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vbehrens

Beurteilung der Bildschärfe auf dem iPad

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Werte Forenten,

erstmals nutze ich mein iPad zur Datensicherung (mehr soll es auch im Urlaub nicht sein), das klappte alles auch ganz prima. Zuerst war ich aber sehr erschrocken, als ich mir das eine oder andere Bild mit dem Dateimanager (oder wie immer das bei Apple heißen mag..) mal kurz ansehen wollte: Es wirkte, als seien die Bilder (egal ob als JEPG oder DNG) (etwas) unscharf. Zuhause kontrolliert muss ich sagen: nein, die Bilder waren scharf, das iPad gibt das bloß so nicht wieder. Ich versuchte nun mal eine App (LR) zu testen, das Ergebnis ist das gleich. Meine Frage: Gibt es einen Trick, um auf einem iPad die Schärfe sinnvoll in der 100% Ansicht zu kontrollieren?

Besten Dank im voraus, Gruß Volker

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vor 23 Stunden schrieb B. Lichter:

Ich vermute, Lightroom stellt dir auf dem iPad nur Dateien mit reduzierter Bildgröße zur Verfügung.

Gibt es da ein besseres Programm für diesen Job? ich will wirklich nur die Schärfe bei einer 100% Ansicht beurteilen, eigentliche Bearbeitungen sind nicht vorgesehen..

Besten Dank & schöne Grüße

Volker

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Ich vermute, es ist auch möglich, größere Ausgaben der Bilder in Lightroom zu nutzen. Ich kann aber leider nix genaueres dazu sagen, weil ich es aufgegeben habe, Lightroom mit der Adobe Cloud, auf verschiedenen Geräten sinnvoll zu nutzen. Ich werde bei jedem Öffnen, egal auf welchem Gerät, an irgendwelche Unstimmigkeiten von Katalogen erinnert und muss dann irgend was zustimmen.... kurzum, es ist ein typischen Adobe Produkt, teuer, schlecht aber nur als Abo verfügbar.

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ich habe mich vor acht und dann nochmal vor zwei Jahren sehr intensiv mit dem Thema iPad und Leica DNG Dateien auseinander gesetzt.

Mit dem iPad Pro läuft Adobe Lightroom ausreichend schnell und ich mag die Stiftbedienung. Aber leider muss - oder musste zumindest damals - alle Fotos per Apple Fotos App in Lightroom laden. Das ist sehr umständlich, so dass ich das Ganze nur für zwei Reisen genutzt habe und dann wieder aufgegeben. Auch der Export der fertig 'entwickelten' JPGs oder das Drucken ist nicht so, wie ich das vom PC/Mac gewohnt bin.

In der Apple Fotos App sehen die Bilder aber in der Tat schrecklich aus - unscharf und mit komischen Farben. Das liegt wohl daran, dass die App nicht wirklich die die DNGs nutzt, sondern wohl nur die embedded JPGs nutzt, wenn ich mich richtig erinnere. In Lightroom habe ich aber keine Unschärfen. Die DNGs sehen super auf dem Retina Display aus und lassen sich einzeln sehr gut bearbeiten. Allerdings habe ich auch 'nur' die recht kleinen Dateien der M8 bearbeitet (10MP bei ca. 10MB).

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Am 25.10.2020 um 09:27 schrieb vbehrens:

Werte Forenten,

erstmals nutze ich mein iPad zur Datensicherung (mehr soll es auch im Urlaub nicht sein), das klappte alles auch ganz prima. Zuerst war ich aber sehr erschrocken, als ich mir das eine oder andere Bild mit dem Dateimanager (oder wie immer das bei Apple heißen mag..) mal kurz ansehen wollte: Es wirkte, als seien die Bilder (egal ob als JEPG oder DNG) (etwas) unscharf. Zuhause kontrolliert muss ich sagen: nein, die Bilder waren scharf, das iPad gibt das bloß so nicht wieder. Ich versuchte nun mal eine App (LR) zu testen, das Ergebnis ist das gleich. Meine Frage: Gibt es einen Trick, um auf einem iPad die Schärfe sinnvoll in der 100% Ansicht zu kontrollieren?

Besten Dank im voraus, Gruß Volker

Wo speicherst du die Bilder? Auf der Cloud? Lokal auf dem iPad unter der App Dateien? Hast du geschaut, wie gross dirt ein DNG ist? Ist es so gross, wie auf deinem Desktop?

Sofern es hier nur um die Abbildungsleistung des iPads geht, möchte ich folgendes sagen: Ich selber arbeite mit Lightroom und meine Webseite basiert auf Smugmug, das ich als Plugin vom LR aus mit Bildern lade. In den Einstellungen limitiere ich die hochgeladenen Bilder auf 12MB und das nur deshalb, dass beim Btrachten der Bilder keine grössere Verzögerung auftritt. Viele Bekannte, ich selber auch, betrachte die Bilder auf einem iPad. Das Resultat ist aus meiner Sicht hervorragend. Ich kann problemlos mit 2 Fingern vergrössern. Alles wie auch am grossen Bildschirm an dem ich die Bildbearbeitung mache.

Ich denke deshalb nicht, dass das iPad daran beteiligt ist, wenn deine Bikder darauf nicht scharf sind.

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Noch eine Ergänzung: Die Farbwiedergabe am iPad ist gewiss nicht ganz zu vergleichen mit der Wiedergabe auf meinem kalibrierten Bildschirm. Da ich aber normalerweise die Bilder für iPad bearbeite, mache ich gewisse Kompromisse. Die Kalibrierung des Bildschirms brauche ich in erster Linie dann, wenn ich JPGs oder Tiffs für Printaufträge an das Druckstudio versende.

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Lightroom importiert DNGs seit geraumer Zeit aus Kameras bzw. USB-Sticks ohne Umwege über Fotos. Dazu einfach in der App die Importfunktion nutzen. Die DNGs werden auch in voller Auflösung angezeigt und können selbstverständlich vergrößert werden. Das funktioniert blitzschnell und reibungslos. 

Um die Frage des OP beantworten und abschätzen zu können wo sein Problem mit LR liegt, bräuchte es wesentlich mehr Informationen zur Vorgehensweise und zum technischen Setup.

Edited by Lightwrangler

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vor 2 Stunden schrieb tim:

ich habe mich vor acht und dann nochmal vor zwei Jahren sehr intensiv mit dem Thema iPad und Leica DNG Dateien auseinander gesetzt.

Mit dem iPad Pro läuft Adobe Lightroom ausreichend schnell und ich mag die Stiftbedienung. Aber leider muss - oder musste zumindest damals - alle Fotos per Apple Fotos App in Lightroom laden. Das ist sehr umständlich, so dass ich das Ganze nur für zwei Reisen genutzt habe und dann wieder aufgegeben.

Der direkte Import funktioniert, wie oben bereits angesprochen, seit geraumer Zeit problemlos, auch ohne die Fotos-App.

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