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Leica M 7 Probleme und Leica Reparaturservice...


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Als langjähriger Leicakunde ( IIIf, M4, M7, M10 und Q2 und etliche Objektive ) habe ich heute eine kalte Dusche erlebt. Vor einem Jahr habe ich meine Leica M 7 beim Vertragshändler zur Reparatur gebracht - der Apparat funktionierte nur noch mit 1/60 ein und 1/125 Sekunde und ohne Belichtungsmesser. Leica fragte 808 Euro für die Reparatur, ... welche 5 Monate Wartezeit brauchte. Als ich die M7 im Frühjahr abholte, schien alles in Ordnung. Mir wurde versichert, das der Apparat generalüberholt und geprüft sei - bei der Summe sei das ja wohl normal. Im Sommer nahm ich den Apparat mit in die Schweiz und gleich beim ersten Film, gleiches Problem: alles blockiert, nur bei 1/60tel oder 1/125/stel Sekunde funktionierte der Apparat. Ohne den eingebauten Belichtungsmesser, versteht sich. Zurück in Luxemburg ging ich zum Vertragshändler ( Lecuit in Luxemburg , denen ich keinen Vorwurf mache ) der mir versicherte, die Reparatur ginge auf Garantie. Jetzt die Antwort von Leica: das ist ein anderes Problem am Apparat. Wir reparieren ihn , diesmal für 1530, 62 Euro. Ich dachte, mich trifft der Schlag. Ich lehne das Angebot "dankend" ab, ... genau wie ich meine Idee mir vielleicht die neue M6 oder irgendwann eine M11 zu kaufen ebenfalls seit heute ad acta gelegt wurde. Für Qualität und einen ordentlichen Kundenservice bin ich bereit, den gerechtfertigten Preis zu zahlen. Aber für dumm verkaufen lasse ich mich nicht, für mich war's das dann mit Leica als meiner Wahlmarke für Kleinbild und digital. Habe ich jetzt vielleicht etwas falsch verstanden, dann wäre ich froh über feedback...

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Ich würde entweder mit Deinem Händler oder, falls das nicht hilft, mit Leica selbst reden. Am besten persönlich oder sonst per Telefon. Meine M10M braucht für eine simple Reparatur ebenfalls sechs Monate. Wenn ich Glück habe, ist sie Ende Oktober wieder da. Ich hoffe wirklich sehr, dass sich irgendwer bei Leica wirklich mal mit der Servicedurchlaufzeit und auch der Qualitätssicherung auseinandersetzt.

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Mit meinem Händler habe ich gesprochen, - der weiss sich selbst keinen Rat, da er genau so erstaunt über die Antwort von Leica wie auch ich ist. Für mich war Leica jahrelang DAS "Arbeitstier" unter den Kameras. Deshalb war ich auch bereit, den hohen Preis zu zahlen. Aber der Kundenservice ist jetzt so geworden, dass ich heute nach vielen Jahrzehnten doch sehr enttäuscht bin. Und meine Konsequenzen daraus ziehe, es sei denn, den Leica-Leuten liegt doch noch etwas an denjenigen ihrer Kunden, welche ein Leben lang Vertrauen in die Marke hatten. Als Arbeitsgerät, nicht als Status-symbol, wohl verstanden. 

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Am 29.9.2023 um 20:03 schrieb blackandwhite:

Als langjähriger Leicakunde ( IIIf, M4, M7, M10 und Q2 und etliche Objektive ) habe ich heute eine kalte Dusche erlebt. Vor einem Jahr habe ich meine Leica M 7 beim Vertragshändler zur Reparatur gebracht - der Apparat funktionierte nur noch mit 1/60 ein und 1/125 Sekunde und ohne Belichtungsmesser. Leica fragte 808 Euro für die Reparatur, ... welche 5 Monate Wartezeit brauchte. Als ich die M7 im Frühjahr abholte, schien alles in Ordnung. Mir wurde versichert, das der Apparat generalüberholt und geprüft sei - bei der Summe sei das ja wohl normal. Im Sommer nahm ich den Apparat mit in die Schweiz und gleich beim ersten Film, gleiches Problem: alles blockiert, nur bei 1/60tel oder 1/125/stel Sekunde funktionierte der Apparat. Ohne den eingebauten Belichtungsmesser, versteht sich. Zurück in Luxemburg ging ich zum Vertragshändler ( Lecuit in Luxemburg , denen ich keinen Vorwurf mache ) der mir versicherte, die Reparatur ginge auf Garantie. Jetzt die Antwort von Leica: das ist ein anderes Problem am Apparat. Wir reparieren ihn , diesmal für 1530, 62 Euro. Ich dachte, mich trifft der Schlag. Ich lehne das Angebot "dankend" ab, ... genau wie ich meine Idee mir vielleicht die neue M6 oder irgendwann eine M11 zu kaufen ebenfalls seit heute ad acta gelegt wurde. Für Qualität und einen ordentlichen Kundenservice bin ich bereit, den gerechtfertigten Preis zu zahlen. Aber für dumm verkaufen lasse ich mich nicht, für mich war's das dann mit Leica als meiner Wahlmarke für Kleinbild und digital. Habe ich jetzt vielleicht etwas falsch verstanden, dann wäre ich froh über feedback...

Diese Erfahrung habe ich ähnlich dieses Jahr erlebt...

Um es kurz zu machen, ich kaufe keine einziges Leica Produkt mehr und verkaufe "aktuelle" Kameras die ich besitze um mich von dieser mittlerweile schlechten Qualität und den nicht dazu passenden horrenden Preisen zu trennen.

Ich habe eine inzwischen 8eher durch Zufall)  sehr stattliche Sammlung des M Systems. Ich habe/hatte jede digitale M und JEDE, wirklich JEDE hatte einen Defekt und musste in den Service bzw. wurde sogar ausgetauscht. Zu meinem Glück kostenfrei, aber erschreckend in diesem Hochpreissegment. Das hatte ich bei Canon oder Nikon kein einziges Mal, und die L Objektiv oder 5d/1D Kameras waren genauso toll, das Ganze für einen Bruchteil der Kosten.

Bei den Angeboten zur Reparatur waren immer die eigentlich anfallenden kosten aufgelistet, und da bin ich wirklich vom Glauben abgefallen. Hätte ich einen Cent zahlen müssen, wäre ich bereits seit der M8 nicht mehr an Board. 

Selbst die analogen der aktuellen Reihe, unterliegen einer Frechheit an Qualitätskontrolle und Fertigung. Meine MP von 2022, war 4 x im Service und damit gesamt 10 Monate (und das als Express und nicht normalo Servicezeiten 🙂 ) im Werk, nun habe ich eine Neue erhalten, weil die Techniker nicht im Stande waren sie zu reparieren. Die benutze ich nicht, und wird postwendent verkauft. Meine M6 hat das Negativproblem und selbst meine M10R hatte diverse Probleme, welche zum Glück da noch in Garantie von Leica übernommen wurde. (ca. 2400 € ).

 

Der Kundendienst ist leider mittlerweile eine Frechheit. Man wird andauernd vertröstet, bekommt keinerlei Informationen und niemand scheint die Probleme konsequent in die Hand zu nehmen und um den Service am Kunden. Wenn die Qualität so sehr leidet, dann erwarte ich wenigstens einen ordentlichen Kundendienst. Aber das ist leider nicht der Fall. Und das bei deren Preise. Wenn ich da an meinen PKW Händler nähe Stuttgart denke, und deren Servicegedanken wird mir ganz warm ums Herz. Wenn auch teuer, die Qualität ist immer 100% und der Kunde ist König. In Relation gesetzt, ist das Auto sogar in einer günstigeren Liga im Vergleich zum Mitbewerber, was ich bei Leica nicht behaupten kann.

 

 

Edited by FilmSpiel
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@blackandwhite

Das ist wirklich ärgerlich für dich.

Ich gehe davon aus, dass im Hause Leica die möglichen aktuellen Probleme beim Service bekannt sind und würde daher versuchen, jemanden persönlich bei Leica zu erreichen und es nicht weiter über deinen Händler versuchen.
Ich bin aber auch nicht sicher, ob dein Händler wirklich alles versucht hat, so richtig glorreich scheint der auch nicht agiert zu haben.
 

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dass die M7 so reparaturanfällig ist, ist schon alleine für sich betrachtet, für die Marke Leica ein kleines Armutszeugnis. Bei meiner M7war der Verschluss defekt. 

Ich wurde vor dem M7 Kauf im Forum gewarnt, trotzdem habe ich sie gekauft. Nach der Reparatur habe ich sie gleich verkauft.

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vor 10 Minuten schrieb B. Lichter:

Ich nutze zwei M7, eine Baujahr 2001, eine 2002 und beide werkeln völlig problemlos vor sich hin... ich hoffe, das bleibt so.

das wünsch ich dir ... andererseits ist sie eine schöne Kamera und Zeitautomatik ist auch ganz nett ... da kann man schon mal das Risiko eines Defektes in Kauf nehmen. Von meiner Contax 645 will ich mich auch nicht trennen, obwohl das Risiko eines Defektes aufgrund der vielen Elektronik immer latent vorhanden ist. Die Contax wäre wahrscheinlich gar nicht mehr reparierbar.

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vor 19 Stunden schrieb FilmSpiel:

jede digitale M und JEDE, wirklich JEDE hatte einen Defekt und musste in den Service

Hört bzw. liest sich dramatisch. Eigentlich müssten man Dich beim Service inzwischen kennen und es müsste allen in den Ohren klingeln. Nach der Devise "...och nee - schon wieder von dem". Bekommt man dann eigentlich eine Ehrennadel oder so was wie eine Tapferkeitsmedaille?

vor 19 Stunden schrieb FilmSpiel:

Selbst die analogen der aktuellen Reihe, unterliegen einer Frechheit an Qualitätskontrolle und Fertigung.

Es gibt Leute, die sagen, die M4 war der Gipfel und die beste analoge M. Und danach ging´s bergab... 

 

vor 19 Stunden schrieb FilmSpiel:

Meine M6 hat das Negativproblem

Negativproblem? Ist es die neue M6, von denen einige wohl Filme zerkratzen?

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Bei mir waren es etwas mehr als 50% neuer Kameras, die innerhalb der ersten sechs Monate einen Service brauchten. Wenn die Durchlaufzeit dann zehn Tage ist, dann ist es eine Sache. Wenn es aber sechs Monate geht, ist das einfach viel zu lange.

Hier in der Schweiz hat das Warenhaus Digitec/Galaxus eine Statistik zu Reparaturhäufigkeit und Durchlaufzeit (siehe Anhang). Das ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es zeigt doch deutlich, dass es auch anders geht. Schön wäre ja auch, wenn man sehen könnte, dass die Richtung stimmt. Aber das Gegenteil ist der Fall.

Meine M10M habe ich im Mai abgegeben (selbstverschuldeter Sturzschaden). Letzte Auskunft war, dass ich sie dann Mitte November zurückerhalte. Ich hoffe, der Messsucher ist dann auch richtig eingestellt.

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vor 6 Stunden schrieb espelt:

Hört bzw. liest sich dramatisch. Eigentlich müssten man Dich beim Service inzwischen kennen und es müsste allen in den Ohren klingeln. Nach der Devise "...och nee - schon wieder von dem". Bekommt man dann eigentlich eine Ehrennadel oder so was wie eine Tapferkeitsmedaille?

Es gibt Leute, die sagen, die M4 war der Gipfel und die beste analoge M. Und danach ging´s bergab... 

 

Negativproblem? Ist es die neue M6, von denen einige wohl Filme zerkratzen?

Eigentlich bin ich ein eher ungenießbarer Typ was solche Dinge angeht 🙂 

Für mich sind solche Sachen klare Vereinbarungen: Ich soll dem Hersteller einen Premiumpreis bezahlen, ich erhalte dafür beste Qualität. Ist ja nicht so, dass eine Leica nur 500 € mehr als eine Nikon etc kostet.... Da mich die Fotografie und Leica bereits seit einigen Jahren (eigentlich) am Herzen liegt, mache ich an dieser Stelle eine Ausnahme und bin für meine Verhältnisse sogar recht handsam. Sagt meine verwunderte Frau 🙂

Aber nach nun 13 Jahren ( da hatte ich zum ersten mal Probleme mit meiner M8) habe ich soviel Erfahrung gesammelt, dass ich die Schnauze voll habe und daher verzichte. Ich müsste mal überschlagen, wieviele Kameras im Service wegen Defekten waren und Objektive dejustiert.

M8 = Coffe Stain, neues Display

M8.2 = Verschluss defekt

M9 = Sensor

2x M9-P = Sensor

MP 240 = Verschluss und Mainboard

M10R = Mainboard und Imageelektronik komplett

MP = 2x defekter Beli, Auslöser blockiert, Indexscheibe defekt, 3x Staub im Sucher....

M6 neu = Negativkratzer

 

Objektiv Justagen zähle ich mal lieber nicht

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vor 6 Stunden schrieb espelt:

Hört bzw. liest sich dramatisch. Eigentlich müssten man Dich beim Service inzwischen kennen und es müsste allen in den Ohren klingeln. Nach der Devise "...och nee - schon wieder von dem". Bekommt man dann eigentlich eine Ehrennadel oder so was wie eine Tapferkeitsmedaille?

Es gibt Leute, die sagen, die M4 war der Gipfel und die beste analoge M. Und danach ging´s bergab... 

 

Negativproblem? Ist es die neue M6, von denen einige wohl Filme zerkratzen?

Anstecknadel? Genau das ist der Knackpunkt..... Ich hatte zeitgleich neue (1-4 Monate alte)  Geräte im Wert von 38.000 € im Service, weil etwas defekt / nicht richtig justiert etc war.

Und die geben Servicezeiten von 6-10 Monaten an.

 

Mein 2022 elfer (ich bin mir des Klischees bewusst) hatte nach ca. 6 Monaten einen bald defekten Turbolader. Das Auto lief unrund, aber lief.

Ich habe innerhalb von 3 Werktagen ungefragt einen gleichwertigen Ersatz vor die Haustüre gestellt bekommen und meine Frau einen Blumenstrauß für die Unannehmlichkeiten .....

Edited by FilmSpiel
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Es ist so, dass mein Vertragshändler ( Lecuit in Luxemburg) mich zu einer Unterredung gebeten hat, mein Problem verstanden hat und mir eine gebrauchte M6 gratis zur Verfügung gestellt hat, bis das Problem mit der M 7 gelöst ist. Da sage ich "Respekt" - das ist Dienst am Kunden. So bald ich mehr weiss, gebe ich Bescheid. Jetzt hängt alles von Leica in Wetzlar ab.

 

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  • 1 month later...

Ich habe mir eine gebrauchte M7 bei MPB gekauft, die sehr günstig war (2.3k), weil sie wohl Fungus im Sucher haben soll. Diesen kann ich zwar nicht entdecken, aber da ich sowieso gern den Sucher der MP haben wollte, habe ich mich (eigentlich bereits vor dem Kauf) an Leica CS gewendet und nach den Bedingungen gefragt: 

Eine "Entpilzung" bei einem externen Dienstleister, die Wartung und Prüfung der M7 sowie der Einbau des MP-Suchers (nein, der M7-Sucher müsste trotzdem erst extern entpilzt werden, weil Leica solche Geräte nicht in die Halle lässt) würde ca. 2.000,- kosten. 
Da habe ich noch nicht so wirklich gezuckt, da das in etwa die Preisdistanz zu "neuwertigen Topzustands-M7" in der Bucht wäre. Schlimm wurde es erst, als ich hörte, dass das ganze ca. 10Monate dauern würde.

Den Grund fand ich allerdings interessant: die analoge Fotografie würde - unerwartet(?) - dermaßen boomen, dass der Service nicht mehr hinterher käme. Es seien so viele Überholungen, Wartungen und Reparaturen, dass sie in der - verglichen mit den Kollegen in der digitalen Sektion - überlastet wären, da sie zu wenig fachkundiges Personal hätten.

Tja, nun hab ich mir noch ein 8-Elements mit Brille (1.8k) für die M7 gekauft, das leg ich dann zwecks Überholung und Kalibrierung auf die M7 noch gleich mit rein. Dann habe ich wahrscheinlich in zwei Jahren eine analoge M... .

 

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Am 5.10.2023 um 14:45 schrieb FilmSpiel:

Selbst die analogen der aktuellen Reihe, unterliegen einer Frechheit an Qualitätskontrolle und Fertigung. Meine MP von 2022, war 4 x im Service und damit gesamt 10 Monate (und das als Express und nicht normalo Servicezeiten 🙂 ) im Werk, nun habe ich eine Neue erhalten, weil die Techniker nicht im Stande waren sie zu reparieren. Die benutze ich nicht, und wird postwendent verkauft. Meine M6 hat das Negativproblem und selbst meine M10R hatte diverse Probleme, welche zum Glück da noch in Garantie von Leica übernommen wurde. (ca. 2400 € ).

 

 

Deswegen komme ich immer mehr ab von dem Gedanken mir eine neue digitale Leica zu kaufen. Ich bleibe lieber bei meinen analogen Leica`s, die über 25 Jahre alt sind, aber tadellos funktionieren und noch nie Ausfälle hatten. Das Preisgefüge stimmt einfach nicht mehr zu den dazugehörigen Produkten. Leica war noch nie billig, aber die heutigen Preise sind einfach überzogen. Der normale Betrachter wird wohl keinen Unterschied erkennen ob ein Bild mit einer Leica fotografiert wurde oder mit einem Marktbegleiter, so ehrlich muss man auch mal sein.

 

 

Edited by IndianaJones
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vor einer Stunde schrieb LikeAC:

zu wenig fachkundiges Personal

Klingt leider etwas schräg. Wer erst den Analog-Markt anfeuert mit ungezählten Blog-Beiträgen (»die Magie analogen Films«), Social-Media-Initiativen („Ich mag es, den Film zu entwickeln.«), Leica Pre-Owned-Angeboten (»langlebige Werkzeuge«), M6-Nachbildungen (»Ikone der analogen Fotografie«) und anderen Phrasen aus dem Leica-Marketing-Schnellfeuergewehr, der sollte auch fachkundiges Personal am Start haben, wenn die Leute dann die Magie analogen Films auch mal spüren wollen … aber scheitern, weil sich zwischen Nimbus und Realität doch irgendwie eine Lücke auftut. 

Es scheint aber immer noch genug Kunden zu geben, die die »10 Monate« für ein ganz tolles Abenteuer halten. 

 

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vor einer Stunde schrieb XOONS:

Klingt leider etwas schrä………….

Es scheint aber immer noch genug Kunden zu geben, die die »10 Monate« für ein ganz tolles Abenteuer halten. 

 

…aber wahrscheinlich doch nur, weil „wir“ alle ein Zweit- und Drittgerät und noch ein Smartphone haben……. Oft sogar noch analog neben Digital… und dann kann es doch spannend werden…. Wenn man in der komplett Analogen nach der SD- Karte sucht…. 😀

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