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Guest BaldHeadLightning

Das Summar 1:0,85 75mm erstmals im Forum präsentiert

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Guest BaldHeadLightning

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Hier die vom Werk freigegene Schnittzeichnung des Summar 1:0,85 75 mm.

Erstmal im Forum gezeigt

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nein ptomso unser forumdepperl bhl hat nur wieder zeit g`habt und einen fake gebaut...

ICH FINDE IHR SOLLTET IM WOHNHEIM VIEL MEHR THERAPIE HABEN LIGHTNING!!!!!!

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nein ptomso unser forumdepperl bhl hat nur wieder zeit g`habt und einen fake gebaut...

ICH FINDE IHR SOLLTET IM WOHNHEIM VIEL MEHR THERAPIE HABEN LIGHTNING!!!!!!

 

Hab ich ja schon vermutet.

 

Wir bräuchten einen eigene Thread für so was ....

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Guest BaldHeadLightning
nein ptomso unser forumdepperl bhl hat nur wieder zeit g`habt und einen fake gebaut...

ICH FINDE IHR SOLLTET IM WOHNHEIM VIEL MEHR THERAPIE HABEN LIGHTNING!!!!!!

Wenn Du so deppert bist und es nicht kennst - das ist kein Fake, das ist original.

Das wurde bereits gebaut.

Mein Beitrag ist als realistische Ergänzung zum "Varionoct 15-400" von Starwatcher gedacht.

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Wenn Du so deppert bist und es nicht kennst - das ist kein Fake, das ist original.

Das wurde bereits gebaut.

Mein Beitrag ist als realistische Ergänzung zum "Varionoct 15-400" von Starwatcher gedacht.

 

Na dann is es ja guddd

 

füll dich wolll

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Etwas Historie zu diesem Summar bitte! Wann und für welchen Einsatzzweck wurde es gebaut, wer hat es gerechnet? Wie groß war der Frontdurchmesser?

Gruss Frank

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Guest BaldHeadLightning
Etwas Historie zu diesem Summar bitte! Wann und für welchen Einsatzzweck wurde es gebaut, wer hat es gerechnet? Wie groß war der Frontdurchmesser?

Gruss Frank

Quelle: Obering. G. Zimmermann, Wetzlar: Die relative Öffnung photografischer Objektive und ihre Grenzen.

Heft 1 (Februar) 1957 der "Informationen für den Photofachhandel", Herausgegeben von ERNST LEITZ GMBH WETZLAR.

Zimmermann hat in den 50er Jahren auch (andere) Beiträge über Konstruktionsmerkmale und Korrektionszustand von LEICA-Objektiven veröffentlicht.

Zimmermann hat sich meines Wissens nur in diesem Aufsatz allgemein zugänglich zu diesem Objektiv geäußert.:

___________________________________________

Die sinnvolle Begrenzung der relativen Öffnung dürfte, wenigstens für die bildmäßige Fotografie im allgemeinen bei 1:1,4 liegen. Bei Weitwinkelobjektiven muß diese Grenze ... wesentlich enger gezogen werden. ...

Sind für Sonderzwecke bestimmte Forderungen zu erfüllen, so kann es natürlich notwendig werden, über die gekennzeichneten Grenzen hinauszugehen, wobei verständlicherweise gewisse Verluste in bezug auf Abbildungsleistung in Kauf genommen werden müssen. So haben die Leitzwerke z.B. für die Zwecke der Röntgenschirmbild-Photografie bereits im Jahre 1934 ein Objektiv mit einer extrem hohen Öffnung, das Summar f = 7,5 1 : 0,85 herausgebracht.Wie aus der ... Schnittzeichnung ... zu ersehen ist, handelt es sich bei diesem Objektiv um einen achtlinsigen Gaußtyp. Solche Systeme müssen aber naturgemäß Spezialobjektive bleiben, deren Anwendung für die normale Photografie .. wie ... im einzelnen gezeigt wurde, nicht sinnvoll sein kann.

____________________________________________

Anders als bei anderen Objektivschnitten, die abgebildet wurden, ist dieser Schnitt leider nicht "vermaßt".

Rein rechnerisch ergibt sich ein wirksamer Objektivdurchmesser von 75 : 0,85 = 88,24.mm

Da es wohl ein Doppelgauß ist, kann man näherungsweise vermutlich die wirksame Öffnung auf der "Blendenebene" nehmen.

Auf der Grafik die freie Strecke zwischen den beiden senkrechten Strichen.

Die beträgt auf der mir vorliegenden Zeichnung 25 mm. Der Durchmesser der Frontlinse 60 mm.

Also 60 : 25 = 2,4

2,4 x 88,24 = 211,78 mm

Kaum glaublich, aber vielleicht nennt mir jemand einen Fehler in meinem Gedankengang.

 

Wer es gerechnet hat - das weiß ich nicht - vielleicht war Zimmermann dabei mit einbezogen (er veröffentlichte bereits 1950 als „Obering.“) - ich meine Prof. Berek war damals der Chef-Designer für Optik bei LEITZ.

Gerechnet im engeren Sinne haben es "Rechenknechte", monatelang. Denn der erste Computer, ich glaube es war der erste dieser Art in Deutschland - war wohl eine UNIVAC, die 1952 in Wetzlar "aufgestellt" und eingebaut wurde.

 

Falls Du ein besonderes Interesse an dem ganzen Aufsatz hast, dann würde ich ihn Dir als Kopie zumailen.

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Guest b2lore

sehr interessant,

 

würde mich auch interessieren.

 

Gruß

 

Sebastian

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Guest BaldHeadLightning
sehr interessant, würde mich auch interessieren.

Wer mir über die Forumsbenachrichtigungen eine "Private Nachricht" mit seinem Wunsch und mit seiner Email-Adresse zukommenläßt, dem werde ich eine Kopie "für wisschenschaftliche Zecke und zum privaten Gebrauch" per Email Anfang der Woche zukommen lassen.

Mit freundlichem Gruß

BaldHeadLightning

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Wenn Berek das entworfen hat - denn es sieht nicht aus wie 1943 entworfen - dann muss ich meine Meinung über den Mann, und manch seiner Designs die weit hinter der Konkurrenz aus Dresden, Stuttgart, Braunschweig und Kreuznach lagen, revidieren. Wahrscheinlich hätte er es aber nicht allein gemacht, besonders wenn's vielleicht doch eher ein getarntes Rüstungsprojekt war. Die meisten Röntgenschirmobjektiev hatten ja kürzere Brennweiten (obwohl die kleineren Winkel leichter zu rechnen sind). Ja ich bin an dem Artikel interessiert

 

An Deiner zweiten Rechnung ist glaub ich falsch, dass man nicht die tatsächliche Breite der engsten Einschnürung (Blende) misst, sondern bloss ihre scheinbare (=die man von vorne sehen kann wenn man durch die Optik guckt) weil der Lichtstrom im Zentrum ja gebündelt wird. Deswegen wird die erste Rechnung eher hinkommen. Man muss aber die Lichtverluste durch die Anzahl der optischen Gruppen, (evtl. nicht vorhandene) Vergütung und Glassorten berücksichtigen.

 

Ich würde auch eine Filtergröße von 90-95 schätzen...

 

Viele Grüße, Frank

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Guest BaldHeadLightning
Wenn Berek das entworfen hat - denn es sieht nicht aus wie 1943 entworfen - dann muss ich meine Meinung über den Mann, und manch seiner Designs die weit hinter der Konkurrenz aus Dresden, Stuttgart, Braunschweig und Kreuznach lagen, revidieren. Wahrscheinlich hätte er es aber nicht allein gemacht, besonders wenn's vielleicht doch eher ein getarntes Rüstungsprojekt war.

Das Objektiv ist nach Zimmermann nicht 1943, sondern bereits 1934 herausgekommen. Wie oben auch angeführt.

Und zu der Zeit hat man recht lange gerechnet - vermutlich vor der "Machtübernahme" begonnen.

Bei dem Frontlinsendurchmesser bin ich mir nicht im klaren , weil gerade die von Dir genannten Linine fehlen - anders als bei den anderen Abbildungen. Meine Rechnung kann auch - wie bereits angeführt - nur näherungsweise gelten. Die Nachkommastellen habe ich nur für den leichteren rechnerischen Nachvollzug mit angegeben. Nicht wegen der realen Genauigkeit.

 

Im übrigen - ich bin (war) ein begeisterter Fan des Berek-Kondensors, der bis zum LEITZ Orthoplan-Mikroskop (Markteinführung etwa 1965) die Köhlersche Beleuchtung bei LEITZ ersetzte. Doch das sind Jubel aus längst vergangenen Tagen.

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Das Objektiv ist nach Zimmermann nicht 1943, sondern bereits 1934 herausgekommen.

Hm, dann war der erste superlichtstarke Gausstyp von Leica doch nicht das Summarex, und sogar zwei Blendenstufen lichtstärker...

 

Und woher weisst Du das mit der UNIVAC?

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Guest BaldHeadLightning
Hm, dann war der erste superlichtstarke Gausstyp von Leica doch nicht das Summarex, und sogar zwei Blendenstufen lichtstärker...Und woher weisst Du das mit der UNIVAC?

Wissen ist ein großes Wort - schwache Erinnerung - bitte achte auf meine Worte:

war wohl eine UNIVAC, die 1952 in Wetzlar "aufgestellt" und eingebaut.

Wenn ich auf "Literaturhinweise" stoße, - wenn ich die Literatur noch habe - dann sage ich Dirs.

Die platzten so vor stolz über ihren Groß-Computer.

Etwa 10 Jahre später hatten sie schon eine "integrierte Warenwirtschaft" - mit Fakturierung, auf Lochstreifen und Datenaustausch mit Gelber Post. Das war damals richtig spitzenmäßig.

Ich entsinne mich noch aus meiner Studienszeit dann später Aufsätze von einem LEITZLEICA Mann über Optimierung der Lagerhaltung mit Hilfe der EDV gelesen zu haben.

Die hatten damals die Elektronik richtig im Griff.

Das habe ich selbst früher schon praktisch gesehen am automatischen Vergrößerer Focomator II (ein Standardgerät in Labors) von 1956(ich selbst war zu dumm dazu).

Und der "gigangischen" Mikroskop-Kamera Orthomat - so etwa 1963 (müßte nachsehen) vollautomatisch, mit Spot und Integralmessung, mit Korretionstasten - alles richtig super. Elektronik zum anfassen und schleppen.

Alles lange vor Canon und Nikon - und wer war Sony? Panasonic? Minolta? Samsung? ...

Kinder, wie die Zeit vergeht.

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Herr Müller, toll diese rausgekramte Prototype.

es hat aber absolut nicht mit unserer heutigen Zeit zu tun,

eher für den militärischen Bereich.

Toll, das sie das alte Schätzchen herausgekramt haben.

Das Ding war mal geplant von Leitz Canada, ca. 1962/65,

aber nie realisiert!

Hendrik

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Guest BaldHeadLightning
Herr Müller, toll diese rausgekramte Prototype. es hat aber absolut nicht mit unserer heutigen Zeit zu tun, eher für den militärischen Bereich.

Toll, das sie das alte Schätzchen herausgekramt haben. Das Ding war mal geplant von Leitz Canada, ca. 1962/65, aber nie realisiert! Hendrik

Lieber Herr Hösel,

wie ich mir bereits erlaubte vorstehend Hern Obering. Zimmermann aus dem Jahre 1957 zu zitieren, ist es ein Objektiv aus dem Jahre 1934 - für Röntgenfotografie - nicht für militärische Zwecke. Es war wohl auch kein Prototyp, denn Zimmermann schreibt ausdrücklich dass es "herausgebracht" wurde.

Da ist nix mit Canada - dort wurde anders gedacht, einfacher.Deshalb haben sie denn auch gelegentlich mit eigenen Entwürfen ab Ende der 50er die Wetzlarer überholt.

Mandler (?), der Chefkonstrukteur in Canada, hat dann so Ende der 60er promoviert mit Aufbau einfacher Doppelgauß-Objektive (der genaue Titel ist Dir sicher geläufig). Sein praktisches Meisterstück ist dann das 6linsige Summicron 2/50 mm mit nur 2 Glassorten geworden.

Allerdings - da gebe ich Dir insofern recht - das Noctilux 1/50 mm (41 Jahre später) ist im Schnitt - nicht im Glas - dem og recht ähnlich. Das für Mandler (?) gefertigte Objektiv - weißt Du denn nicht wo es verblieben ist?

Das wäre allerdings nur für Dich als Historiker interessant, und kein Thema fürs Forum.

Mit freundlichem Gruß

BaldHeadLightning

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Ich habe gestern noch ein bisschen herumgesurft wegen de Frage wann Computer zum Berechnen der Strahlengänge erstmalig eingesetzt wurden, und mir UNIVAC so gar nichts sagte. Dabei stolperte ich über:

 

Konrad Zuse

 

Es war also der Zuse-5 (2.200 Relais), ausgeliefert 1952 an Leitz Wetzlar.

 

Carl Zeiss Jena (DDR) bekam 1955 den ersten in der DDR gebauten Computer, die Oprema (17.000 Relais). Noch später bekam offenbar die Fa. Carl Zeiss Oberkochen ihren ersten Computer, ein Zuse Z22 (ab 1957) und evtl. auch Vogtländer.

 

Die japanischen Firmen Canon und Nikon dürften Computer zur selben Zeit auch schon eingesetzt haben.

 

Der amerikanische Univac arbeitete bereits nicht mehr mit Lochkarten.

 

Was das Objektivdesign angeht (Summar 0.85/75) habe ich auch Zweifel dass man so etwas schon 1934 hätte rechnen können sollen, selbst für einen begrenzten Einsatzzweck wie Röntgenfotografie, obwohl es da einige sehr lichtstarke darunter gab. Ohne Jahreszahl hätte ich allein nach dem Design es auf frühestens 1960 geschätzt (die Glieder vor der Blende sehen dem Canon 0.95/50 recht ähnlich; die beiden hinteren gegenläufigen Glieder erscheinen mir selbst für 50er Jahre zu trickreich). Auf den Artikel von Herrn Zimmermann bin ich aber sehr gespannt.

 

Ein befriedigendes 0.85/75 mit "viel weniger" Aufwand zu konstruieren, als das Diagarmm zeigt, dürfte schwer möglich sein. Acht Linsen sind dafür bereits wenig.

 

Viele Grüsse, Frank

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Lieber Sonnar,

 

man sollte die Alten nicht für so gar unfähig halten. Ich habe eine weitere Quelle gefunden, die von dem Summar f=7,5 cm/1:0,85 spricht. Dort ist es sogar abgebildet(s. Anhang):

Theo M. Scheerer, Leica und Leica-System, Frankfurt (Umschau-Verlag) 1960, S. 57: "Objektive mit einer größeren relativen Öffnung als 1:1 sind von Leitz schon im Jahre 1934 (!) hergestellt worden. Das als Beispiel abgebildete Summar 1:0,85/75 mm wird für eine Reihe von Sonderaufgaben verwendet - so von Prof. Janker/Bonn für Röntgen-Schirmbildaufnahmen. Während der Olympiade 1936 in Berlin ist ein solches Objektiv für die Projektion des Fernsehbildes im Vorführraum der Reichspost benutzt worden. ..."

 

Im Leica-Buch von Kisselbach, Seebruck 1960, S. 82 istr es ebenfalls erwähnt.

Müller hat also recht.

 

Gruß

Thomas

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Guest BaldHeadLightning
Im Leica-Buch von Kisselbach, Seebruck 1960, S. 82 istr es ebenfalls erwähnt.

Lieber Thomas,

Danke für den Tipp - ich habe die Auflage von 1965 - und da schreibt der Kisselbach 1936 - und das der penible Kisselbach?

Im Gegensatz zu Zimmermann und Scherer -

Und das Objektiv sieht mir auf dem von Dir gezeigten Foto bei Scherer im Durchmesser wie etwa 16 cm aus

für "Forscher" also noch ein weites Feld ...

Mit freundlichem Gruß

BaldHeadLightning

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Vielen Dank Ihr beiden für das Nachhaken! Dass man ein solches Spezialobjektiv (das ich wohl in meine Seite der lichtstärksten Objektive der Vorkriegszeit aufnehmen muss) in den 1930'ern herstellen konnte aber kein eigenes 1.4/50 für die allgemeine Fotografie, sondern auf das Schneider-Xenon zurückgreifen musste (obwohl es dem Zeiss Sonnar nicht das Wasser reichen konnte) verwundert mich nun erst recht. Ich dachte es hätte einfach daran gelegen dass Berek ein solches Objektiv nicht rechnen konnte.

 

Mit Vergütung und den besseren Gläsern der Nachkriegszeit hätte man sicher mehr daraus machen können. Es ist ja doch erstaunlich wie sehr der Einwand der geringen Schärfentiefe hochlichtstarker Linsen die damals Verantwortlichen anscheinend blockierte. Anscheinend ist ja auch ein Paradigmenwechsel eingetreten: Heutzutage kann der Hintergrund auf den Bildern für Liebhaber gar nicht verschwommen genug sein (Bookeh!) - damals hätte man am liebsten alles scharf bis in die Ecken gehabt. Also immer genau umgekehrt zum zeitüblichen...

 

Viele Grüsse, Frank

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