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Vuescan - Rohdaten ...


leitna
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Hallo

 

Vuescan erzeugt viel zu dunkle Rohdaten - warum ? ist das normal ?

 

 

Die Tiff Format erstellte Datei erschein einigermaßen richtig in der Helligkeit !

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Rohdaten heißen Rohdaten, weil sie noch nicht aufbereitet sind.

Es wurde z.B. weder Gamma-Korrektur noch Farbanpassungen vorgenommen.

Das ist so also ziemlich normal.

Rohdaten einer DSLR sehen ohne Gammakorrektur auch ziemlich dunkel aus.

 

Winfried

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Guest m6harry
Wie kommst Du denn auf die Idee, beim Scannen ein RAW-Format zu verwenden, was ist der Grund dafür?

 

Dazu muss man VueScan kennen:

 

RAW-Dateien sind unbearbeitet, d.h. genau das was der Scanner an Daten liefert, wird ohne jegliche Nachbearbeitung in eine Datei gespeichert. Da Scannen bekanntlich zeitaufwendig ist und das Einstellen der vielen möglichen Parameter erst mal Erfahrungssache ist, bringt VueScan den Vorteil, dass ich, so oft ich will einen "sehr schnellen Scan" über das Einlesen der RAW-Datei machen kann und dann schön mit allen Parametern spielen kann um an das gewünschte Ergebnis zu kommen.

 

Gruß,Harald

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Mit welchem Filmscanner ist denn das Bild entstanden?

 

Ich hatte bislang mit VueScan und Nikon Super Coolscan 5000 ED (profiliert mit IT8-Target von Wolf-Faust) gegenüber NikonScan 4.0.2 nur mäßigere Bilder, sowohl bezüglich Auflösung und Schärfe wie auch leider der Farben! Mit NikonScan habe ich auf Anhieb die besten Resutate. Und das seit Jahren... Auch Silverfast hat für mich versagt...

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Dazu muss man VueScan kennen:

 

RAW-Dateien sind unbearbeitet, d.h. genau das was der Scanner an Daten liefert, wird ohne jegliche Nachbearbeitung in eine Datei gespeichert. Da Scannen bekanntlich zeitaufwendig ist und das Einstellen der vielen möglichen Parameter erst mal Erfahrungssache ist, bringt VueScan den Vorteil, dass ich, so oft ich will einen "sehr schnellen Scan" über das Einlesen der RAW-Datei machen kann und dann schön mit allen Parametern spielen kann um an das gewünschte Ergebnis zu kommen.

 

Gruß,Harald

 

ja davon habe ich schon gehört. Demnach sind alle wichtigen Informationen in dem dunklen Scan vorhanden !

Wie geht man jetzt weiter vor:

- wieder mit vuescan von der Platte die Rohdaten scannen ?

- die Bildeinstellungen bei Vuescan sind ja angeblich eher dürftig.

- wäre es nicht sinnvoller die Daten zb. mit Photoshop weiterzubearbeiten ?

- ich habe versucht mit Photoshop aus dem Rohdatenformat Bild zu machen, nicht besonders erfolgreich.

 

Ich habe gestern mit Vuescan - Tiff Dateien gemacht. Das Ergebnis ist ohne Kalibrierung ganz OK, von den Farben sehr natugetreu; auf jeden Fall besser als mit Nikon Scan (zumindest aus meiner bisherigen Erfahrung)

- Wenn ich aber mit den Rohdaten mehr Informationen in der Datei habe und damit (wenn auch aufwändig) mehr anfangen bzw. bearbeiten kann, dann werde ich auf die Rohdatenerstellung umsteigen!

 

Heute habe ich ein ganz anderes Problem. Ich komme mit dem Stapelscan nicht weiter. Aus mir nicht bekannten Gründen wird der Scan während des Scannens unterbrochen. Der Computer und der Scanner macht in der Folge nichts mehr. Es bleibt ein unvollständiges Bild zurück (siehe Beilage). Ich muß dann den Scanner ausschalten und das Programm schließen, dann kann ich (mit viel Glück) vielleicht wieder 1 Dia scannen.

 

Kennt wer das Problem ? Ich arbeite mit Mac OS 10.4 (Imac), der neuesten Vuescan Version und einem Coolscan 5000.

 

Danke Toni.

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Ich muß dann den Scanner ausschalten und das Programm schließen, dann kann ich (mit viel Glück) vielleicht wieder 1 Dia scannen.

 

Hört sich nach einer zu großen Auslagerungsdatei an.

 

Frage mich aber nicht wie man die bei einem MAC ( Igidigitt :) ) löschen

bzw. Reseten kann.

 

Bei Windoof hilft schon mal das löschen der *.tmp Dateien

oder das heraufsetzen ( MB-Größe ) der Auslagerungsdatei.

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Rohdaten sind super !!!

 

Damit werde ich micht jetzt weiter beschäftigen. Nochmals mit Vuescan von der Platte gescannt, kann man damit alle möglichen Einstellungen und deren "Auswirkung" testen.

 

... und gleich in JPG Datei ausgeben oder wieder in eine TIF (ob das einen Sinn macht ? - Vielleicht zum Nacharbeiten in Photoshop)

 

Danke für den Hinweis (M6Harry)

 

Toni.

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.... steh ich jetzt auf dem Schlauch?

 

Was hat eine Ausgabe beim Scannen im RAW-Format anderes zu tun, als daß man sie in einem RAW-Konverter bearbeiten kann (z.B. Nikon-Capture)?

 

Die Infos bei Tiff sind doch die gleichen? Ein Scan (ohne Optimierungen in der Scan-Software) kommt doch genau so raus, wie es die physikalischen Eigenschaften des Scanners erlauben?

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.... steh ich jetzt auf dem Schlauch?

 

Was hat eine Ausgabe beim Scannen im RAW-Format anderes zu tun, als daß man sie in einem RAW-Konverter bearbeiten kann (z.B. Nikon-Capture)?

 

Die Infos bei Tiff sind doch die gleichen? Ein Scan (ohne Optimierungen in der Scan-Software) kommt doch genau so raus, wie es die physikalischen Eigenschaften des Scanners erlauben?

 

der unterschied ist, dass ich daten verändern kann ohne (nach dem speichern) die datei zu verändern. im falle von vuescan kann ich mit den rohdaten sogar so tun als ob ich das bild nochmal scannen würde. zum beispiel nachträglich ICE einschalten usw.

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der unterschied ist, dass ich daten verändern kann ohne (nach dem speichern) die datei zu verändern. im falle von vuescan kann ich mit den rohdaten sogar so tun als ob ich das bild nochmal scannen würde. zum beispiel nachträglich ICE einschalten usw.

 

 

DAS hätte ich gerne etwas genauer :)

 

Bei RAW sprechen wir doch beim Scannen vom Ausgabeformat oder gibt's da neue Erkenntnisse? Dann muß ich ja meinen Scan-Workshop umschreiben :)

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Mache über 90% meiner Bilder hybrid, d.h. ich fotografiere analog (Schraubleica, Rolleiflex, Hasselblad), scanne dann alles mit meinen Nikon 5000 ED (KB) bzw. 9000 ED (MF) ein und verarbeite anschliessend digital.

 

Nach verschiedenen Versuchen sowie Nikon und VueScan Software einschl. Kalibrierung und RAW-Experimenten (sowohl Nikon NEF als auch mit VueScan) - war alles nicht so richtig befriedigend - hier meine "beste" Lösung als persönlicher Tip:

 

1. Mit NikonScan einscannen: größtmögliche Auflösung wählen, keinerlei Korrekturen vornehmen - nicht mal Ausschnitt - ausser ICE Staubkorrektur (normal). Wichtig: als 16-bit TIFF speichern, so dass der volle Datenumfang erhalten wird.

 

2. In Adobe Photoshop Litghroom (LR2) einlesen und als erstes nach DNG wandeln

(ist nach meinem Verständnis verlustfrei, DNG unterscheidet sich lediglich durch eingebettete Header von der 16-bit TIFF Datei, sofern Komprimierung gewählt wird ist diese ebenfalls verlustfrei).

 

3. Weitere Bearbeitung dann ebenfalls verlustfrei und jederzeit reversibel in LR2 auf Basis der DNG-Dateien.

 

Geht für Positiv- und Negativfilm und alle Filmformate, damit gleicher Workflow für alles.

Ginge grundsätzlich auch mit VueScan (16 bit TIFF), Ergebnisse sind aber nicht besser und die Handhabung deutlich umständlicher (mit dem 9000 ED schaffe ich keine Batch-Scan von 3er Filmstreifen 6x6).

 

Muss allerdings gestehen, dass ich überwiegend Farbnegativfilme mit dem hier beschriebenen hybriden Workflow verarbeite. Ich bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden !

 

Vielleicht hilft das jemandem ... viele Grüße - rk

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DAS hätte ich gerne etwas genauer :)

 

Bei RAW sprechen wir doch beim Scannen vom Ausgabeformat oder gibt's da neue Erkenntnisse? Dann muß ich ja meinen Scan-Workshop umschreiben :)

 

soweit ich weiss (benutze vuescan nur für mittelformat mit nem ollen canon-scanner, aber habe da so ein buch darüber :) ) sind in vuescan sämtliche korrekturen (inkl. ICE) "reversible" solange man im raw-format scannt.

die vuescan-hilfe dürfte aber mehr hilfe sein.

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Mache über 90% meiner Bilder hybrid, d.h. ich fotografiere analog (Schraubleica, Rolleiflex, Hasselblad), scanne dann alles mit meinen Nikon 5000 ED (KB) bzw. 9000 ED (MF) ein und verarbeite anschliessend digital.

 

Nach verschiedenen Versuchen sowie Nikon und VueScan Software einschl. Kalibrierung und RAW-Experimenten (sowohl Nikon NEF als auch mit VueScan) - war alles nicht so richtig befriedigend - hier meine "beste" Lösung als persönlicher Tip:

 

1. Mit NikonScan einscannen: größtmögliche Auflösung wählen, keinerlei Korrekturen vornehmen - nicht mal Ausschnitt - ausser ICE Staubkorrektur (normal). Wichtig: als 16-bit TIFF speichern, so dass der volle Datenumfang erhalten wird.

 

2. In Adobe Photoshop Litghroom (LR2) einlesen und als erstes nach DNG wandeln

(ist nach meinem Verständnis verlustfrei, DNG unterscheidet sich lediglich durch eingebettete Header von der 16-bit TIFF Datei, sofern Komprimierung gewählt wird ist diese ebenfalls verlustfrei).

 

3. Weitere Bearbeitung dann ebenfalls verlustfrei und jederzeit reversibel in LR2 auf Basis der DNG-Dateien.

 

Geht für Positiv- und Negativfilm und alle Filmformate, damit gleicher Workflow für alles.

Ginge grundsätzlich auch mit VueScan (16 bit TIFF), Ergebnisse sind aber nicht besser und die Handhabung deutlich umständlicher (mit dem 9000 ED schaffe ich keine Batch-Scan von 3er Filmstreifen 6x6).

 

Muss allerdings gestehen, dass ich überwiegend Farbnegativfilme mit dem hier beschriebenen hybriden Workflow verarbeite. Ich bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden !

 

Vielleicht hilft das jemandem ... viele Grüße - rk

 

DAS ist ein gangbarer und vernünftiger Workflow, das Wandeln in DNG könntest Du Dir in LR aber - bei Licht betrachtet - sparen. Mit Tiff geht das genau so

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soweit ich weiss (benutze vuescan nur für mittelformat mit nem ollen canon-scanner, aber habe da so ein buch darüber :) ) sind in vuescan sämtliche korrekturen (inkl. ICE) "reversible" solange man im raw-format scannt.

die vuescan-hilfe dürfte aber mehr hilfe sein.

 

Würde das bedeuten, daß das bereits gescannte Bild in Vuescan nochmals aufgerufen und bearbeitet wird?

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Würde das bedeuten, daß das bereits gescannte Bild in Vuescan nochmals aufgerufen und bearbeitet wird?

 

genau. du kannst dort als quelle "datei" einstellen und es dann als ganz normalen scan behandeln. ich denke aber dass die korrekturen beim eigentlich scan angeschaltet sein müssen und man sie nur nachträglich wieder rückgängig machen kann.

 

aber hier gibt es sicher ein paar alte vuescan-hasen die dir das genauer erklären können. :)

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genau. du kannst dort als quelle "datei" einstellen und es dann als ganz normalen scan behandeln. ich denke aber dass die korrekturen beim eigentlich scan angeschaltet sein müssen und man sie nur nachträglich wieder rückgängig machen kann.

 

aber hier gibt es sicher ein paar alte vuescan-hasen die dir das genauer erklären können. :)

 

aber letztendlich sind die physikalischen Eigenschaften des Scanners darüber nicht modifizierbar, nur die Einstellungen, die speziell in Vuescan vorgenommen wurden, oder ?

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Würde das bedeuten, daß das bereits gescannte Bild in Vuescan nochmals aufgerufen und bearbeitet wird?

 

Ja, wenn man unbedingt die Bildbearbeitung mit der Scan-Software erledigen will.

Wie bei Lightroom oder Aperture: zurück zum Original.

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