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Rückspulen des Films gescheitert


Guest fotoart

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Hallo miteinander,

 

bin Fotograf und mache Bilder, weniger ein Sammler und habe eine Vorliebe für historische

Kameras. Sie müssen funktionieren und zum Belichten von Filmmaterial geeignet sein.

Nun habe ich eine alte Leica II, einen Film eingelegt, ihn belichtet und es funktioniert

soweit alles außer, dass beim Rückspulen der Film gerissen ist und ich ihn nur in der

Dunkelkammer bergen konnte.

Habe mir alles genau angeschaut, Recherchiert, Gebrauchsanleitungen gelesen,

nirgendwo ist genau beschrieben wie das Rückspulen funktioniert außer, dass man den

kleinen Umschalthebel von A nach R bewegen muss. Trotzdem ist der Film gerissen.

Gibt es da noch einen Trick den man beachten sollte oder irgendeine Einstellung die man

vornehmen muss um den Film problemlos in die Kassette zu Spulen?

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Guest Bastian A.

außer auf "r" stellen ist mir kein trick bekannt. vielleicht funktioniert der hebel bzw. die entsprechende mechanik nicht mehr richtig.

 

es gibt hier aber deutlich kundigere schraubleicaspezialisten, die dir sicher besser weiterhelfen können.

 

b.

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rückspulen ist eingentlich weniger das problem als spannen bzw. zum nächsten bild weiterdrehen.

hierfür sollte der film angeschnitten sein. wenn du eine gebrauchsanweisung hast, dann steht das da drin, ansonsten über meine seite unter FAQ.

Gruß OLAF

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Guest liesevolvo

Ist der Film erst gerissen, nachdem Du ziemlich grobe Kraft anwenden musstest? Dann sollte Bastian recht haben, dass die hinter diesem netten kleinen Hebel verborgene Mechanik vielleicht nicht mehr gehen mag und die aufwickelnde Spule nicht zuverlässig entsperrt wurde,

 

Weiterhin viel Vergnügen in der Benutzung von Archaischem ;-)

 

Lenn

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Die Resonanz auf die kleine technische Frage hält sich sehr in Grenzen, niemand

konnte mir den Ablauf vom Rückspulen des Films beschreiben. Woran liegt das?

Es konnte bisher noch niemand ahnen welcher Charakter dahinter steckt.

 

Um nicht auf die Hilfe von außen angewiesen zu sein habe ich einen Testfilm besorgt und

an der offenen Kamera den Transport getestet. Nach mehrmaligen Probieren wurde mir

die Konstruktion von Barnack klar und der Ablauf funktionierte. Legte einen Film ein,

das Licht war am Abend gut und belichtete bei einer Fototour den Film mit 36 Aufnahmen.

Alles hat geklappt, auch das Rückspulen und ich habe diese erste Schlacht letztendlich

nach einigen Schwierigkeiten gewonnen.

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Die Resonanz auf die kleine technische Frage hält sich sehr in Grenzen, niemand

konnte mir den Ablauf vom Rückspulen des Films beschreiben. Woran liegt das?

 

Je nun, was soll beim Rückspulen schon ablaufen? Du drehst oben am Knopp, in die richtige Richtung hoffentlich (Uhrzeigersinn), und der belichtete Film marschiert zurück in die Filmpatrone. Damit nix reißt, muss vorher der Rückspulhebel auf "R" gestellt worden sein, denn nur dann ist die gezahnte Filmtransportwalze vom Aufzugsmechanismus entkoppelt und kann sich frei drehen. Ist wirklich kein Hexenwerk...

 

Aber nun lass uns nicht dumm sterben, was hattest Du denn beim ersten Mal falsch gemacht?

 

Andreas

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Die Resonanz auf die kleine technische Frage hält sich sehr in Grenzen, niemand

konnte mir den Ablauf vom Rückspulen des Films beschreiben. Woran liegt das?

Es konnte bisher noch niemand ahnen welcher Charakter dahinter steckt.

 

wie bereits beschrieben: das rückspulen ist weniger das problem - mir ist dabei noch nie ein film gerissen, den meisten anderen sicher auch noch nicht ...

Gruß NO

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Du drehst oben am Knopp, in die richtige Richtung hoffentlich (Uhrzeigersinn), und der belichtete Film marschiert zurück in die Filmpatrone. Damit nix reißt, muss vorher der Rückspulhebel auf "R" gestellt worden sein, denn nur dann ist die gezahnte Filmtransportwalze vom Aufzugsmechanismus entkoppelt und kann sich frei drehen.

 

Das gehört ins Wiki!

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wie bereits beschrieben: das rückspulen ist weniger das problem - mir ist dabei noch nie ein film gerissen, den meisten anderen sicher auch noch nicht ...

Gruß NO

 

... komische Antwort und Du wiederholst sie zum zweiten Mal, meinst Du weil Dir der Film noch nie gerissen ist kommt es auf der Welt nicht vor? Gut, dass Du kein Arzt bist, würdest nur Patienten behandeln die eine Krankheit haben die Du auch schon mal hattest, alle anderen würdest Du weg schicken.

 

Habe den Vorgang genau untersucht mit dem Testfilm und ältere befreundete Fotografen der Stadt zu Rate gezogen.

Der Film wird nicht durch Drehen der Spule transportiert sondern durch die Noppenwalze sozusagen auf die Spule geschoben.

Das nur bei Stellung A des Hebels. Beim Rückspulen auf Stellung R dreht sich die Spule ohne weiteres in die andere Richtung.

Das ist nur durch den Testfilm mit offenem Gehäuse zu erkennen. Meine Kollegen meinten die Spule funktioniert nicht richtig,

es müsste einen Mechanismus geben der sie einmal so und einmal andersherum drehen lassen müsste.

Die Lösung ist, die Noppenwalze übernimmt den Transport und nicht die Spule.

Gerissen ist der Film an der Kassette, wahrscheinlich wegen zu starkem Drehen am Aufzug-Knopf und dann ließ er sich nicht mehr Rückspulen.

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Je nun, was soll beim Rückspulen schon ablaufen? Du drehst oben am Knopp, in die richtige Richtung hoffentlich (Uhrzeigersinn), und der belichtete Film marschiert zurück in die Filmpatrone. Damit nix reißt, muss vorher der Rückspulhebel auf "R" gestellt worden sein, denn nur dann ist die gezahnte Filmtransportwalze vom Aufzugsmechanismus entkoppelt und kann sich frei drehen. Ist wirklich kein Hexenwerk...

 

Aber nun lass uns nicht dumm sterben, was hattest Du denn beim ersten Mal falsch gemacht?

 

Andreas

Du kannst es ruhig glauben was von Andreas geschrieben wurde. Bitte denke daran, dass die Forenten die das schreiben seit vielen Jahren mit solchen Leicas fotografieren und profunde Kenntnisse der Funktionen ihrer Leicas besitzen.

 

Sollte es bei deiner Leica nicht funktionieren ist der Entriegelungsmechanismus der Zahnwalze evtl. defekt.

 

Deine Erklärungsversuche führen leider zu falschen Ergebnissen.

 

Nachtrag:

Lies bitte die Gebrauchsanweisung (hier im Wiki zu finden). Auf Seite 31 wird das Rückspulen beschrieben.

Diese Anleitung gilt bis auf einige Details für alle Schraubleicas.

.

Edited by panda
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... komische Antwort und Du wiederholst sie zum zweiten Mal, meinst Du weil Dir der Film noch nie gerissen ist kommt es auf der Welt nicht vor? Gut, dass Du kein Arzt bist, würdest nur Patienten behandeln die eine Krankheit haben die Du auch schon mal hattest, alle anderen würdest Du weg schicken.

 

du hast dich darüber beklagt, dass deine anfrage so wenig resonanz bekommt.

wenn man die kamera vorschriftsmäßig bedient, gibt es dbzgl. keine probleme, deshalb hat dir keiner geantwortet.

also, lies die gebrauchsanweisung ...

Gruß NO

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... komische Antwort und Du wiederholst sie zum zweiten Mal, meinst Du weil Dir der Film noch nie gerissen ist kommt es auf der Welt nicht vor? Gut, dass Du kein Arzt bist, würdest nur Patienten behandeln die eine Krankheit haben die Du auch schon mal hattest, alle anderen würdest Du weg schicken.

 

...

 

Merkwürdiger Vergleich. Ich wäre nicht darauf gekommen, dass Dein Filmriss etwas ist, was irgendetwas mit einer von Ärzten zu behandelnden Krankheit zu tun haben könnte. Aber wenn Du meinst...

 

Aber auch das ändert nichts daran, dass das Verhältnis der Forenten untereinander ganz und gar nichts mit dem zwischen Arzt und Patient zu tun hat.

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...

Gerissen ist der Film an der Kassette, wahrscheinlich wegen zu starkem Drehen am Aufzug-Knopf und dann ließ er sich nicht mehr Rückspulen.

 

dann war das rückspulen ja eh ordnungsgemäß. dass der film gerissen ist, kann der rückspulknopf ja nicht wissen

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...genau, ansonsten hat ein nicht funktionierender Vorgang an der Kamera wie ein Filmriss,

der wie sich letztlich zeigt auf menschliches Versagen zurückzuführen ist, mit der

Beziehung zwischen Patient und Arzt zu tun.

Es gibt ein Scheitern und nun wird das Problem durch Analyse beleuchtet.

Es kann die Diagnose gestellt werden und daraufhin die Therapie festgelegt, bei einer

Kamera wird so der Fehler behoben.

Das ist mir letztlich durch Erforschen und Analysieren der Gegebenheiten gelungen.

Der zweite Film ließ sich nach dem Belichten problemlos Rückspulen, nur die Hilfe

hier aus dem Forum um die ich gebeten habe war von den Experten mit jahrelanger

Erfahrung gleich Null, im Gegenteil, es hieß das kommt nicht vor Punkt

Filmriss ist für einen Fotografen eine sehr unangenehme Erfahrung da der Film und die

Aufnahmen womöglich hinüber sind aber auch wegen dem Scheitern an der qualitativen

Professionalität. Vom Filmriss im Bewusstsein auf Grund von psychotropen Substanzen

mal ganz zu schweigen. Ist auch ein pathologisches Problem genauso wie wenn das

Rückspulen des Films nicht funktioniert.

Also, wenn einer hier im Forum um Hilfe bittet mit welchem Problem auch immer und

die einzige Antwort ist, das gibt es nicht, kann man doch an der Kompetenz der

jahrelang Erfahrenen zweifeln. Entweder ist es Ahnungslosigkeit oder Arroganz.

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mittlerweile finde ich diese diskussion ermüdend!

 

du hast eine frage gestellt, du hast antworten bekommen. diese gingen i.d.R. alle in die gleiche richtung.

dann reicht dir das nicht, dann wirst du pampig.

 

mann kann schließlich nicht alles wissen.

 

auch ein arzt stellt i.d.R. keine ferndiagnose ...

da geht man hin und zweigt seine verletzung!

ausserdem gibt es fachleute die so eine kamera reparieren können, du hättest dich am besten gleich an solche wenden sollen.

 

ende,

 

Gruß NO

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...

 

"Filmriss ist für einen Fotografen eine sehr unangenehme Erfahrung...."

 

Nicht nur für den! :D:D:D

 

Im Übrigen kann ich NO und Panda nur zustimmen: Wennn Sie dem Rat der Forenten nicht glauben (oder folgen können), schicken Sie die Kamera zur Durchsicht/Reparatur.

 

MfG. kologeros

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Zuerst schreibst Du das:

...funktioniert soweit alles außer, dass beim Rückspulen der Film gerissen ist ...

 

Ergo denkt jeder, dass beim Rückspulen etwas schief gelaufen sein muss.

 

Später schreibst Du das:

 

Gerissen ist der Film an der Kassette, wahrscheinlich wegen zu starkem Drehen am Aufzug-Knopf und dann ließ er sich nicht mehr Rückspulen.

 

Aha, nun war es offenbar zu starkes Drehen beim Aufziehen, also genau in der anderen Richtung. Wundert es Dich da wirklich, dass Du nicht die Antworten bekommst, die Du Dir erwartest hast, wenn Du eingangs die Leute durch Deine falsche Schilderung geradezu in die Irre führst?

 

In der Autowerkstatt kommen die auch nicht so schnell drauf, dass der Tank leer ist, wenn ein Kunde sagt "Gerade eben habe ich noch vollgetankt und nun läuft der Motor nicht mehr, was könnte das denn sein?"

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