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Hochzeit Standesamt


gio58093
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vor einer Stunde schrieb pietchen:

bevor ich mir Gedanken über die Brennweiten mache, ich finde es für Aufschlussreicher in die betreffende Kirche zu gehen mit Camera, testen welche Optiken am besten da vor Ort geeignet sind.

Kirche ist sicherlich eine andere Nummer, da finde ich die Vorschläge super - hier ist es aber "nur" Standesamt ;)

Vielleicht sollte sich Rolf mal im Vorfeld mit dem jungen Glück absprechen, was genau deren Erwartung ist.

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Hochzeitsfotos......., eine lange Geschichte. Das einzig erhaltene Bild der Hochzeit meiner Eltern 1925.  Nur ein Beispiel... heute per iphone ??

Edited by Talker
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vor 16 Stunden schrieb gio58093:

 

wie wäre da Euer Tipp? Was wäre zu beachten. Die beiden Leicas kann ich gut und relativ blind bedienen.

 Nimm die Q und das 50er oder 75er. Mehr braucht es nicht. Im Standesamt ist es meist zu eng. Da wirst Du die Q mit ihren 28mm brauchen. 

 

 

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vor 49 Minuten schrieb Talker:

Hochzeitsfotos......., eine lange Geschichte. Das einzig erhaltene Bild der Hochzeit meiner Eltern 1925.  Nur ein Beispiel... heute per iphone ??

 

Dank KI, Panoramafunktion, HDR, Filmsimulationen, integrierte Bildbearbeitung usw. würde ich nicht darauf wetten, aus einem iPhone nichts Vergleichbares herauskommen könnte. Wieviel Stil das ggü. einer klassischen Fachkamera hat, ist natürlich eine andere Frage.

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vor 18 Minuten schrieb Steve Bauer:

 

Dank KI, Panoramafunktion, HDR, Filmsimulationen, integrierte Bildbearbeitung usw. würde ich nicht darauf wetten, aus einem iPhone nichts Vergleichbares herauskommen könnte. Wieviel Stil das ggü. einer klassischen Fachkamera hat, ist natürlich eine andere Frage.

Bei meinen letzten Hochzeitsaufnahmen habe ich Bilder aus dem iPhone mit denen aus der Spiegellosen gemischt was die Begeisterung über die abgelieferten Fotos nicht geschmälert hat.

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vor 22 Minuten schrieb DC-S5:

Bei meinen letzten Hochzeitsaufnahmen habe ich Bilder aus dem iPhone mit denen aus der Spiegellosen gemischt was die Begeisterung über die abgelieferten Fotos nicht geschmälert hat.

Kann ich mir gut vorstellen. Es sind ja auch inzwischen ganz "andere" Ansprüche, die heute an Fotos gestellt werden. Aber alle in schwarzen Anzügen/Kleidern... da überall noch Zeichnung zu erhalten, heute auch nicht so einfach und mittendrin die weißen Kleider .... da müssen schon Photoshop und Consorten ran. Die Alten  in der vorderen Reihe  waren so um die 55 Jahre alt. Der Bräutigam 25 und die Braut 21 Jahre alt.

Edited by Talker
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Erstmal Danke für die vielen Tipps. Die Q war eh gesetzt und ein iPhone gib es auch. Die M kommt mit 50mm mit und da eh Platz in der Tasche ist packe ich 21 und 75 rein.  Das passt alles in eine nette Tasche und es fällt nicht so auf. 

Auf dem Standesamt sind nur 4 Pers. plus Fotograf erlaubt. Es werden keine unvergesslichen Fotos erwartet, sonder einfach ein paar Erinnerungsfotos. Ich denke auf der kleinen Nachfeier kommt das Handy raus.
Ich berichte Mal wie es gelaufen ist. Ich gebe denen recht, die auf den Augenblick und nicht das perfekte Foto setzen. Genauso werde ich es angehen.

Danke nochmal und Grüße

Rolf

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vor 19 Stunden schrieb gio58093:

Freunde haben mich gebeten ihre standesamtliche Hochzeit und den Tag, soweit Corona das zulässt, zu fotografieren. Nicht ganz ungefährlich für eine Freundschaft wenn man bedenkt, dass ich weder Hochzeitsfotograf, noch irgendwie professionell tätig bin. Vielleicht hat da jemand einen Tipp.

Leider wissen wir jetzt nicht, ob Du da "nur" als Fotograf aufkreuzen sollst, oder aber ob Du auch als Gast Teilnehmer der ganzen Veranstaltung bist.
In dem Fall würde ich zur M mit 1,4/50 raten. Was das 75er macht, kriegst Du auch damit hin, kannst ja ordentlich croppen, wenn's denn sein muß.
Anderenfalls kannst Du die Q noch einsetzen (mitnehmen würde ich sie ohnehin für den Fall der 'Fälle).

Im Beisein eines Profis habe ich das letzten Sommer so gemacht. Die Profi-Bilder sind alle statisch, eins für die Wand und das war's.
Mit dem 50er mitten unter die Leute - das fällt nicht auf und die Ergebnisse zaubern den Betroffenen später ein Schmunzeln ins Gesicht ...

Viel Spaß und viel Erfolg!

Edited by Apo-Elmarit
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Hallo Rolf,

vor 19 Stunden schrieb gio58093:

... wie wäre da Euer Tipp? ...

 

ehrlich gesagt? Ich würde absagen. Als Freund solltest Du Gast sein und nicht Dienstleister. Und wenn keine Erfahrungen vorliegen, werden es meist so "Durchschnisttsbilder". Besonders bei Hochzeiten ist Reaktion und Kreativität gefragt. Zwar möchte ich beides nicht in Abrede stellen, aber man merkt doch anhand Deiner Fragen und Feststellungen das eine Art Erfahrung in dem Genre fehlt. Von Risikofaktoren wie eventuelle technische Defekte, Witterung, Location u.s.w. ganz zu schweigen.

Gib Deinen Freunden den Rat einen professionellen Hochzeitsfotografen zu buchen, auch wenn er etwas kostet. Lieber die Kamera so mitnehmen und einige nette Bilder außer Konkurrenz machen. Besonders Details, wie zum Beispiel Frisur der Braut, Unterschrift im Stammbuch aus der Nähe, Blumenstrauß  und einige raffinierte Geschehnisse im Umfeld stellen eine Menge feiner Motive dar. Dabei nicht übertreiben. Für sowas habe ich meist zwei Filme dabei.

Letztendlich musst Du es wissen. Wenn doch ein Ja ansteht, dann reden, reden, reden und Erwartungen abstecken. Meist hat das Ehepaar schon Bilder im Kopf und es liegt an Dir ob Du Dir zutraust, diese zu liefern. Vielleicht auch Bilder von anderen Fotografen zeigen? Gute Seiten gibt es im Netz.

Ansonsten: Gute Freunde werden auch ein Nein mit Sicherheit verstehen, so meine Erfahrung.

Gruß
Thomas

Edited by thowi
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vor 8 Minuten schrieb thowi:

Hallo Rolf,

 

ehrlich gesagt? Ich würde absagen. Als Freund solltest Du Gast sein und nicht Dienstleister. Und wenn keine Erfahrungen vorliegen, werden es meist so "Durchschnisttsbilder". Besonders bei Hochzeiten ist Reaktion und Kreativität gefragt. Zwar möchte ich beides nicht in Abrede stellen, aber man merkt doch anhand Deiner Fragen und Feststellungen das eine Art Erfahrung in dem Genre fehlt. Von Risikofaktoren wie eventuelle technische Defekte, Witterung, Location u.s.w. ganz zu schweigen.

Gib Deinen Freunden den Rat einen professionellen Hochzeitsfotografen zu buchen, auch wenn er etwas kostet. Lieber die Kamera so mitnehmen und einige nette Bilder außer Konkurrenz machen. Besonders Details, wie zum Beispiel Frisur der Braut, Unterschrift im Stammbuch aus der Nähe, Blumenstrauß  und einige raffinierte Geschehnisse im Umfeld stellen eine Menge feiner Motive dar. 

Letztendlich musst Du es wissen. Gute Freunde werden es mit Sicherheit verstehen, so meine Erfahrung.

Gruß
Thomas

das kann ich nur bestätigen, eigentlich ist das genau der richtige Hinweis so eine Unternehmung einfach sein lassen. Ich habe ja schon geschrieben dass das Event an einem selbst vorbei geht, ngaz zu schweigen von der Erwartungshaltung der Auftraggeber. Sicher das Paar spart einen gewissen Betrag. Den Ärger und die Enttäuschung liegt aber dann bei dir.

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vor einer Stunde schrieb thowi:

Hallo,

also jeder der ein Handy bedienen kann. 😉

Gruß
Thomas

Thomas, ich wundere mich immer öfter was bei den "Unbedarften" herauskommt. Mein Enkel schickt mir Bilder von denen hier im Forum mancher Experte mit einer Ausrüstung von mehreren tausend Euro nur zu träumen vermag.

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vor 3 Stunden schrieb gio58093:

Erstmal Danke für die vielen Tipps. Die Q war eh gesetzt und ein iPhone gib es auch. Die M kommt mit 50mm mit und da eh Platz in der Tasche ist packe ich 21 und 75 rein.  Das passt alles in eine nette Tasche und es fällt nicht so auf. 

Auf dem Standesamt sind nur 4 Pers. plus Fotograf erlaubt. Es werden keine unvergesslichen Fotos erwartet, sonder einfach ein paar Erinnerungsfotos. Ich denke auf der kleinen Nachfeier kommt das Handy raus.
Ich berichte Mal wie es gelaufen ist. Ich gebe denen recht, die auf den Augenblick und nicht das perfekte Foto setzen. Genauso werde ich es angehen.

Danke nochmal und Grüße

Rolf

Zeit Objektive zu wechseln hat man oft nicht. Von daher die Q und auf die M das 50er und gut ist. Die Kamera ist schneller als ein Objektiv gewechselt. Ich habe über 200 Hochzeiten fotografiert. Normalerweise reicht ein 35er und 50 oder 85er Objektiv. Standesamtliche Trauungen sind aber entspannter und da hat man auch mehr Zeit. Im Standesamt geht zur Not auch mit Blitz je nach Lichtverhältnissen. In der Kirche ist blitzen allerdings ein No Go.

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Hallo zusammen, 

vor einer Stunde schrieb Stefan2010:

Bringt im Zweifel nicht die schlechtesten Ergebnisse ;)

Bei uns haben die Kids mit den Einwegkameras die besten Bilder gemacht (ok, wir hatten auch keinen Fotografen) :)

 

vor 35 Minuten schrieb DC-S5:

Thomas, ich wundere mich immer öfter was bei den "Unbedarften" herauskommt. Mein Enkel schickt mir Bilder von denen hier im Forum mancher Experte mit einer Ausrüstung von mehreren tausend Euro nur zu träumen vermag.

durchaus und ihr lauft mit euren Beiträgen bei mir offene Türen ein. 🙂

Gruß

Thomas

Edited by thowi
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Aus meiner Sicht war der wichtigste Tipp hier, die Erwartungen der Brautleute zu klären. Nur dann kann man wissen, ob man sie erfüllen kann und was man dafür braucht. 
Ich sage das aus leidvoller Erinnerung. Ich wurde mal gefragt, ob ich bei Freunden auf der Hochzeit, zu der ich eingeladen war, ein paar Bilder machen könne. Ich dachte, es sei das obligate Bild vom Brautpaar gemeint, die Erwartung ging aber in Richtung ganze Hochzeit. 

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vor einer Stunde schrieb DC-S5:

Thomas, ich wundere mich immer öfter was bei den "Unbedarften" herauskommt. Mein Enkel schickt mir Bilder von denen hier im Forum mancher Experte mit einer Ausrüstung von mehreren tausend Euro nur zu träumen vermag.

Das erinnert mich an einen recht bekannten YouTube-Fotografen, der einen sehr ordentlichen Technik-Kanal führt und auch Ahnung von den Dingen hat.
Seine Fotos sind ebenfalls technisch brillant, allerdings nur sehr selten mit emotionalen Momenten besetzt. 
Seine Frau wiederum ist alles andere als "Techie" - und macht sehr starke, ausdrucksvolle Fotos..

Daher denke ich, dass M10+50er lux wahrlich kein schlechtes Werkzeug sind, wichtiger ist die blinde Bedienbarkeit UND technische Zuverlässigkeit.
Meine Vario hat einmal im entscheidenden Moment ihren Focus verloren und nicht ausgelöst (Ringtausch), was sehr ärgerlich war. Ich konnte das mit einem schnellen Schuss aus der backup-Kamera noch retten, aber so etwas ist unschön.

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vor 2 Minuten schrieb elmars:

Ich wurde mal gefragt, ob ich bei Freunden auf der Hochzeit, zu der ich eingeladen war, ein paar Bilder machen könne.

Mein erstes Hochzeitsfoto war ein Zufallsschuß. Eine Gesellschaft versammelte sich vor der Kirche und hatte offenbar keinen Fotografen dafür, der Schwiegerpapa knipste selbst. Ich war zufällig in der Nähe, lichtete die Landschaft ab und wurde kurzerhand gefragt, ob ich mal könnte ;)
Erst mit Schwiegerpapas oller, völlig krude eingestellter Canon 500D und dann noch mal mit meiner Leica.
Klar, welches Bild nun übern Kamin hängt ;)

Als "Ungeübter" sehe ich weniger die fehlende Routine mit der Technik, sondern eher den Umgang mit der Hochzeitsgesellschaft. Beispiel: für Gruppenfotos gibt es eigentlich IMMER irgendwelche Kasper, die das Bild crashen wollen und Grimassen ziehen. Das obligatorische "Augen zu und auf!" oder "In die Kamera schauen!" muss da sitzen, sofern man entsprechende Bilder haben möchte. 

 

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Alles Overkill. Ich würde die Q mitnehmen und sonst nichts. Höchstens noch die M mit dem 75er. Aber nichts zum Wechseln. Notfalls hast Du keine Zeit dafür.

Standesämter sind nicht immer gut ausgeleuchtet. Mit der Q kannst Du bis 6400 ASA ohne Blitz bei normalen Licht gut fotografieren. Blende auf, bei 28mm brauchst Du Dir keine Sorgen machen. Mach nichts mit Blitz, wenn Du das nicht aus dem FF beherrschst und nicht willst, dass es hinterher totgeblitzt aussieht. Versuche die Stimmung einzufangen, lieber mehr Fotos als zu wenig.

Versuche die Stimmung einzufangen, Emotionen, Lachen, Gelächter, Freude und Spaß.

Bei Freunden, die vor 5 Jahren geheiratet haben hängen meine Q-Fotos an der Wand und nicht die vom bezahlten Fotografen und das war noch die Q1.

Keep it simple. Nebenbei knipsen, macht Dir keinen Stress.

 

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