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Steinklicker

Bürgerbewegung NOCTILUX-M 1:1/ 35 mm

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Guest

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Wie aus den Bildern, die ich manchmal einstelle, leicht zu ersehen ist, gilt für mich

aus dem logischen Quadrat c.), insofern M7 für jegliche analoge M steht und "und"

nicht additiv sondern als "oder" im Sinn von vel zu verstehen ist. Zuweilen habe ich

zwar beide zugleich in der Mappe oder im Rucksack, aber immer nur eine zwischen

Auge und Motiv.

 

Ernsthaft, man muß wissen und erproben, welche Art von Gerät für welchen Zweck

mehr geeignet ist. Aber wenn der Leicavertreter mich wieder bei Photo Hirrlinger sieht,

wird er wieder mein Alter abschätzen und eine flammende Rede für das Digitale

anstimmen. Die Alten müssen zukunftsfähig gemacht werden, denkt er vielleicht.

 

str.

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Das ist doch eine sehr gewagte Behauptung, daß die M8 Bilder besser sein sollen als die Analogen. Für mich hört sich das eher nach einem Witz an, auch bei 80% Sehleistung!

 

Ist vielleicht nach der hier üblichen Photoshoporgie möglich; aber selbst dann wage ich es stark anzuzweifeln.

 

m6d

 

Mit diesem Glauben liegst Du nun mal total falsch. Es wird Dir kaum gelingen mit einer analogen M bessere Bilder als mit einer M8 zu machen, auch wenn die M8 technologiebedingt heute eben nur mit Crop 1,3 arbeiten kann und daher das volle Potential der M Optiken nicht ausnutzen kann. Aber selbst mit dieser "Schwäce" sind die Ergebnisse besser, meist sogar viel besser als mit noch so gutem Film und dann Einscannen (auch mit teuren Scannern).

 

Aber dieser Sachverhalt wurde ja hier schon zur Genüge diskutiert, Analogverfechter nehmen diese Tatsachen jedoch nie zur Kenntnis, es sei denn sie steigen irgendwann auch auf zumindest M8 um.

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Guest zebra
Mit diesem Glauben liegst Du nun mal total falsch. Es wird Dir kaum gelingen mit einer analogen M bessere Bilder als mit einer M8 zu machen, auch wenn die M8 technologiebedingt heute eben nur mit Crop 1,3 arbeiten kann und daher das volle Potential der M Optiken nicht ausnutzen kann. Aber selbst mit dieser "Schwäce" sind die Ergebnisse besser, meist sogar viel besser als mit noch so gutem Film und dann Einscannen (auch mit teuren Scannern).

 

Aber dieser Sachverhalt wurde ja hier schon zur Genüge diskutiert, Analogverfechter nehmen diese Tatsachen jedoch nie zur Kenntnis, es sei denn sie steigen irgendwann auch auf zumindest M8 um.

 

Herr Dr. Tomsu,

da Sie offensichtlich nicht fotografieren, haben Sie auch keine

Sorgen mit Moiré, Aliasing, Banding, Hotpixeln, Infrarot oder

ausgefressenen Spitzlichtern. Sie arbeiten mit Ihrem Equipement

deshalb auch nicht bei extremen Minusgraden fernab aller Steck-

dosen. Langzeitbelichtungen resp. Nachtaufnahmen oder Gegenlicht-

situationen sind Ihnen fremd. Von richtungsunabhängiger Auflösung

haben Sie noch nie etwas gehört. Mischlichtsituationen kennen Sie

nicht und das Thema Sicherheit und Kosten der Archivierung tangiert

Sie ebenfalls nicht. Staub auf dem Sensor ist Ihnen ebenso egal wie

die Frage, ob bestimmte Motive auf dem richtigen Film fotografiert

eine besondere Anmutung haben könnten.

 

Auch die von Ihnen angeführte Diskussion hier im Forum nehmen

Sie wohl nur sehr selektiv wahr. Anders kann ich mir Ihren Beitrag

leider nicht erklären.

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Guest M6-Django
Mit diesem Glauben liegst Du nun mal total falsch. Es wird Dir kaum gelingen mit einer analogen M bessere Bilder als mit einer M8 zu machen, auch wenn die M8 technologiebedingt heute eben nur mit Crop 1,3 arbeiten kann und daher das volle Potential der M Optiken nicht ausnutzen kann. Aber selbst mit dieser "Schwäce" sind die Ergebnisse besser, meist sogar viel besser als mit noch so gutem Film und dann Einscannen (auch mit teuren Scannern).

 

Aber dieser Sachverhalt wurde ja hier schon zur Genüge diskutiert, Analogverfechter nehmen diese Tatsachen jedoch nie zur Kenntnis, es sei denn sie steigen irgendwann auch auf zumindest M8 um.

 

Das ist doch eine nicht zu haltende Behauptung die Du da tätigst!

 

Muß ich Dir noch was über die M8 erzählen? Mal abgesehen von den bekannten technischen Unzulänglichkeiten bist du ohne Bildverarbeitungsprogramm doch überhaupt nicht wettbewerbsfähig!

 

Selbst eine Rossmann-Entwicklung schlägt Deine Rohdaten im Ausdruck noch um Längen; das ist die Wahrheit die Digi-Fotografen mal sehen müssen.

 

Du selber kannst ja nichts dafür, aber mich würde es auch frustrieren, für soviel Geld ein mittelprächtiges System serviert zu bekommen; und mit der 6-Bit Codierung haben sie euch noch für Fremdobjektive die Pappnase aufgesetzt.

 

Die einzig wirklich brillianten Fotos in digital, die ich bisher gesehen habe, waren MF-Aufnahmen mit Hasselblad/Leaf/Phase-One Rückenteilen und der dazugehörigen Software (die unterscheidet sich dadurch, das man nicht wie bei PS noch stundenlang herumschrauben muß, dafür haben Profis nämlich keine Zeit!) und minimum 16 MP (die Anzahl der Pixel wird jedoch von den meisten überschätzt; die Rauscharmut macht hier den Unterschied). Macht summasumarum so um die 20 Riesen oder 20.000 Euronen, wie das hier heißt!

 

Da brauchst Du mit keiner Digi-Knipse darunter anzutreten, die machen alles platt und sind für mich (und viele Andere!) die Bench; leider eine finanziell derzeit für mich nicht zu erreichende!

 

m6d

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Guest

Als ausgesprochen förderlich empfinde ich, daß hier nun mit zutreffenden und

vielleicht sogar vermehrbaren Argumenten die M8 von dem Status befreit wird, für

die Non-plus-ultra-Camera angesehen zu werden. Das tut der Einschätzung ihrer

Möglichkeiten nur gut. Seitdem ich sie benutze, genieße ich das Photographieren

mit Film umso mehr: Konzentration statt Bearbeitung, universelle Verfügbarkeit

und Robustheit des Apparats, das Mitgestalten jeder Sorte der Filme, fast etwas

wie Einmaligkeit der Situation und ihres Erfassens. In anderer Hinsicht ist die

digitale M vorzuziehen. Auch wenn die M8 hier verdienstvoll entmythisiert wird,

die Gott-sei-bei-uns-Camera wird sie für einige ihrer Gegner gleichwohl bleiben.

(Mit einer Mittelformatcamera würde ich sie nicht vergleichen, wiewohl natürlich

alle Argumente an sich zutreffend sind.)

 

str.

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Herr Dr. Tomsu,

da Sie offensichtlich nicht fotografieren, haben Sie auch keine

Sorgen mit Moiré, Aliasing, Banding, Hotpixeln, Infrarot oder

ausgefressenen Spitzlichtern. Sie arbeiten mit Ihrem Equipement

deshalb auch nicht bei extremen Minusgraden fernab aller Steck-

dosen. Langzeitbelichtungen resp. Nachtaufnahmen oder Gegenlicht-

situationen sind Ihnen fremd. Von richtungsunabhängiger Auflösung

haben Sie noch nie etwas gehört. Mischlichtsituationen kennen Sie

nicht und das Thema Sicherheit und Kosten der Archivierung tangiert

Sie ebenfalls nicht. Staub auf dem Sensor ist Ihnen ebenso egal wie

die Frage, ob bestimmte Motive auf dem richtigen Film fotografiert

eine besondere Anmutung haben könnten.

 

Auch die von Ihnen angeführte Diskussion hier im Forum nehmen

Sie wohl nur sehr selektiv wahr. Anders kann ich mir Ihren Beitrag

leider nicht erklären.

 

1) Interessant daß ich nicht fotografiere - hm - wie würdest Du das sonst nennen wenn man im Jahr so an die 10000 Bilder macht?

 

2) Extreme Minusgrade - na im Winter haben wir trotz Klimaproblematik immer wieder so an die MINUS 20 Grad Celsius in der Region wo ich lebe und seltsamerweise fotografiere ich da auch sehr viel draußen.

 

3) Mischlichtsituationen habe ich immer wieder - jedoch weiß ich nicht was diese mit Archivierung zu tun haben.

 

4) Archivierung mache ich auf 2 externen 1Terabyte Laufwerken (zur Zeit) und das alle paar Wochen - sollte man öfter machen.

 

5) Bestimmte Filme für bestimmte Motive - ja es gibt manchmal besondere Anmutungen, dies ist aber höchst subjektiv. Aber all diese Anmutungen sind mir en Aufwand nicht wert, wieder auf Film zu fotogafieren, nota bene man diese Effekte mit SW größtenteils imulieren kann und damit sogar meist bessere Ergebnisse erzielt, als mit dem Original Film.

 

6) Was die von mir angeführte Diskussion hier im Forum betrifft, die ich angeblich nicht wahrnehme, sei beruhigt, ich weiß noch davon, aber trotzdem herzlichsten Dank für die Erinnerung. Ist bei Dir der AH schon so weit fortgeschritten, daß Du das verdrängt hast?

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Das ist doch eine nicht zu haltende Behauptung die Du da tätigst!

 

Muß ich Dir noch was über die M8 erzählen? Mal abgesehen von den bekannten technischen Unzulänglichkeiten bist du ohne Bildverarbeitungsprogramm doch überhaupt nicht wettbewerbsfähig!

 

Selbst eine Rossmann-Entwicklung schlägt Deine Rohdaten im Ausdruck noch um Längen; das ist die Wahrheit die Digi-Fotografen mal sehen müssen.

 

Du selber kannst ja nichts dafür, aber mich würde es auch frustrieren, für soviel Geld ein mittelprächtiges System serviert zu bekommen; und mit der 6-Bit Codierung haben sie euch noch für Fremdobjektive die Pappnase aufgesetzt.

 

Die einzig wirklich brillianten Fotos in digital, die ich bisher gesehen habe, waren MF-Aufnahmen mit Hasselblad/Leaf/Phase-One Rückenteilen und der dazugehörigen Software (die unterscheidet sich dadurch, das man nicht wie bei PS noch stundenlang herumschrauben muß, dafür haben Profis nämlich keine Zeit!) und minimum 16 MP (die Anzahl der Pixel wird jedoch von den meisten überschätzt; die Rauscharmut macht hier den Unterschied). Macht summasumarum so um die 20 Riesen oder 20.000 Euronen, wie das hier heißt!

 

Da brauchst Du mit keiner Digi-Knipse darunter anzutreten, die machen alles platt und sind für mich (und viele Andere!) die Bench; leider eine finanziell derzeit für mich nicht zu erreichende!

 

m6d

 

Wenn für Dich der Aufwand der Analogfotografie um zu diesen erwähnten Ergebnissen zu kommen nicht zu hoch ist, dann ist es ja OK. Für mich ist er das, speziell der Zeitaufwand, d ich diese Zeit nicht habe in meinem Beruf. Ich würde mir diese Zeit aber auch nicht nehmen.

 

Aber digital und ausgestattet mit Aperture, Lightroom und PS CS3 habe ich mit jeder Digicam die Tools, alles so zu bearbeiten wie ich es mir vorstelle. Kann sein daß ich da noch einiges nicht schaffe, was Du hier soo ansprichst, habe ich aber auch vorher nicht in Analogzeiten und daher geht mir das auch nicht ab.

 

Hasselblas und MF Digi - ja das hatte ich probiert, ist wirklich super, aber sowas ist mir (wi den meisten) zu teuer und daher schau ich da auch nicht mehr hin. Die erzielbaren Ergebnisse sind super, aber in einer Liga, ie ich für mich ausgeschlossen habe.

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Als ausgesprochen förderlich empfinde ich, daß hier nun mit zutreffenden und

vielleicht sogar vermehrbaren Argumenten die M8 von dem Status befreit wird, für

die Non-plus-ultra-Camera angesehen zu werden. Das tut der Einschätzung ihrer

Möglichkeiten nur gut. Seitdem ich sie benutze, genieße ich das Photographieren

mit Film umso mehr: Konzentration statt Bearbeitung, universelle Verfügbarkeit

und Robustheit des Apparats, das Mitgestalten jeder Sorte der Filme, fast etwas

wie Einmaligkeit der Situation und ihres Erfassens. In anderer Hinsicht ist die

digitale M vorzuziehen. Auch wenn die M8 hier verdienstvoll entmythisiert wird,

die Gott-sei-bei-uns-Camera wird sie für einige ihrer Gegner gleichwohl bleiben.

(Mit einer Mittelformatcamera würde ich sie nicht vergleichen, wiewohl natürlich

alle Argumente an sich zutreffend sind.)

 

str.

 

Geschraubter und verdrechseter kann man diese Aussage kaum noch machen - dafür bekommst Du en großen Schraubprofessorpreis!

 

Niemand hat je eine M8 zu der absoluten Kamera hochstilisiert, wenn Du sowas verstanden hast, dann hast Du Dich nicht bemüht zu lesen und zu verstehen was viele gechrieben haben, was ja bei Deiner Ausdrucksweise auch manchmal schwer sein muß die einfachen Texte zu verstehen, wo Du ja nur auf hochgeschraubte Weise artikulierst was für Dich Sache ist.

 

Was aber endlich hier aufhören sollte ist diese ewige Diskusion um die Vorteile der Analogfotografie. Niemand bestreitet diese, für viel sind aber die Vorteile der Digitalfotografie eindeutig höher zu bewerten und daher fotografieren sie auch digital!

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Vorweg ein Satz zur Bürgerbewegung: Wir brauchen kein 35mm f 1,0; dann schon eher einen VF Sensor, denn das (leider) einzige technische Argument für meine M6 ist die attraktive WW Darstelung, bis hin zum 12mm Voigtl.

Unbemommen davon hat die analoge Fotografie viel mehr Sinnlichkeit und verlangt deutlich mehr Auseinandersetzung mit der Situation und dem Motiv. Finde ich.

 

@ptomsu, es ist ja Deinen Beiträgen zu eigen, dass sie polarisieren, hat zugegeben einen gewissen Unterhaltungswert, den ich schätze und lockt einige aus der Reserve.

Jetzt mich.

Bei 10.000 Belichtungen p.a. und erklärter Zeitknappheit unterstelle ich mal, dass die Konzentration auf das Bild nicht vor Ort, sondern am Rechner erfolgt. Dann wäre ich mit der analogen Aufzeichnung auch unglücklich. Dann unterstelle ich weiterhin, dass Du schon ganz nervös auf die Einführung der D3 wartest, denn bei bis zu 9 Bildern/Sek im Vollformat bliebe Dir dann noch mehr Freizeit!

 

@ M6-Django, nicht nur die Ergebnisse der (Pseudo-) MF VFSensoren sind den "KB" Bildern überlegen, im Analogen verhielt es sich auch schon immer so, weil man bekanntlich die gleichen Filmmaterialien für beide Formate bekam/ bekommt. O.K., außer Kodachrome.

Aber trotz aller Kritik ist es schon ganz beeindruckend, was auf einer Datei, wenn sie durch C1 gelaufen ist (musste ich auch erst lernen), bildmäßig so drauf ist. Sonst gilt ein Satz, den ich kürzlich unter einer GF Seite gelesen habe: Ist der Kontaktabzug in Armlänge betrachtet zu klein, hilft nur eine größere Kamera!

Das ist dann aber ein anderes Forum...

 

Christian

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Guest user9293

p.s. ich will damit keinesfalls sagen, daß die M8 schlecht sei. Aber die Sensortechnik ist noch verbesserungswürdig, was angesichts der relativ kurzen Entwicklungszeit auch kein Wunder ist.

bin gestern abend beim Klassentreffen mit meiner M8 gegen eine Canon 1D Mark III zum Available-Light-Vergleich angetreten. Ausgerechnet mein ältester Sandkastenfreund knipst sich mit dem Ding 3/4-profimäßig durch die Welt.

 

Mal abgesehen davon daß er unter den gegebenen Bedingung (Kerzenlicht dominierte unseren schummerigen Tisch) durch Zoom-LiveView schon echte Vorteile beim Fokussieren hatte, waren seine Bildergebnisse bei vergleichbarer Blende (er 1/25 - 1,8 - ISO 2500 / ich 1/25 - 2.0 - ISO 2500) und Belichtungszeit deutlich besser. Allein was das Rauschen anbetrifft waren meine Ergebniss im Vergleich wirklich unansehnlich - und seine Bilder waren dazu noch deutlich heller - ganz sicher heller als 0,2 Blendenstufen. Vielleicht sollte man sich mal den Spaß machen und Sensoren "einmessen". Vielleicht flunkert Leica ja ganz ähnlich wie Filmhersteller bei den ISO-Zahlen.

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2500 nimmt man an der m8 ja auch nur für SW... da hats dann schön korn ;-)

 

dazu gibts doch die lichtstarken optiken, daß man mit 1600 iso gut hinkommt. ich hoffe ihr habt aber nicht die bilder am cammonitor verglichen?? am pc siehts dann doch ganz schön anders aus.

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Guest user9293

das sah am Cammonitor so überzeugend aus, daß ich den Vergleich am PC-Monitor lieber auslassen möchte - der Wackeldackel gäbe mir bzw. der M8 dann den Gnadenstoß

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Guest
... seine Bilder waren dazu noch deutlich heller - ganz sicher heller als 0,2 Blendenstufen...

 

Lieber Stefan, bei Licht und nicht bei Kerzenlicht betrachtet sind es von 1.8 bis 2.0

nicht 0.2 Blendenstufen sondern etwa ein Drittel.

 

Freundlichst

Stefan

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Lieber Stefan, bei Licht und nicht bei Kerzenlicht betrachtet sind es von 1.8 bis 2.0 nicht 0.2 Blendenstufen sondern etwa ein Drittel.

Können wir uns auf ein knappes Viertel (0,234567) einigen?

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das sah am Cammonitor so überzeugend aus, daß ich den Vergleich am PC-Monitor lieber auslassen möchte - der Wackeldackel gäbe mir bzw. der M8 dann den Gnadenstoß

 

naja, ich staune immer regelmäßig was C1 dann aus den dateien macht die am cammonitor so farbpixelig und unscharf aussahen..... ohne deinen vergleich anzuzweifeln, aber m8 ohne C1 ist wie suppe ohne fond;) (bei 2500 geb ich dir allerdings recht, da ist dann wirklich nix mehr zu machen...bis auf SW oder aquarellumformung des künstlerbildes)

 

lg matthias

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naja, ich staune immer regelmäßig was C1 dann aus den dateien macht die am cammonitor so farbpixelig und unscharf aussahen..... ohne deinen vergleich anzuzweifeln, aber m8 ohne C1 ist wie suppe ohne fond;) (bei 2500 geb ich dir allerdings recht, da ist dann wirklich nix mehr zu machen...bis auf SW oder aquarellumformung des künstlerbildes)

 

lg matthias

 

Wer heute wirklich mehr als 1250 braucht, der kommt an den entsprechenden C & N Modellen wohl kam vorbei. Aber da hat ja eine D3 auch de Latte entsprechend hoch gelegt.

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Guest
Können wir uns auf ein knappes Viertel (0,234567) einigen?

 

Gern würde ich mich einigen, aber ein gutes Viertel wäre mir lieber (ein gutes

Viertele noch lieber, aber das ist eine andere Sache.) Bei einem Viertel mehr

als Blende 2.0 käme ich auf 1.8340. (Ich meine, es sei 2 mit Wurzel aus Wurzel

aus Wurzel aus 2 zu dividieren, wenn jeweils die Fläche der Blende zu verdoppeln

ist. Vielleicht ist das irrig.)

 

Freundlichst

str.

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Interessant dieser Disput analog contra digital, der in der übrigen Fotowelt ausgeräumt ist, hier jedoch offensichtlich infolge eines weit verbreiteten Starrsinns noch eine Weile weiter ausgefochten wird.

Ich hoffe, dass wir uns einig sind, dass die Erde eine Scheibe ist.

 

Gruß

Rolf

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Interessant dieser Disput analog contra digital, der in der übrigen Fotowelt ausgeräumt ist, hier jedoch offensichtlich infolge eines weit verbreiteten Starrsinns noch eine Weile weiter ausgefochten wird.

Ich hoffe, dass wir uns einig sind, dass die Erde eine Scheibe ist.

 

Gruß

Rolf

 

In diesem Thread zumindest noch nicht ganz :-)

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