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Nicht immer nur Kaviar ...


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Die Anfang der 60-er Jahre hergestellte Viewmaster Stereo Kamera hatte ein fixfokus Objektiv von 20 mm Brennweite und die Blendenwerte 2,8 bis 22. Belichtungszeiten bei Blende 2,8 waren 1/30s und 1/60s, bei den anderen Blenden immer 1/60s. Die einzelnen Bilder wurden aus dem Film ausgestanzt und zum Betrachten in der bekannten Viewmaster-Scheibe montiert. Das Stereopaar #6 habe ich zur Demonstration ausgewählt. Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! D

Ich habe auch mal wieder einen Neuzugang zu verzeichnen. Wollte seit Jahren eine Rolleiflex haben und konnte jetzt eine im schönen und funktionierenden Zustand ergattern nebst Ledertasche.   Rolleiflex 6 x 6  Automat  - Modell 2 (K4B), Baujahr 1938/39. Der Blitz Sync ist laut dem Voreigentümer am 19.03.1955 im Werk modernisiert worden. Der Auslöser meiner Meinung nach ebenfalls, jedoch gab es hierzu keine Info. (Jan Böttcher möchte die technischen Details bitte korrigieren falls ich daneben li

This Canon IV Sb2 and its 1.8/50mm lens was quite new when it jumped in 1954 in Viet Nam with a military/photographer from what was going to be, 13 year after, my regiment. I was lucky enough to get it as a gift souvenir by the military/photographer who was in charge of the job at my duty time. I was told that it was also used in North Africa before to be retired, and lying in a drawer. Seems that this model was appreciated as the equivalent to the Leica camera of the same era. Despite its e

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Ich wollte wissen, ob die Blitzbereitschaftskontrolle bei der Nikon FM2 wirklich funktioniert.
Der Blitz (mit original Bereitschaftstasche) war eigentlich eh ur günstig. Und weil die batterien ausgeronnen sind hat man ihn mir für nix überlassen.
Er blitzt wieder...

Der technisch, stimmig und zeitlich (von 1979) passende Elektronenblitz für die Nikon FM2 und FE.

 

 

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Hab da was hübsches aus Holz gefunden. Made in germany. Der I-Punkt und den Unterteil* hab ich nachgebastelt.
*Hat gefehlt und keine Ahnung wo es montiert war.  Im Netz find ich nix und im Rolleiclub kann man sich nicht anmelden.

 

 

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  • 2 weeks later...

Die Versuchungen, denen ich erlegen bin, holen mich ein ...

(Anfang September in England bestellt)

Plaubel Makina II S

(M 240, Summicron 2/90)

Gruß
Thomas

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Jetzt hab ich zur Nikon einen gekuppelten Aufsteckbelichtungsmesser. Da hat man bei der M 3 abgeschaut

Gruß
Thomas

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Am 15.9.2021 um 12:52 schrieb Talker:

Was hat „der“ womöglich noch im Keller… wenn so etwas in der Garage hindämmert? 😀 Dann her mit der Werkzeugkiste… hoffentlich keine Leica dabei, mit den Strippen, Bändern und Tüchern und kurzen Schrauben. Viel Vergnügen.

Gefunden in seinem Zimmerchen, was kleineres...😁 Minox B in original Plastik- und Kartonbox. Mit Garantieschein, leider ohne Kaufdatum.
Er hat sehr gern fotografiert mit der Minox. Sieht man an der Ledertasche und der >patina< die ich runtershcrubben musste.
Es gibt noch einige Negativstreifen dazu die ich mir anschaun muss.


 

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Etwas teurer als die Rolleicord. Die Corfield 66 ist sehr einfach aufgebaut und deshalb auch robuster als die vertikale Exakta 66 und die Primarflex.

Die Vorstellung dieser MF-Kamera erfolgte 1961. Angeblich wurden nur 300 Stück gebaut. Anderen Quellen zufolge unter 1000.

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Für die Periflex I gab es einen "Eye Level Finder", der bei Nichtverwendung am Rückspulknopf angebracht werden konnte. Das Bild ist rel. dunkel und nicht nur seitenverkehrt, sondern (wie nicht anders zu erwarten) auch noch "upside down". 

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Voll der Britain-trip ;) aber das Magazin der 6x6 made in Germany und auf dem Lumax steht Japan :lol:. Für die Periflex kamen die Objektive später von Enna, wahrscheinlich besser in der Leistung als die frühen Dreilinser.

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Hallo Romanus,

das mit dem Magazin (Made in Germany) ist mir erst beim Betrachten der Bilder aufgefallen. Das Objektiv - ein anderes gab es nicht, da man vorhatte, diverse Adapter zu bauen -  wurde von Enna gefertigt (Vierlinser), nur das Filter (Tamron) kommt aus Japan. Ein rein abendländisches Produkt also aus englischer und deutscher Produktion. Allein das hat schon Seltenheitswert.🙂 Die Franzosen (Foca) wären für so etwas sicher nicht zu haben gewesen. 

Hier gibt es ein einfaches Diagramm, das den Aufbau zeigt:

http://www.novacon.com.br/odditycameras/corfield.htm

Irgendwo stand, dass die Kamera unnötig groß und schwer wäre. Zu schwer vielleicht - verglichen mit den Leichtgewichten (KB) aus dem Hause Corfield -, aber keinesfalls zu groß. Anders als bei den bekannteren "Focal plain shutter" Konstruktionen (Primarflex, Hassi, Exakta), bei denen der Verschluss oftmals Probleme bereitete, ist der Weg für die Vorhänge bei der Corfield ausreichend lang. 

LG

Roland

Edited by mazdaro
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nochmal etwas Zubehör: Zeiss-Ikon Duotar

das Gewicht der Kamera belastet doch die Mechanik, um mit den Schneckentrieben die Zahnräder geschmeidig zu bewegen, sollte man mit der Hand das Kameragewicht abfangen; sonst aber schön gedacht und gebaut - und natürlich Schwarzlack/Nickel ;)

Edited by romanus53
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Edixa Reflex II A und Edixa MAT D-L. Panza würde besser passen....😵

Beide entrostet und gangbar gemacht.

p.s.: Welch Wunder! Der Belichtingsmesser bei der MAT D_L funktioniert! 😉


 

Edited by Reini
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Die frühen Topcon SLR-Modelle (Ansicht von vorne) und die russische Start (Aufzugshebel, Schachtsucher) wiesen neben den technischen Merkmalen der Exakta auch stilistische Merkmale der Edixa auf.

Also keine unbedeutende Kamera, die vergleichsweise wenig Beachtung fand.

Natürlich besitzt sie nicht die Eleganz einer Exakta Varex, einer Miranda oder einer Nikon F, aber wenn von Wechselsucher-SLR-Kameras die Rede ist, sollte die klobige Wiesbadnerin  Erwähnung finden.

 

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Die Edixa war vielleicht nicht so elegant, aber gut ausgestattet und kommerziell erfolgreich. Daher sollte ihr Konstukteur Heinz Waaske, der später auch bei Rollei erfolgreich tätig war, hier ebenfalls genannt sein. Der Niedergang für die Edixa und die Firma Wirgin begann, als nicht in Weiterentwicklung investiert wurde und man dann der japanischen Konkurrenz nichts entgegenzusetzten hatte. Von ihrer Beliebtheit zeugt, daß die vielen Modelle häufig zu finden und meist ziemlich abgenutzt sind.

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