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utopia

Titel geändert (siehe Thread)

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vor 1 Minute schrieb Talker:

Schriftlich diskutieren ist ja auch um ein Vieles schwieriger als in einer Gesprächsrunde. Mich wundert schon, dass es bisher so diszipliniert gelaufen ist. 

Weil wir hier, so hoffe ich jedenfalls, schon in die selbe Richtung gehen.

Das sähe mit einigen hardcore***  anders aus.
 

Trotzdem lauert Gefahr, man ist als Konservativ Denkender schnell in einer Ecke, in die man nicht gehört,

Uwe

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vor 9 Minuten schrieb Talker:

Schriftlich diskutieren ist ja auch um ein Vieles schwieriger als in einer Gesprächsrunde. Mich wundert schon, dass es bisher so diszipliniert gelaufen ist. 

Es gab jetzt einige gute Zusammenfassungen, es gab neue Aspekte zum ursprünglichen Titel, es gibt Kommentare zum Bild in sich. Dazu gibt es eine direkte Rahmenvorgabe was im Forum hier außer Bilder zu zeigen auch ausnahmsweise mal geht und wo das Team eine Grenze sieht.

 

Das Ganze gibt es in einem wie ich finde sachlichen Format. Das hätte ich gerne weiter. Allerdings ist es schon auch bezeichnend, dass dieser eigentlich erstrebenswerte Sachstand des disziplinierten Verlaufs dann doch so bemerkenswert ist. Belasst  es doch einfach dabei. Krakeel gibt es doch grade an vielen Stellen genug.

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vor 47 Minuten schrieb Commander:

Warum möchtest Du es gerne fortsetzen?

Ich möchte wissen, wie der Titel zustande kam, ich möchte, dass Utopia sich dazu äußert. 

 

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vor 4 Minuten schrieb sinope73:

Ich möchte wissen, wie der Titel zustande kam, ich möchte, dass Utopia sich dazu äußert. 

 

Er äußert sich prinzipiell nie.

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vor 17 Minuten schrieb sinope73:

Ich möchte wissen, wie der Titel zustande kam, ich möchte, dass Utopia sich dazu äußert. 

 

Dann würde ich Dir empfehlen, ihm eine PN zukommen zu lassen und ihn da zu befragen.

Glaube aber, dass er sich nicht äußern wird.

Hier wird er kaum die Gelegenheit ergreifen.

Während wir uns hier heiß reden, stellt Utopia Bilder wie „uhps“ ein, ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Uwe

Edited by Commander

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Wollte mich eigentlich nicht weiter hier äussern. Weil hier fasst alles schon gut gesagt wurde.
aber bei dem Begriff Linksfaschismus bekomme ich Bauchschmerzen. Nordkorea und China haben zwar den Sozialismus bzw. Kommunismus in ihren Statuten stehen, aber für mich sind das schlichtweg Diktaturen. Marx und Engels würden im Grabe rotieren würden sie das dort sehen.
China ist für mich keinesfalls Kommunistisch sonder eher staatskapitalistisch.
Nordkorea ist eine Vetternwirtschaft und Militärdiktatur mit einem Despoten an der Spitze wie es früher vielleicht Uganda unter Idi Amin auch war.
Aber Linksfaschismus würde bedeuten Kommunistische Wirtschaftsform mit Völkischer- und Rassenkomponente.
Faschismus zeichnet sich durch die Erhöhung einer Rasse über alle anderen aus. Meistens mit dem Ziel das die Herrenrasse die anderen unterjochen oder gar auslöschen soll. China benutzt zwar auch gerne den Patriotismusbegriff und Linke sind ja eher international eingestellt.
Aber Faschismus ist das noch nicht finde ich.
Diese Komponente sehe ich bei keinem der Staaten die sich irgendwie den Sozialismus oder Kommunismus auf die Fahnen geschrieben haben.
Die Sache mit den Uiguren in China ist grenzwertig, da wird eine Religionsgemeinschaft und Kultur totalitär unterdrückt die den Herren etwas zu aufmüpfig ist.
Wie gesagt Diktatur und Militarismus ja Faschismus finde ich eher nicht.
 

Edited by verwackelt

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@Commander

Deine Frage war, warum ich das hier fortführen möchte. Darauf habe ich geantwortet. 

Es geht für mich nicht um die Wahrscheinlichkeit einer Antwort. Meine Frage bleibt trotzdem bestehen, und sie ist legitim.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Faschismus

Ich mag keine extremen Positionen und keine Lügen. Mir ist eine Monarchie lieber als eine Diktatur, bei der es heißt "Im Namen des Volkes". Ich mag keine Ausgrenzungen und keine Bevorzugungen. Rassismus ist eine schlimme Sache, und wenn eine bestimmte Religionszugehörigkeit mit ungleicher Behandlung bzw. Unterdrückung verbunden ist, ist das nur wenig besser. Eine Demokratie ist immer dann erstrebenswert, wenn fähige Politiker zur Auswahl stehen. Sollte ein König oder eine Königin ein aufrichtiger und gerechter Mensch sein, wäre ich auch bereit in einem Königreich (ohne Parlament) zu leben. Eine Erbmonarchie hat klarerweise einen Haken. Ein aktuelles Beispiel wäre Thailand.

Hiermit verabschiede ich mich von diesem durchaus interessanten Thread. Ich finde nicht, dass er geschlossen werden sollte.

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vor 42 Minuten schrieb verwackelt:

Wollte mich eigentlich nicht weiter hier äussern. Weil hier fasst alles schon gut gesagt wurde.
aber bei dem Begriff Linksfaschismus bekomme ich Bauchschmerzen. Nordkorea und China haben zwar den Sozialismus bzw. Kommunismus in ihren Statuten stehen, aber für mich sind das schlichtweg Diktaturen. Marx und Engels würden im Grabe rotieren würden sie das dort sehen.
China ist für mich keinesfalls Kommunistisch sonder eher staatskapitalistisch.
Nordkorea ist eine Vetternwirtschaft und Militärdiktatur mit einem Despoten an der Spitze wie es früher vielleicht Uganda unter Idi Amin auch war.
Aber Linksfaschismus würde bedeuten Kommunistische Wirtschaftsform mit Völkischer- und Rassenkomponente.
Faschismus zeichnet sich durch die Erhöhung einer Rasse über alle anderen aus. Meistens mit dem Ziel das die Herrenrasse die anderen unterjochen oder gar auslöschen soll. China benutzt zwar auch gerne den Patriotismusbegriff und Linke sind ja eher international eingestellt.
Aber Faschismus ist das noch nicht finde ich.
Diese Komponente sehe ich bei keinem der Staaten die sich irgendwie den Sozialismus oder Kommunismus auf die Fahnen geschrieben haben.
Die Sache mit den Uiguren in China ist grenzwertig, da wird eine Religionsgemeinschaft und Kultur totalitär unterdrückt die den Herren etwas zu aufmüpfig ist.
Wie gesagt Diktatur und Militarismus ja Faschismus finde ich eher nicht.
 

Aber nahe dran, zumindest im Ergebnis für die, die unter sowas zu leiden haben, das wirst Du kaum bestreiten können.

In den perfiden Mitteln unterscheiden sich extremistische Systeme wenig.

NEIN, ich will und werde nichts relativieren, aber es darf auch nicht sein, das sich Despoten hinter den Naziverbrechen verstecken können.

Uwe

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vor 3 Stunden schrieb mazdaro:

Eine Demokratie ist immer dann erstrebenswert, wenn fähige Politiker zur Auswahl stehen.

Oh, wenn dieses ein Ausschlusskriterium wäre, gäbe es viele Demokratien nicht mehr. Demokratie hält auch unfähige Politiker aus, weil sie u. a. abgewählt werden können. Demokratie hat uns den längsten Frieden aller Zeiten beschert, unabhängig von der Qualität der Volksvertretenden. Ich möchte in keinem anderen System leben müssen. 

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Und noch etwas zur Sprache: ja, wir müssen Wörter auf die Goldwaage legen, wir müssen, wenn wir uns politisch äußern, präzise sein, wir müssen darauf achten, wer welche Begriffe besetzt hat. Schaut Euch nur an, mit welchen Kampfbegriffen Trump die Demokraten belegt, sie sind in keiner Rede weniger als gefährliche Linksradikale, und so lässt sich aus der BLM-Bewegung die Nähe zum Linksterrorismus begründen usw. 

„Jedem das Seine“ ist nach '45 kulturell oft eingesetzt worden, boshaft für den Holocaust rechtfertigende „Literatur“,  ehrbar für politisches Theater. Man darf diesen Ausspruch benutzen, in seiner lateinischen Form ist er Inschrift auf Wappen und Siegeln. Aber man sollte sich damit eben auch auseinandersetzen. Das tun wir hier, als Laien, doch sehr vernünftig, wie ich meine.

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Am 12.1.2021 um 18:41 schrieb Reini:

Ich kenn mich mit Geschichte auch recht gut aus. Kenn diesen Spruch mein Leben lang. Aber nie in diesem o.g. Zusammenhang.

Also wärmts nicht dauernd alte Semmeln auf.

Wir hatten hier in der Vergangenheit schon Wahlempfehlungen für die AfD durch einen User (wurde von Andreas gelöscht). Das hier ist also nicht der Ort, an dem es keine Menschen gibt, die eine zweifelhafte Meinung zum Rechtsstaat haben.
Deswegen finde ich das Einschreiten vom Chef richtig.
Er hat das ja nicht gemacht, weil es hier von Nazi-Idioten wimmelt, es hat es gemacht, um die schlichten Gemüter unter uns nicht auch noch zu bestärken.

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vor 12 Stunden schrieb LUF Admin:

Linksfaschismus

Würde ich nicht als exklusiven rechten Kampfbegriff sehen,  es sind  nicht nur rechte Gesinnungen die etwa zum Boykott bestimmter israelischer Produkte aufrufen.  Jüdisches Leben ist in Deutschland traditionell und  aktuell eh, ganz klar bedroht und es fängt mit Sprüchen und Witzen an. Durchtrainierte Glatzen straff organisiert usw. sind eine beschämende Erscheinung, gerade hier in Deutschland . Nach Übersee gucken muss ich nicht, hier gibt hier die selben Bilder.  Persönlich ist für mich die Grenze schon überschritten wenn mit Deutschland Fahnen gewedelt wird, sie im Garten stehen usw, geht gar nicht, jede Form von nationaler Prahlerei / Darstellung ist überflüssig: Sowie zB auch: " ..unser Impfstoff.. " eine unverzeihliche eine ganz dumme Form ist.  Wir deutschen können Heterogenität nicht gut ertragen, wenn ein CSU Vors. sagt es brauche keine Studie in Sachen Rassismus bei der Polizei, hat er recht, es ist ein  nicht verborgene Tatsache.

 

 

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vor 15 Minuten schrieb B. Lichter:

Er hat das ja nicht gemacht, weil es hier von Nazi-Idioten wimmelt, es hat es gemacht, um die schlichten Gemüter unter uns nicht auch noch zu bestärken.

Da fällt mir ein Zitat ein - kann nicht mehr sagen woher... Wer Intelligent ist und Nazi, der ist nicht anständig. Wer anständig ist und Nazi, der ist nicht intelligent. Wer intelligent und anständig ist, der ist garantiert kein Nazi...

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vor 2 Minuten schrieb becker:

Wir deutschen können Heterogenität nicht gut ertragen, wenn ein CSU Vors. sagt es brauche keine Studie in Sachen Rassismus bei der Polizei, hat er recht, es ist ein  nicht verborgene Tatsache.

Da gebe ich Dir Recht. Es ist nur leider viel subtiler. Achte mal auf den idiomatischen Gebrauch jiddischer Lehnwörter (Mischpoke, schachern, mauscheln, Ische, Kaff...) Im jiddischen sind das ganz wertfreie Begriffe, die in der deutschen Sprache die anti-jüdische Einstellung zementieren.

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Ich denke, dass wir uns hier weitestgehend einig darüber sind, dass extreme „Gesinnungen“, seien sie nun politisch oder religiös begründet, weder in einer freien demokratischen Gesellschaft noch in einem offenen Forum etwas zu suchen haben. (Daher möchte ich auch gar nicht mehr weiter auf diesen Diskussionsstrang eingehen.)

Ein grundsätzlicher Punkt wäre mir noch wichtig:

Wenn ein bildender Künstler (dazu zähle ich auch die Photographen) seinem Werk einen Titel gibt, dann verschmelzen beide zu einer Einheit. In diesem Fall → Wort/Titel und Photo ergeben das gesamte Bild. Das lässt sich nach einer Veröffentlichung/Ausstellung nicht mehr trennen.

Daher sollte sich jeder darüber Gedanken machen, der einen Titel für seine Arbeit wählt. Und im Zweifelsfall → Lieber das Photo für sich selbst sprechen lassen, als es mit einer zusätzlichen Titel-Aussage in ein „quasi“ Statement/Zwangsehe zu wandeln, das man nicht bis zum Ende durchdacht hat ... LG

 

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vor 15 Stunden schrieb sinope73:

Es gibt Menschen mit bestimmten politischen Einstellungen, die gewisse Begrifflichkeiten und Zitate wieder salonfähig machen wollen. Ihre Zahl steigt weltweit an. 

In meinem Beitrag hatte ich versucht deutlich zu machen, dass das von utopia gepostete Bild nicht den geringsten Anlass gibt, ihn mit solchen Menschen gleichzusetzen oder ihm die Absicht zu unterstellen, etwas wieder salonfähig machen zu wollen. Ansonsten stimme ich mit dir völlig überein. 

vor 14 Stunden schrieb LUF Admin:

Auch die Formulierung „Arbeit macht frei“ wurde vor 1933 gebraucht, ist aber als KZ-Inschrift wesentlich bekannter.

Genau darauf wollte ich in meinem Beitrag unter anderem hinaus. Manche Wortzusammenstellungen haben ihre Unschuld ein für allemal verloren, andere meines Erachtens nicht. Natürlich kann man unterschiedlicher Auffassung darüber sein, ob das auf die hier diskutierte Wortzusammenstellung zutrifft oder nicht. Es kann meines Erachtens aber genauso schnell gefährlich werden, im Rahmen einer als opportun empfundenen (Über)Reaktion einer Person (hier utopia, aber das kann auch jeder andere sein) etwas unterstellen zu wollen, was diese Person bei objektiver Betrachtungsweise (Kontext!) niemals im Sinn gehabt dürfte. 

Ansonsten stimme ich mit dir überein. Nicht umsonst ist gerade das Wort "Coronadiktatur" zum Unwort des Jahres gewählt worden. Ebenso geht es gar nicht, manche der von der Bundesregierung erlassenen Maßnahmen zur Coronabekämpfung als "Ermächtigungsgesetze" zu titulieren. In diesen Fällen passen aber - und das macht für mich den Unterschied aus -  Kontext und Aussage zusammen, will sagen, diejenigen Leute, die solche Begriffe im genannten Kontext verwenden, wollen ganz bewusst eine bestimmte Assoziation herstellen. Auf den hier diskutierten Fall scheint mir das wie ausgeführt nicht zuzutreffen. Wir sollten uns bei aller gebotenen Sensibilität die Freiheit erhalten, Dinge objektiv würdigen zu können und zu dürfen.

vor 14 Stunden schrieb LUF Admin:

Hakenkreuze sind ein altes Symbol und werden im Buddhismus und Hinduismus noch verwendet. Trotzdem ist es in Deutschland als verfassungsfeindliches Symbol verboten – obwohl es „nur missbraucht“ aber nicht geprägt wurde.

Und dennoch dürfen diese Symbole offensichtlich in buddhistischen Tempeln auch in unserem Land weiter Verwendung finden, ebenso wie auf antiken griechischen Keramiken, die in Museen bei uns zu sehen sind. Es hängt eben entscheidend vom Kontext ab, aber jetzt wiederhole ich mich.

Beste Grüße

Andreas

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Ich werde mir ab sofort die Bilder von Utopia nicht mehr ansehen. 

Schade eigentlich, denn besonders seine dunklen Bilder haben mir meist sehr gefallen.

Sich aber nicht zu äußern und etwas richtig zu stellen, das wirklich wichtig wäre, kann ich nicht verstehen.

Dadurch kann ich mir seine Bilder nicht mehr unbefangen und unvoreingenommen ansehen.

Es scheint für Utopia ja sehr wichtig zu sein, seine Bilder zu zeigen, viel wichtiger als eine (für mich) äußerst bedeutsame Klarstellung. Mit einem Titel "uhps" in einem vollkommen anderen Zusammenhang, auf den @Commander hingewiesen hat, ist es nicht getan.

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vor 15 Stunden schrieb Talker:

 Mich wundert schon, dass es bisher so diszipliniert gelaufen ist. 

hast Du schon befürchtet das einige von uns nach amerikanischem Vorbild die Bude vom Admin stürmen

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vor 5 Minuten schrieb eibenbaum:

hast Du schon befürchtet das einige von uns nach amerikanischem Vorbild die Bude vom Admin stürmen

Nicht gleich so... aber gewohnt sind wir doch Austrittsdrohungen... (wie Kinder das machen: Ihr werdet schon sehen, was Ihr davon habt wenn ich von Zuhause weglaufe) . 😎

Edited by Talker

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