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fototom

Toms Leica M10-R Impressionen ...

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... dasselbe Motiv in Color und SW ...

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... bei Broncos schwarzem Fell in gleißender Sonne lässt sich sehr schön der hohe Dynamikumfang des M10-R-Sensors erkennen ...

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... der Vergleich bezüglich Vignettierung und Lens Cast. Erst das Voigtländer 12mm, erste Version, codiert als 16mm WATE, dann das Original WATE in 16mm-Stellung, keine Korrektur der Vignettierung in der RAW-Verarbeitung. Wie man sehr gut sehen kann, schlägt die SL2 nach wie vor alle anderen ...

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... nun der Vergleich zwischen M10 Monochrom und M10-R: zuerst das Gesamtmotiv, zuerst mit M10-M, M10-R in SW umgewandelt und M10-R in Farbe. Nochmals der Hinweis, dass die Fotos nicht zeitgleich entstanden sind und ich die Szene mit der M10-R nachstellen musste ...

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... und dazu die 100% Crops in Gegenüberstellung, immer links M10-M und rechts M10-R ...

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... und noch zwei letzte Bilder meiner zweiten Leidenschaft ...

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Hallo Tom,

vielen Dank für den tollen Erfahrungsbericht. Ich finde es tatsächlich immer viel schöner, wenn jemand seine subjektiven Eindrücke schildert, als wenn jemand nüchterne Testfotos präsentiert. Was das Rauschen betrifft, wird deine Meinung ja auch von Paddy Ludolf in seinem Video bestätigt, er neigt sogar etwas dazu, dass es eher etwas stärker rauscht, als bei der M10. Aber in Anbetracht der höheren Auflösung ist das sicher zu erwarten gewesen und ganz sicher immer noch auf einem sehr hohen Niveau.

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Hallo Tom,

Vielen Dank für einen tollen Bericht. Kannst du mir sagen, wie die schöne S/W-Entwicklung gemacht wurde? Ich denke, du hast PS verwendet, wie du in früheren Bewertungen erwähnt hast. Kannst du das bestätigen?

Gruß,    -Peter


 

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Am 17. Juli 2020 um 18:13 schrieb fototom:

... und noch zwei letzte Bilder meiner zweiten Leidenschaft ...

Danke für den wie immer interessanten Test und  -  fahr vorsichtig! 

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vor 18 Stunden schrieb Melampus:

Hallo Tom,

Vielen Dank für einen tollen Bericht. Kannst du mir sagen, wie die schöne S/W-Entwicklung gemacht wurde? Ich denke, du hast PS verwendet, wie du in früheren Bewertungen erwähnt hast. Kannst du das bestätigen?

Gruß,    -Peter

Hallo Peter, dankeschön – und ja, die SW-Umsetzung erfolgt bei mir immer schon direkt bei der RAW-Entwicklung im Photoshop RAW-Converter. Durch Bestimmung der Tonwertumsetzung mit den Farbbereichs-Reglern versuche ich bei Landschaften sehr oft in Richtung Infrarot-Wirkung zu gehen. Also alle Blau-Cyan-Violett-Töne sehr dunkel umzusetzen (für den dunklen Himmel) und Gelb-Grün-Töne sehr hell für die Vegetation ...

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Hallo Tom,  Vielen Dank für die Erklärung. Wie ich sehe, funktioniert es sehr gut für Landschaften, bei denen der volle Maßstab von Weiß bis Schwarz vorhanden ist. Es gefällt mir sehr gut.

Gruß,    -Peter

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@fototom
Hallo Tom,

kannst Du vielleicht so nett sein und etwas sagen zur Veränderung erforderlicher Verschlusszeiten bei M10M bzw M10R.

Bekommt man bei 50mm mit 125stel noch scharfe Bilder oder sind kürzere Verschlußzeiten erforderlich?

danke für Deine Einschätzung im Voraus.

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Posted (edited)
On 7/17/2020 at 9:01 AM, fototom said:

... der Vergleich bezüglich Vignettierung und Lens Cast. Erst das Voigtländer 12mm, erste Version, codiert als 16mm WATE, dann das Original WATE in 16mm-Stellung, keine Korrektur der Vignettierung in der RAW-Verarbeitung. Wie man sehr gut sehen kann, schlägt die SL2 nach wie vor alle anderen ...

Danke für den Bericht.

Kurzes Kommentar: SL2 eliminiert automatisch Vignettierung und Color Cast wenn das M Objektiv erkannt wird. Mehr Details sind bei Sean Reid zu finden (reidreviews.com). Normalerweise, hat eine M10 auch bessere Auflösung in den Ecken als SL2, wobei der Unterschied nicht so gross ist.

Edited by SrMi

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Posted (edited)
vor 6 Stunden schrieb SrMi:

Danke für den Bericht.

Kurzes Kommentar: SL2 eliminiert automatisch Vignettierung und Color Cast wenn das M Objektiv erkannt wird. Mehr Details sind bei Sean Reid zu finden (reidreviews.com). Normalerweise, hat eine M10 auch bessere Auflösung in den Ecken als SL2, wobei der Unterschied nicht so gross ist.

... dass die SL2 bei codierten Objektiven oder entsprechender manueller Eingabe in der Objektivliste Vignettierung und Color Cast eliminiert ist doch eine Binsenweisheit – bei meinem Vergleich mit der M10-P und M10-R war das ja genau das Thema! Und sogar mit der Feststellung, dass die SL2 das nach wie vor besser macht als die M10-R bzw. M10-P, insofern verstehe ich jetzt nicht so ganz, was Dein Kommentar sagen soll? Und dass die M10 in den Bildecken eine bessere Auflösung haben soll als die SL2 kann ich definitiv nicht bestätigen. Ich würde aus meiner relativ großen Erfahrung mit der parallelen Arbeit von M10-P und SL2 eher das Gegenteil behaupten – der gerade für M-Objektive optimierte Sensor der SL2 holt nach wie vor ganz eindeutig das Meiste aus den M-Objektiven heraus ...

Edited by fototom

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vor 13 Stunden schrieb Klausb:

@fototom
Hallo Tom,

kannst Du vielleicht so nett sein und etwas sagen zur Veränderung erforderlicher Verschlusszeiten bei M10M bzw M10R.

Bekommt man bei 50mm mit 125stel noch scharfe Bilder oder sind kürzere Verschlußzeiten erforderlich?

danke für Deine Einschätzung im Voraus.

Hallo Klaus,

ich habe, bedingt durch die etwas eingechränkte Arbeit in der heißen Phase der Corona-Zeit, zwar leider meine Streetfotografie nicht machen können – meine Motive haben sich vorwiegend auf statische Sujets beschränkt. Ich würde aber trotzdem sagen, dass keine wirklich merkbare Beschränkung der verwacklungssicheren Zeiten durch die höhere Auflösung der M10-R/M besteht. Theoretisch ist das zwar immer ein Thema, denn genau genommen steigt natürlich mit der höheren Auflösung auch das Verwacklungsrisiko und Bewegungsunschärfen treten unter Umständen schneller zutage. Ich konnte jedoch in der Praxis keinen Unterschied zum 24MP-Sensor feststellen. Der tolle Verschluss (aus der M10-P) ist eben auch sehr sanft und vibrationsarm, das hilft. Bei 50mm würde ich persönlich auch noch 1/60 Sekunde aus der Hand machen. Das ist natürlich auch eine Sache des eigenen Anspruchs und der eigenen mehr oder weniger ruhigen Hand 😉 Aber nochmals abschließend: ich sehe in diesem Punkt praktisch keinen wirklich feststellbaren Unterschied vom 24MP-M10-Sensor zu den 40MP der M10-R ...

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    • By LUF Admin
      An anderer Stelle wurde das schon in einem längeren Thread gepostet, verdient aber mehr Aufmerksamkeit:
      Offizielles Leica Video: Produktmanager Jesko von Oeynhausen stellt die Leica M10-R vor (Englisch, deutsche Untertitel verfügbar)
       
    • By LUF Admin
      Mehr Informationen:  Leica M10-R | Video Interview | Jono Slack Review (engl.)
      Leica M10-R: Technische Daten
      Kamera-Typ Leica M10-R, kompakte digitale Messsucher-Systemkamera Objektiv-Anschluss Leica M-Bajonett mit zusätzlichem Sensor für 6-Bit Kodierung Objektivsystem Leica M-Objektive, Leica R-Objektive mittels Adapter verwendbar Aufnahmeformat/Bildsensor CMOS-Chip, aktive Fläche ca. 24 x 36mm, ohne Tiefpassfilter Auflösung DNGTM: 7864 x 5200 Pixel (40,89MP), JPEG: 7840 x 5184 Pixel (40,64MP), 5472 x 3648 Pixel (20 MP), 2976 x 1984 Pixel (6MP) Datenformate DNGTM (Rohdaten, 14 bit, verlustfrei komprimiert), JPEG (8 bit) Dateigröße DNGTM: 40-60MB, JPEG: Abhängig von Auflösung und Bildinhalt Pufferspeicher: 2GB / 10 Aufnahmen in Serie (DNG) Weißabgleich Automatisch, manuell, 8 Voreinstellungen, Farbtemperatureingabe Speichermedium SD-Karten bis 2GB / SDHC-Karten bis 32GB / SDXC-Karten bis 2TB Menüsprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Japanisch, traditionelles Chinesisch, vereinfachtes Chinesisch, Russisch, Koreanisch Belichtungsmessung Belichtungsmessung durch das Objektiv (TTL), bei Arbeitsblende; Messprinzip/-methode: Bei der Messung des von hellen Lamellen des 1. Verschlussvorhangs auf eine Messzelle reflektierten Lichts: stark mittenbetont; bei der Messung auf dem Sensor: Spot-, mittenbetont-, Mehrfeld-Messung Messbereich Entspricht bei Raumtemperatur und normaler Luftfeuchte für ISO100 bei Blende 1,0 EV-1 bis EV20 bei Blende 32; Blinken der linken dreieckigen LED im Sucher signalisiert Unterschreitung des Messbereichs Empfindlichkeitsbereich ISO 100 bis ISO 50.000, in 1⁄3 ISO-Stufen einstellbar, wahlweise automatische Steuerung oder manuelle Einstellung Belichtungs-Betriebsarten Wahlweise automatische Steuerung der Verschlusszeit bei manueller Blenden-Vorwahl - Zeitautomatik A, oder manuelle Einstellung von Verschlusszeit und Blende Blitz-Belichtungssteuerung   Blitzgeräte-Anschluss Über Zubehörschuh mit Mitten- und Steuerkontakten Synchronisation Wahlweise auf den 1. oder 2. Verschlussvorhang schaltbar Blitzsynchronzeit: = 1/180s; längere Verschlusszeiten verwendbar, wenn Synchronzeit unterschritten wird: Automatische Umschaltung auf TTL-Linear-Blitzbetrieb mit HSS- tauglichen Leica-Systemblitzgeräten Blitz-Belichtungsmessung Mittels mittenbetonter TTL-Vorblitz-Messung mit Leica Blitzgeräten (SF40, SF64, SF26), bzw. systemkonformen Blitzgeräten mittels SCA3502 M5- Adapter Blitz-Messzelle 2 Silizium-Fotodioden mit Sammellinse im Kameraboden Blitz-Belichtungskorrektur: ±3 EV in 1⁄3 EV-Stufen Anzeigen bei Blitzbetrieb (nur im Sucher) Mittels Blitzsymbol–LED Sucher   Bauprinzip Großer, heller Leuchtrahmen-Messsucher mit automatischem Parallaxen- Ausgleich. Okular Abgestimmt auf -0,5 Dptr.: Korrektionslinsen von –3 bis +3 Dptr. erhältlich. Bildfeldbegrenzung: Durch Aufleuchten von jeweils zwei Rahmen: Für 35 und 135mm, oder für 28 und 90mm, oder für 50 und 75mm; automatische Umschaltung beim Ansetzen des Objektivs Parallaxen-Ausgleich Die horizontale und vertikale Differenz zwischen Sucher und Objektiv wird entsprechend der jeweiligen Entfernungseinstellung automatisch ausgeglichen, d.h. der Leuchtrahmen des Suchers deckt sich automatisch mit dem vom Objektiv erfassten Motivausschnitt. Übereinstimmung von Sucher- und tatsächlichem Bild Die Leuchtrahmengröße entspricht bei einer Einstell-Entfernung von 2m exakt der Sensorgröße von ca. 23,9 x 35,8mm; bei Unendlich-Einstellung wird, je nach Brennweite, ca. 7,3% (28mm) bis 18% (135mm) mehr vom Sensor erfasst, als der jeweilige Leuchtrahmen zeigt, umgekehrt bei kürzeren Einstell-Entfernungen als 2m etwas weniger Vergrößerung (Bei allen Objektiven) 0,73-fach Großbasis-Entfernungsmesser Schnitt- und Mischbild-Entfernungsmesser in der Mitte des Sucherbildes als helles Feld abgesetzt Effektive Messbasis 50,6mm (mechanische Messbasis 69,31mm x Sucher- Vergrößerung 0,73x) Anzeigen   Im Sucher Vierstellige Digitalanzeige mit oben- und unten liegenden Punkten Auf Rückwand 3“ Farb-TFT-LCD-Monitor mit 16Mio Farben und 1.036.800 Pixeln, ca. 100% Bildfeld, Deckglas aus außerordentlich hartem, kratzfestem Gorilla®-Glas, Farbraum sRGB, für Live-View- und Wiedergabe-Betrieb, Anzeigen Verschluss und Auslösung   Verschluss Metall-Lamellen-Schlitzverschluss mit vertikalem Ablauf Verschlusszeiten Bei Zeitautomatik (A) stufenlos von 125s bis 1⁄4000s.,bei manueller Einstellung 8s bis 1⁄4000s in halben Stufen, von 8s bis 125s in ganzen Stufen, B: Für Langzeitaufnahmen bis maximal 125s (zusammen mit Selbstauslöser T-Funktion, d.h. 1. Auslösen = Verschluss öffnet, 2. Auslösen = Verschluss schließt), (1⁄180s): Kürzeste Verschlusszeit für Blitz-Synchronisation, HSS-Linearblitzbetrieb mit allen kürzeren Verschlusszeiten als 1⁄180s möglich (mit HSS-tauglichen Leica-Systemblitzgeräten) Serienaufnahmen: ca. 5 Bilder/s, 30-40 Bilder in Serie (abhängig von verschiedenen Einstellungen) Auslöser Zweistufig, 1. Stufe: Aktivierung der Kamera-Elektronik einschließlich Belichtungsmessung und Messwert-Speicherung (bei Zeitautomatik), 2. Stufe: Auslösung; genormtes Gewinde für Drahtauslöser integriert. Selbstauslöser Vorlaufzeit wahlweise 2s (mit Zeitautomatik und manueller Einstellung der Belichtung) oder 12s, über Menü einstellbar, Anzeige durch blinkende Leuchtdiode (LED) auf der Frontseite der Kamera sowie entsprechende Anzeige im Monitor Ein-/Ausschalten der Kamera Mit Hauptschalter auf der Kamera-Deckkappe, wahlweise selbständiges Abschalten der Kamera-Elektronik nach ca. 2/5/10 Minuten, Neu-Aktivierung durch Antippen des Auslösers Stromversorgung 1 Lithium-Ionen Akku, Nennspannung 7,4V, Kapazität 1300mAh; maximale/r Ladestrom/-spannung: Gleichstrom 1000mA, 7,4V; Modell-Nr.: BP-SCL5, Hersteller: PT. VARTA Microbattery, Hergestellt in Indonesien, Betriebsbedingungen (in Kamera): 0°C bis +40°C Ladegerät Eingänge: Wechselstrom 100-240V, 50/60Hz, 300mA, automatisch umschaltend, oder Gleichstrom 12V, 1,3A; Ausgang: Gleichstrom Nennwert 7,4V, 1000mA / maximal 8,25V, 1100mA; Modell-Nr.: BC-SCL5, Hersteller: Guangdong PISEN Electronics Co., Ltd., Hergestellt in China, Betriebsbedingungen: +10°C bis +35°C GPS (nur mit angesetztem Leica Visoflex Sucher, als Zubehör erhältlich) Zuschaltbar, auf Grund länderspezifischer Gesetzgebung nicht überall verfügbar, d.h. dort automatische Zwangs-Abschaltung), Daten werden in den EXIF-Header der Bilddateien geschrieben. WLAN Erfüllt Norm IEEE 802.11b/g/n (Standard-WLAN-Protokoll),Kanal 1-11, Verschlüsselungsmethode: WiFi-kompatible WPATM/ WPA2TM-Verschlüsselung, Zugriffsmethode: Infrastrukturbetrieb Kameragehäuse   Material Ganzmetall-Gehäuse aus Magnesium-Druckguss, Kunstleder-Bezug, Deckkappe und Bodendeckel aus Messing, schwarz oder silbern verchromt Bildfeldwähler Ermöglicht es, die Leuchtrahmen-Paare jederzeit manuell aufzurufen (z.B. zwecks Ausschnitts-Vergleichen) Stativgewinde A 1⁄4 (1⁄4“) DIN aus Edelstahl im Boden Betriebsbedingungen 0-40°C Schnittstellen ISO-Zubehörschuh mit Zusatzkontakten für Leica Visoflex Sucher (als Zubehör erhältlich) Maße (Breite x Tiefe x Höhe) ca. 139 x 38,5 x 80mm Gewicht ca. 660g (m. Akku) Lieferumfang Ladegerät 100-240V mit 2 Netzkabeln (Euro, USA, auf einigen Exportmärkten abweichend) und 1 Kfz-Ladekabel, Lithium-Ionen Akku, Tragriemen, Gehäuse- Bajonettdeckel, Abdeckung für Zubehörschuh
    • By LUF Admin
      Mehr Informationen:  Leica M10-R | Technische Daten | Jono Slack Review (engl.)
      Kurz vor der Einführung der Leica M10-R habe ich ein Interview mit Stefan Daniel geführt, u.a. mit diesen Themen:
      Vorstellung der Leica M10-R Hintergründe zum Aufbau des Sensors Verhalten von alten Objektiven an der Leica M10-R  
       
    • By LUF Admin
      Mehr Informationen:  Technische Daten | Video Interview | Jono Slack Review (engl.)

      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden!Die Leica Camera AG stellt heute eine neue Leica M-Kamera vor, die Leica M10-R. Sie basiert vor allem äußerlich auf der 2017 vorgestellten Leica M10, übernimmt einiges von der höherwertigen M10-P, aber verfügt vor allem über einen komplett neuen Sensor mit 41 Megapixel Auflösung. Sie wird in schwarz und silber angeboten und kommt noch im Juli in den Handel, für 7.990 € – schon mit neuer Mehrwertsteuer berechnet.
      M10 und M10-P Verwandtschaft…
      Auf den ersten Blick lässt die neue Leica M10-R keinen Unterschied zur Leica M10 erkennen. Lediglich die Gravur auf dem Zubehörschuh auf der Oberseite der Kamera weist äußerst dezent auf die deutlich höhere Auflösung hin.

      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! Technisch basiert die M10-R dagegen auf der höherwertigen Leica M10-P, von der sie sowohl einen Touchscreen als auch den besonders leisen Verschluss übernimmt.
      … aber neuer Leica M10-R Sensor
      Der Sensor wurde von Leica komplett neu konzipiert, um trotz 67% höherer Auflösung keine Kompromisse bei der Bildqualität machen zu müssen.
      Das Deckglas besteht jetzt aus zwei miteinander verkitteten Schichten, die unerwünschte IR- und UV-Anteile ausfiltern, die sonst zu Farbverfälschungen führen würden.

      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! Ebenfalls optimiert wurde der Aufbau der Sensorelemente, um die lichtempfindliche Fläche des Einzelpixels zu vergrößern.
      Diese Änderungen im Aufbau sorgen dafür, dass trotz höherer Auflösung (und damit kleineren Pixel) sowohl die Bildqualität bei hohen ISO-Werten als auch die Farbwiedergabe mindestens so gut sind wie bei der ursprünglichen Leica M10. Der Dynamikumfang soll nach Herstellerangaben sogar besser sein als beim Standardmodell.
      Die Empfindlichkeit des Leica M10-R-Sensor startet jetzt bei ISO 100 (nativ) und lässt sich bis ISO 50.000 steigern. Beispielbilder zeigen eine sehr gute Farbwiedergabe noch bei hohen Werten.
      Änderungen in der M10 Produktfamilie
      Mit der Einführung der Leica M10-R ergeben sich einige Änderungen in der M10-Produktfamilie
      Die ursprüngliche Leica M10 wird in Zukunft nur noch in schwarz angeboten (6.850€) Die Leica M10-P bleibt in beiden Farbvarianten (schwarz und silber) für 7.500€ im Programm. Die neue Leica M10-R wird ebenfalls in beiden Farben 7.990€ kosten. Die Leica M10 Monochrom (nach wie vor nur in schwarz) kostet 8.250€. Die Leica M10-D wird in nächster Zeit auslaufen. Die offizielle Pressemitteilung:
      Die neue LEICA M10-R
      Leica Camera AG präsentiert die 40-Megapixel-Variante ihrer legendären Messsucherkamera.
      Wetzlar, 16. Juli 2020. Die Leica Camera AG stellt mit der M10-R eine hochauflösende Version der Leica Messsucherkamera vor. Ihr neu entwickelter Bildsensor bietet mit mehr als 40 Megapixeln eine deutlich erhöhte Auflösung im Vergleich zur M10 und kann wesentlich mehr Bilddetails herausarbeiten. So eröffnen sich gänzlich neue Möglichkeiten in der M-Fotografie.
      Selbst kleinste Details werden mit der M10-R deutlich sichtbar und es bestehen große Reserven für Ausschnittvergrößerungen und große Formate. Da feine Strukturen kontrastreicher aufgelöst werden, entstehen zudem noch weniger Moiré-Effekte. Damit eignet sich die M10-R hervorragend für die Landschafts- und Architekturfotografie. Gleichzeitig wurden das Rauschverhalten und die Dynamik trotz der höheren Auflösung deutlich verbessert. Zudem sorgt die hohe Auflösung dafür, dass das verbleibende Bildrauschen feinkörniger und damit unauffälliger wird.
      Die M10-R komplettiert die Leica M10-Familie, zu der ebenfalls die M10, die M10-P, die M10-D und die M10 Monochrom gehören.
      Die untere Empfindlichkeitsgrenze der Leica M10-R liegt bei ISO 100 und reicht bis zu einer maximalen Empfindlichkeit von ISO 50000. Die längste mögliche Belichtungszeit beträgt jetzt 16 Minuten, was der M10-R außergewöhnliche Nachtaufnahmen vom Stativ ermöglicht. In der Leica M10-R ist der gleiche Verschluss wie in der Leica M10-P verbaut. Er ist nicht nur außergewöhnlich leise, was der Kamera ein sehr dezentes Auftreten verleiht, sondern ist auch besonders vibrationsarm. Damit wirkt er der Gefahr von Verwacklungen entgegen.
      Wie alle Leica Messsucherkameras wird auch die M10-R mit einem hohen Handarbeits- Anteil von erfahrenen Spezialisten in der Manufaktur in Wetzlar gebaut. So wird sichergestellt, dass der besonders hohe Anteil mechanischer Komponenten - wie etwa der komplexe Messsucher - nicht nur mit höchster Präzision funktioniert, sondern auch extrem robust ist. Eine Leica M steht für Langlebigkeit und Zuverlässigkeit, was sie zu einer nachhaltigen Investition macht.
      Die Qualitäten der Leica M10-R lassen sich vor allem dann voll ausnutzen, wenn die Kamera in Verbindung mit Leica M-Objektiven eingesetzt wird und deren exzellente Abbildungsleistung in vollem Umfang ausschöpft. Gerade in Verbindung mit Objektiven der neuesten Generation wie dem Leica APO-Summicron-M 1:2/50 ASPH. entstehen Aufnahmen von überragender Qualität. Auch den von Fotografie-Begeisterten geschätzten Charakter älterer M-Objektive arbeitet die M10-R eindrucksvoll heraus.
      Die Leica M10-R wird ab dem 20. Juli 2020 weltweit ausgeliefert und ist für eine unverbindliche Preisempfehlung von 7.990,- Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich.
    • By LUF Admin
      More: Technical Data | Video Interview | Jono Slack Review

      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden!Leica Camera AG today presents a new Leica M camera, the Leica M10-R with 41 MP resolution. It is based mainly on the Leica M10 introduced in 2017, takes over some of the higher quality M10-P, but has a completely new sensor. It is available in black and silver and will be available in July for 7,990 €.
      Leica M10 and M10-P Genes…
      At first glance, the new Leica M10-R does not look any different from the Leica M10. Only the engraving on the accessory shoe on the top of the camera discreetly points out the significantly higher resolution.

      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! Technically, however, the M10-R is based on the higher quality Leica M10-P, from which it takes over both a touch screen and the particularly quiet shutter.
      … but an all new Leica M10-R Sensor
      The sensor has been completely redesigned by Leica so that no compromises have to be made in image quality despite a 67% higher resolution.
      The cover glass now consists of two layers cemented together, which filter out unwanted IR and UV components that would otherwise lead to color distortion.
      The design of the sensor elements has also been optimized to increase the light-sensitive area of the single pixel.
      These changes in the design ensure that, despite the higher resolution (and thus smaller pixels), both the image quality at high ISO values and the color reproduction are at least as good as with the original Leica M10. According to the manufacturer, the dynamic range should even be better than the standard model.

      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! The sensitivity of the Leica M10-R sensor now starts at ISO 100 (native) and can be increased to ISO 50,000. Sample images show very good color reproduction even at high values.
      Changes to the M10 family
      With the introduction of the Leica M10-R there are some changes in the M10 product family
      The original Leica M10 will be available ony in black (6.850€) The Leica M10-P remains in the program in both black and silver at 7,500€. The new Leica M10-R will cost 7,990€ (black and silver). The Leica M10 Monochrome (still only in black) is priced 8.250€. The Leica M10-D will no longer be available. The official press release:
      The new Leica M10-R:
      Leica Camera presents the 40-megapixel variant of its legendary rangefinder camera.
      Wetzlar, July 16, 2020. With the new Leica M10-R, Leica Camera AG introduces a high-resolution variant of the company’s legendary rangefinder camera. The M10-R’s newly developed sensor offers a resolution of over 40 megapixels, which represents a considerable increase compared to the M10. As a result, the M10-R delivers a significantly enhanced rendition of details. The new sensor of the M10-R opens up a host of possibilities that are unprecedented within M photography. Along with the clear visibility of even the finest details, the sensor provides extensive performance reserves for cropping and larger formats. In addition, the contrast-rich rendition of subtle structures leads to an even lower risk of moiré patterns. The M10-R is therefore well suited for landscape and architectural photography.
      Despite its high resolution, the M10-R offers significantly reduced image noise as well as a wider dynamic range. The M10-R completes the Leica M10 family, which also includes the M10, M10-P, M10-D and M10 Monochrom.
      The M10-R’s base sensitivity of ISO 100 and goes up to ISO 50000. The maximum exposure time has been increased to 16 minutes, enabling extraordinary night-time shots with the use of a tripod. The Leica M10-R is equipped with the same shutter as the Leica M10-P. It is not only exceptionally quiet (allowing for an unobtrusive way of working), but also operates with minimal vibration. This reduces the risk of camera shake.
      As with all of Leica’s rangefinder cameras, the construction of the M10-R involves a large proportion of manual assembly by highly trained specialists, carried out at the company’s production plant in Wetzlar. This ensures that the large number of mechanical components – such as the complex rangefinder – not only perform with the utmost precision, but are also particularly robust. A Leica M is synonymous with the utmost reliability and durability, making it a viable long-term investment.
      The Leica M10-R is best able to reach its full potential when paired with Leica M lenses. Equally, the camera has the capacity to fully utilize the outstanding imaging performance that distinguishes this legendary lens range. Particularly in combination with the newest generation, such as the APO-Summicron-M 50 f/2 ASPH., the M10-R delivers photographs of a truly exceptional quality. At the same time, the camera emphasizes the distinctive characteristics of older M lenses cherished by photography enthusiasts all over the world.
      The Leica M10-R will be delivered worldwide as of July 20, 2020.
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