aber auch absoluter Lightroom-Laie.

 

Viele Grüsse

Dirk

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Teilweise sehe ich bei den Bilder so eine Wölbung, wie z. B. auf dem Bild anbei. Das Haus links neigt sich nach rechts, und der Turm rechts neigt sich nach links.

Wie du ja mittlerweile erfahren hast, nennt sich dieser Effekt "stürzende Linien". Er kommt zustande, wenn die Kamera nach oben geneigt wird und ist ein rein geometrischer Effekt – hat also nichts mit der Objektivqualität zu tun (oder einem Mangel daran). Befindest du dich auf einem erhöhten Standpunkt und neigst die Kamera nach unten, so entsteht derselbe Effekt, aber mit umgekehrtem Vorzeichen – die Vertikalen scheinen nach oben auseinanderzustreben.

 

 

Kann man das irgendwie am PC noch korrigieren? Ich habe es mal mit Lightroom versucht ...

Ja, kann man, und zwar mit Lightroom. Im Entwicklungsmodul findet sich die Funktionsgruppe "Objektivkorrekturen", darin die Korrektur chromatischer Aberrationen (Farbsäume), das Ein- und Ausschalten der Objektivprofile sowie die Verzeichnungs-, Verzerrungs- und Vignettierungskorrektur.

 

Übrigens sollte man stürzende Linien in der Nachbearbeitung möglichst nicht vollständig eliminieren, sondern lediglich reduzieren, also einen kleinen Rest an Verzerrung im Bild belassen. Sonst sieht's unnatürlich aus.

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