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Talker

Fotodrucker und Filmscanner

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Ich hab lange Jahre mit dem Epson V750 gescanned. Klenbild war immer tipselig und nervig. Für Mittelformat oder Großformat war das ganz ok. Wenn ich wirklich mal Negative digital gebraucht habe, dann hab ich die mit einem Heidelberg Trommelscanner Einscannen lassen. 

Jetzt nutze ich die SL2 zum abfotografieren der Negative in Verbindung mit dem Kaisersystem (nicht der Diareplikator!) und wandle sie mit Negative Lab Pro um. Klappt super, geht schnell und die Qualität ist klasse. Zum Abfotografieren reicht natürlich auch eine andere Kamera mit Makro. 

 

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Meine Empfehlung für Fineart-Fotodrucker ist das A2-Gerät Epson SC-P800. Es ist eine klare Empfehlung, wenn man Panoramabilder in unterschiedlichen Formaten ausdrücken will. Ein sehr großer Pluspunkt meiner Meinung nach ist die einfache Bedienung kombiniert mit ausgezeichneter Qualität. Darunter meine ich vor allem das schnelle Einrichten und auch Bedienen ohne PC. An dieser Stelle ist es auch wichtig zu erwähnen, dass ich bequem und problemlos den Drucker sowohl mit meinem Tablett, als auch mit meinem PC verbinde, das heißt die Wi-Fi Anschlussmöglichkeit funktioniert reibungslos. Für den Drucker werden die Farbpatronen Epson UltraChrome HD Ink gebraucht. Leider haben die Ersatzpatronen einen sehr hohen Preis, aber dafür ist die Druckqualität sehr gut. Das einzige Problem, das ich im Laufe des Nutzens festgestellt habe, sind die schwarzen Tintenflecken, die den Drucker manchmal auf den Rändern des jeweiligen Bildes schmiert. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass es sehr sinnvoll ist, wenn solche Probleme auftauchen in Kontakt mit dem Epson Team zu treten. Sie haben mir immer eine sehr adäquate und kompetente Antwort auf meine Frage gegeben.

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vor 14 Minuten schrieb elmars:

... Und erst das Schmieren des Brotes...

Du musst auch Rapsölbutter nehmen und nicht nur billige Margarine. Dann pflutscht das Messer nur so über die Kniffte und quietscht auch nicht so unangenehm.

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vor 14 Stunden schrieb becker:

Ich finde Drucken teurer und lästig 😉

Empfinde ich genauso, aber es macht einfach Spaß, die fertigen Bilder - gedruckt auf einem Edelpapier meiner Wahl aus der im Handel erhältlichen Vielfalt - großformatig in der Hand zu halten. Allerdings empfinde ich in nahezu jeder Beziehung ähnlich, wenn es um eine selbst angefertigte Baryt-Vergrößerung aus der Dunkelkammer geht. Hier nach Möglichkeit auch noch mit makellosem echtem Hochglanz von der Hochglanzfolie. Umständlich, lästig und vor allem teuer in Mark und Pf.... ääh .... €uro und Cent ist das aber auch.

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Am 2.11.2020 um 11:46 schrieb Talker:

Ein "Zwischendurch Dankeschön"... Eure Äußerungen/Empfehlungen werden alle aufmerksam gelesen.

Hallo Gerd,

auch ich trage mich mit dem Gedanken einen ordentlichen Scanner für meine umfangreiche Diasammlung zu erwerben, um diese so gut wie möglich zu scannen.Bin aber auch noch relativ unschlüssig, welchen Scanner ich kaufen soll. Im Moment tendiere ich zum Epson V850 Pro, oder aber zum Epson V800 Photo? Dann kommt noch die leidige Frage, welche Software angeschafft werden soll. Hast du dich inzwischen entschieden, und falls ja, wozu? Und hast du schon erste Erfahrungen gemacht?

Über eine Mitteilung bzw  "Erfahrungsbericht" würde ich mich sehr freuen. Bis dahin, bleibe vor allem gesund!

Gruß Werner

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7 minutes ago, werner__ said:

einen ordentlichen Scanner für meine umfangreiche Diasammlung zu erwerben, um diese so gut wie möglich zu scannen

Das geht in meinen Augen nur mit einem dedizierten Diascanner, nicht mit einem Flachbettscanner. Die Testberichte bei ScanDig zeigen, dass i.A. die Flachbettscanner nur etwa 50% der im Datenblatt genannten Auflösung bringen. Und dazu muss man mit der hohen Auflösung scannen, d.h. die Dateien werden unnötig groß, z.B. mit 4800 ppi scannen um 2400 ppi zu bekommen. Man kann leider auch nicht nachträglich mit 2x2 binnen, denn dann wird die Auflösung noch schlechter als 2400 ppi, denn Binning per se glättet wieder.

Frage ist allerdings auch, was man mit den Scans machen will. Nur zum Betrachten auf einem HD-Fernseher reichen rechnerisch auch 1350 ppi, das ist aber nicht "so gut wie möglich gescannt".

Hermann-Josef

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Noch gesund .....glücklicherweise, danke der Nachfrage Werner;

und ohne Drucker und Scanner... ich habe nämlich die vielen Experten im Forum nicht für mich, sondern auf Bitten meines Sohnes gefragt ( hab ich in meiner Anfrage nicht ausdrücklich erwähnt) , der seine Ausrüstung modernisieren will. Ich bin da eine schlechte Adresse... ich drucke wegen meiner Farbsehschwäche gar nicht farbig.. nur SW und da auch keine Bilder. Und meine Scanner.. der erste Minolta-KB Scanner „Dimage“ ??  und danach (ich war ein ausgezeichneter Käufer) einen Nikon Coolscan V , den ich vor 2Wochen verkauft habe. Da ich fast nicht nicht mehr mitFilm fotografiere brauche ich keinen Scanner mehr. Die letzten, vielleicht noch ein paar hundert Dias landen dann in der Verbrennung (ich räume ein wenig auf) 
Einer meiner Freunde, ein Fotograf mit Meistertitel, riet mir aus seiner Erfahrung heraus, einen Epson Drucker, aus dieser 800 Serie. Als Scanner nutzt der einen Uralt Scanner ( noch von Agfa,  den kenne ich gar nicht, nie gesehen... bis Großformat) der mal 12.000 DM gekostet hat. 
In Betrieb habe ich noch so einen Flachbettscanner HP Scanjet  G4050.... der auch ein „Oberlicht“ hat... ich könnte damit also auch Diapositive oder Negativfilme ( mit den entspr. Rahmen) scannen. Habe ich aber bisher noch nicht gemacht. Nur Papierbilder und andere Vorlagen. Die Auflösung weiß ich gar nicht auswendig. 

Leider Werner... mehr kann ich nicht bieten. Ich habe die Empfehlungen aus dem Forum an meinen Sohn weitergegeben, der in seiner Freizeit relativ viel künstlerische Fotografie betreibt. Falls es interessiert... seine Seite: thomasnie.de
Gerd 

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vor 24 Minuten schrieb Jossie:

Das geht in meinen Augen nur mit einem dedizierten Diascanner, nicht mit einem Flachbettscanner. Die Testberichte bei ScanDig zeigen, dass i.A. die Flachbettscanner nur etwa 50% der im Datenblatt genannten Auflösung bringen. Und dazu muss man mit der hohen Auflösung scannen, d.h. die Dateien werden unnötig groß, z.B. mit 4800 ppi scannen um 2400 ppi zu bekommen. Man kann leider auch nicht nachträglich mit 2x2 binnen, denn dann wird die Auflösung noch schlechter als 2400 ppi, denn Binning per se glättet wieder.

Frage ist allerdings auch, was man mit den Scans machen will. Nur zum Betrachten auf einem HD-Fernseher reichen rechnerisch auch 1350 ppi, das ist aber nicht "so gut wie möglich gescannt".

Hermann-Josef

Ja das ist sicherlich absolut richtig. Zwar stehen die Dias im Vordergrund, allerdings gibt es auch noch reichlich Negativmaterial sowohl Kleinbild als auch Mittelformat. Ich bin also bemüht, ein "Gerät" zu finden, welches sowohl preislich erschwinglich ist, verschiedene Vorlagen bzw. Formate bearbeiten kann und ein selbst gesetztes preisliches Limit von etwa 1000,- Euro samt Software nicht übersteigt. Und da wird es sicherlich schwierig. ZZ habe ich noch den Canon CanoScan 8800F. Damit habe ich schon einige Jahre lang Negative gescannt. Dias bisher noch nicht. Mir bleibt nur die Hoffnung, das sich beispielsweise beim Kauf des oben erwähnten Epson Scanners, die Qualität der Scans gegenüber dem Scanner von Canon noch einmal steigern läßt. Dann wäre ich schon zufrieden.

Ich hatte mir auch schon die Testberichte bei ScanDig angeschaut. Hier werden zwischen dem Epson V800 und dem Epson V850 nur maginale Unterschiede aufgeführt, so gesehen könnte man eigentlich den V800 kaufen. Allerdings ist das eigentlich preiswertere Modell V800 zZ bei Amazon deutlich teurer als der Epson V850.

Generell wird bei beiden bemängelt, das die Halterungen für Negative bei diesen "neuen" Modellen, mittlerweile mit einer Glasscheibe versehen sind. Das mag zwar die Planlage des Filmmaterials verbessern, allerdings die Scanqualität selbst wird dadurch wohl schlechter.

Gruß Werner

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vor 7 Minuten schrieb Talker:

Noch gesund .....glücklicherweise, danke der Nachfrage Werner;

 

Hallo Gerd,

hab trotzdem Dank für deine Antwort. Ich bin ja auch schon froh, hier das von dir neue Thema gefunden zu haben, denn auch ich hatte heute nachmittag vor, mich über diese Thematik schlau zu machen.

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Hallo Werner,

vor 1 Stunde schrieb werner__:

... auch ich trage mich mit dem Gedanken einen ordentlichen Scanner für meine umfangreiche Diasammlung zu erwerben, um diese so gut wie möglich zu scannen. ...

wie mein Vorredner schon richtig sagt würde ich hierzu einen Magazinscanner (Braun oder Reflecta) nutzen. Magazinscanner kann man für solche Zwecke auch mieten. 

1. Aber:  Der Magazinscanner müßte dann, wenn man von einem umfangreichen Archiv ausgeht, unentwegt laufen. Dann ist die Frage wie Du gerahmt hast? Meiner Erfahrung nach erzielt man bessere Ergebnisse mit möglichst dünnen, glaslosen Rähmchen. Zudem läuft Glas über die Zeit gerne an. Reinigen wäre hier gegebenenfalls vorher angesagt. Nicht zuletzt sollte auch die Kapazität der verwendeten Magazine eine Rolle spielen. Meine Dias sind in CS-Rähmchen und CS Magazinen (100 Stück je Magazin) archiviert. Das wäre eine Möglichkeit für Magazinscanner. Alternativ vielleicht LKM-Magazine (80 Stück je Magazin).

2. Aber: Muss wirklich das ganze Archiv oder der Großteil davon gescannt werden? Ehrlich gesagt kenne ich einige die dies vorhatten und das Unternehmen abbrachen. Alleine der zeitliche Aufwand ist immens. Ferner ist scannen eine Sache, die Aufbereitung und Bearbeitung jedoch eine ganz andere. Hat man auch zu analogen Zeiten von jedem Dia oder jedem Negativ einen größeren Abzug anfertigen lassen oder veröffentlicht man in der digitalen Fotografie jede Datei? 

Mögliches Fazit: Ich möchte Dir Dein Vorhaben wirklich nicht ausreden, aber wenn Du das vorhast, sortiere vorab rigoros aus und frage Dich bei jedem Bild, ob sich ein Abzug lohnt. Mit einem Projektor geht das ganz gut. Geh anschließend noch einmal in Dich und überlege nochmals. Man sagt früher immer, dass wenn 3 von 36 extrem gute Bilder auf dem Film waren, konnte man schon mehr als zufrieden sind. Und diese Bilder gilt es zu finden. Ansonsten baue ab und an einmal den Projektor auf, erfreue Dich bei einer Flasche Wein und etwas Käse an den Dias und für den Rest reicht ein Film- oder Flachbettscanner.

 

vor 1 Stunde schrieb werner__:

... Dann kommt noch die leidige Frage, welche Software angeschafft werden soll. ...

Warum nicht einfach einmal die Software nutzen, die dem Scanner beigelegt ist? Kommt man mit dieser nicht zurecht, kann man sich immer noch zunächst eine Testversion von Silverfast oder VueScan laden und diese probieren. Scannen ist zwar keine direkte Wissenschaft aber einen vernünftigen Scan zu erstellen benötigt trotzdem etwas Erfahrung und probieren. Ich würde hier von mir nicht zu viel verlangen und mich langsam einarbeiten, wobei ich anhand Deines Beitrages davon ausgehen möchte, dass Du noch nie oder selten Dias oder Negative gescannt hast. Dies ist wiederum nicht schlimm, nur bringt es nichts wenn man sich verzettelt und das Gerät dann in der Ecke steht.

Die Alternative wäre noch Dias oder Negative digital abzufotografieren. 

Gruß
Thomas

 

Edited by thowi

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Hallo Gerd,

vor 29 Minuten schrieb Talker:

... ich habe nämlich die vielen Experten im Forum nicht für mich, sondern auf Bitten meines Sohnes gefragt ( hab ich in meiner Anfrage nicht ausdrücklich erwähnt) , der seine Ausrüstung modernisieren will. ...

 

vor 28 Minuten schrieb Talker:

... und danach (ich war ein ausgezeichneter Käufer) einen Nikon Coolscan V , den ich vor 2Wochen verkauft habe. ...

wenn die Frage gestattet ist: Dein Sohn hatte an dem Nikon für Kleinbild kein Interesse?

Gruß
Thomas

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Moin!

Ich wiederhole mich jetzt zwar zum x-ten Mal, aber nachdem ich ein gutes Stück Lebenszeit ins Scannen investiert habe, hatte ich die Nase voll und haben den NIKON Coolscan weg gegeben. Danach habe ich mit sehr gutem Erfolg und einem Apo-Macro Elmarit 2,8/100mm an der Kamera, bisher etliche 1000 Dias und Negative digitalisiert. Die Bilder lassen sich anschließend in Lightroom oder Capture One genauso bearbeiten wie normal photographierte Bilder und die Ergebnisse sind allemal für A3+ Drucke gut. Das entsprach mal einer reichlichen 30x40qcm Vergrößerung und war für Kleinbildfilm ziemlich gut. Als Basis benutze ich nach wie vor einen Beseler Dia Duplikator, welcher in Bezug auf Beleuchtung und Vorlagenformat keinerlei Wünsche offen lässt. Es geht gegenüber der Arbeit mit einem Scanner vor allem in einem Bruchteil der Zeit vonstatten. Sehr sorgfältige und saubere Arbeitsweise ist allerdings Voraussetzung und ich benötige in aller Regel auch keine Staub- und Kratzer-Beseitigung, weil meine Negative und Dias in entsprechendem gut gepflegten Zustand sind. Ein Magazin-Scanner könnte hier vielleicht trotzdem noch zeitliche Vorteile bieten, aber dafür habe ich bei der Reproduktion den Vorteil der Ausschnittswahl.

Muss man mit sich selbst ausmachen, ob man das möchte.  

Freundliche Grüße

Wolfgang

Edited by wpo

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vor 14 Minuten schrieb thowi:

Hallo Gerd,

 

wenn die Frage gestattet ist: Dein Sohn hatte an dem Nikon für Kleinbild kein Interesse?

Gruß
Thomas

Nein Thomas, mein Sohn Thomas will den Scanner für MF-Format einsetzen.... und mein Coolscann V  konnte nur KB. Donstwäes es ja klare Sache gewesen .😀

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Hallo Gerd,

vor 5 Minuten schrieb Talker:

Nein Thomas, mein Sohn Thomas will den Scanner für MF-Format einsetzen.... und mein Coolscann V  konnte nur KB. Donstwäes es ja klare Sache gewesen .😀

hätte ich auch gewundert. Ich war etwas verwirrt, da Du Eingangs nach Filmscannern bis MF fragtest. Daher dachte ich es käme auch Kleinbild für Deinen Thomas in Betracht.

Gruß
Thomas

Edited by thowi

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vor 15 Minuten schrieb thowi:

Hallo Gerd,

hätte ich auch gewundert. Ich war etwas verwirrt, da Du Eingangs nach Filmscannern bis MF fragtest. Daher dachte ich es käme auch Kleinbild für Deinen Thomas in Betracht.

Gruß
Thomas

Nein, ich weiß gar nicht, ob er noch eine KB  „Film“ Kamera hat, er fotografiert in der Regel digital. Mit „ bis MF“ wollte ich die Kombi-Geräte „KB und MF„ nicht ausschließen. (mein Sohn lebt in der Schweiz und ich weiß nicht was er noch im „Regal“ hat 😀

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Thomas hatte mir vor etwa 3 Wochen eine zwar ernüchternde, aber dennoch eine für mich sehr hilfreiche Antwort zu meinem Vorhaben, digitalisierung meiner Dia Sammlung geschrieben.

Dadurch bedingt, habe ich dieses Vorhaben zunächst auf "Eis" gelegt. Einige Tage hat es gedauert, alle verglasten Agfa Klebe Rahmen vorsichtig zu lösen, und die entsprechenden Dias in glaslose Rahmen der Firma Reflecta zu rahmen.

Im Internet bin ich jetzt auf die in Köln ansässige Firma "mediafix.de" gestoßen, hier kann man Dias digitalisieren lassen. Vom Preis her nicht uninteressant. Bei größeren Mengen bereits ab 7cent/Stück. Bezüglich der Qualität kann ich gar nichts sagen. Daher meine Frage, hat jemand hier im Forum schon mal der Firma "mediafix" in Köln einen solchen Auftrag erteilt? Falls ja, welche Erfahrungen wurden gemacht? Wie ist die Qualität?

Oder gibt es eine andere empfehlenswerte Firma, die eine solche Leistung anbietet?

Für entsprechende Hinweise bedanke ich mich schon jetzt.

Gruß Werner

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47 minutes ago, werner__ said:

welche Erfahrungen wurden gemacht? Wie ist die Qualität?

Hallo Werner,

es gibt natürlich noch viele andere Dienstleister, die Diascans anbieten, will hier keine Werbung für einen speziellen machen, da ich diese Dienste selbst nicht genutzt habe. Schau mal z.B. diesen Beitrag in einem anderen Forum.

Allen gemeinsam dürfte sein, dass die billigen Angebote eine Standardbearbeitung der Scans bieten, die im Normalfall nicht ausreicht. Will man mehr, dann wird es gleich teuer. Wichtig wäre zu wissen, mit welchem Scanner gearbeitet wird. Ich habe von einem Anbieter gehört, der keinen Scanner verwendet hat und die Dias abfotografiert hat. Damit war die IR-basierte Staub- und Kratzerentfernung natürlich außen vor. Auf diese würde ich unbedingt Wert legen, ebenso auf korrektes Farbmanagement. Weiterer Punkt wären das Speicherformat. Wenn Du die Scans später selbst noch nachbearbeiten möchtest, wäre JPG nicht zu empfehlen.

Auf alle Fälle würde ich vor Erteilen eines Auftrags 5 - 10 Probescans anfordern. Das ist unabdingbar!

Hermann-Josef

Edited by Jossie

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