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Gerd K

Photokina nach 70 Jahren eingestellt

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Messe Köln und der Photoindustrieverband haben die vorläufige Einstellung der Leitmesse der Photographie bekannt gegeben.

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.... vorläufig.... wer weiß wie die Welt nach der Impfaktion gegen Covid 19 aussieht? Alle Wirtchaftssysteme und die gesamte Geschäftswelt hoffen doch auf ein fröhliches "weiter so"...und an die Schuldentilgung denken wir mal vorläufig auch nicht.

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vor 9 Stunden schrieb Talker:

.... vorläufig....

Ich habe mir die Pressemitteilung  (Photoscala: Das Ende der Photokina ist besiegelt) durchgelesen und bin zu dem Schluß gekommen, dass die Überschrift gerechtfertigt ist. Als Begründung wird der "massive Rückgang der klassischen Imaging-Industrie" angegeben, und Corona wirkt da nur wie ein Brandbeschleuniger. Das Imaging geht denselben Weg wie in den 90er Jahren HiFi und in den 10er Jahren der PC.

Es mag sein, dass  es irgendwann eine Wiedergeburt gibt, aber in absehbarer Zukunft rechne ich nicht damit.

Edited by jofe

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Ich habe meine Photokina Besuche schon vor 20 Jahren eingestellt.

Der große Aufwand der Messe wird sich wohl auch in Zukunft nicht lohnen. Die Zeiten sind vorbei. Die überwiegende Zahl der Bilder wird mit dem

Smartphone gemacht. Ich denke nicht, dass sich in nächsten Jahren daran etwas ändern wird- oder überhaupt.

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vor 1 Stunde schrieb R-ler:

Ich habe meine Photokina Besuche schon vor 20 Jahren eingestellt.

Der große Aufwand der Messe wird sich wohl auch in Zukunft nicht lohnen. Die Zeiten sind vorbei. Die überwiegende Zahl der Bilder wird mit dem

Smartphone gemacht. Ich denke nicht, dass sich in nächsten Jahren daran etwas ändern wird- oder überhaupt.

Da ist sicher was dran.....  vielleicht noch eine kleinere Fachmesse...man bekommt sicher keine „Massen“ Besucher mehr... die sich Fotoapparate anschauen. 

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Das kommt davon wenn auch die Hersteller ins Home-Office umziehen und dadurch merken dass sie sich eine Menge Kosten sparen können, die immer schwerer zu erwirtschaften sind. Messen sind ein schwieriges Feld geworden. Konsumenten haben es heute auch leichter ohne Eintrittspreise entrichten zu müssen, an die gewünschten Informationen zu kommen. Das Messekonzept liegt seit längerem im Koma. Nun werden leider die ersten Maschinen abgestellt. Wenn aber auch die Hersteller meinen, Preise jenseits von Gut und Böse abverlangen zu , (hier meine ich nicht Leica), welche Volkswirtschaftlich für die meisten Konsumenten nicht mehr im Einklang stehen, ist so eine Einstellung einer Messe nur ein Dominoeffekt. In den nächsten 10 Jahren wird sich die Technik auch in der Fotografie nochmals radikal verändern. So schnell können die ihre Stände gar nicht Auf-und Abbauen. Das Messekonzept hat sich schlichtweg überholt. 

Edited by Bernd1959

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@bernd1959

Was hast Du denn bitte in Sachen Fotografie für eine Ahnung was da noch radikal dazukommen oder verschwinden könnte... ohne Garantie versteht sich. Nur mal als Gedankenspielchen, auch wenn ich nicht mehr betroffen sein würde. (um mal wieder mit meinem Alter zu kokettieren, geht ja nicht mehr, bin zu alt😀)

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Das ist ja jetzt alles nicht neu. Der Markt ist seit 10 Jahren in einem strikten Abwärtstrend, schon die letzte photokina wurde abgesagt und schon seit der vorletzten photokina haben einige, auch größere Hersteller ihre Teilnahme abgesagt. Die Kosten für einen Messeauftritt sind für ein Unternehmen unglaublich groß. Schon in den 90er Jahren, damals noch auf der heute auch nicht mehr stattfindeten Cebit weiß ich noch, dass wir in einer kleinen Softwarebude jedes Jahr darüber diskutiert haben, ob sich die erheblichen Kosten für eine Firma mit 10 Mitarbeitern von mehreren hunderttausend Euro überhaupt sinnvoll mit neuen Kundenkontakten und Aufträge rechtfertigen können. Anfang oder Mitte der 0er Jahre wurde dann der Schlussstrich gezogen und mit einem Bruchteil des Geldes ein neuer Webauftritt und andere Marketingmaßnahmen beschlossen. Der Messeauftritt hat sich einfach nicht mehr gerechnet.

Als 2018 oder 2019 die Ankündigung der Messegesellschaft kam, man wolle die photokina, die jahrzehntelang nur alle 2 Jahre stattgefunden hat, nun jährlich veranstalten, habe ich mich schwer gewundert, weil mir die Idee nicht einleuchtete in einem schrumpfenden Segment mit geringerem Interesse von Ausstellern und Besuchern die Frequenz zu erhöhen. Es kamen ja auch direkt diverse Absagen auch größerer Anbieter, ich meine Leica war auch dabei. Interessant ist in diesem Zusammenhang schon vor 15 Jahren Branchenriesen wie z.B. Apple Messeaufritte mit einer eigenen großen Präsenz eingestellt hat, mit dem Argument, mit Markenshops hätte man weltweit mehr Besucher jeden Tag, als bei einem Messeautritt, der logistisch und kostenmäßig immer wieder anspruchsvoll ist.

Überleben kann so eine Messeveranstaltung, auch zukünftig. In den nächsten Jahren werden noch viele Fotohändler verschwinden bzw. sich auf den Versandhandel konzentrieren und die Kunden werden seltener Ansprechpartner vor Ort finden, möchten aber doch mal die Produkte anfassen, bevor sie für ihre Verhältnisse viel Geld in den Sand setzen. Auch nicht jeder Hersteller kann sich Markenshops leisten bzw. diese einigermaßen flächendeckend anbieten. Eine photokina, alle 4 oder 5 Jahre, mit bezahlbaren Preisen für Aussteller und Besucher wäre sicherlich überlebensfähig, sobald sich der Zusammenbruch des Fotomarktes stabilisiert hat und man die Größe einer solchen Veranstaltung vernünftig planen kann. 

Der Markt verändert sich und dem müssen sich die Hersteller und Messeanbieter stellen und ihre Präsenz und Auftritte anpassen. Aber es ist ja nicht nur im Fotobereich so. Bis auf wenige größere Städte kämpfen ja die meisten kleineren Städte auch mit dem Sterben der Innenstädte. Nicht selten geht man heute durch ehemals blühende Fußgängerzonen, in den erst nur noch irgendwelche Kleiderketten anzutreffen sind und in der letzten Phase des Sterbens dann Ramsch-1-Euro-Läden usw. Der Wunsch, aus Umweltgründen die Innenstadtbereiche auch noch verkehrsfrei zu bekommen, motiviert, gerade in mittelgroßen Städten auch nicht unbedingt mehr Kunden in die Innenstadt zu bekommen. Vernünftige Konzepte sind dort leider auch noch nicht gefunden worden, dass Übertragen einiger geplanten Konzepte von den Millionenstädten auf kleinere Städte funktioniert offensichtlich nicht. Der Kunde fährt dann lieber ins Einkaufszentrum auf der grünen Wiese, wo er nah parken kann und die Einkäufe nicht weit schleppen muss. Bei uns, in einer Stadt mit 370.000 Einwohnern ist das jedenfalls so.

Die letzten photokinas habe ich schon selber nicht mehr besucht. Mir war es zu voll, zu hektisch und zu stressig, das Standpersonal war oftmals ahnungslos und der Nutzen für mich nicht ersichtlich. Meinen ehemaligen Stamm-Fotohändler, bei dem ich 40 Jahre Kunde war, habe ich auch seit anderthalb Jahren nicht mehr besucht, durch einen Generationswechsel in der Geschäftsführung und dem kompletten Verlust meiner langjährigen Ansprechpartner, war es nicht mehr lohnenswert. Seit dem war ich auch nicht mehr in der Innenstadt, zumal dort auch keine anderen (für mich interessanten) Fachgeschäfte mehr anzutreffen sind. Der Markt ändert sich, die Vertriebswege ändern sich, dem müssen sich alle stellen. Fachmessen und Fachhändler, die breit aufgestellt sind, wird es zukünftig immer weniger geben.

Leider habe ich zudem den Eindruck, dass heute leider auch immer mehr Produkte angeboten werden bzw. auf den Markt kommen, die nicht ausgereift sind, schlechte Software haben und einfach meist sogar das wenige Geld, dass sie nur noch kosten, nicht wert sind. Es ist extrem viel Schrott auf dem Markt. Oder immer die gleichen Produkte (also gleiches Innenleben) mit einem anderen Gehäuse oder einer anderen Verpackung, aber alle mit denselben Fehlern und gleichem technischen Innenleben. Und "teuer" ist heute auch keine Garantie für eine gute Produktqualität, oftmals wird der Preis aus dem Wert einer vermeintlichen Marke abgeleitet und nicht aus einer besseren Produktqualität (ich meine jetzt nicht Leica!).

Konsum, im klassischen Sinne, macht mir schon lange kein Spaß mehr. Er ist meistens mit Ärger verbunden, ich finde nur noch wenige Perlen, die ihr Geld wirklich wert sind. Ich glaube, ich habe in den letzten Jahren mehr Produkte weggeschmissen, weil sie mich geärgert haben und immer wieder mehr Zeitaufwand bedeuteten, als ich (nach)gekauft habe. Weil ich keinen vernünftigen Ersatz gefunden habe. Mittlerweile bin ich fast zwanghaft im restlichen Leben dazu übergegangen, was ich seit geraumer Zeit auch schon bei der Fototechnik lebe: Weniger ist mehr. Und dieser dauerhafte Konsum halbgarer Technik geht mir auf den Sack. Will ich nicht mehr. Ich bin froh, wenn nichts kaputt geht.

Sollte es in ein paar Jahren mal wieder eine photokina geben, gehe ich vielleicht wieder hin. Aus Neugier, weil es vielleicht die wirklich endgültig letzte sein könnte oder warum auch immer. Aber bestimmt nicht, um mich dort über bestimmte Produkte zu informieren. Eher so etwas wie ein Schaufensterbummel. Gucken, was es so gibt, vielleicht neue Ideen bekommen. Oder vielleicht auch um feststellen, was man alles nicht braucht.

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vor 10 Minuten schrieb jmschuh:

Leider habe ich zudem den Eindruck, dass heute leider auch immer mehr Produkte angeboten werden bzw. auf den Markt kommen, die nicht ausgereift sind, schlechte Software haben und einfach meist sogar das wenige Geld, dass sie nur noch kosten, nicht wert sind. Es ist extrem viel Schrott auf dem Markt. Oder immer die gleichen Produkte (also gleiches Innenleben) mit einem anderen Gehäuse oder einer anderen Verpackung, aber alle mit denselben Fehlern und gleichem technischen Innenleben. Und "teuer" ist heute auch keine Garantie für eine gute Produktqualität,

Entspricht exakt meinen Erfahrungen aus den letzten Jahren! Um Frust zu vermeiden kaufe ich nur noch was absolut unvermeidlich ist. Und die ganz, ganz wenigen Male bei denen ich gegen diese eiserne Regel verstoßen habe habe ich hinterher bereut, weil doch wieder irgend etwas nicht so funktioniert hat wie es sollte. Konsum macht keinen Spaß mehr.

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Gerade eben schrieb motard:

Entspricht exakt meinen Erfahrungen aus den letzten Jahren! Um Frust zu vermeiden kaufe ich nur noch was absolut unvermeidlich ist. Und die ganz, ganz wenigen Male bei denen ich gegen diese eiserne Regel verstoßen habe habe ich hinterher bereut, weil doch wieder irgend etwas nicht so funktioniert hat wie es sollte. Konsum macht keinen Spaß mehr.

Es wird schlimmer, je besser man sich mit Technik auskennt und erkennt, wie schlecht einige Dinge gemacht sind. ;) 

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Am 28.11.2020 um 09:46 schrieb jofe:

Das Imaging geht denselben Weg wie in den 90er Jahren HiFi und in den 10er Jahren der PC.

Hi,

das mag sein, aber Musik wird immer noch sehr viel gemacht, und praktisch jeder Mensch arbeitet mit digitalen Gerätschaften.

Vielleicht ist es an der Zeit, eine Messe für Fotografie zu veranstalten statt für Fototechnik?

Ein Ort der Begegnung von Fotografen, ein Ort der Inspiration, echte, richtig tolle und großartige Workshops (kein Miezengeknipse), Ausstellungen, Kulturveranstaltungen, Projektpremieren, Multimedia-Aufführungen, Treffen von Fotografen mit den Entwicklungsabteilungen der Hersteller, Professionals--Bühnen, Meetingpoints zwischen den Fotobuchverlagen und Fotografen / Kunden ....

Ach, da fiele mir noch mehr geiler Stoff ein.... Wer hat den Mut, so etwas auf die Beine zu stellen?

LG, Christian

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vor 4 Stunden schrieb Christian Ahrens:

Hi,

Vielleicht ist es an der Zeit, eine Messe für Fotografie zu veranstalten statt für Fototechnik?

Ein Ort der Begegnung von Fotografen, ein Ort der Inspiration, echte, richtig tolle und großartige Workshops (kein Miezengeknipse), Ausstellungen, Kulturveranstaltungen, Projektpremieren, Multimedia-Aufführungen, Treffen von Fotografen mit den Entwicklungsabteilungen der Hersteller, Professionals--Bühnen, Meetingpoints zwischen den Fotobuchverlagen und Fotografen / Kunden ....

Ach, da fiele mir noch mehr geiler Stoff ein.... Wer hat den Mut, so etwas auf die Beine zu stellen?

LG, Christian

Hier in Dortmund  hat es bis jetzt zweimal das f2-Fotofestival und mehrfach die WorldPress-Fotoausstellung gegeben, in Lünen die Jahrestagung der GDT, in Kassel das Fotobuchfestival: Ausstellungen, Vorträge, Diskussionen.  Dazu das Umwelfotofestival Horizonte auf Zingst - es ist ja nicht so, dass nicht fotografiert oder sich mit Fotografie beschäftigt wird. Die seinerzeit legendären Bilderschauen der Photokina sind jetzt in den Museen und Galerien angekommen. In Köln in der photografischen Sammlung der SK Kultur, in Essen im Museum Folkwang, in Düsseldorf im NRW-Forum (Eigenbeschreibung: "Internationales Ausstellungshaus für Fotografie, Pop und digitale Kultur").

 Die digitale Fototechnik ist abgefrühstückt, neue Produkte sind zumeist kurz nach ihrer Ankündigung beim Händler verfügbar, wozu dann eine Photokina?

 

Edited by jofe

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vor 6 Stunden schrieb Christian Ahrens:

Vielleicht ist es an der Zeit, eine Messe für Fotografie zu veranstalten statt für Fototechnik?

Ein Ort der Begegnung von Fotografen, ein Ort der Inspiration, echte, richtig tolle und großartige Workshops (kein Miezengeknipse), Ausstellungen, Kulturveranstaltungen, Projektpremieren, Multimedia-Aufführungen, Treffen von Fotografen mit den Entwicklungsabteilungen der Hersteller, Professionals--Bühnen, Meetingpoints zwischen den Fotobuchverlagen und Fotografen / Kunden ....

"horizonte zingst plus" ?

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Sehe da einen möglichen Trend der durch Pandemien eher noch beschleunigt wird: Bedürfnisse hemmen, garnicht erst wecken. Die Umwelt wird´s freuen, aber auch nur wenn der Online-Handel nicht die Messen ersetzt (Bestellen, Testen, Retournieren).

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Gestern war im TV ein sehr interessanter Beitrag über den Untergang ehemals großer Unternehmen zu  sehen, unter anderen auch KODAK.

So wie die, geht gerade die Fotoindustrie die Wupper runter.

Digital bald nur noch mit dem Phone und für die Seele halt analog.

Uwe

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vor 4 Minuten schrieb Commander:

Digital bald nur noch mit dem Phone und für die Seele halt analog.

Ich halte es da mit den Nordamerikanischen Ureinwohnern. Ich habe mal gelesen, dass in deren Begriffswelt und Sprachen der Ausdruck "bald" ein überaus dehnbarer Begriff war/ist. Kann in den nächsten Tagen sein, kann aber auch erst in einigen Jahren passieren - und wer weiß schon, ob die Welt bis dahin nicht am CO2 kollabiert ist und/oder die Fluten des geschmolzenen arktischen Eises das LEICA-, NIKON-, und SONY-Werk hinweg gespült haben, wir vielleicht am NOX gestorben sind, der gefürchtete Glaspilz die Faserkabel nicht weltweit verspeist und der Bedarf an elektrischer Energie die Kraftwerke nicht hat donnernd in sich zusammenfallen lassen. (https://youtu.be/7mLZxk0HQeQ)

 

Für mein Steckenpferdchen/Hobby jenseits des Verberentungsdatums wird es schon noch reichen, die letzten unbelichteten Filmrollen bitte ich, mir ins Erdmöbel zu legen. Weitergehende Gedanken zum Untergang des photographischen Abend- (und Morgen-)landes lehne ich ab.

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vor einer Stunde schrieb Commander:

Digital bald nur noch mit dem Phone und für die Seele halt analog.

Ich find`s auch klasse, dass ich mir diesen irrationalen Unsinn leisten kann und oben drauf noch Spaß daran habe.

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