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Neu: Leica Noctilux-M 1:1.2/50 ASPH.


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Leica legt das klassische 50mm Noctilux mit Lichtstärke 1:1.2 neu auf!

Das Noctilux-M 1:1.2/50 ASPH. ist in zwei Varianten erhältlich:

  • Die schwarz eloxierte Ausführung des Noctilux-M 1:1.2/50 ASPH. mit Aluminiumfassung ist ab sofort zum Preis von 6950 Euro erhältlich.
  • Die silbern verchromte Variante des Objektivs wird in einer Auflage von 100 Exemplaren in einer Messingfassung gefertigt. Zudem ist auf dem Frontring LEITZ WETZLAR statt LEICA graviert.

Die Modelle werden in einem vom Original inspirierten Karton und mit einer „Objektiv-Büchse“ geliefert.

Das Leica Noctilux-M 1:1.2/50 ASPH. ist das dritte in der Klassik-Linie der M-Objektive, es folgt:

  • dem Summaron-M 1:5.6/28 von 1955
  • und dem Thambar-M 1:2.2/90 von 1935
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Offizielle Leica Pressemitteilung:

Comeback eines Meilensteins:
Leica Noctilux-M 1:1.2/50 ASPH. wird Teil der Klassik-Linie

Wetzlar, 28. Januar 2021. Mit dem Noctilux-M 1:1.2/50 ASPH. legt die Leica Camera AG ein Objektiv wieder auf, das einen ganz besonderen Stellenwert in der Unternehmensgeschichte einnimmt. Das Noctilux 1:1.2/50 wurde zwischen 1966 und 1975 produziert und war – als erstes Objektiv mit asphärisch geschliffenen Linsen überhaupt – eine kleine Sensation. Neben seiner bis heute enormen Lichtstärke verhalf insbesondere die Bildwirkung dem Objektiv zu seinem Legenden-Status. Denn bei geöffneter Blende wirken die Aufnahmen weich und beinahe verträumt – ein unverkennbarer Look mit einem besonderen Bokeh.

Diesen ganz speziellen Look bewahrt die Neuauflage des Noctilux-M 1:1.2/50 ASPH., dessen Rechnung und Konstruktion sich eng an das Original hält und eine vergleichbare Bildwirkung erzielt. Dass dieses Objektiv vor mehr als 50 Jahren gerechnet wurde, bedeutet jedoch nicht, dass es nur für nostalgische Experimente zu gebrauchen wäre. Denn spätestens nach dem Abblenden auf Blende 2.8 liefert es sehr scharfe Bilder, die auch modernen Ansprüchen an die Bildqualität im digitalen Zeitalter gerecht werden. Zudem ist das Objektiv bis heute das kompakteste und leichteste Noctilux im Leica Objektivprogramm.

Das Noctilux-M 1:1.2/50 ASPH. ist in zwei Varianten (in Schwarz und in Silber) erhältlich. Bevor das Objektiv 1966 auf den Markt kam, waren M-Objektive zumeist in Silber gehalten und wurden nur selten als diskrete Sondermodelle für Fotoreporter in Schwarz gefertigt. Mit dem Noctilux setzte seinerzeit die Wende zu schwarz eloxierten Objektiven ein. Zuvor waren noch zirka fünf Prototypen in Silber entstanden, die heute zu den seltensten, begehrtesten und teuersten M-Objektiven gehören. Auch vom Serienmodell des Noctilux 1:1.2/50 in Schwarz gab es nur eine begrenzte Zahl von 1757 Stück, sodass gut gepflegte Exemplare heute zu den gesuchten Sammlerstücken gehören.

Die schwarz eloxierte Ausführung des Noctilux-M 1:1.2/50 ASPH. mit Aluminiumfassung ist ab sofort zum Preis von 6950 Euro im Fachhandel erhältlich. Das Objektiv wird in einem vom Original inspirierten Karton und mit einer „Objektiv-Büchse“ geliefert, einem speziellen Behälter, in dem das Objektiv sicher aufbewahrt werden kann und der auch schon das Noctilux 1:1.2/50 begleitet hat. Die gleichzeitig erhältliche silbern verchromte Variante des Objektivs wird in einer Auflage von 100 Exemplaren in einer Messingfassung gefertigt. Zudem ist auf dem Frontring LEITZ WETZLAR statt LEICA graviert und die Verpackung ist noch stärker an die des Originals angelehnt.

Das Leica Noctilux-M 1:1.2/50 ASPH. ist das dritte in der Klassik-Linie der M-Objektive, zu der bisher das Summaron-M 1:5.6/28 von 1955 und das Thambar-M 1:2.2/90 von 1935 gehören.

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Ich will ja nix sagen, aber das Voigtländer 50 mm/1,2 sieht sehr ähnlich aus, kostet nur gut 1000 € und bietet sicher bessere Leistung. Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden!

ist eine schöne Objektiv 😍  Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden!

Naja, vielleicht liegt das ja daran, dass es zu diesem Objektiv jetzt nicht wirklich immer neues und bahnbrechendes zu sagen gibt? Es ist ein Objektiv, was eben bestimmte Eigenschaften hat und die habe ich versucht in Bild und Wort (Sprache) wieder zu geben.  Was hättest Du denn anderes/neues erwartet was ich da aus dem Hut zaubere? Zügiger erzählen? Ja, da ist der ausschweifende Orientale in mir eben etwas stärker als der nüchterne Theoretiker.  Aber ich schaue mal ob ich die Kri

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Wird sich das neue Noctilux auf die Gebrauchtpreise der "Noctilux Familie" auswirken, ich meine, wer wird für eine alte 1.0er Scherbe Eur 5.000,00 bezahlen, wenn ein neues Noctilux 6.500,00 kostet ?

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vor 3 Stunden schrieb elmars:

Ich will ja nix sagen, aber das Voigtländer 50 mm/1,2 sieht sehr ähnlich aus, kostet nur gut 1000 € und bietet sicher bessere Leistung.

Ich will ja nix sagen, aber diese Aussage führt automatisch zur dreimonatigen Forumssperre😉

Aber: optisch finde ich die beiden Versionen sehr schön

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vor 24 Minuten schrieb leitna:

Wird sich das neue Noctilux auf die Gebrauchtpreise der "Noctilux Familie" auswirken, ich meine, wer wird für eine alte 1.0er Scherbe Eur 5.000,00 bezahlen, wenn ein neues Noctilux 6.500,00 kostet ?

Das neue ist auch eine alte Scherbe, etliche Jahre älter als die mit f/1,0 - nur neu vermarktet.

Wie haben sich die Neu-Auflagen des Thambar oder des 28mm Summaron auf den Gebrauchtmarkt ausgewirkt? Beim ersteren kann ich es mangels Interesses nicht beurteilen, beim letzteren habe ich den Eindruck, dass die Preise für die Originale weiter gestiegen sind. 

Die Frage, was sich auf den Gebrauchtmarkt auswirkt, kann ohnehin kein vernünftiger Mensch beantworten außer mit der Plattitüde, dass das Geld von Unvernünftigen leider nun mal Auswirkungen hat. 

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Das silberne ist leider ausverkauft. Kostete 28900.- bei Meister. Das guuute Voigtländer gibt es aber nicht in Silber, oder ? 

Ich kann solche Argumente nicht verstehen. Der Golf kostet aber nur .... im Vergleich zum Aston Martin.

Ein solches Objektiv ist doch ein Kleinod. Ein Schmuckstück, ein Kunstwerk. Soetwas ist doch nun wirklich nicht mit schnöder Massenware zu vergleichen. Hauptsache billig oder wie.

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