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Leicameter MR - Vierkantmutter fliegt im Gehäuse herum


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Moin, beim Leicameter MR zeigte sich eine Vierkantmutter (Gewindedurchm. ca. 1 mm) unter dem Anzeigeglas. Davon abgesehen, daß sie irgendwo einen Sinn ergigt, kann sie das Zeigerinstrument blockieren oder vielleicht die Wicklungen des Zeigerinstrumentes verletzen.

Nach Recherchen wird seit Jahresbeginn Firma Knoch in Nürnberg liquidiert (online Handelsregisterauszug).

Wie öffnet man das Gerät?  Freue mich über erfahrene Ratschläge und Tips.

Danke und VG Klaus

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Moin Klaus,

ich habe zwar die ältere Version, das wird sich aber nicht wesentlich unterscheiden.

An der rechten Seite, unterhalb des "Drückers" sind zwei Schräubchen, die raus müssen.
Dann muß die Skala runter. Mit Stiftschlüssel die zentrale Schraube rausdrehen, dann lässt sie sich abheben.
Darunter findest Du zwei Gehäuseschrauben, nach deren Entfernung sich das Gehäuse abheben lässt.

Woher die Vierkantmutter kommt, weiß ich spontan nicht, das siehst Du aber dann sicherlich.

Anregung: Wenn Du das Ding schon offen hast, baue es doch gleich auf 1,5V-Betrieb um. Die 1,35V-Queckies sind ja nicht mehr angesagt.

Gruß aus Stuttgart
Tom

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vor 7 Stunden schrieb M3Tom:

Darunter findest Du zwei Gehäuseschrauben, nach deren Entfernung sich das Gehäuse abheben lässt.

Hallo Tom, wenn ich darf.... man muss noch Batterietest Scheiber in Testposition verschieben, erst dann lässt sich Gehäuse abheben. Aber sonst passt alles 🙂

Die Vierkantmutter ist Gegenstück von der Schraube rechts, unter Messschieber

Edited by jerzy
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vor 8 Minuten schrieb jerzy:

Hallo Tom, wenn ich darf.... man muss noch Batterietest Scheiber in Testposition verschieben, erst dann lässt sich Gehäuse abheben. Aber sonst passt alles 🙂

Die Vierkantmutter ist Gegenstück von der Schraube rechts, unter Messschieber

Danke Jerzy!

hatte ich nicht mehr im Kopf.
Aber Du passt ja auf.......;-)

Gruß nach Wien
Tom

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Hallo ihr lieben Mechaniker.
Tom , da hat wer eine Schraube von der Du ja geschrieben hast herausgedreht.
Dahinter steckt die Mutter in einer Halterung die nach oben offen ist.
Die Mutter fällt dann raus. Muss aber schlest möglich wieder an ihre zugewiesene Stelle.
Wenn sie ins Messwerk fällt, sind womöglich die Spieralen hin.
Also bitte nicht schütteln!!!!!!!!!!!

Claus der auch nicht alles weis😄

Edited by clauswreinhardt
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Habe schon repariert, hat mit Eurer/Ihrer Hilfe bestens geklappt! Vielen Dank!

Letztlich fehlten 🤔 die beiden äußeren Schrauben, daher auch die lose Mutter.

Photos folgen, sind aber leider nur von mittelmäßiger Qualität, habe da noch neues Problem (Verunsreinigungen, Glaspilz?) gibt einen neuen thread.

 

Vielen Dank allen!

Edited by Leicix
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Hier nun die Photos.

Über nicht optimale Qualität und Störfaktoren bitte ich großzügig hinwegzusehen. Nach erfolgloser Recherche im www nach Detail- und inneren Photos des Leicameters, möchte ich sie allgemein zugänglich machen.

Edited by Leicix
Ergänzung
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Dir ist schon klar, dass du riesiges Glück hattest... So kann das Jahr beginnen.🙂

Damit Du siehst, was der Claus mit "Nicht schütteln!" meinte. Das ausgebaute Galvanometer ist zwar nicht von einem Leicameter, sondern von einem Sixtomat, aber da sind sicher keine großen Unterschiede. Die Spiralfeder ist ebenso empfindlich wie die Feder einer Unruh: wäre die Vierkantmutter dort hineingefallen, wäre das wie ein Ziegelstein auf ein Kartenhaus gewesen.😝

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Servus Klaus,

sauber! Alles richtig gemacht!

Welche Batterien verwendest Du? Wäre das Einlöten einer Schottky-Diode für 1,5V-Betrieb keine Option gewesen?
Die blöden 1,35V Queckies musst Du Dir ja aus dem Urlaub mitbringen.....

Gruß aus Stuttgart
Tom

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Danke!

Habe noch 9 Stck. im Tiefkühlschrank.

Die Diode schien erstmal zu fisselig einzulöten, hätte noch mehr demontieren müssen, das war für mich zu unübersichtlich.

Und in die M5 passen die nicht (zu dick!!?), also bleibt das Leicameter dafür übrig.

Gruß von der Elbe

Klaus

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vor 15 Stunden schrieb Leicix:

Habe noch 9 Stck. im Tiefkühlschrank.

Moin Klaus,

das ist der beste Weg, die Dinger totzukriegen. Kühl und trocken ist ideal.

Zur M5: na die ist doch prädestiniert für die Diode. Massig Platz und leichter Zugang. Oder meinst Du etwas anderes?
Vielen Dank übrigens für die Bilder, jetzt habe ich die Position der Vierkantmutter erkannt!

Gruß aus dem Süden
Tom

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