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Testparcour ... R/M-Linsen an der SL


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vor 4 Minuten schrieb EUSe:

Ja, die Auflösung sieht gut aus. Mit 90er meinte ich selbst das Summicron-R, kein Elmarit, obwohl ich das Elmarit-M (!) auch mag. Meinst Du mit dem 28er auch ein R-Objektiv? Das hatte ich nie. Das M-Objektiv hat aber auch was, sehr kontraststark. 

... ja ... ich meine das R 28er. Mit meinen M-Linsen hadere ich an der SL noch etwas herum ... mal sehen ... 

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Stimmt! Aber weitaus schlimmer sind diejenigen, die sich teures Equipment kaufen, nur um eine Killerorange bei einem Meuchelmord an einem süßen Häschen zu photographieren!  😉 … (btw … wieder das R 35er)     Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden!

R 135/2.8 ... Ersatzmodell   Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden!

So, nachdem ich die R, und manche M Linsen, an der Sl ausgetestet habe, komme ich nun zu meinem persönlichen Fazit: Mir ist wichtig → Dass ALLES, was ich bisher gesagt oder gezeigt habe, NUR meinem eigenen Weg folgt. Und jeder, der eine andere Meinung dazu hat, weil er völlig andere Erfahrungen damit gemacht hat, der kann diese gerne hinterlegen. Widerspruch, wenn er in einem „halbwegs“ freundlichen/forenkollegialen Ton geäußert wird, den kann nicht nur akzeptieren, sondern, empfinde es auc

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... war heute in puncto Grau-/Tonwerte unterwegs. (Mit denen ich ja noch Probleme habe.) Da habe mich an meinen alten phototechnischen Leiter an der Kunstakademie erinnert, der uns mit seinen Grauwerten bis aufs Blut genervt hat. Nachfolgend ein Aufbau, der für ihn typisch war: → Auf einem Tisch hat er wahllos Gegenstände verteilt, mit unterschiedlichen Strukturen/Glanzreflexionen usw ... von gleißend Hell bis zappenduster. Die Aufgabe → Die gesamte Tonwert-Dynamik mit einer 6x6 Kamera einzufangen.

Heute bin ich dankbar für seine strenge Art ... und sehe auch die Fehler, die er noch kritisieren würde ... also, mehr als ein befriedigend, hätte er mir dafür nicht eingetragen  ... 😄

Anyway ... es ist nur eine kleine Geschichte zum Sonntag und nachfolgend ein typisch akademisch/trockener Aufbau mit dem Elmarit R 28er eingefangen.

Habt noch einen schönen Sonntag! LG Stephan

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Hier noch einmal 2 Testphotos mit dem Elmarit 28er. (Heute morgen in der noch unaufgeräumten Küche. Diese Photos dürfte meine Frau nicht sehen.)

Beide offenblendig und mit ISO 800. Für die „Körnung“, die mich „in etwa“ an einen analogen 400 ISO Rollfilm erinnert, kann die Linse nichts. Aber, ich bin ziemlich angetan vom Ergebnis. Es wirkt etwas weicher, das mir aber durchaus entgegenkommt.

Notiz an mich selbst: Versuche mal nicht mit ISO 50 oder 100 durch die Landschaft zu stiefeln, sondern → Teste mal die 200 bis 400 ISO an. LG

Edited by Farbenkreis
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So, nachdem ich die R, und manche M Linsen, an der Sl ausgetestet habe, komme ich nun zu meinem persönlichen Fazit:

Mir ist wichtig → Dass ALLES, was ich bisher gesagt oder gezeigt habe, NUR meinem eigenen Weg folgt. Und jeder, der eine andere Meinung dazu hat, weil er völlig andere Erfahrungen damit gemacht hat, der kann diese gerne hinterlegen. Widerspruch, wenn er in einem „halbwegs“ freundlichen/forenkollegialen Ton geäußert wird, den kann nicht nur akzeptieren, sondern, empfinde es auch bereichernd.

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Tja, wie fange ich an?

Vielleicht mit dem für mich offensichtlichen? → Mit meinen M-Objektiven, komme ich an der SL nur bedingt klar. Dennoch haben sie Ihre Stärken, gegenüber den R-Linsen: Z.b. Ihre schnelle Focusierbarkeit. Es macht keinen Spaß bewegte Objekte mit den R-Objektiven einzufangen. Insgesamt wirken die M-Photos auf mich auch einen Tacken "frischer, knackiger" und dadurch auch etwas moderner.

(Ich werde die M-Linsen wohl eher selten an die SL andocken und sie wieder an meine analoge MP schrauben. Schwarzweißfilm rein und einfach nur fröhlich grinsen, weil diese Kombi für mich stimmt.)

Zur SL:

Die R Objektive, an der SL, die sind für mich eine echte „Zeitreise“, zu meinen Leicaanfängen zurück, als ich noch mit der R3 unterwegs war. Eine ähnlich kantige/wuchtige Form und alles ziemlich langsam und behäbig. (Ein Autofocus war zu dieser Zeit noch weit entfernt.)

Und „vielleicht“, ich will/kann das nicht ausschließen, blicke ich „auch“ deswegen etwas liebevoll auf diesen SL Body und ignoriere/verliere den ein oder anderen „vernünftig/sachlichen Blick. (Das mit der S1 hatten wir ja schon zu Beginn, und dazu stehe ich immer noch.)

Wie auch immer, die SL ist eine moderne Kamera, der man die Entwicklung, seit der R3, in so ziemlich allen Belangen anmerken kann. Für das, was sie vor ca 5 Jahren sein wollte, ist sie für mich auch heute noch PERFEKT. (Trotz SL2/SL2s)

Dennoch könnte sie meine Hauptsysteme nicht ersetzen. (Auch nicht die SL2/SL2s ... genau genommen KEINE im Leicasortiment) Nur ein Beispiel ...

Ich habe es erwähnt, dass ich vor kurzem für eine Band Photos geschossen habe. Das kommt öfter mal vor. Alle halbe Stunde kam, nach einer Corona-Lüftungspause, ein anderer in den Proberaum und hat seine Show geliefert. (Ich hatte die SL mit dem M35 und 50er dabei und noch ein anderes System, das ich jetzt nicht nennen will! *g)

Frontal geschossene Photos, kein Problem! Die M-Linsen waren schnell genug, um den Focus manuell zu setzen Klasse! Aber sobald ich angefangen habe, interessantere Aufnahmewinkel zu suchen, also nicht nur von unten oder oben, sondern, zwischen die Becken des Drummer hindurch, so quasi in einer Art Filmsequenz ... oder hinter die alten Röhrenamps gekrochen bin, um den Gitarristen aus dieser Position festzuhalten ... da konnte ich mit der SL nicht mehr mithalten ...

Zu lange die Hand weit ausgestreckt und das Gewicht wurde zum Thema ... „Du Weichei → Gehe in´s Fitnessstudio!“

Manuelles Focussieren war nicht mehr möglich! ... „Tja, dann lege dir eben SL-Linsen zu!“

Keine Kontrolle mehr über den Ausschnitt/den Focuspunkt da kein Klappdisplay ... „Dann kaufe dir eben einen externen Monitor!“ ... Ja, den habe ich ja auch, aber, ich so arbeite ich eben nicht.

Leica will eben kein Klappdisplay PUNKT  ... Und das kann ich sogar „irgendwie verstehen“ und auch notgedrungen akzeptieren  ... Aber, für mich persönlich kann es dann eben keine „Hauptkamera“ werden und daher werde ich mir auch zweimal überlegen, ob ich in SL Objektive investiere. (Obwohl mich das SL-35er schon extrem reizen würde*g)

(Wer mir dies nun als Leica-Bashing unterstellen will, der kann das gerne tun, sollte aber bitte auch noch den nächsten Abschnitt mitnehmen:)

 

Ich habe von jedem der Musiker ein "zusätzliches", statisch gleich ausgeleuchtetes, Portrait aufgenommen .. Einmal mit der SL und dem M50er und dann einer „anderen“ Kamera, die ich ja nicht nennen will*g

Unisono, der erste Eindruck → WOW, bei den Photos sieht man ja in jede Pore/jede Hautschuppe/jedes Äderchen hinein! (Das war die „andere“*g)

Bei der SL/M50 ... Ja ... auch ganz schön!

Mein Angebot war ... Jeder darf sich aus einem der beiden „System/Kamerastapel“ EIN persönliches Porträt heraussuchen ... und aus „Unisono“ wurde zwei Tage später →  Nur 2 der 6 Musiker haben sich für die „andere“ entschieden, und 4 für die SL/M50er Version.

Und das ist mir die letzten Wochen immer wieder aufgefallen: Es gibt moderne Kamerasysteme/neue Linsenberechnungen, die den Unterschied zwischen „haarscharf“ und „porentiefscharf“ neu definieren können (ich vermute, dass die neuen SL-Linsen auch dazu gehören.) ... Aber am Ende muss der Einzelne selbst Entscheiden, was für ihn wichtig ist. Und das nehme ich nun als Übergang zu den R-Linsen ...

 

Die R-Linsen an der SL:

Vielleicht ist der Eindruck entstanden, dass ich die R-Objektive über den grünen Klee loben wollte und jetzt ist die Möglichkeit, das „etwas“ geradezurücken.

Man merkt den R-Objektiven einfach ihre Zeit an. Behäbig/langsam habe ich ja schon angemerkt ... (Man dreht sich wirklich den Wolf, muss bei den meisten einmal umgreifen, um den gesamten Focusbereich anzusteuern.) Professionelle Tester, die sich nach Datenblättern und/oder ihren Teststreifen orientieren werden eine Menge bei diesen Linsen zu bemängeln haben. Und aus der heutigen, der technisch machbaren Sicht, haben sie damit auch recht!

Die Einschätzung „meiner“ Objektive (es sind ja nicht alle Modellreihen gleich), die treffe ich nun völlig subjektiv:

Elmarit 28er:

Es vignettiert etwas. Die Ecken wirken „sichtbar“ wattig/flockig. Dennoch → Nur alleine für dieses Objektiv, hat sich für mich die SL schon gelohnt. Und als „Zückerchen“ obendrauf ist es zudem eine tolle Linse, um S/W-Videos zu drehen, die einen alten Touch aufgreifen.

Summicron 35er:

Kaum Vignettierung. Die Ecken wirken „leicht“ wattig“. Für mich, nach wie vor, meine „Insellinse“ ... (damit würde ich auch nach „Neapel“ oder nach „Nepal“ gehen ... 😉

Summicron 50er:

Kaum sichtbare Fehler zu finden, aber es zeichnet nicht so fein, wie mein 35er und das 90er. (Ich werde mit diesem Objektiv einfach nicht richtig warm.)

Elmarit 90er:

Ich kann mich auf den Kopf stellen und finde keine „Fehler“, die mich persönlich stören würden. (Vom Gewicht mal abgesehen). Als 90er-Linse, aus dem letzten Jahrhundert, macht es einen tollen Job.

Elmarit 135er:

Mein ungeliebtes „Entchen“, das auch nicht mehr zum Schwan wird ... Aber → Während dieses Testparcours, hat mich dieses Objektiv ein paar mal richtig überrascht. Es zeichnet nicht so scharf, wie das 90er ... dennoch → Eine echte „Schmelz“-Linse. Das habe ich nicht erwartet!

Und abschließend generell: → Wem würde ich nun zu dieser Kombi Leica SL und R-Linsen raten?

Eigentlich keinem! ... der nicht auch ein ähnlich tickender Spinner ist, wie ich selbst. Und das meine ich nicht als Witz! Nur weil ich glücklich mit meiner Entscheidung bin, bedeutet das für einen anderen gar nix!

LG Stephan

p.s.

An dieser Stelle auch noch einmal ein THX an Alexander Görlitz! Der es mir durch seine offene Art möglich gemacht hat, völlig stressfrei, zu meinen eigenen Ansichten zu gelangen.

p.s. 2

Zum Korrekturlesen komme ich jetzt nicht mehr ... Aber, wer einen der fielen Vehler findet, der darf sie auch gerne behalten ... 😉

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Besten Dank Stephan für deine Arbeit und dein Fazit!

Ich finde deine Argumente und individuelle Sichtweisen absolut nachvollziehbar.

Die Langsamkeit der R Linsen sind für mich gerade ein Vorteil, nicht für aktionsreiche Momente, aber für die bewusst an der Entdeckung des Motivs orientierte Fotografie.

Gerade in einer Zeit der AF Objektive und den auch heute noch vorherrschenden Äußerungen zu noch schnelleren AF- Leistungen, empfinde ich es wohltuend, manuell scharfstellen zu dürfen!

 

Helmut

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Danke dir Helmut, für dein Feedback!

Ja, da stimme ich dir völlig zu! Und genau deswegen habe ich mich für die SL, in Verbindung mit meinen R-Linsen, entschieden.

Das ist für mich wirklich ein „Back to the Roots“, aber, ohne das Rotlicht der Dunkelkammer und der Entwickler/Fixierbaddämpfe.

Nur hoffe ich, dass es jeder so versteht, wie du → Es ist nur meine individuelle Sichtweise und kein Kaufleitfaden.

LG Stephan

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Wer den Thread nun weiter fütten möchte, um seine Beispiele, Erfahrungen rund um die SL und R/M Linsen zu hinterlegen, der kann dies gerne tun!

Es wäre schön, wenn ihr nicht nur Photos reinwerfen würdet, sondern, auch ein paar Sätze darüber verliert, warum es diese oder jene Linse ist, die euch ankickt.

Bleibt weiterhin gesund! ... LG Stephan

Edited by Farbenkreis
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Apropos Summicron R 50 ...

ich habe gesagt, dass ich mit dieser Linse nicht warm werde. Doch photographiere ich schon lange genug, um zu wissen, dass es selten am Equipment liegt, wenn man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist.

Also habe ich den heutigen Tag frisch motiviert begonnen und zum Morgenkaff das 50er angeschraubt. Diese Linse hat etwas eigenes (Erinnert mich „etwas“ an das 135er) ... Weit offen erzeugt das Objektiv (hier bei Kunst-Mischlicht) ein sehr cremiges, weiches Bokeh, das nicht knallig bunt, sondern, eher pastellartig matt erscheint.

Grund genug, um der Linse eine neue Chance zu geben. Ich werde die nächsten Tage nur mit diesem Glas unterwegs sein. Vielleicht entwickelt sich ja eine neue Beziehung ? LG

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vor 1 Stunde schrieb mumu:

Das Summicron R 50 zeichnet wirklich toll an der SL, alle Achtung.

THX, für dein Feedback @mumu!

Und falls ich in Erfahrung bringe, wer diese Linse zusammengeschraubt hat, gebe ich dein Lob gerne weiter 😉

Aber mal ernsthaft: Über die vielen Jahre hatte ich 3 unterschiedliche R50er Objektive (Eines davon ein Summilux 1.4) und dieses eine Summicron habe ich behalten.

Diese Linse war nie ein wirklicher „Scharfzeichner“. Da ich kein Photograph bin, sondern, aus der Malerecke komme, hat mich, zumindest eine Zeit lang, das „pastellige“ fasziniert. (Es wirkt tatsächlich so, als ob man Pastellfarben ineinander „verschmiert“.)

Das kann man mögen, muss es aber nicht 🙂 ... Moderne Linsen trennen selbst das Bokeh klarer/deutlicher und leuchtender. Zumindest mein persönlicher Eindruck ... LG Stephan

p.s.

Ich will jetzt auch nicht das Summi an der SL über den grünen Klee loben. Aber, diese „alten Scherben“, ob nun von Leica oder Nikon oder Zeiss oder Canon oder oder usw ... die sind es wirklich wert nochmals aus dem Schrank gekramt zu werden ... Sobald ich mit meinen Leicalinsen durch bin, schaue ich mir auch meine „anderen“, ohne Forum, nochmals genauer an.

Edited by Farbenkreis
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Da ich solche "Testfahrten/Parcours" nur ca alle 10 Jahre fahre, um herauszufinden, welche Objektive/Pinsel ich, für welchen Zweck, bereits im Köcher habe, nehme ich mir auch die Zeit und informiere mich natürlich auch bei anderen, die ihre Erfahrungen hinterlegt haben.

Oftmals kann ich auch vieles Unterschreiben. Aber, beim Summicron R 50er, wird immer mal wieder das „Lense-Flare“ als extrem beschrieben. Da die Kollegen das auch mit Photos belegen und ich keinen Zweifel daran habe, dass es bei ihnen so ist, so kann ich das dennoch in keiner Weise bestätigen.   

Heute morgen, bei der Hundegassirunde, habe ich ca 30 – 40 Photos direkt und indirekt gegen die aufgehende Sonne geschossen ... und es ist mir nur 2 mal „halbwegs“ geglückt einen leichten einzelnen „Rotschimmer“ einzufangen. (Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen mit Kunst/Atelier-Licht.)

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Testbild: Summicron R50 Gegenlicht/leicht seitlich nach unten gezogen. (Hier sieht man in der oberen Hälfte eine leichte Überstrahlung/Grauschimmer, den ich aber mit der Hand ohne Probleme hätte fernhalten können.)

 

 

 

 

Edited by Farbenkreis
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Das mit dem „Lense Flare“, des Summi 50er, das lässt mir nun doch keine Ruhe, da ich gestern Abend erneut auf einem englischsprachigen Photo-Blog gelesen und „gesehen“ habe, dass das R-50er Summicron extrem darauf reagieren würde.

Also heute, bei der Hunde-Runde, nochmals, wie blöde, gegen die Sonne photographiert. Es waren, unter ca 30 Photos, ein bis zwei dabei, wo sich ein kleiner „Rotfleck“ eingeschlichen hat. Aber das ist für mich kein „Lens Flare“. Überstrahlung? Ja! Das konnte ich einfangen. Aber doch kein Problem, wenn man mit einer Hand leicht abschattet? (Nachfolgende Testphotos: Photo oben: Mit einer sichtbaren Überstrahlung. Photo unten: Mit der Hand leicht abgeschattet.)

 

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Ich bin kein Blumen und auch kein Landschaftsphotograph. (Solche Photos passieren mir eher nebenbei, bei meinen „Hunde-Runden“.) Aber, das nachfolgende „Blumen/Pflanzenphoto“ zeigt doch ziemlich gut, wie weich/harmonisch mein R 50er auch in der Natur zeichnet. Der nachfolgend starke Crop soll die Auflösungsgrenze andeuten. Alles bleibt im eher weichen/gutmütigen/verschmelzendem „Guß“. „Scharfe“ Zungen, die dürfen auch gerne „langweilig“ dazu sagen ... weil ihre (auch meine) modernen Linsen hier ein funkelndes Feuerwerk entfachen könnten. ( Zweites Testphoto ist ein Crop von dem Ersten.)

Edit: Ich sehe gerade, dass mir das Testphoto etwas zu dunkel geraten ist. Mein Fehler!) 

 

Edited by Farbenkreis
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