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Umfrage: Interessiert an der Leica M10-R?


LUF Admin

Leica M10-R – Interessiert?  

352 members have voted

  1. 1. Interessierst du dich für die Leica M10-R?

    • Ja, ich will sie auf jeden Fall!
      39
    • Bin interessiert, aber warte erstmal ab…
      113
    • Nein danke, die hohe Auflösung brauche ich nicht
      145
    • Andere Meinung (Kommentar siehe unten)
      55


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vor 53 Minuten schrieb terra34:

Wegen einer Sehbehinderung ist das genaue Fokussieren für mich nur noch mit dem Autofokus der Leica Q möglich. Eine M mit AF wäre für mich ein Traum.

vielleicht kein AF, aber eben eine gute digitale Scharfstellhilfe. (kein Aufstecksucher bzw kein Display) - eine Mischung aus Q + M.

Sucher der Q und Gehäuse der M. Das wäre sicherlich ein Verkaufsschlager. Könnte man ja dann als "Digitale Messsucherkamera" anbieten....

 

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  • Replies 296
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Ich habe mit "Andere Meinung" abgestimmt.

Ich werde keine M10-R kaufen, aus folgenden Gründen:

1. Ich möchte keinen Messsucher mehr, weil ich damit nicht (mehr) sonderlich gut zurecht komme. Eine M mit hochauflösendem EVF wäre eine willkommene Lösung.
2. Der Preis ist mir zu hoch. Hier ist der Bogen für mich deutlich überspannt. Mit meinem beiden Wunschoptiken komme ich auf über 16.000 Euro.

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Hatte sie in den Händen – schöne Kamera (wie alle M10-Varianten), sehr gute Bildqualität, bessere Highlights! Aber: Unerschwinglich, und die 40 MP haben auch etliche Nachteile, wie sehr gemächliche Anzeige auf meinem (eigentlich nicht untermotorisierten) PC, schwieriges Scharfstellen mit dem Messsucher und extreme Verwackelungsgefahr (ohne IBIS). Ich würde, wenn mich das Geld auf meinem Konto ärgern täte, eher eine M10-D (und einen Visoflex dazu) kaufen. So bleibt's bei meinen Film-Leicas. Ich gehe aber davon aus, dass dieses Modell viele Liebhaber/Käufer finden wird.

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Nach 65 Jahren: Back to the roots!

Ich habe sie gestern zusammen mit dem Summicron 1:2 / 28 mm in Wetzar bestellt und warte auf den Rückruf "wann krieg ich sie". Vielleicht Silvester? Das Jahr lasse ich mal offen. Bei Leica erlebt man so seine Überraschungen.

Und wieder einmal: Brauchen brauchte ich die M eigentlich nicht, aber haben hätte ich sie gern. Und das Leben mit mehreren "Red Dots" ist schöner.

MfG Dieter

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"Andere Meinung": Kommt für mich nicht in Frage, da ich bereits meine M10 und die M10M gar nicht "unter Volllast" benutze, für die Befriedigung des Pixelwahns hole ich die SL2 aus dem Schrank. Also: für Leica-Fans, die bereits aktuelle Kameras besitzen, sollte der Mehrwert einer M10R nicht gross genug sein, um sich vom Bestand zu trennen, wir reden ja in den letzten Jahren eh nur noch von inkrementellen Verbesserungen. Wenn dann später mal eine M11 mit Hybridsucher kommt und IBIS, dann wird neu überlegt... 

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Bei der Umfrage habe ich "Andere Meinung" eingetragen. Natürlich bin ich trotzdem daran interessiert. Die höhere Auflösung bei mindestens gleichwertigen Dynamik- und ISO-Eigenschaften ist eine feine Sache. Ich werde sie aber nicht kaufen, da ich mir als noch immer sehr zufriedener Besitzer einer M240 vorgenommen habe, dem GAS zu widerstehen und auf die M11 zu warten. Zu der habe ich im Februar 2017 (Thread M11) eine Reihe von Wünschen geäußert. Insgeheim hoffe ich auf den BSI-Sensor von Sony mit ca 60 Mp. Wegen ihrer Geometrie haben BSI-Sensoren Vorteile hinsichtlich ihres angular responses, wären demnach für die problematischen M-Objektive mit ihren flach einfallenden Lichtstrahlen geradezu prädestiniert. Natürlich weiß ich, dass Leica irgendwie mit Panasonic-Towerjazz verheiratet ist. Anderseits geht es bei der Leica M um überschaubare Stückzahlen. Vor drei Jahren konnte man lesen, dass auch Pansonic-Towerjazz mit Hilfe eines neuen chinesischen Partners plant, BSI-Sensoren zu bauen, doch scheint aus dieser Kooperation nichts geworden zu sein. Jedenfalls, die Sensorarchitektur von Sony bewährt sich seither sowohl im Mittelformat (Phase One) als auch im Kleinbildformat (Sony Alpha 7-IV) ganz hervorragend .

Meine M240 - ich habe nur diese einzige Kamera - habe ich von Anfang an an als Universalkamera benützt. Da ich keinerlei Scheu vor Ausschnittsvergrößerungen habe, kann ich meine Objektive - ich habe Brennweiten von 28 - 135 mm - für sehr große Brennweitenbereiche nutzen. Natürlich muss man dabei genau wissen, was man will, und sehr genau auf das entscheidende Motivdetail scharfstellen, der Messsucher ist aber derart präzise, dass man nur in Extremfällen (mehrfach Crops mit dem 135-er Objektiv) auf den EVF zurückgreifen muss. Dieser ist übrigens die einzige Schwachstelle, da er bei höheren Aussentemperaturen sehr schnell den Geist aufgibt.

Apropos Universalkamera, natürlich ist die Leica M eine eher langsame Kamera und deshalb zum Fotographieren von Fußballszenen vom Spielfeldrand aus nicht gut geeignet. In manchen Fällen kann man sich aber helfen, indem man nicht auf die jeweiligen Akteure scharfstellt, sondern auf einen Fixpunkt, der sich ungefähr in der zu fokussierenden Bildebene befindet.

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Was ich auch problematisch finde ist einfach der Preis und dagegen gestellt die Halbwertzeit digitaler Kameras.
Meine M3 war damals auch sündhaft teuer und unerschwinglich für den Normalverdiener 1958. Aber sie ist einmal für knapp 600€ vor 10 Jahren runderneuert worden und funktioniert trotz 60 Jahren auf dem Buckel wie am ersten Tag. Wenn ich die Gewissheit hätte, das das gleiche mit einer M10-R zu erwarten wäre, dann würde ich eher mein Sparschwein killen.
Aber ich schätze das schon nach 10 Jahren eine Runderneuerung, falls ein Sensor rostet oder ähnliches, nicht machbar oder unbezahlbar wäre.
Was bliebe wäre Edelschrott für die Vitrine…
 

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Die wenigsten werden diese Kamera/Auflösung brauchen, aber wer kauft schon eine Leica aus Vernunftsgründen oder weils sie technisch auf dem neusten Stand ist. Für mich kommt sie nicht in Frage, für mein Fotografieren reicht eine analoge M und die 240iger Reihe. Aber wie bereits vorher einige gesagt haben, die M10-D fände ich schon sehr sexy.

Edited by benqui
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Habe auch "andere Meinung" ausgewählt. Wenn es wirklich irgendwann mal wieder eine digitale Kamera und dann eine M sein sollte, würde ich auch eher die M10-D nehmen. Die hatte ich schon mal in den Händen und es war das erste Mal, dass ich dachte "hach, wieso eigentlich nicht?" ;)

Stefan

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Ich habe sie vor 4 Wochen vorbestellt und gestern durfte ich sie im Leica Store bereits abholen.

Zur Vorgeschichte: ich fotografiere seit 1975, seit 1985 beruflich (neben Landschaft, Architektur v.a. Tierfotografie mit dem Canon FD System), seit 1990 überwiegend Sport und Stock (verbunden mit einem Wechsel 1996 zu Nikon). Die Sportfotografie ist gekennzeichnet von extremem Wettbewerb (Anzahl der Kollegen und Geschwindigkeit der Datenübertragung, ich fotografiere in letzter Zeit nur noch Bundesliga, CL, Tennis, Turnen), alles muss rasend schnell gehen und ausrüstungstechnisch ist das Beste gerade gut genug. Daher bin ich unterwegs mit Nikon D6, D5 und D850 Gehäusen, dazu Objektive von 8mm bis 600mm. Als Gegenpol fotografiere ich gerne mit einer Nikon Df und manuellen Zeiss oder Nikon Ai-S Optiken. Diese langsame Art der Fotografie habe ich im Februar gesteigert mit dem Erwerb einer Leica M10 Monochrom mit 3 Optiken (natürlich nicht alles auf einmal!). Infolge der Corona-Krise ab März liegt die Sportfotografie seitdem am Boden, was mir Gelegenheit gab, tiefer in die SW-Fotografie einzutauchen (Meine ersten Erfahrungen mit der Fotografie 1975 mündeten ins Schwarz-Weiß-Labor unserer Schule...;-). Die Erfahrungen und Ergebnisse mit der M10 Monochrom sind eindrücklich und befriedigend zugleich, jedoch hatte ich häufig für die Stockfotografie eine Nikon D850 mit 1 oder 2 hochwertige Festbrennweiten dabei. Diesen Part übernimmt seit gestern die neue Leica M10-R. Sie wird also überwiegend für Architektur, Landschaft und Beauty eingesetzt werden. Studiofotografie bleibt weiterhin der Nikon vorbehalten. Extreme Brennweiten wie das Carl Zeiss 15mm f/2,8 lassen sich problemlos adaptieren, aber der Leica-M-immanente Vorteil der Kompaktheit geht dann natürlich flöten. Die höhere Auflösung ist für meine Kunden/Bildagenturen unabdingbar, daher war die M10 bzw. M10-P für mich nie wirklich ein Thema. Jetzt bin ich schon gespannt, wie sich der Sensor im Vergleich zur hervorragenden Nikon D850 (Sony-Sensor) schlägt.

In eurem Forum lese ich schon seit geraumer Zeit mit und freue mich über die überwiegend sachliche Auseinandersetzung mit fotografischen Anliegen.

 

Michael Weber

IMAGEPOWER

 

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Brauchen? Wohl sicherlich nicht. Gern haben? Ja eher. Ich werde sicherlich meine M10 verkaufen und dann den "Unterschied" drauflegen. Warten auf eine M11? Zu Zeit, eher nicht. Aber es kann auch noch ein paar Wochen warten. 😊

 

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