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R-ler

Telyt R 3,4/180

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Ich hatte i´n einem anderen thread ja schon von meiner Sammlungserweiterung des Apo Telyt R 3,4/180 geschrieben.

Top Zustand. Einzig die selbständig runterrutschende Sonnenblende wenn ich das Objektiv etwas noch oben richtete störte mich etwas:unsure:.

Falls jemand auch das Problem hat: ich habe eine sehr einfache Lösung gefunden.

Einfach mit einem Stück normalem Papier unterhalb der Kante der Gegenlichtblende (wo vermutlich Filzstreifen drunter ist) entlangfahren.

Problem weg.

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Hallo,

vor 20 Stunden schrieb R-ler:

... Falls jemand auch das Problem hat: ich habe eine sehr einfache Lösung gefunden. Einfach mit einem Stück normalem Papier unterhalb der Kante der Gegenlichtblende (wo vermutlich Filzstreifen drunter ist) entlangfahren...

das Einfache liegt oft so nah. Vielen Dank für den Tipp. Deinen Ratschlag habe ich sofort beim meinem  Vario-Elmar R 1:3,5-4,5/ 28-70mm versucht in die Tat umzusetzen, aber leider bisher ohne Erfolg. Vielleicht muss ich nur etwas mehr Geduld aufbringen? Trotzdem toller Hinweis!

Frohe Ostern!

Gruß
Thomas

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Hallo Thomas,

ich weiß natürlich nicht, ob es überall funktioniert. Bei einem meiner 90er , wo die Gegenlichtblende auch etwas zu leichtgängig war, hat es eine Verbesserung gebracht.

So wie hier auf dem Bild ging vorher nicht.

Das 28-70 Generation I ist ja bekannt für seine extrem schlabbrige Sonnenblende. Ich vermute, der Aufbau ist anders, oder es ist schon viel zu viel Spiel zwischen

Filz und Tubus. Evtl, je nach Platz, Papier dicker machen. Man kann ja nichts ruinieren bei so einem Versuch.

 

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Hallo,

vor 6 Stunden schrieb R-ler:

ich weiß natürlich nicht, ob es überall funktioniert...

und wenn es nur hier und da funktioniert, Dein Tipp ist Gold wert. 👍

Gruß
Thomas

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Die gesteigerte Variante ist mit einem kleinen Streifen Schleifpapier ( 6mm breit , 20mm lang, je nach Objektiv)

Muss sehr feines sein : 300-400er Korn. Papierseite auf den Tubus, ca. 5mm unter der Gegenlichtblende . Mit Gefühl antesten ggf. Papier halten , Gegenlichtbl.

langsam einmal durchdrehen. Fertig.

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Posted (edited)

Hallo,

Am ‎14‎.‎04‎.‎2020 um 17:36 schrieb R-ler:

Die gesteigerte Variante ist...

nun für die gesteigerte Variante war für mich als Grobmotoriker etwas zu gesteigert.

Mit dem Papier habe ich es über die letzten Tagen immer wieder versucht, jedoch ohne Erfolg. Wahrscheinlich war der Filzstreifen zu sehr in Mittleidenschaft gezogen.

Aber:

Ein Stückchen gestrichenes Papier genommen (geschätzt ca. 140 Gramm), dies zu einem schmalen Streifen geschnitten und in den Spalt zwischen Fassung und Gegenlichtblende eingefädelt. Diesen dann mit viel Geduld mit Pappe vorsichtig in den Spalt zwischen Gegenlichtblende und Objektivtubus nachgeschoben, so dass er im Bereich des Filzstreifens fixiert ist.

Durch den Papierstreifen wird die Gegenlichtblende in der äußeren Fassung stabilisiert und wackelt nicht mehr. Nach wie vor läßt sich die Gegenlichtblende jedoch bequem ein und aus schieben (gefühlt 50 mal probiert).

Das einzige was passieren könnte wäre, dass das Papier vielleicht einmal nachgibt und durch den unteren Spalt vor der Frontlinse nach unten herausfällt.

Vielleicht eine eher unkonventionelle Methode und dem einen oder anderen Puristen wird es den Schweiß auf die Stirn treiben, aber in der Summe effektiv. 

Gruß
Thomas

Edited by thowi

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Manche Gegenlichtblenden haben halt sehr viel Spiel, dazu gehört auch das Vario 4/ 70-210

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Posted (edited)

Hallo,

das Vario Elmar R 1:4/ 70-210mm kenne ich nur als Minolta MD und das hat bekanntlich eine Gegenlichtblende die aufgesteckt wird.

Ich hätte die es gerne mit einem neuen Filzstreifen versucht, jedoch habe ich keine einfache Möglichkeit gefunden, an die Gegenlichtblende zu kommen. Vielleicht befinden sich unter dem Gummi des Entfernungsrings Schräubchen, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich damit nicht den Gummiring zerstört hätte? Von daher lasse ich es jetzt so. Zweckmäßig ist es ja und funktioniert auch.

Nur noch den Gummiring reinigen und fertig.

Gruß
Thomas

Edited by thowi

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vor 5 Stunden schrieb R-ler:

Manche Gegenlichtblenden haben halt sehr viel Spiel, dazu gehört auch das Vario 4/ 70-210

Ich hatte auch mal das 28-70 mit viel Spiel.

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Hallo Joachim,

vor 11 Minuten schrieb r+m:

ich hatte auch mal das 28-70 mit viel Spiel.

wenn man die Grenzen des Vario Elmar R 1:3,5-4,5/ 28-70mm kennt und es zu seinen Vorteilen einsetzt ist es eigentlich eine schöne Universaloptik mit einem praxisgerechten Brennweitenbereich. Meins war damals zusammen mit der R-E der Einstieg zum R-System, jedoch hatte ich es die letzten Jahre nicht oft genutzt. Dies lag auch an der lockeren Gegenlichblende, die einfach nur nervte. Ich denke, es wird jetzt wieder mehr zum Einsatz kommen. Alles andere funktioniert tadellos und Spiel ist nirgendwo festzustellen.

Gruß
Thomas

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Das Vario Elmar R 4/70-210 hat eine Gegenlichtblende zum Schieben. Leider mit sehr viel Spiel. Gar nicht Leica like. 👎

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Hallo,

vor 7 Minuten schrieb R-ler:

Das Vario Elmar R 4/70-210 hat eine Gegenlichtblende zum Schieben. 

vom Aufbau kenne ich die Optik, aber ich habe noch nie mit dem 70-210 von Leica fotografiert. Selbst nutzte ich in dem Bereich das Vario Elmar R 1/4 80-200mm (Kyocera).

Gruß
Thomas

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vor 47 Minuten schrieb thowi:

Hallo Joachim,

wenn man die Grenzen des Vario Elmar R 1:3,5-4,5/ 28-70mm kennt und es zu seinen Vorteilen einsetzt ist es eigentlich eine schöne Universaloptik mit einem praxisgerechten Brennweitenbereich. Meins war damals zusammen mit der R-E der Einstieg zum R-System, jedoch hatte ich es die letzten Jahre nicht oft genutzt. Dies lag auch an der lockeren Gegenlichblende, die einfach nur nervte. Ich denke, es wird jetzt wieder mehr zum Einsatz kommen. Alles andere funktioniert tadellos und Spiel ist nirgendwo festzustellen.

Gruß
Thomas

Über die Gegenlichtblende reden wir ja, mich hatte das auch so lange genervt bis ich das Objekt schließlich wieder verkauft habe.

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Hallo Joachim,

vor 21 Minuten schrieb r+m:

... mich hatte das auch so lange genervt bis ich das Objekt schließlich wieder verkauft habe.

das hätte ich nicht übers Herz gebracht, da es meine erste Leica Optik war. Daher dieser Weg. 😉

Gruß
Thomas

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Posted (edited)

Ich hatte dieses 28-70 auch einmal, allerdings wurde es bei Leica umgebaut ( vom Vorbesitzer) und die schlabbrige Gegenlichtblende durch einen festen

Ring in Gehäuseoptik ersetzt. Jedoch empfinde ich die Verzeichnung bei diesem Typus zu hoch. Schärfe und Kontrast sind  gut. Habe es dann auch wieder abgegeben.

Ebenso das 3,5/ 35-70 E-67, da mir ein Vario reicht und das 4/35-70 das Beste aus dem Trio war/ ist. Nutze deutlich mehr die Festbrennweiten denn Vario.

Mein 28-70 hatte leider etwas Spiel im Entfernungring, aber das störte nicht wirklich.

Edited by R-ler

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Hallo,

vor 2 Minuten schrieb R-ler:

Jedoch empfinde ich die Verzeichnung bei diesem Typus zu hoch. Schärfe und Kontrast sind  gut. Habe es dann auch wieder abgegeben.

Ebenso das 3,5/ 35-70 E-67, da mir ein Vario reicht und das 4/35-70 das Beste aus dem Trio war/ ist. Nutze deutlich mehr die Festbrennweiten denn Vario.

Du hast recht. Die Verzeichnung in den Endbrennweiten ist gegeben und eine Horizontlinie möchte ich mit 28mm und 70mm nicht fotografieren wollen. Bei vielen anderen Motiven (z.B. im Gebirge) fällt die Verzeichnung jedoch nicht sonderlich auf. Zwischen gut 32mm und 62mm ist die Optik jedoch ganz ordentlich, finde ich. Das meinte ich mit "zu seinen Vorteilen einsetzen". Die Varios mit 35-70 waren nie so mein Ding. Mir fehlt meist unterhalb von 35mm etwas, wenns drauf ankommt. Gut, Ideal vom Brennweitenbereich wäre das 28-90mm. Eine super Optik, trotz der kleinen Blendenöffnung bei 90mm. Wenn da nicht die überzogenen Gebrauchtpreise wären.

Ansonsten ist es bei mir wie bei Dir: Festbrennweiten und dann meist 24, 50 und 90 dabei.

Aufgenommen mit Vario Elmar R 1:3,5-4,5/ 28-70mm. Ganz gut, denke ich. 

Gruß
Thomas

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