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leitna

Kallitype

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Nachdem das Negativdruckthema (erstmal) gelöst scheint, eine kleine Kallitypie Kostprobe.

Leica M6, Scan von Ilford FP4 (Ausschnitt).

 

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Schönes Bild.

Wie konnte das Negativdruckproblem denn gelöst werden?

Hast Du vielleicht eine günstige Quelle für Eisen (III) oxalat, oder hast Du ein Rezept ohne?

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vor 3 Minuten schrieb fotomas:

Schönes Bild.

Wie konnte das Negativdruckproblem denn gelöst werden?

Hast Du vielleicht eine günstige Quelle für Eisen (III) oxalat, oder hast Du ein Rezept ohne?

Glossydruck war mit meinem Epson 3880 nicht mehr möglich, ich dachte ich müsste mir einen neuen kaufen, aber glücklicherweise konnte er noch repariert werden. 

Ich habe es hier gekauft:

https://www.moersch-photochemie.de/content/shop/edeldruck/80

Neben dem Material liefert Herr Mörsch auch noch das erforderliche Know How - eine empfehlenswerte Adresse !

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Ich habe heute entdeckt, dass es bei Bergger wieder einen Printfilm gibt. 
Damit könnte man hoffentlich endlich wieder richtige Negative erzeugen und sich dass unselige drucken ersparen.

Danke! Moersch kenne ich. Hatte gehofft es gäbe noch was günstigeres. Wundere mich, warum gerade das Zeug so teuer ist.

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vor 38 Minuten schrieb fotomas:

Ich habe heute entdeckt, dass es bei Bergger wieder einen Printfilm gibt. 
Damit könnte man hoffentlich endlich wieder richtige Negative erzeugen und sich dass unselige drucken ersparen.

Danke! Moersch kenne ich. Hatte gehofft es gäbe noch was günstigeres. Wundere mich, warum gerade das Zeug so teuer ist.

Interessant - mit Printfilm habe ich keine Erfahrung aber die gedruckten Negative funktionieren recht gut.

Die Emulsion ist tatsächlich nicht billig, aber wenn ich daran denke, wieviel Zeit Herr Mörsch bei mir schon in die Beratung am Telefon investiert hat, zahle ich gerne die Preise für die Chemie und glaube nicht, dass der damit verbundene Beratungsaufwand auch nur annähernd abgegolten ist.

Teurer als die Chemie sind allemal noch die Druckfolien und das entsprechende Papier (ich verwende Arches Platin).

 

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Früher habe ich die Negative immer nur mit fototechnischem Film gemacht. Es gab ja auch nichts anderes. Da gab es nie Probleme mit Maximaldichten, rollen, Streifen, Haltbarkeit und anderem. Es geht mit den Druckfolien, aber begeistert bin ich nicht. Wenn die sich rollen muss man immer fürchten, das es einem gleich den Drucker zerlegt. Ist für mich also eher ein Notbehelf, da es keinen fototechnischen Film mehr gab. Denke ich werde mir das mal ansehen.

Das Oxalat ist ja nicht nur bei Moersch so teuer. Ich wundere mich nur, da es ja chemisch eher simpel und nichts aufregendes drin ist. Da ich mir seit Jahren fast alles selbst aus Rohchemie zusammen mische, habe ich aber leider auch mitbekommen, wie die Preise für Chemie durch die Decke gegangen sind. In den 2000er Jahren habe ich z. B. noch ein Kilo Silbernitrat für 400 € bekommen. Das hat sich heute verdrei- oder vierfacht. In den 1980ern bekam man noch fast alles für kleines Geld. Für die meisten Substanzen waren das so zwischen 4 - 16 DM je Kilo. Das konnte ich mir sogar als Schüler leisten. Lang ist's her...

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ich könnte mir vorstellen, dass ein mit fototechnischem Film gemachtes Negativ besser ist, aber ich habe (aktuell) mit dem Druck kein Problem und es ist recht komfortabel. Ich verwende die sehr teure Pictorio - weiß nicht ob's die billigere Folien auch täten  - aber in diversen Berichten wird diese empfohlen.

Das Selbermischen lasse ich lieber, da fehlen mit die chemischen Kenntnisse und ja ... analog ist teuer geworden ... der Rest aus der mittlerweile sehr kleinen Gemeinschaft muss für die Kosten aufkommen um die analoge Fotografie noch am Leben zu erhalten.

 

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