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Apo-Telyt 180/3.4 an der Leica M


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Vergiss es. Bedingt durch dieses Gewicht kommt es immer zu Vibrationen, wenn die Kamera am via Stativgewinde im Gehäuse auf dem Stativ montiert wird. Ohne Stativschelle ist es unmöglich, Abbildungsqualität und Schärfe, welche dieses Objektiv ermöglichen, zu realisieren.

 

 

Hi

wenn es mit der M nicht ginge, würde es mit einer

SLR ja niemals gehen.

Ich habe mit diesem Teil Jahrelang so fotagrafiert

dass waren dabei die geringsten Probleme.

Die Optik wird durch abblenden nicht besser, daher

kommen relativ kurze Verschlusszeiten zu Stande.

Es sollte also i.d.R auch mal so gehen.

Gruß

Horst

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Vergiss es. Bedingt durch dieses Gewicht kommt es immer zu Vibrationen, wenn die Kamera am via Stativgewinde im Gehäuse auf dem Stativ montiert wird. Ohne Stativschelle ist es unmöglich, Abbildungsqualität und Schärfe, welche dieses Objektiv ermöglichen, zu realisieren.

 

Das würde ich so unterschreiben!

Ich habe das Telyt 180 an meiner Fuji X mit einem Adapter ohne Schelle probiert und bin nicht sehr zufrieden damit; wackelt ziemlich.

An einer Sony NEX mit einem Adapter mit integriertem Stativ Anschluss sitzt das ganze einwandfrei und ruhig.

Aber: Tolle Linse ...

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Vergiss es. Bedingt durch dieses Gewicht kommt es immer zu Vibrationen, wenn die Kamera am via Stativgewinde im Gehäuse auf dem Stativ montiert wird. Ohne Stativschelle ist es unmöglich, Abbildungsqualität und Schärfe, welche dieses Objektiv ermöglichen, zu realisieren.

 

 

Hi,

übrigens soll die LEICA Lösung dazu ja jetzt lieferbar sein, damit hätten sich alle diese Probleme eh erledigt.

Gruß

Horst

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Vielleicht nicht ganz. Siehe dazu den Faden im englisch-sprachigen Teil des Forums und hier.

 

Hi,

ja, diese Probleme sind ja nicht neu, und betreffen nicht nur die M 240.

Man kann sich teilweise darauf einstellen, und mit langen Brennweiten zu fotografieren

ist mit keiner Kamera so ganz einfach.

Gruß

Horst

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Hi,

ja, diese Probleme sind ja nicht neu, und betreffen nicht nur die M 240.

Man kann sich teilweise darauf einstellen, und mit langen Brennweiten zu fotografieren

ist mit keiner Kamera so ganz einfach.

Gruß

Horst

 

 

Ich habe das Erschütterungsproblem beim Auslösen unter LiveView parallel hierzu in einem anderen Faden angesprochen.

 

Die einfachste und pragmatischste Lösung hierzu ist, nach Einstellungen unter LiveView diesen abzuschalten und normal auszulösen. Bei der Canon 1Ds MK III habe ich dies auch so gemacht bei LiveView Makro Aufnahmen (mit dem 100er APO).

 

Bei den neueren Top-Modellen von Canon gibt's das Problem nicht mehr :)

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Ich habe das Erschütterungsproblem beim Auslösen unter LiveView parallel hierzu in einem anderen Faden angesprochen.

 

Die einfachste und pragmatischste Lösung hierzu ist, nach Einstellungen unter LiveView diesen abzuschalten und normal auszulösen. Bei der Canon 1Ds MK III habe ich dies auch so gemacht bei LiveView Makro Aufnahmen (mit dem 100er APO).

 

Bei den neueren Top-Modellen von Canon gibt's das Problem nicht mehr :)

 

Hi,

das Problem hatte ich umgangen, als ich insofern mit LiveView scharfgestellt habe,

danach abgeschaltet und mit Spiegelvorauslösung ca. 2 sek. das Bild fotografierte.

So jedenfalls mit der CANON und mit Fremdoptiken. Mit Originaloptik garn nicht, oder wenn vom Motiv her machbar nur mit Spiegelvorauslösung.

An der neuen MK III habe ich das noch gar nicht probiert, da ich keine Veranlassung dazu hatte, bis jetzt..............:rolleyes:

Inwieweit dass auch so an einer M 240 machbar ist, kann ich z.Z nicht beurteilen, da ich im Moment keine mehr habe.

Gruß

Horst

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Hi,

das Problem hatte ich umgangen, als ich insofern mit LiveView scharfgestellt habe,

danach abgeschaltet und mit Spiegelvorauslösung ca. 2 sek. das Bild fotografierte.

So jedenfalls mit der CANON und mit Fremdoptiken. Mit Originaloptik garn nicht, oder wenn vom Motiv her machbar nur mit Spiegelvorauslösung.

An der neuen MK III habe ich das noch gar nicht probiert, da ich keine Veranlassung dazu hatte, bis jetzt..............:rolleyes:

Inwieweit dass auch so an einer M 240 machbar ist, kann ich z.Z nicht beurteilen, da ich im Moment keine mehr habe.

Gruß

Horst

 

Naja, eine Spiegelvorauslösung gibt's an der M ganz sicherlich nicht :rolleyes: Aber ansonsten müsste es schon genauso funktionieren :)

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Naja, eine Spiegelvorauslösung gibt's an der M ganz sicherlich nicht :rolleyes: Aber ansonsten müsste es schon genauso funktionieren :)

 

Hi,

Natürlich, ich beschreibe ja auch die Funktion bei einer DSLR........:D

 

Und ich weiß auch nicht wie an der M 240 die Sache nach dem abschalten des LV abläuft, und wie der Verschluss hier reagiert.

 

Jedenfalls Liese sich sicher mit einer intelligenten Firmware hier was bewegen, das könnte man dann sogar automatisch

zuschalten je nach gewähltem Objektiv aus den in der Firmware bzw. dem Menue integrierten Optiken.

Aber wie ich LEICA kenne wohl erst bei dem Modell 320....:)

Gruß

Horst

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Off Topic: An meiner D800 wähle ich einfach (die Kamera auf Stativ und Live View) im M Modus eine entsprechend kurze Verschluszeit und Blende vor, den Rest erledigt die Auto Iso, die Bilder sind mit 2,8/70-180, 2,8/100 oder 3,4/350 gaaanz phantastisch. Aber ist Off Topic, soll aber nur zeigen, daß die M240 einfach nicht für R-Linsen gebaut wurde, sondern dies nur als zusätzliches "Vehikel" angehängt wurde, um alte, nie eingelöste Versprechungen vermeintlich zu erfüllen. Auch wenn anderes suggeriert wird. Daß bis heute, mehr als ein Jahr nach Vorstellung, der Adapter immer noch nicht lieferbar ist, könnte man mit vielen Worten kommentieren, es ist aber letztlich wirklich ein Armutszeugnis für Leica. Mit der Kamera nicht den Bedarf decken zu können, ist eine Sache, aber ein solch banales mechnisches Teil nicht liefern zu können, kann ich einfach nicht nachvollziehen.

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  • 2 weeks later...

Habe inzwischen den Novoflex-Adapter erhalten und mein Apo-Telyt 180/3.4 an der Leica M ausprobiert. Und zwar ab Stativ, aber noch ohne Stativschelle. Erster Eindruck: Noch nie habe ich ein (über die ganze Bildfläche) derart scharf zeichnendes Teleobjektiv gesehen. Mandler hat da ganze Arbeit geleistet! Womit ich nicht gerechnet habe ist, dass die beste Leistung bereits bei f/3.4 erbracht wird. Blende f/5.6 ist auch noch gut, aber dann geht bei meinem Objektiv die Abbildungsleistung (auf hohem Niveau) zurück.

 

ACR bzw. CS6 kann bei sehr vielen R-Objektiven eine Korrektur rein rechnen. Das Apo-Telyt 180/3.4 ist merkwürdigerweise nicht aufgeführt. Was wählt Ihr für ein (externes) Objektivprofil?

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Habe inzwischen den Novoflex-Adapter erhalten und mein Apo-Telyt 180/3.4 an der Leica M ausprobiert. Und zwar ab Stativ, aber noch ohne Stativschelle. Erster Eindruck: Noch nie habe ich ein (über die ganze Bildfläche) derart scharf zeichnendes Teleobjektiv gesehen. Mandler hat da ganze Arbeit geleistet! Womit ich nicht gerechnet habe ist, dass die beste Leistung bereits bei f/3.4 erbracht wird. Blende f/5.6 ist auch noch gut, aber dann geht bei meinem Objektiv die Abbildungsleistung (auf hohem Niveau) zurück.

 

...

 

Hast du zu dem hier http://www.l-camera-forum.com/leica-forum/forum-zur-leica-m9/287588-apo-telyt-180-3-4-der-3.html#post2535944 beschriebenen Problem inzwischen neue Erfahrungen gemacht, oder gilt das nach wie vor?

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Dieses Objektiv soll optimiert sein für Leistung im Unendlichen. Trotzdem noch Wort zu den Leistungen im Nahbereich (zu einem Close-up reicht die Naheinstellgrenze nicht ganz): Wie zu erwarten war, fällt die Leistung im Nahbereich nur mässig aus. Optimum: Irgendwo zwischen Blende f/5.6 bzw. f/8.0. Übrigens: Das Summarit-M 1:2.5/90 übertrifft im Nahbereich die Leistungen des Apo-Telyt 180/3.4 markant.

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Hast du zu dem hier http://www.l-camera-forum.com/leica-forum/forum-zur-leica-m9/287588-apo-telyt-180-3-4-der-3.html#post2535944 beschriebenen Problem inzwischen neue Erfahrungen gemacht, oder gilt das nach wie vor?

Ich hatte beim heutigen Kurztest kurze bis sehr kurze Verschlusszeiten, so dass ich zu den beschriebenen Problemen nichts sagen kann.

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...Ich habe mit diesem Teil Jahrelang so fotografiert, da waren dabei die geringsten Probleme. Die Optik wird durch abblenden nicht besser, daher kommen relativ kurze Verschlusszeiten zu Stande. Es sollte also i.d.R auch mal so gehen.

Horst, ich muss meinen Einwand, dass ohne Stativschelle keine wirklich scharfen Aufnahmen möglich sind, korrigieren. Die M hatte auf dem Stativkopf trotz dem doch ordentlich schweren Objektiv + Verwendung des Multifunktionshandgriffes einen erstaunlich guten "Sitz". Bei kurzen Verschlusszeiten gibt es, wie ich heute sah, keine Probleme. Du hast wohl recht, dass es bei kurzen Verschlusszeiten auch ohne Stativschelle geht.

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