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Vergleichsfotos verschiedener Kameras


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vor 8 Stunden schrieb Brigitte:

Beide Fotos sind unbearbeitet, wie sie aus der Kamera kamen.

 

vor 8 Stunden schrieb B. Lichter:

Wir sehen die interne Bearbeitung der Kameras und das, was nach der Komprimierung für das Forum übrig geblieben ist.

Da sehe ich keinen Widerspruch und verstehe es so: So wie sie aus der Kamera kamen, von der Kameraelektronik als .jpg-Dati ausgegeben und beide gleich für's Forum komprimiert.

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Auch wenn mancher hier genau das als uninteressant beschreibt, es trifft meine Meinung zu 100%. Auch früher habe ich meine Diafilme so ausgewählt, dass die Ergebnisse bei korrekter Belichtung möglichst realitätsnah waren. Übertriebene Farben und Kontraste waren und sind mir ein Graus. Ich bin kein Fotokünstler, der einen bestimmten Effekt erzielen will, sondern betrachte die Fotografie als Möglichkeit zur Abbildung und Konservierung eines Augenblicks der Realität (der natürlich schon allein durc

Ihr verderbt mir die Freude am schlichten Knipsen meiner kleinen Motive.... jetzt immer mit Farbtemperaturmesser, Thermometer, 2 verschiedenen Kameramodellen in mehrfacher Stückzahl jeweils für Jepeg und Raw........... aber macht nur watter wollt... ich bleib bei meinen Leisten. 

Ganz ehrlich, ich verstehe die Diskussion hier nicht. Vielleicht stehe ich auch auf der Leitung oder sehe etwas total falsch. Dazu folgende Begebenheit aus unserem monatlichen Fotokreis: Ich bin der Einzige, der mit Leica fotografiert, alle anderen haben japanische Kameras und Optiken. Eine Teilnehmerin und ich fotografieren mit unseren Kameras das selbe Motiv aus dem selben Abstand und mit der selben Brennweite (50mm). Das Leica-Bild auf dem Monitor der Leica (M 240) ist recht farblos

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vor 10 Stunden schrieb Brigitte:

Oft stellte sich mir die Frage: Mit welcher Kamera erziele ich das für mich ansprechendere Ergebnis.
Alles ist subjektiv, die Ansicht liegt im Auge des Beschauers.
Falls dieser Faden nicht erwünscht ist, bitte löschen.
Ich bitte ansonsten um Teilnahme.
Und fange mit einer Bildschirmvorschau zwischen einer Leica X-Vario und einer Nikon Z7 und dem 24-/0 mm Z Objektiv an.
Beide Fotos sind unbearbeitet, wie sie aus der Kamera kamen.
Wenn dieser Thread erlaubt wird (weil ja Fremdkameras im Spiel sind), kann es auch durch richtige Fotos erweitert werden.
Die Fotos müssen immer zur gleichen Zeit (Lichtverhältnis) geknipst werden.

 

Die Bilder zeigen aus meiner Sicht leider das Dilemma der ooc-jpegs von Leica sehr deutlich, was mich dann schließlich bei der CL zum Wechsel zur Fuji X100V bewogen hat. Bei den Leica APSC-Bildern, insbesondere bei der CL (und hier überraschenderweise auch bei der Vario) liegt fast immer ein leichter Schleier drauf, wodurch das Weiß nicht richtig weiß ist und der Himmel nicht richtig blau. Die Bilder strahlen/leuchten ooc nicht richtig, jedenfalls bei weitem nicht "leicalike". Leider hilft es auch nicht, die EV etwas hochzudrehen, dann sehen die Bilder zu "flach" aus. Wenn man aber in PSE nur minimal (+0,2 bis +0,4) das gesamte ooc-jpeg aufhellt, reicht es schon zu einem Bild wie dem aus der Nikon.

Da ich das nicht mit fast jedem Bild machen wollte, bin ich mit einer dicken Träne im Auge nun bei einer Fuji gelandet, die krass gute ooc-jpegs bringt. Ich kann absolut nicht verstehen, warum Leica das in Verbindung mit der Partnerschaft mit Panasonic nicht hinbekommt, was in PSE nur eine kleine Bewegung eines Helligkeitsreglers bedarf.

Was mich nur wundert, ist der Output der Vario. Bei der CL fand ich den oben gezeigten Effekt sehr deutlich. Bei meiner X2, und X113 hatte ich diesen Effekt nur bei bestimmten Lichtbedingungen/Lichteinfallswinkeln, bei der X1 gar nicht.

 

 

Edited by AndreasB
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vor 3 Stunden schrieb HeinzX:

Meiner Meinung nach ist wesentlich, was nach der Bearbeitung rauskommen kann.  Also das Endergebnis. Die diversen RAWs sind übrigens auch nicht so raw, wie der Name suggeriert. Schon da wird mit diversen Mitteln eingegriffen, etwas was Obektivkorrekturen betrifft. Und die Objektive  an sich spielen auch eine Rolle - sogar eine gewichtige Rolle. Es muss also die gesamte Kette zusammenpassen. Und dann kommt noch der persönlcihe Geschmack dazu, dem einen gefällt das gleiche Bild so, dem anderen anders. Was man klarerweise machen kann, das ist, das finale Bild auf irgendwelche unkorrigierrbare Bildfehler untersuchen, die man in einer stark vergrösserten Ansicht sieht, oft nur am Monitor. Fragt sich nur, ob das Sinn ergibt. Es gibt so viele tolle Bilder aus früheren Zeiten, die noch heute Gültigkeit haben - auch wenn man technisch da und dort umhermäkeln kann. Mir gefällt da der Ausspruch von - ich glaube, es war Newton - der einem Koch auf dessen Äusserung, dass er wohl eine ganz tolle Kamera verwendet - gesagt haben soll : "Sie müssen wohl auch ganz tolle Töpfe verwenden !"

Was wichtig ist, ist dass man mit seiner Ausrüstung umgehen kann, dass die Handhabung passt - auch von den Augen her -  und dass sie einen fotografisch möglichst nicht af den Gebieten einschränkt, die man als Hauptinteresse hat. Und dass einem das alles nicht zu schwer wird, was bei so alten Herren wie mir schon mal der Fall sein kann.

Ich finde, besser kann man das nicht formulieren.

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vor 3 Stunden schrieb HeinzX:

... Was die CL betrifft, so ist das meiner Meinung nach eine shr gute Kamera - ich habe selbst als Zweikamera eine - und sie hat einen sehr guten Sucher. Nachteil ist, dass sie leider keinen eingebauten Bildstabi hat und auch nicht die nativen Objekive für sie, die dafür leicht snd, aber auch ziemlich teuer. Es gibt schon auch Obektive dafür, die einen eingebauten Stabi haben, aber die sind eben dann viel schwerer. Und oft auch ziemlcih teuer. Das 16/35 Pana für das L Vollformat lässt sich übrigens auch an der CL noch gut handhaben und bringt super Ergebnisse, ist aber auch nciht stabilisert. Das 24/90 Leica ist stabilisier, der Preis aber sehr hoch und das Objektiv ist schwer. Und leider funktionieren die Adapter für Canon EF Objektive an der CL nicht, im Gegensatz zur SL und SL 2 , wo das geht

Momentan habe ich unverhofft jede Menge Zeit, meine CL-Bilder aufzuarbeiten und bin immer wieder überrascht. Ich bin wirklich zufrieden, und wenn es morgen eine mit Stabi gäbe, was ich mir ja immer gewünscht hatte, würde ich sie wahrscheinlich gar nicht kaufen  - weil ich objektiv gesehen gut ohne ausgekommen bin. Wie Du oben schreibst, die beste Kamera ist die, mit der man gut umgehen kann. Das unterliegt dem persönlichen Geschmack und der persönlichen Wahrnehmung. 

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vor 1 Stunde schrieb AndreasB:

 

... Was mich nur wundert, ist der Output der Vario. Bei der CL fand ich den oben gezeigten Effekt sehr deutlich. Bei meiner X2, und X113 hatte ich diesen Effekt nur bei bestimmten Lichtbedingungen/Lichteinfallswinkeln, bei der X1 gar nicht.

 

 

Hallo Andreas, Ich könnte Dir JPGs aus der X1 zeigen, da packt Dich das nackte Grauen. Meiner Erfahrung nach verhalten sich X1 und XVario ziemlich gleich, was die Farben angeht. Bleib mal schön bei Deiner Fuji. Wenn Du gefunden hast, was Du suchst, warum zurückschauen. Aber wir entfernen uns von Jens' Thema. 

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Die jpgs vieler Leicas sind nicht das Gelbe vom Ei. Das gilt auch für die CL - wobei ich nicht weiss, ob sich das mit dem letzten - kürzlich erschienen - Firmware Update gebessert hat. Die  jpgs der SL und der SL 2 finde ich persönlich um vieles  besser. Da ich selbst aber praktisch immer von den DNGs ausgehe, ist es für mich  nicht so wichtig. Die jpgs der Q 2 sollen übrigens auch  sehr gut sein - was ich so gehört habe. Leica hat überhaupt einiges Verbesserungspotential - ganz gelind ausgedrückt - was die Software generell betrifft. Wobei ich fairerweise ergänzen muss. dass sich bei der SL 2 da viel sehr gebessert hat, auch wenn einige Wünsche noch offen bleiben, aber so was gibt es ja immer und bei allen Marken. Und gewisse Versprechungen noch  nicht realisiert wurden, weil die für das erste Firmwareupdate angelündigt wurden, das es noch nicht gibt und die eigentlich schon fällig wären.

Edited by HeinzX
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vor einer Stunde schrieb HeinzX:

Die jpgs vieler Leicas sind nicht das Gelbe vom Ei. Das gilt auch für die CL - wobei ich nicht weiss, ob sich das mit dem letzten - kürzlich erschienen - Firmware Update gebessert hat. Die  jpgs der SL und der SL 2 finde ich persönlich um vieles  besser. Da ich selbst aber praktisch immer von den DNGs ausgehe, ist es für mich  nicht so wichtig. Die jpgs der Q 2 sollen übrigens auch  sehr gut sein - was ich so gehört habe. Leica hat überhaupt einiges Verbesserungspotential - ganz gelind ausgedrückt - was die Software generell betrifft. Wobei ich fairerweise ergänzen muss. dass sich bei der SL 2 da viel sehr gebessert hat, auch wenn einige Wünsche noch offen bleiben, aber so was gibt es ja immer und bei allen Marken. Und gewisse Versprechungen noch  nicht realisiert wurden, weil die für das erste Firmwareupdate angelündigt wurden, das es noch nicht gibt und die eigentlich schon fällig wären.

Interessant und bekannt. 
ich persönlich würde hier gerne noch Vergleichsfotos von einem gleichen Motiv Beispiel mit verschiedenen Kameras sehen.
Ist etwas umständlich, denn schließlich muß ich mit mindestens zwei Kameras das gleiche Motiv fotografieren und hier die Fotos ohne Bearbeitung
(außer was aus der Kamera raus kommt) als .JPG einstellen.
Danke im Voraus und ich gehe nach her raus um dieses zu erfüllen 🙂

VG und noch einen hübschen Restfeiertag

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vor 4 Stunden schrieb HeinzX:

(...)  Leica hat überhaupt einiges Verbesserungspotential - ganz gelind ausgedrückt - was die Software generell betrifft (...)

Nach den ersten Wochen mit der Fuji X100V würde ich das im Vergleich zur Q1 und CL, die ich beide besaß, nur auf die jpeg-Bildverarbeitung begrenzen.

Die Menüs in den vorgenannten Leicas heben sich sehr positiv ab. Die Fuji ist randvoll mit verschachtelten Unterebenen, deren Inhalte selten selbsterklärend sind. Bei der Fuji sah ich mich zum ersten Mal genötigt, mir ein Buch zum Ergründen der einzelnen Funktionen zu kaufen, da die BDA oft nur darstellt wie man etwas einstellt, aber nicht warum. Eine Bedienungsanleitung oder ein Buch brauchte ich bisher bei noch keiner Leica!

Auch die Möglichkeit zur umfassenden  Abspeicherung von allen wichtigen situationsbedingten persönlichen Einstellungen ( z. B. für Street, Portrait, Langzeit-Nacht, ...) fehlt mir nach der kurzen Zeit sehr. Bei der Fuji kann man über drei (!) verschiedene Wege nur einige wenige jpg-Parameter festlegen, aber z. B. nicht verschiedene ISO-Automatikmodi ( und vieles mehr) in den einzelnen Presets hinterlegen. Beim Wechsel zwischen den Presets muß man daher anschließend etliche weitere Einstellungen vornehmen und man ist sich immer noch nicht sicher, ob man nicht aus Versehen eine Einstellung vergessen hat. Dasselbe gilt für das Zurückholen von Standardeinstellungen, wenn man mal ein wenig mit den Reglern spielt.

Die jpegs der Fuji sind wirklich klasse ( das ist ja was für mich zählt), die Anzahl und Anordnung der "mechanischen" Bedienfunktionen gut wie bei einer Q ( die Haptik der Fuji ist aber deutlich schlechter). Die sehr gewöhnungsbedürftige "mechanische" Bedienung der CL ohne dezidierte Blenden-, Zeit-, Isoräder, ... möchte ich hier jetzt nicht kommentieren...

Die Menübedienung und das Abspeichern von Einstellungen der Fuji hinken einer Leica deutlich hinterher. Daher meine ich, dass Leica hier vergleichsweise vieles richtig macht.

Ich denke, dass Leica daher unbedingt an der jpeg-Engine arbeiten sollte, um auch für jpeg-Freunde wieder interessant zu werden. Dann wären die Kameras für eine breitere Kundenbasis perfekt und dann wäre das Gesamtpaket unschlagbar!

Edited by AndreasB
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vor 17 Stunden schrieb AndreasB:

Bei den Leica APSC-Bildern, insbesondere bei der CL (und hier überraschenderweise auch bei der Vario) liegt fast immer ein leichter Schleier drauf, wodurch das Weiß nicht richtig weiß ist und der Himmel nicht richtig blau. Die Bilder strahlen/leuchten ooc nicht richtig, jedenfalls bei weitem nicht "leicalike". Leider hilft es auch nicht, die EV etwas hochzudrehen, dann sehen die Bilder zu "flach" aus.

ein herbes Urteil! Ich besitze zwar eine CL, traue mir aber mangels Erfahrung nicht zu, mir dazu ein eigenes Urteil zu erlauben, daher meine Frage an andere CL-Nutzer: Seht Ihr das auch so?

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vor 12 Minuten schrieb motard:

ein herbes Urteil! Ich besitze zwar eine CL, traue mir aber mangels Erfahrung nicht zu, mir dazu ein eigenes Urteil zu erlauben, daher meine Frage an andere CL-Nutzer: Seht Ihr das auch so?

Hallo Motard,

ich beziehe das ausschließlich auf ooc-jpegs! Kann man insbesondere bei schönem Wetter leicht nachvollziehen.

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vor 3 Minuten schrieb motard:

ein herbes Urteil! Ich besitze zwar eine CL, traue mir aber mangels Erfahrung nicht zu, mir dazu ein eigenes Urteil zu erlauben, daher meine Frage an andere CL-Nutzer: Seht Ihr das auch so?

Auch wenn wir uns immer weiter vom ursprünglichen Thema entfernen - der „Schleier“ könnte an einer Unterbelichtung der JPGs liegen. Mir fällt schon lange auf, dass Leica-TIFFs viel heller wirken. Ich finde die CL-JPGs gar nicht so schlecht, es kommt sogar gelegentlich vor, dass man Mühe hat, das TIFF so hinzukriegen. Im JPG steckt halt weniger Dynamik, da verschenkt man immer was. Man darf auch nicht vergessen, was die Bildbearbeitungsprogramme wie Lightroom mit den Dateien machen. Da steckt Leica nicht drin, sondern Adobe ist schuld. Ansonsten ist da viel persönliches Farbempfinden und Monitor-Hardware im Spiel. Bei der DNG-Entwicklung brauche ich immer öfter rein gar nichts zu machen, vor allem seit ich bei der Belichtungsmessung „Mehrfeld“ eingestellt habe.

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vor einer Stunde schrieb AndreasB:

... Die sehr gewöhnungsbedürftige "mechanische" Bedienung der CL ohne dezidierte Blenden-, Zeit-, Isoräder, ... möchte ich hier jetzt nicht kommentieren...

Wenn man die Kamera mal eingerichtet hat, passt es für mich sehr gut, auch wenn ich eigentlich ein paar mehr Tasten mehr bevorzuge. Ich kann gut damit leben. Ich verstehe auch nicht ganz, warum man davon weggegangen ist, auch bei M10 und SL.

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Vielen Dank für die Antworten. "Mehrfeld" habe ich normalerweise auch eingestellt, in Extremfällen auch mal "Spot".

vor 7 Minuten schrieb EUSe:

viel persönliches Farbempfinden und Monitor-Hardware im Spiel.

Das kann es natürlich auch sein! Habe eben mal meinen Monitor von hinten betrachtet:"mfd 04/2008" - vielleicht kann der die Feinheiten einfach nicht deutlich machen und es ist Zeit für einen neuen?

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vor 8 Minuten schrieb motard:

Vielen Dank für die Antworten. "Mehrfeld" habe ich normalerweise auch eingestellt, in Extremfällen auch mal "Spot".

Das kann es natürlich auch sein! Habe eben mal meinen Monitor von hinten betrachtet:"mfd 04/2008" - vielleicht kann der die Feinheiten einfach nicht deutlich machen und es ist Zeit für einen neuen?

Mit Sicherheit!

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so, um auf das Thema zurückzukommen: 2x Sonnenuhr, 1xM8, 1xCL ( eins davon habe ich schon mal gezeigt, aber stark bearbeitet )

 

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vor 4 Stunden schrieb motard:

über Eure Kommentare, ob das Duo Eure Ansichten bestätigt oder nicht, würde ich mich freuen. Danke!

( natürliche beide nur verkleinert, ansonsten ooc )

Das obere Bild gefällt mir besser, ist das die M8?

 

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nein, das obere ist die CL (exifs hängen an den Bildern dran - wenn noch Fragen zu Objektiv o.ä. ).

Wäre ja auch schlimm, wenn Leica in den ca.10 Jahren die zwischen den Kameras liegen keine Fortschritte gemacht hätte 🙂

Edited by motard
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vor 18 Stunden schrieb motard:

so, um auf das Thema zurückzukommen: 2x Sonnenuhr, 1xM8, 1xCL ( eins davon habe ich schon mal gezeigt, aber stark bearbeitet )

 

Das ist schwierig, weil es sich nicht um denselben Bildausschnitt handelt, die obere Aufnahme wirkt kontrastreicher und schärfer. Die CL löst natürlich auch höher auf. Sie wirkt auch glatter. Beim unteren Bild spielt noch verstärktes Streulicht eine Rolle, da mehr Himmel dabei ist.

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vor 19 Stunden schrieb EUSe:

Auch wenn wir uns immer weiter vom ursprünglichen Thema entfernen - der „Schleier“ könnte an einer Unterbelichtung der JPGs liegen. Mir fällt schon lange auf, dass Leica-TIFFs viel heller wirken. Ich finde die CL-JPGs gar nicht so schlecht, es kommt sogar gelegentlich vor, dass man Mühe hat, das TIFF so hinzukriegen. Im JPG steckt halt weniger Dynamik, da verschenkt man immer was. Man darf auch nicht vergessen, was die Bildbearbeitungsprogramme wie Lightroom mit den Dateien machen. Da steckt Leica nicht drin, sondern Adobe ist schuld. Ansonsten ist da viel persönliches Farbempfinden und Monitor-Hardware im Spiel. Bei der DNG-Entwicklung brauche ich immer öfter rein gar nichts zu machen, vor allem seit ich bei der Belichtungsmessung „Mehrfeld“ eingestellt habe.

Ich zitiere mich mal selbst und zeige, was das OOC-JPG und das nur als TIFF geöffnete und dann als JPG wieder abgespeicherte Leica-Bild unterscheidet. Es geht nur um den Belichtungseffekt, normalerweise hätte ich hier die Belichtung noch korrigiert, den Horizont gerade gezogen etc. Es ist ein Bild aus der Q. Man sieht den Unterschied in der Dynamik. In groß sind die Unterschiede größer. Dass aus dem TIFF sehr viel mehr herauszuholen ist, ist klar.

Edited by EUSe
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