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Anigrapher

Explodieren gerade die Preise für filmbasierte Fotografie?

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Hallo werte Leica-Forumsteilnehmer,

vor gut einem Jahr hatte ich mich wegen eines Belichtungsproblems meiner R4 hier im Leica-Forum bereits zu Wort gemeldet (und weiss nun endlich auch, dass der kleine Elektromagnet, der die Springblende im rechten Moment stoppen soll, defekt ist. Alle bisherigen Reparaturangebote überstiegen aber bei weitem den Wert der Kamera, so dass ich mir als "vorläufigen" Ersatz für mein R-System eine zweite R5 zugelegt habe, die auch glücklicherweise tadellos funktioniert...).

Ich möchte Heute aber ein anderes Thema ansprechen, welches mir schon seit einiger Zeit sprichwörtlich "unter den Fingernägeln brennt": Findet ihr auch, dass innerhalb von nur gut ein bis zwei Jahren das Preisniveau der Analogfotografie exorbitant gestiegen ist???

Klar, dass das fast schon unterirdische Preisniveau für alte Kameras, Filme, Entwickler & Entwicklungslabore von vor gut zehn Jahren längst Geschichte ist, nie mehr wiederkehren wird und sicherlich auch dem Fortbestand der filmbasierten Fotografie nicht unbedingt förderlich war. Nischeninteressen können durchaus kostspielig sein, und dazu gehört klassisches Fotografieren auf Film ja inzwischen eindeutig. Aber was jetzt gerade abgeht - ganz ohne Corona-Krise - ist nun wirklich teils schon absurd! Da werden etwa für uralte, abgelaufene 135er-Diafilme wie Agfa Precisa oder Kodak Elitechrome teilweise reinste Wucherpreise verlangt. Hier mal ein Beispiel aus dem bekannten Online-Auktionskaufhaus:  https://www.ebay.de/itm/Fur-Sammler-1x-Agfa-Agfaphoto-Precisa-CT-100-36-Diafilm-Ablaufdatum-2014-12/223921237768?hash=item3422beef08:g:-OAAAOSwvRJeTrdi Aha, für Sammler also - ernsthaft?! Es gibt wirklich schon Leute, die jetzt unbedingt noch mal einen erst vor kurzem ausgelisteten Drogeriemarkt-Diafilm verknipsen wollen und bereit sind, derartige Wucherpreise zu berappen??? Bei den gebrauchten Kameras sieht es nicht besser aus. Auch hier meint wohl mittlerweile jeder windige, Opas Keller ausräumende Erbschaftler irgendeiner banalen Durchschnitts-Spiegelreflex, er habe das große Los gezogen und müsste hinsichtlich des aufgerufenen Verkaufspreises nun einen auf Fachhändler machen. Kam mir jedenfalls so vor, als ich unlängst eine Kamera für eine fotografierende Freundin aussuchen durfte, die nicht allzu teuer sein und einen PK-Anschluss haben sollte. Also mal bei Ebay-Kleinanzeigen nach alten Ricohs umgesehen, weil diese entsprechend eigener Erfahrung einfach, gut und robust sind. Doch dann kam tatsächlich nur sowas hier bei rum: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/ricoh-xr-10-mit-zubehoer/1332175555-245-4619 Die gleiche Kamera - ich würde sie als ganz gut ausgestattetes Einsteigergerät bezeichnen - habe ich noch mit einem deutlich besseren 50er-P-Rikenon vor drei Jahren für sage und schreibe 15 Euro bei einem Fachhändler (!) als Wühltischfund erworben. Sie funktioniert übrigens ganz ausgezeichnet, was ich von den genannten Privatangeboten eher nicht erwarten würde... Ich bin wohl nicht der Einzige, dem dieses aktuelle Wucherpreisniveau auf dem Gebrauchtmarkt aufgefallen ist, auch der von mir sehr geschätzte Foto-Youtuber Steffen Schüngel hat dies unlängst thematisiert: https://www.youtube.com/watch?v=YN1hXQmbaNA

Was meint ihr, findet ihr auch, dass die derzeit stark steigende Preisspirale im Endeffekt zu einer weiteren Abnahme an Filmfotografie-Interessierten - inzwischen soll das "Jammertal" ja schon durchschritten sein und wieder mehr auf Film fotografiert werden - und damit irgendwann zu einem selbst für den geneigten Leica-Nutzer kaum noch bezahlbaren Vergnügen werden könnte? Die verschiedenen Meinungen hierzu würden mich mal interessieren.

 

Grüße an alle Leica-Fans,

Anigrapher

Edited by Anigrapher
Rechtschreibfehler in der Überschrift

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Das mit den übertriebenen Preisen ist mir auch schon lange aufgefallen. Da werden oft Fantasiesummen verlangt.
Zb Box Kameras um 100,- oder irgendeine 50er Jahre Kodak-Kiste ab 50,-...weil sie so schön glänzt?
Dabei haben diese Leute Null Ahnung vom Zustand. Ob sie überhaupt funktioniert oder gar verpilzt ist.
Sogar bei unserer letzten Fotobörse in Wien bin ich fragend und kopfschüttelnd von einem Stand zum anderen und mit leeren Händen nach Hause gegangen.
Dabei sollten die Verkäufer den Markt doch kennen!?

Vielleicht hört/liest man irgendwo >Analog ist wieder in< und springt auf den Zug auf.

Man findet auch lange abgelaufene Filme zum vierfachen Neupreis, weil mancher glaubt man bekommt sie nicht mehr im Handel.

Umgekehrt hoffen wir wiederum auf Schnäpchen, eben weil sie sich nicht auskennen.
Und unsereins hat dafür auch manchmal Glück (eben weil sich der Verkäufer nicht auskennt) und findet eine gute Schraubleica um 100,- Euro.

Sollen sie ruhig, bleiben meistens eh drauf sitzen. Wir haben den Vorteil und wissen auf was wir schauen müssen.



 

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Posted (edited)

Das ist mir aber schon vor einigen Jahren aufgefallen. In gewissen Hipsterkreisen ist analog wieder en Vogue. Dagegen habe ich nichts. Finde es sogar gut wenn jüngere Leute wieder mit Film und Papier rumspielen. Wobei Dunkelkammerarbeit dann die Spreu vom Weizen trennt. Die meisten knipsen Film und lassen scannen.
Es gibt so ein paar Produkte die früher nichts besonderes waren, die warum auch immer heute sehr gehypt werden. Agfafilme sind nun mal so richtig "retro" und die werden dann von unbedarften die auf den Trendzug springen wollen auch schon mal gekauft. Genauso werden einige Kompaktkameras wie die Yashica T3 extremst gut gehandelt. Aber es gibt weiterhin auch genug Geraffel für normale Preise.
Es passieren auch lustig/tragische Sachen. Ein junger Kollege hat für 300€ 10  Kodakchromefilme aus den späten 90ern gekauft und fragt sich jetzt wo er die entwickeln lassen soll…

Edited by verwackelt

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vor 32 Minuten schrieb Anigrapher:

Da werden etwa für uralte, abgelaufene 135er-Diafilme wie Agfa Precisa oder Kodak Elitechrome teilweise reinste Wucherpreise verlangt.

Zu solchen Geschäften gehören aber zwei: Neben dem, der es anbietet, auch einer, der es kauft.

vor 34 Minuten schrieb Anigrapher:

Also mal bei Ebay-Kleinanzeigen nach.... umgesehen,

Da habe schon lange nicht mehr 'reingeschaut, die dortigen Preisvorstellungen waren mir zu irre.

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Ich habe vor kurzem eine 18 Jahre alte Olympus µ-II für 260 Euro bei eBay verkauft. Das war der 2,5-fache Neupreis, den ich damals bezahlt habe und anscheinend werden die Preise öfters bezahlt, wenn man mal so bei eBay schaut. 

Und jeden Tag steht ein...

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Wird eine analoge Kameras erst mal von einem A-, B- oder C-Promi „hochgehalten“ und geht das dann auch noch in den sozialen Medien steil, beginnen die Preise gerne zu galoppieren.
Ein schönes Beispiel dafür war eine Talkshow, in der ein Model mit einer Contax T2 geknipst hat. Danach sind Nachfrage und Preise durch die Decke gegangen.

Bei ebay beobachte ich, wie die Preise für analoge Kleinbild- und Mittelformatkameras, bei Auktionen oft noch im Rahmen bleiben, viel höhere Festpreise aber ebenfalls gezahlt werden. Will man noch ein Schnäppchen machen, muss man „Besprechungen“ der Wunschkamera auf viel gelesenen Webseiten zuvor kommen.
Auf ebay tummeln sich ganze Heerscharen von Japanern, die teilweise schrottreife und Jahrzehnte alte Kameras zu teuer anbieten.

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Das muss man nach Helmut Kohl Art machen.  Aussitzen.

Wenn keiner kauft, fallen die Preise wieder.

So gehen Händler vor. Als Beispiel Meister.

Ein Apo r 3,4/180 wurde im Zustand A/B zu 550 Euro verkauft. Das Nachfolgeangebot gleicher Zustand 699 Euro.

Ebenso beim Elmarit r 35. Für 450 wurde verkauft, danach 500 Euro usw.

Im Moment versuchen die Händler den Max-Preis, den bekloppte Fotointusiasten bereit sind auszugenben, neu auszuloten. Private ziehen dann natürlich nach.

Mein Rat : einfach eine Weile nicht kaufen. Keine Nachfrage, keine Verkäufe - Preise werden wieder fallen.

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vor 24 Minuten schrieb R-ler:

 

Mein Rat : einfach eine Weile nicht kaufen. Keine Nachfrage, keine Verkäufe - Preise werden wieder fallen.

Ich beobachte die Gebraucht-Preise seit ich mich für Leica (oder andere Marken) interessiere. Also die meisten Händler bleiben stur auf einem Preislevel.

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Besonders ein Händler mit russischem Namen aus Süddeutschland hat wirklich heftige Mondpreise.
Er hat im Web 2-3 Verkaufsplattformen und es gibt anscheinend genug Leute die diese Preise bezahlen.
Sonst könnte der diese Hochpreispolitik doch nicht schon viele Jahre durchziehen...

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An einer spiegellosen lässt sich mit R Objektiven ganz gut fotografieren,deshalb ist die Nachfrage nach neueren gut erhaltenen Objektiven relativ gross.Der Preis wird weiter steigen,da die Objektive schon lange nicht mehr produziert werden ,und deshalb das Angebot am Markt immer kleiner wird.Derzeit werden in der Bucht ohnehin vorwiegend nur alte Scherben angeboten.

Ein Grundstücksmakler hat mir vor 20 Jahren prophezeit,das Grund und Boden nur eine Richtung kennen,da der nicht mehr Mehr wird.Und so ist es auch gekommen.

 

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vor 5 Stunden schrieb Reini:

Also die meisten Händler bleiben stur auf einem Preislevel.

Den Händlern muss man zugute halten, dass sie MWST an den Fiskus abzuführen haben und auch einen Betrag für evtl. anfallende Kosten für Gewährleistung einpreisen müssen.
Außerdem ist es einfacher sein Geld mit einem verkauften Artikel zu verdienen, als wenn er zwei verkaufen muss, um auf das selbe Ergebnis zu kommen.

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MWSt. Nicht unbedingt. Gewähleistung auch nicht zwingend.

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Mwst zahlt man ja auch dementsprechend weniger, wenn der Preis niedriger. Gewährleistung geben sie nicht, wenn man runter handelt. Wenn die Kamera oder das Zubehör einen Mangel aufweist oder vorher auf Wunsch des Käufers nicht durchgecheckt wird. 

Kenn ja meine Dealer in der Umgebung. Da stehn Kameras mit einer dicken Staubschicht in der Auslage. Und der Preis wird auch selten niedriger, obwohl das Preisschild schon längst vergilbt ist. ;))

Egal, man muss sowieso selbst Preise vergleichen und entscheiden.

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Posted (edited)

MWSt muss u.U. nicht ausgewiesen werden. Gewährleistung bedeutet oft Rückgaberecht binnen 14 Tagen - 30 Tage.

Zudem : Meist wird keine Gewähr bei Artikeln gegebnen, die älter als 25 Jahre sind. Die gelten dann als reine Sammlerstücke ohne Gewährleistung.

Edited by R-ler

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Was Gewährleistung bedeutet, ist gesetzlich geregelt und es bedeutet nie ein „Rückgaberecht binnen 14 Tagen - 30 Tagen.“

Und es kann sich auch kein Händler aussuchen, wann der Finanzamt MWST überweist oder wie alt ein Artikel sein muss, damit er keine Gewährleistung einzuräumen hat.
Und wenn ein Händler anderes anwendet und der Kunde mitmacht, hat das keinerlei Auswirkungen auf Gesetze.

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Filmmaterial ist auch ziemlich teuer geworden. Habe mal kurz mit einer Grossformatkamera geliebäugelt, aber den Gedanken wieder schnell verworfen nachdem ich gesehen, habe was das Filmmaterial dazu kostet.

10 Stk. Portra 400 - 4x5 inch - Eur 70,00 😞

... habe mich früher damit nicht beschäftigt, waren die immer so teuer ?

 

Gebrauchte Kamera habe ich mir schon lange keine mehr gekauft, ich habe mir auch vorgenommen, keine zu verkaufen. Grundsätzlich kann ja jeder verlangen was er will, der Verkäufer wird spätestens dann auf den Boden der Realität gebracht, wenn er auf seiner Ware sitzen bleibt (ist mir auch schon passiert).

Ich habe mich mal für ein Noctilux interessiert; in einem Anzeigenteil wurde eines - wie ich meine zu einem deutlich überhöhten Preis - über einige Jahre angeboten. Immer wieder und immer wieder wurde die Anzeige über Jahre geschaltet. Der Verkäufer hat gemeint, er hat das Objektiv aus einer Hinterlassenschaft, braucht das Geld jetzt nicht unmittelbar und wartet daher auf den Käufer, der das Objektiv zu diesem Preis kauft.

 

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vor 9 Stunden schrieb eibenbaum:

An einer spiegellosen lässt sich mit R Objektiven ganz gut fotografieren,deshalb ist die Nachfrage nach neueren gut erhaltenen Objektiven relativ gross.Der Preis wird weiter steigen,da die Objektive schon lange nicht mehr produziert werden ,und deshalb das Angebot am Markt immer kleiner wird.

Für eine "Spiegellose" würde ich mir jetzt keine weiteren R-Objektive für eine "Adapter-Lösung" kaufen wollen. Denn da gibt es adäquate, direkt passende (Original-)Objektive, die auch praktischer in der Handhabung sein dürften (z.B. AF).

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vor 2 Stunden schrieb B. Lichter:

Was Gewährleistung bedeutet, ist gesetzlich geregelt und es bedeutet nie ein „Rückgaberecht binnen 14 Tagen - 30 Tagen.“

Und es kann sich auch kein Händler aussuchen, wann der Finanzamt MWST überweist oder wie alt ein Artikel sein muss, damit er keine Gewährleistung einzuräumen hat.
Und wenn ein Händler anderes anwendet und der Kunde mitmacht, hat das keinerlei Auswirkungen auf Gesetze.

Im Netz gibt es Einzelpersonen, die als Händler fungieren, um noch etwas zu verdienen. Sind diese als Kleingewerbler angemeldet, brauchen sie keine

Mehrwertsteuer auszuweisen. Dann gelten aber feste Maximaleinkünfte im Jahr.

Mit der Gewährleistung wird da viel Schindluder betrieben. Ich könnte die einige Händler nennen, die daruf verweisen, dass sie aufgrund des Artikelalters keine Gewähr, sondern nur

das Rückgaberecht binnen obe genannter Zeitspanne einräumen.

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