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Farbenkreis

iMac-Monitore für die Photobearbeitung

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Hm ... ich denke, dass die Frage, wie man seine zig-tausend Digi-Photos sicher archiviert ein eigenes interessantes Thema wäre.

Mir ging es hier in diesem Forum in erster Linie um die Monitoreigenschaften für die Bildbearbeitung ...

Für mich selbst/meine Anforderungen muss ich „leider“ auch noch viele andere Punkte klären, die nichts mit der Photographie zu tun haben ... LG

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vor 2 Stunden schrieb Talker:

.... und was willst Du mit den x-Tausenden Fotos noch anstellen? Bist Du Profi... der von dem Archiv lebt.... dann könnte ich Deine Sorge gut verstehen. immer mal  wieder ansehen... kann man ja so etwas kaum.!?

Und z.B. nur 20.000 Fotos sehr ordentlich scannen, sonst ist es ja sinnlos,  ... vielleicht 2-3 Minuten pro Bild... rechne es Dir aus, 30 Scans pro Stunde....... und das werden bald sehr langweilige Stunden werden? 

Wenn Du oben lesen würdest gehe ich durch das ganze Archiv, das digitale ist schon mal durch, die analogen sind noch zu machen.

Das ich 20'000 Negative einscanne interpretierst Du da rein,
ich hab auch keine 20'000 auf Film und werde logischerweise auch nur die besten/wichtigsten einscannen.

Nein ich bin kein Profi, hab aber trotzdem ein Archiv und das brauch ich ab und zu oder werd wegen alten Fotos angefragt.
Da die Negative und Kontaktabzüge eh nur rumliegen kann ich sie entweder wegwerfen oder eben einscannen und mich drüber freuen oder anderen eine Freude machen.

Ja ich schau mir manchmal auch alte Fotos an, wenn ich das nicht machen würde dann müsst ich ja auch nicht fotografieren.

Chris

 

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vor 35 Minuten schrieb PhotoCruiser:

Wenn Du oben lesen würdest gehe ich durch das ganze Archiv, das digitale ist schon mal durch, die analogen sind noch zu machen.

Das ich 20'000 Negative einscanne interpretierst Du da rein,
ich hab auch keine 20'000 auf Film und werde logischerweise auch nur die besten/wichtigsten einscannen.

Nein ich bin kein Profi, hab aber trotzdem ein Archiv und das brauch ich ab und zu oder werd wegen alten Fotos angefragt.
Da die Negative und Kontaktabzüge eh nur rumliegen kann ich sie entweder wegwerfen oder eben einscannen und mich drüber freuen oder anderen eine Freude machen.

Ja ich schau mir manchmal auch alte Fotos an, wenn ich das nicht machen würde dann müsst ich ja auch nicht fotografieren.

Chris

 

Nun ja, eine Unterstellung.. die Zahl, aber nicht bös gemeint. Bei Deinem erwähnten Datenvolumen war doch schon was zu erwarten. 😀 Ich habe jetzt gerade auch 20.000 Fotos auf meinem iMac... nochmal 20.000  auf ner externen Platte....und immer noch sicher 1 bis 2 Tsd.  als Dias in den Journalen..... nur wirklich keine Lust mehr die alten Dinger zu scannen... auch wenn der Scanner betriebsbereit auf meinem Schreibtisch steht. 
Ich schaue auch viel zurück..... aber das ist wohl mein alleiniges Interesse.... Andere kann ich da sicherlich nicht begeistern, ausgenommen Familienbilder. 
Also, leg nur los mit dem scannen, mein Verständnis für engagierte Fotografie hast Du allemal. Ist doch was Schönes unsere Passion. 

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Zunächst einmal, auch ich habe keine Appel-Geräte. Nicht weil ich sie nicht mag, sondern aus rein rationalen, "kaufmännischen" Aspekten. Ich habe mir gerade das neue Surface Studio 2 zugelegt (trotz nicht entspiegeltem 28`` Monitor 4.500 x 3.000 px) und ein ADOBE-rgb icc-Monitor-Profil eingebunden. Ich habe nichts zu meckern und würde den PC morgen wieder kaufen. Allerdings "muss" ich jetzt meine HDAV-Schauen auf K4-Format neu erstellen. Aber es lohnt sich. Übrigens, bei meine Laptops (Surface Go LTE für Reisen und Surface Pro 7 für Demo-Zwecke) funktioniert das icc-Profil ähnlich.

Zum Thema Aufbewahrung von analogem Material: Wenn man über 50 Jahre auf`s Knöpfchen drückt, existiert da logischerweise so einiges. Doch mal ehrlich: Das war einmal. Also ab in`s Kartönchen. Man muss ja nicht gleich alles eliminieren.

Das sieht bei meinen digitalen Fotos natürlich etwas anders aus. Aber auch hier bedeutet das, nur die besten überleben. Beispiel: Bei meinen Fotoreisen entstehen erfahrungsgemäß etwa 5.000 bis 6.000 Bildchen. Doch bereits abends werden im Wohnmobil alle garantiert niemals verwendeten = doppelten Fotos gelöscht. Nach hause gehen dann maximal mit 1.000 mit. Es folgt eine weitere Durchsicht, bei der noch weitere rund 500 Dateien verschwinden. Wirklich verwendet werden später jedoch höchstens 100 und wirklich gut finde ich dann vielleicht 20. Eine durchdachte Archivierung (aus kaufmännischer Erfahrung) ist natürlich gegeben.

MfG Dieter

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vor 6 Minuten schrieb Hans-Dieter Gülicher:

Beispiel: Bei meinen Fotoreisen entstehen erfahrungsgemäß etwa 5.000 bis 6.000 Bildchen.  

wirklich gut finde ich dann vielleicht 20. 

 

Das ist doch ein wirklich durchdachtes Ergebnis.

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Noch einmal zurück.

Es scheint mir auch hier erneut, dass die Meinung vertreten wird, Mac ist Spitze und PC höchstens zweite Wahl. Leider sagen die Marktanteile ganz klar etwas Anderes. Nach meiner Ansicht und Erfahrung (40 Jahre Computer und Co.) dürften sich die Rechner heute höchstens marginal in Bezug auf Leistung und Qualität unterscheiden. Auch das früher zweifelsfrei vorhandene Alleinstellungsmerkmal = Mac-Design ist inzwischen aufgebraucht, siehe ASUS Zenbooks, MS Surfaces o.ä. Verbleibt also das Produkt-Image und das bedeutet für viele Mac-User immer noch zu glauben, mit dem Vorzeigen eines Macs zu den "besseren Wissenden und Könnern" zu gehören.

Noch einmal, ich habe nichts gegen Macs. Ich hätte mir vielleicht auch einen Mac gekauft, wenn ich aufgrund früherer Firmen-Präferenzen (nach 15 Jahren AMIGA) nicht auf PC`s umgestellt hätte. Ich unterscheide heute aber grundsätzlich: Was muß mein Rechner können = Leistung und was mein Monitor bieten = Farbqualität. Und natürlich zählt für mich als alter Marketing-Mann auch das Design (s.o.).

Zum Monitor:

Spiegelnde Monitore zeigen im allgemeinen deutlich klarere und schärfere Bilder. Der Spiegeleffekt kann aber leicht durch entsprechende Positionierung, zumindest weitgehend, kompensiert werden. Die Farbdarstellung ist jedoch im privaten Bereich eine ziemlich individuelle Sache. Meine 3 Surfaces funktionieren mit icc-Monitor-Profil meinen Vorstellungen entsprechend optimal. Jedenfalls konnte die Spyder-Kalibrierung nicht mithalten. Mein Workflow ist seit 15 Jahren ADOBE-rgb.

Der Monitor meines Desktops = Surface Studio 2 hat eine Auflösung von 4.500 x 3.000 px. Diese nutze ich für die Bildbeabeitung mit ACR/Photoshop, aber auch für die inDesign-Grafik. Das Design meiner HDAV-Schauen (Wings Platinum, heute aber fast nur noch Pictures to Exe) erstelle ich jedoch mit dem uralten MS PhotoDraw, dessen Leistung allerdings auf 3.968 px begrenzt ist. Das ist dann auch die Monitor-Ausgabe mit schwarzem Rand, da nicht skaliert wird. Bei den Laptops wird sowieso der volle Monitor genutzt.

MfG Dieter, für mich zählt nur, was hinten heraus kommt

 

Edited by Hans-Dieter Gülicher

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Ach ja, die alte Nummer, Mac vs. PC.
Neu ist allerdings, die Güte der Geräte am Marktanteil zu messen. Danach sind Leicas wohl der allerletzte Dreck.😃

 

 

vor 3 Stunden schrieb Hans-Dieter Gülicher:

Wirklich verwendet werden später jedoch höchstens 100 und wirklich gut finde ich dann vielleicht 20. Eine durchdachte Archivierung (aus kaufmännischer Erfahrung) ist natürlich gegeben.

Eine gute Quote, wie ich finde.
Ich mag dafür allerdings nicht mehr den Aufwand von 5.000 - 6.000 Fotos betreiben.

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vor 43 Minuten schrieb B. Lichter:

Ach ja, die alte Nummer, Mac vs. PC.
Neu ist allerdings, die Güte der Geräte am Marktanteil zu messen. Danach sind Leicas wohl der allerletzte

Ich habe versucht, das ganze möglichst "neutral" darzustellen. Aber jeder liest halt das heraus, was er lesen möchte.

Ich darf (noch einmal) ein kleines Beispiel anführen: Mein Sohn und ich waren bei einem uns gut bekannten, belgischen Notar. Auf seinem Schreibtisch stand ein toller Mac. Mein Sohn: Sag bloss, du arbeitest da mit. Notar: Nein, der emuliert nur einen PC, aber mit französischer Tastatur. Wo liegt da eigentlich das Fragezeichen?

Nochmal, für mich ist entscheidend, was hinten heraus kommt und nicht Mac oder PC. Wie war das noch mit dem betroffenen Hund ........

MfG Dieter und nichts für ungut

 

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vor 12 Minuten schrieb Hans-Dieter Gülicher:

Ich habe versucht, das ganze möglichst "neutral" darzustellen.

Was dir misslungen ist.
Aber der belgische Anwalt wird sicher wissen was für ihn das richtige ist.

Und ich bin auch betroffener Hund, ich nutze nämlich beide Plattformen. Du auch?

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"Spiegelnde Monitore zeigen im allgemeinen deutlich klarere und schärfere Bilder."

Ja, aber auch Farbfotos auf glänzenen Papier waren klarer u. schärfer als auf matten Papier.

Das andere PC_Hersteller gegenüber Apple in den letzen Jahren bezüglich Grafikleistung stark aufgeholt haben, spricht eben auch für Apple.

Apple war eben in den Grafikstudios und bei Bildbearbeitern  damals den Windows-Rechner überlegen. Dazu kam, das durch die wenigen Marktanteile am Pc-Markt

die Apple-Geräte von Virenangriffen verschont blieben.

L.

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vor 53 Minuten schrieb B. Lichter:

Und ich bin auch betroffener Hund, ich nutze nämlich beide Plattformen. Du auch?

Nein, aber ich bin mit den Appels über Sohn (IT-Mann privat) und Schwiegertochter (Lektorin) einigermaßen vertraut. Nur hatte ich mich nach dem Ableben von Commodore Ende der Neunziger, weil meine Leute und mein Sohn es so wollten, für PC`s entschieden, denn Appel ging es damals nicht so besonders.

Die Stärke von Appel bei Grafik und Druck war und ist mir natürlich bekannt. Ich war im medizinischen Breich tätig, musste also auf exakte Produktaussagen achten und bei werblichen Dingen entsprechende Texte genau vorgeben. Das wurde dann manchmal schon etwas haarig. Hat aber immer geklappt und nach 2010 dank PDF-Files sowieso.

Zum Thema Grafikleistung von Appel:

Mein Sohn hat 1987 seine Diplomarbeit mit dem Thema "Datenbank für Museen unter Einbindung von Farbfotos" abgeliefert. Die Bilder hat er seinerzeit per SW-Kamera auf Stativ und der Verwendung von RGB-Filtern angefertigt. Zum Entsetzen des Profs konnte das damals nur der Spielecomputer AMIGA weiter verarbeiten. Hat aber bestens funktioniert und ich habe eine Menge gelernt.

MfG Dieter

Edited by Hans-Dieter Gülicher

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Ich habe nicht gewusst, dass Macs in der Grafikleistung vorne liegen. Ich habe auch meine Zweifel, dass das so ist. Was wohl Fakt ist/war, dass die Kreativen lieber einen Mac genutzt haben, als einen PC. Leisten konnten sich den Mac aber auch nur die Kreativen, die das nötige Kleingeld für ihn hatten.
Na ja ... und das was Du vor 33 Jahren gelernt hast, hat heute sicherlich keine Relevanz mehr.

Meinen ersten Mac habe ich aus Notwehr gekauft. Jeden Tag zwei Bluescreens unter Windows 98 oder ME? (ich weiß es nicht mehr) mit anschließender 25-Minuten-Zeremonie um das Ding wieder hochzufahren, konnte ich mir nicht mehr länger leisten. Freunde und Windows-Nutzer sagen mir, das wäre heute besser.
Den einzigen PC, den ich noch nutze, benötige ich um Programme von uralten CNC-Maschinen verwalten und transferieren zu können. Das Ding ist selbstverständlich offline.

Und wer das Zeugs von Apple so lange kennt, weiß auch, dass die Sachen heute kaum mehr ernsthaft zu verteidigen oder zu empfehlen sind. Sind sind immer noch hübsch und meist klasse verarbeitet. Nur gibt es Sachen wie RAM und Speicherausstattung und die Tatsache, dass sie kaum erweiterbar sind, die Preise dazu, Sachen wie einst geniale MacSafe-Poweranschlüsse an MacBooks, die geopfert wurden, erbärmlich lahme Prozessoren die in den einfach Ausstattungen verbaut werden... die Freude an den Dingern sinkt. 

Edited by B. Lichter

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vor 20 Minuten schrieb B. Lichter:

Ich habe nicht gewusst, dass Macs in der Grafikleistung vorne liegen. Ich habe auch meine Zweifel, dass das so ist. Was wohl Fakt ist/war, dass die Kreativen lieber einen Mac genutzt haben, als einen PC. Leisten konnten sich den Mac aber auch nur die Kreativen, die das nötige Kleingeld für ihn hatten.
Na ja ... und das was Du vor 33 Jahren gelernt hast, hat heute sicherlich keine Relevanz mehr.

Meinen ersten Mac habe ich aus Notwehr gekauft. Jeden Tag zwei Bluescreens unter Windows 98 oder ME? (ich weiß es nicht mehr) mit anschließender 25-Minuten-Zeremonie um das Ding wieder hochzufahren, konnte ich mir nicht mehr länger leisten. Freunde und Windows-Nutzer sagen mir, das wäre heute besser.
Den einzigen PC, den ich noch nutze, benötige ich um Programme von uralten CNC-Maschinen verwalten und transferieren zu können. Das Ding ist selbstverständlich offline.

Und wer das Zeugs von Apple so lange kennt, weiß auch, dass die Sachen heute kaum mehr ernsthaft zu verteidigen oder zu empfehlen sind. Sind sind immer noch hübsch und meist klasse verarbeitet. Nur gibt es Sachen wie RAM und Speicherausstattung und die Tatsache, dass sie kaum erweiterbar sind, die Preise dazu, Sachen wie einst geniale MacSafe-Poweranschlüsse an MacBooks, die geopfert wurden, erbärmlich lahme Prozessoren die in den einfach Ausstattungen verbaut werden... die Freude an den Dingern sinkt. 

Der Hintergrund für den Einzug der MACs in die Werbeagenturen, Photostudios und Druckereien war vor allem im Colorsync Farbsystem zu suchen. So etwas abartig-esotherisches war in der Windowswelt der späten 1980er/frühen 90er nicht gut vorstellbar. Als gerechten Ausgleich für diesen Mac-Vorteil schmierten die Windows-Rechner denn auch entschieden häufiger ab, was unbedingt zu einem nachhaltigen Arbeitsplatzerhalt incl. umfänglicher Personalaufstockung in der Computeradministration führte. Vor Allem letzteres sehe ich im Nachhinein als einen wesentlichen Grund für die umfängliche Verbreitung von Windows Rechnern in Industrie und Verwaltung.

Ich entsinne mich immer an das hasserfüllte Gejammere wenn einer unserer Kompjuhterfritzen mal an einen von meinen MACs sollte: "Da kommt man ja nicht ans BIOS!" Ich konnte nur sagen: "Gott sei Dank!" Glücklicherweise war das normalerweise gänzlich unnötig und so liefen die Dinger ... und liefen .... und arbeiteten ....

Edited by wpo

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Ja, die Berufsgruppe der Systemadministratoren (also wissensbefreite Kistenschieber) kommt ganz sicher aus der Windowswelt. Die guten unter ihnen sollen es geschafft haben, die Rechner mehrere Stunden ohne Absturz arbeiten zu lassen. Bei mir waren „mehrere Stunden“ nur max. fünf und das war mir zu wenig.

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Sorry, ich habe meine Firma 2001 (2000 !!!) nach einem Jahr Parallellauf auf PC`s umgestellt. Natürlich gab`s da und dort Probleme, aber sie waren eigentlich zu vernachlässigen und betrafen eher das Zusammenspiel mit der Peripherie. Beispiel: Meine HP-PC`s mit Epson-Druckern. HP-Kommentar übrigens: Wir unterstützen keine Epson-Drucker. Wenn`s aber wirklich geknallt hätte, hätte ich sicher auf "etwas Anderes" umgestellt, denn der Laden musste schließlich laufen, nicht nur für den Verkauf (primär Export), sondern auch für die zwingend vorgebenen Produkt-Dokumentationen, das QM-System, Registrierungen etc. Und das ist er auch bis zu seinem altersbedingten, damals noch lukrativem Verkauf in 2018. Wenn ich jetzt daran zurück denke, würde ich heute wohl corona-bedingt doppelt graue Haare kriegen. Also dann lieber heftig über Bildchen und Co. streiten.

MfG Dieter

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vor 39 Minuten schrieb Hans-Dieter Gülicher:

Sorry, ich habe meine Firma 2001 (2000 !!!) nach einem Jahr Parallellauf auf PC`s umgestellt. Natürlich gab`s da und dort Probleme, aber sie waren eigentlich zu vernachlässigen und betrafen eher das Zusammenspiel mit der Peripherie. Beispiel: Meine HP-PC`s mit Epson-Druckern. HP-Kommentar übrigens: Wir unterstützen keine Epson-Drucker. Wenn`s aber wirklich geknallt hätte, hätte ich sicher auf "etwas Anderes" umgestellt, denn der Laden musste schließlich laufen, nicht nur für den Verkauf (primär Export), sondern auch für die zwingend vorgebenen Produkt-Dokumentationen, das QM-System, Registrierungen etc. Und das ist er auch bis zu seinem altersbedingten, damals noch lukrativem Verkauf in 2018. Wenn ich jetzt daran zurück denke, würde ich heute wohl corona-bedingt doppelt graue Haare kriegen. Also dann lieber heftig über Bildchen und Co. streiten.

MfG Dieter

Lieber Dieter,

ich danke dir für deine hinterlegten Post!

Zwei Dinge, die ich jedoch gerne erwidern würde:

1. Ich hätte mir gewünscht, dass es keine MAC contra Windows-Diskussion wird, denn diese haben wir sicherlich schon alle in so vielen unterschiedlichen Foren geführt ... und das Ergebnis ist immer das gleiche → Jeder muss für sich selbst entscheiden, was für ihn das richtige System ist, denn eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht!

2. In meinem Fall, ich habe es erwähnt, geht es nicht nur um die Photobearbeitung, sondern, unter anderem, auch um die Musikproduktion ... und auch hier kann JEDES Windows-System OHNE einen Abstriche zu machen auf dem gleichen Level mithalten ...

Es sei denn → man nutzt bereits externe Hardware, die auf Macos zugeschnitten ist ... denn dann stelle ich mir keine „aktuelle“ Frage über einen „Betriebswechsel“, wenn z.b. mein Interface, (das schon alleine über 3500,- Euronen kostet) und auch meine sonstige Software tadellos unter Macos funktioniert ... und last but not "ihr wisst schon" ... Komme ich persönlich mit dem Betriebssystem einfach sehr gut zurecht und möchte mich nicht umstellen oder neu einarbeiten ...

*Will damit sagen ... →

Lasst uns keinen Graben zwischen Mac und Windows legen ... das ist so unnötig und sinnlos, wie ein Kropf ... LG Stephan

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Es muß kein Graben gebuddelt werden.

Aber wenn ich beide Rechner einschalte, bin ich bei Apple schon mitten in der Fotobearbeitung drin, während Windows Compis noch am rum nudeln sind.
Bei Apple geht das schneller, oder ?
Und die Apple Displays sind schon etwas besonders schickes, egal ob IMAC oder MacBOOK
 

Edited by LEYVA

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Warum immer nur dieser Battle zwischen den Systemen. Technisch gesehen werden sie sich heute kaum etwas geben.

Dennoch bin ich seit mehr als 30 Jahren Apple User und hab wohl ein halbes Einfamilienhaus für meine Bürorechner ausgegeben.

Warum?

Zum einen, weil wirklich jeder neue Mitarbeiter Bei uns innerhalb kürzester Zeit mit dem System zurecht kommt.
Und dann haben wir in all den Jahren keinen einzigen Ausfall, keinen Virus und keinen Chrash gehabt.  
Noch etwas. Spätestens übermorgen müsste mein eigener neuer IMac kommen. Voll aufgerüstet und ziemlich kostspielig. Dafür geht dann mein alter IMac in Rente. Immer noch fit nur etwas betagt.  ....... nach immerhin neun Jahren!!!!! Und das relativiert den Preis.
Auch unsere MacBooks laufen in der Regel mindestens fünf Jahre.

Der 5K Monitor ist übrigens der Hammer. Auch wenn er nicht optimal aufgestellt, ziemlich spiegelt.  Freu mich aber jetzt schon darauf, meine Lightroom Kataloge mit dem neuen IMac zu betrachten.

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Es ist doch überhaupt schön, dass wir wenigstens die Wahl haben, zwischen 2 Systemen. 
Und wer Apple nutzt, kann doch auch Windows- Programme parallel auf seinem Mac installieren. Geht das eigentlich umgedreht auch?

Es ist bei den Usern doch kein Wettbewerb, jeder kann nach seiner Fasson glücklich werden. Was will man mehr? 

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vor 6 Stunden schrieb Talker:

Es ist doch überhaupt schön, dass wir wenigstens die Wahl haben, zwischen 2 Systemen. 

Mit Linux gibt es sogar ein drittes System, das man nutzen könnte. Allerdings muss da wohl reichlich Arbeit investiert werden, um es wirklich nutzen zu können. Also eher was für Nutzer die sich auskennen und bereit sind, sich ständig mit ihrem Rechner zu beschäftigen.

 

vor 6 Stunden schrieb Talker:

Und wer Apple nutzt, kann doch auch Windows- Programme parallel auf seinem Mac installieren. Geht das eigentlich umgedreht auch?

Nein das geht nicht. 
Es sind auch keine Windows-Programme, die man auf dem Mac laufen lassen kann, es ist möglich ein komplettes Windowsbetriebssystem auf dem Mac laufen zu lassen (und darin dann selbstverständlich auch reine Windows-Programme). Das wird wohl verbreitet getan (siehe den belgischen Anwalt aus einem Beitrag weiter oben), weil ein Mac bei vielen immer noch als das repräsentativere Gerät gilt. Technisch ist das eher keine gute Lösung. Ich habe das vor vielen Jahren aufgegeben, weil es sich so anfühlt, als hätte man sich die Nachteile beider Welten in die Kiste geholt, zudem machte mir Windows selbst auf dem Mac zu viel Arbeit. Für die wenigen reinen Windowsanwendungen tut es seit dem ein Windows-Laptop.

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