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Persönliches Bildarchiv und die digitale Bilderflut


tim
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Hallo,

 

nach rund 2 1/2 Jahren Digitalfotografie mit der M8 haben sich doch eine ganze Menge Bilddateien auf meinen Festplatten angesammelt. Ich mache DNGs und parallel dazu JPGs mit 2,5MP in der Normaleinstellung; das reicht zur schnellen unbearbeiteten Versendung per Email und zum Ausdruck 10*15cm. Die guten Bilder 'entwickle' ich in C1. Da, wo notwendig, verwende ich dann noch PS CS2. Zum ersten Sichten der Bilder verwende ich einfach den Mac Finder und markiere die Bilder farblich. Das funktioniert ganz gut, aber nach einiger Zeit wird dieser Arbeitsablauf (Work-flow) doch recht unhandlich.

 

Insbesondere habe ich ein Problem damit, dass die farblichen Markierungen aus dem Finder weder in PS Bridge noch in C1 angezeigt werden und, wenn ich schlechte Bilder (unscharf, verwackelt, falscher Moment ...) direkt beim Sichten im Finder lösche, dann natürlich nur die JPGs weg sind und die misslungenen DNGs weiter die Festplatte zumüllen - klar, machmal nutze ich den Umweg (Work-around) mit Bleistift und Papier, aber das ist es ja gerade war nervt.

 

Welche Empfehlung habt ihr für einen effizienten Arbeitsablauf (Work-Flow), möglichst ohne, dass ich mir nun wieder neue Software kaufen muss und mich in diese einarbeiten.

 

Gruß,

Tim

 

P.S.: Die Neu-Deutsch/Englischen Ausdrücke in den Klammern habe ich extra für stefan_w eingefügt ... ;-)

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- nie JPG schießen

- DNG immer auf ext. Platte

- immer DNG mit C1 verarbeiten

- nach Einstellen (Ausschnitt, Kontrast, Farbtemp.) und Müll löschen (rigoros) JPG exportieren

- die JPGs in iPhoto ziehen (Library auf interner Platte)

 

alles mit den Hausmitteln die du hast machbar

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Hmm, wenn ich keine JPGs mehr mache, dann muss ich aber wirklich jedes Mal den RAW Converter bemühen, wenn ich schnell mal ein paar Bilder für die Familie, oder Freunde auf eine Website stellen will, oder sie per Email versenden. Macht das am Ende nicht noch mehr Arbeit?

 

Gruß,

Tim

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Hmm, wenn ich keine JPGs mehr mache, dann muss ich aber wirklich jedes Mal den RAW Converter bemühen, wenn ich schnell mal ein paar Bilder für die Familie, oder Freunde auf eine Website stellen will, oder sie per Email versenden. Macht das am Ende nicht noch mehr Arbeit?

 

Gruß,

Tim

 

Hallo

 

eigendlich nicht, da die Bilder ja in Lightroom "fertig entwickelt" sind und aus dem Programm heraus in alle Formate exportiert werden können. Das macht eigendlich keine Mehrarbeit: Bilder markieren, auf Exportieren klicken, Verzeichnis angeben fertig.

 

Gruß

 

Markus

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... also ich habe das gerade mal ausprobiert - Vorschau mit DNGs funktioniert genauso gut, wie mit JPGs; Performance Unterschiede habe ich keine bemerkt.

 

Ich werd' jetzt einfach mal die JPGs weglassen und mit den Programmen arbeiten, die ich eh schon auf dem Rechner habe.

 

Danke für die Tipps & ein schönes Wochenende wünscht Euch,

Tim

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...

P.S.: Die Neu-Deutsch/Englischen Ausdrücke in den Klammern habe ich extra für stefan_w eingefügt ... ;-)

 

 

Danke, Tim, das weiß ich durchaus zu schätzen :D! Ich sehe, ich habe so vielfach ausgesprochene Worte mal zu PC gebracht und gleich den Nerv getroffen :)!!!!

 

Jetzt aber Spaß beiseite, ich habe das gleiche Problem und Ferdl hat mir dazu den Tipp mit Adobe Lightroom gegeben. Zwar habe ich mich dazu noch nicht endgültig durchgerungen (aus den gleichen Gründen wie Du: nicht unbedingt umlernen etc.), werde es aber bis Sommer in Angriff nehmen, da der bisherige Weg mir einfach nicht gefällt und auch sehr Herstellerlastig ist (N**** Transfer, View und Capture NX). Bei Lightroom (Tim, so heißt das Produkt tatsächlich auch in deutscher Sprache :)) hat man m. E. den Vorteil, das es Herstellerunabhängig einen Standard setzt.

Aus meiner Sicht ist es daher angenehmer noch einmal dazu zu lernen, aber dann -hoffentlich- endgültig.

 

Grüße und nichts für ungut

 

Stefan

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Jetzt aber Spaß beiseite, ich habe das gleiche Problem und Ferdl hat mir dazu den Tipp mit Adobe Lightroom gegeben. Zwar habe ich mich dazu noch nicht endgültig durchgerungen (aus den gleichen Gründen wie Du: nicht unbedingt umlernen etc.), werde es aber bis Sommer in Angriff nehmen, da der bisherige Weg mir einfach nicht gefällt und auch sehr Herstellerlastig ist (N**** Transfer, View und Capture NX). Bei Lightroom (Tim, so heißt das Produkt tatsächlich auch in deutscher Sprache :)) hat man m. E. den Vorteil, das es Herstellerunabhängig einen Standard setzt.

 

Allerdings liefert Lightroom nicht dieselbe Qualität der RAW-Konvertierung wie

Capture NX und auch die Druckqualität ist z.B. mit Qimage um einiges besser.

Neben der wenig intuitiven Bedienung und der recht langsamen Vorschau waren

das für mich die Gründe LR nicht mehr zu nutzen. Konvertierung und gleichzeitige

Grössenänderung zum mailen kann Faststone viel einfacher und schneller als

LR und ist auch noch kostenlos.

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- immer DNG mit C1 verarbeiten

Das kommt auf die Kamera an!

 

Am DMR erzeugt C1 falsche Farben! Auch in der Version 4.7. Leider! Sonst wäre ich mit C1 durchaus zufrieden gewesen.

 

Aber wenn die Farben stimmen sollen, dann nur ACR (Adobe Camera RAW). Auch die weiteren RAW-Konverter (Bibble, RAWShooter, SilkyPix, RAWTherapee, usw.) liefern nicht die Farb- und Bildqualität wie ACR. Ich habe sie allesamt entweder gekauft oder als Demoversion an den gleichen Original-RAW/DNG-Dateien getestet.

 

Beim ACR ist lediglich das Rot ganz geringfügig zu stark. Die anderen Farben stimmen. In Photoshop CS4 muss ich dann noch etwas Rot wegnehmen.

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Guest maxmurx

Welche Empfehlung habt ihr für einen effizienten Arbeitsablauf (Work-Flow), möglichst ohne, dass ich mir nun wieder neue Software kaufen muss und mich in diese einarbeiten.

 

Hallo Tim

 

Im aktuellen ct Magazin gibt es einen guten Überblick über aktuelle Bildarchiv-Programme. Allerdings habe ich hier eine Dose mit Windoof und keinen Apfel, also kann ich bei Deinen Software-Wünschen nicht mitreden.

 

Grüss von Juerg

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