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LUF Admin

Das Forum in Zeiten von Corona

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Andreas, vielen Dank!

"Was treibt Ihr denn so, während des Hausarrestes?"

Hier alles wie immer: Das Büro ist seit gut 15 Jahren im Haus. D.h. ich muß nur die Treppe runter. Und dann geht´s los. Auch in diesen Tagen läuft´s wie immer. Zwei Bereiche sind im Moment schwierig bzw. da läuft nix: Für Messebauer; die leiden wie die Hunde im Moment. Und da wird es für einige nicht nur hart sondern das werden wohl viele nicht schaffen. Und das andere sind Brauereien. Denen fällt die komplette Gastronomie weg. Das wird ohne Hilfe auch bitter. Ansonsten kann man gerade einige extrem relaxte Gespräche am Telefon führen. Für viele ist Bürostress ersteinmal weg. Aber ich fürchte, das dicke Ende kommt erst noch. Und wird sich wenn die Ursache im Griff ist noch lange auswirken. Manche wirtschaftlichen Szenarien mag ich mir nicht ausmalen. Und auch die menschlichen Aspekte nicht. Allein wenn ich mir die Entwicklung in den USA der letzten Tage anschaue. Vor dem Hintergrund, daß die Krankenversicherung für alle vom großen Blonden wieder abgeschafft wurde... Da kann einem schon mulmig werden.
Was allerdings im Moment auch Mut macht und zuversichtlich stimmt, ist die spontane Hilfsbereitschaft in vielen Bereichen. Die Mutter meiner Frau und meine leben beide allein, in anderen Städten und sind über 80. Und beide werden von ihren Nachbarn unterstützt. Das ist wirlich großartig. Seit dieser Woche gibt es hier in unserem kleinen Kaff eine Website in der man um Hilfe bitten kann und wo man Hilfe anbieten kann. Einkaufen, zum Doc fahren, Hund ausführen - oder einfach telefonieren.
Ansonsten bin ich sehr froh etwas ländlich zu leben. Ein längerer Hausarrest würde unserem Haus sogar guttun: Baujahr ca. 1780. Da gibt es immer irgendwas. Auch 20 Jahre nach der Sanierung und Umbau gibt es genügend Ecken. Ich könnte noch am Dachboden etwas tun. Scheune aufräumen. Im Gewölbekeller gibt´s noch ein Eck wo der Boden neu gmacht werden muß. Und im Garten geht es nach den frühen warmen Tagen und dem Regen jetzt voll ab - ich bin eigentlich Wochen voll beschäftigt. Und Filme hab ich auch noch herumliegen die auf die Entwicklung warten. Und, und....

 

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„Alles Unheil kommt von einer einzigen Ursache, daß die Menschen nicht in Ruhe in ihrer Kammer

sitzen können.“

 

Blaise Pascal 1623 - 1663

Pensées II, 139

 

 

 

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vor 34 Minuten schrieb HeWo:

„Alles Unheil kommt von einer einzigen Ursache, daß die Menschen nicht in Ruhe in ihrer Kammer

sitzen können.“

 

Blaise Pascal 1623 - 1663

Pensées II, 139

 

 

 

Da hat er recht, aber alles Gute entspringt  der selben Ursache.

Uwe

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Ich hatte jetzt eine Woche Zeit, mich mit dem Thema intensiv auseinanderzusetzen. Mich betrifft es in erster Linie wirtschaftlich. Auf die Frage, ob ich Angst vor dem Virus habe, muss ich mit einem klaren "nein" antworten. Ich gehöre nicht zu einer Risikogruppe, auch die jährlichen Grippewellen haben mich stets verschont und ich gehe mal davon aus, dass ich zu den 80 bis 90% der Menschen gehörn, die das Virus potentiell übertragen können, aber von den Symptomen verschont bleiben. Aber ich halte mich natürlich an die Auflagen, rein schon aus Solidarität an der Gesellschaft. Und hier ist es vor allem die soziale Isolation, die ich durchziehe, die mir ausserordentlich schwerfällt. Wir sind seit mehr als einer Woche ausschliesslich zu dritt, meine Frau, meine Tochter und ich. Kontakt zu Aussenwelt nur über Telefon und soziale Medien. Auch der Einkauf wird dann erledigt, wenn das Geschäft leer ist - und das ist es überraschend sehr oft. Ich kann von meinem Fenster direkt auf den Eingang des Supermarktes blicken...und war erstaunt, was sich letzten Freitag dort abgespielt hat: die Leute konnten nicht einmal die Einkaufskarren alleine schieben....und von sozialer Distanz war keine Spur. Samstag Abend ging ich allein einkaufen....machte den normalen Wochenendeinkauf und traf ausser der Kassierin niemanden an.

Mein Gedanke ist allerdings in der Zukunft: ich rechne damit, dass ich bis Ende des Sommers faktisch mit einem Berufsverbot belegt bin, so wie viele meiner Kollegen auch. Das heisst im Klartext: null Einnahmen im nächsten halben Jahr - es muss von der Subtanz gezehrt werden, um zumindest die laufenden Ausgaben zu decken. Rein rechnerisch sollte sich das bei mir ausgehen, ich weiss aber jetzt schon, dass es genug geben wird, wo die Rechnung nicht aufgeht. Unter diesen Leuten sind viele meiner Kunden und Freunde. Alle Leute im Eventbereich - Künstler, Musiker, Veranstalter, Tontechniker, Filmer, Fotografen - die komplette Branche kann einpacken. Dazu kommen noch viele Kleinbetriebe in unserer Stadt - vom Friseur, über Juwelier bis hin zu den Modegeschäften, Sportgeschäften,....letztere haben gerade ihre Frühjahrskollektion geliefert bekommen - die können sie grossteils entsorgen. Auch in der Tourismusbranche wird kein Stein auf dem anderen bleiben, denn es ist überhaupt fraglich, ob in naher Zukunft Fernreisen in der Form, wie wir sie gewohnt waren, durchgeführt werden.

Die ganze Geschichte trifft unsere Wohlstandsgesellschaft mitten ins Herz, und es wird keiner verschont bleiben. Für viele von uns war es einfach ganz "normal", sich in den Flieger zu setzen und schnell mal nach Mallorca, Griechenland oder die Malediven zu jetten. Und für die meisten war es ganz normal , dass regelmässig der Zahltag eintritt..und es war eine mittlere Katastrophe, wenn der beim Kollegen um ein paar Euro besser ausgefallen war. Wir haben jetzt mal ein paar Wochen Zeit, um unsere Zukunft gründlich zu überdenken und ich hoffe, dass hier einige wirklich wieter denken, als bis zur nächsten Klopapierrolle.

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Posted (edited)
Am 20.3.2020 um 14:44 schrieb duoenboge:

Weil:

1. Eine FFP3 Maske schützt nur einen, den der sie trägt. 

2. Eine OP Maske verhindert, dass 2-3 weitere Personen infiziert werden können.

Für den Enzelnen ist eine FFP3 Maske sicherer, hat aber nur einen linearen Beitrag zur Begrenzung der Ausbreitung des Virus. 

Eine OP Maske hat einen exponentiellen Beitrag: 2-3 fache Wirkung.

Schön dass Du Masken hast, so wie einige andere auch. Ich kann das verstehen.

ABER:

Die Knappheit an Masken zwingt uns (ich bin niedergelassener Arzt) diese länger zu tragen, als vorgesehen und nur wenn die nächste Lieferung bis Ende kommender Woche eintrifft, können wir den OP-Betrieb und die Versorgung der weiterhin vorhandenen 'normalen' Kranken aufrecht erhalten. Mit COVID-19 sind ja nicht plötzlich alle anderen Krankheiten verschwunden. Das darf nicht vergessen werden.

Was Du zu den Masken geschrieben hast (FFP3 und OP-Schutzmasken) ist leider falsch. Wer sich gut informieren möchte, dem sei der schon legendäre werktägliche Podcast im NDR von Prof. Christian Drosten empfohlen. Er geht auch auf die Masken ein. Alle Folgen können noch gehört werden unter: . https://www.ndr.de/nachrichten/info/Coronavirus-Virologe-Drosten-im-NDR-Info-Podcast,podcastcoronavirus100.html

Eine herzliche Bitte: lasst die Masken zunächst den medizinischen Profis, den Kassiererinnen im Supermarkt, den Bäckereiverkäuferinnen etc, und erst wenn der Mangel behoben ist sollten sich die Anderen bedienen. Wenn sich viele medizinische Profis (Pflegekräfte, Rettungsdienst, Ärzte/-innen etc.) anstecken, gibt es keine Versorgung mehr! Das sollte bei allem Bedürfniss zum Selbstschutz nicht vergessen werden.

Wichtig ist jetzt: Abstand zueinander halten (Meterstab nehmen und mal 2 m messen, damit man ein Gefühl dafür kriegt, aber die Fotografen hier wissen das ja), ausser den Haushalts-Mitbewohnern niemanden treffen (social distancing), Hände waschen, Hände aus dem Gesicht lassen, die Jungen (<50 Jahre) sollten für die Alten (>60 Jahre) einkaufen gehen, auch Nachbarschaftshilfe genannt. Mit diesen Maßnahmen haben wir noch eine Chance eine gravierende Überlastung des Gesundheitswesens zu vermeiden.

Ich möchte in der jetzigen Situation keine unnötige Kritik äussern, aber heute habe ich von politischer Seite wieder gehört: wir konnten den Verlauf so gar nicht vorhersehen und wissen was richtig ist. Wenn ich auf den Verlauf in Taiwan oder Südkroea schaue, dann sieht man wie es besser geht. Davon hätten wir zeitig lernen können..... haben es aber erst mit deutlichem Verzug. Natürlich  haben viele ein Problem mit exponentiellem Wachstum: das berühmte Reiskorn auf dem Schachbrett, wer kennt das nicht? Hinzu kommt der zeitliche Verzug zwischen Infektion und Erkankung, die sogenannte Inkubationszeit die den Effekt des Handelns verzögert sichtbar macht. Alles nicht einfach.

Bleibt alle zu Hause und gesund!

 

Edited by saxo

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Vielleicht zu den Maske eine Bemerkung: ich sehe immer wieder Leute auf der Strasse, die mir normalen Staubschutzmasken herumlaufen. Ich habe selber einige dieser Masken noch auf Vorrat und verwende sie auch. Ich werwende sie beim Lackieren, Polieren, Schleifen,....eben da, wozu sie gedacht sind. Sie sind nicht angenehm zu tragen, man bekommt schlecht Luft und es mir läuft auch oft die Brille an, wenn ich ausatme. Und sie schützen nur vor Staub, nicht vor Viren. Zudem liegen sie bei einem Bartträger wie bei mir nicht wirklich an.

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Sorry, zwei Beiträge gelöscht. Bezüge zu Darwin sind in der aktuellen Situation unpassend. Um es höflich auszudrücken.

Andreas

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Am 21.3.2020 um 16:13 schrieb Commander:

Ich erneuere die Lager meines Mountainbikes, wurde sowieso mal Zeit.

Eijeijeijei, ohne Unterlage direkt auf dem Fußboden - das gibt doch Kratzer und Schrammen auf dem Parkett

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Am 21.3.2020 um 16:13 schrieb Commander:

Was treibt Ihr denn so, während des Hausarrestes?

Ich erneuere die Lager meines Mountainbikes, wurde sowieso mal Zeit.

😩😫😖

 

Eva

Na, da bin ich wenigstens nicht allein! Diese Rübe bekam ich im Februar von einem Kollegen geschenkt. Ein Alpinestars aus den 80er Jahren. Das Rad ist mir viel zu klein, es sollte aber im kommenden Jahr meiner Tochter passen. Anfang März schafften wir es noch, das Rad zu zerlegen und den Rahmen zu entlacken. Der Ganze Rahmen wurde darauf schwarz pulverbeschichtet....

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Seit gestern sieht die Sache so aus: die Schrift wurde mit einer Schablone auflackiert. Momentan fehlt mir ein Gewindebohrer, da ich noch ein paar Gewinde nachschneiden muss. Dann kann der Aufbau beginnen.....

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vor 3 Stunden schrieb Simlinger:

Seit gestern sieht die Sache so aus: die Schrift wurde mit einer Schablone auflackiert. Momentan fehlt mir ein Gewindebohrer, da ich noch ein paar Gewinde nachschneiden muss. Dann kann der Aufbau beginnen.....

Bitte fortsetzen.

Uwe

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vor 13 Stunden schrieb Andreas_Kreuz:

Eijeijeijei, ohne Unterlage direkt auf dem Fußboden - das gibt doch Kratzer und Schrammen auf dem Parkett

Dat is kein Parkett, dat is PVC.
Im Keller sind wir nicht so Vornehm.

Eva

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vor 24 Minuten schrieb Commander:

Bitte fortsetzen.

Uwe

Heute hat sich nicht viel getan: Steuersatz gereinigt und eingebaut. Viel Arbeit, aber kaum was zu sehen.....interessant wird's wenn die Laufräder drin sind. Da bin ich noch am Aufarbeiten und Zentrieren.

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Posted (edited)
Am 21.3.2020 um 18:32 schrieb Commander:

Da hat er recht, aber alles Gute entspringt  der selben Ursache.

Uwe

Du hast recht, wenn das Timing (hatten wir so einen treffenden Ausdruck vor dem Anglizismus?) stimmt. Im Winter mehr Kleidungsschichten, im Sommer nicht :) 

Edited by tri

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"Was treibt Ihr denn so, während des Hausarrestes?"

Dasselbe wie immer. Ich versuche Ordnung zu schaffen. 1. Sortierung

ist geschafft, die 2. wird wohl länger dauern. Und ein Ende ist nicht abzusehn.

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@simlinger

Man , das bike war aber in einem traurigem Zustand.

Schön, die vordere Bremszugverlegung, das waren noch Zeiten..😎

 

Uwe

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vor 24 Minuten schrieb Commander:

@simlinger

Man , das bike war aber in einem traurigem Zustand.

Schön, die vordere Bremszugverlegung, das waren noch Zeiten..😎

 

Uwe

Das stand 20 Jahre im Freien...da drehte sich nichts (fast) nichts mehr. die Gabel war übrigens mal leuchtend Pink. Die unverbleichte Oringinalfarbe sah ich, als ich das Rad zerlegte. Ich muss wirklich alles von Grund auf machen, hab's in alle Einzelteile zerlegt. Der Rahmen ist sehr gut und nach der Behandlugn wie neu. Tretlager muss neu, Kurbeln und Laufräder können aufgearbeitet werden. Werfer war kaputt, Schaltung ist gut und die Bremsen gehen auch. Das Rad hatte mehr Standschäden als Schäden vom Fahren.

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Ich lebe in Istanbul und möchte Euch die Situation hier kurz schildern :

Wie überall auf der Welt auch haben wir es mit dem Virus zu tun. Das taegliche Geschaeft, so wie bei Euch auch geht den Bach runter. Keine Restaurants, Gaststaetten, Cafes, Kino, Museum, Theater usw alles zu.

Wir haben auch nicht den Luxus dass der Staat ein Schirmpaket veröffentlicht hat. Zwar wurden die Steuerzahlungen, Sozalabgaben usw auf 3 Monate eingefrohen aber einen Schutzschirm für Selbststaendige, kleine Unternehmer, Mittelstand usw gibt es nicht. Jeder muss sehen wie er zurecht kommt. Zwar kann man Kurzarbeitgeld beantragen aber hier gibt es auflagen wie zB das man mindestens 6 Jahre in das soziale Netz die Abgaben bezahlt hat.

Schlimmer ist für mich die Tatsache dass obwohl die Anzahl der Nuzter der Istanbuler Metro auf 70% gesunken ist aber in einer 18 Mio Metropole sind aber immer noch 1.5 Mio Menschen die die Metro benutzen.

Ich persönlich traue den offiziellen Zahlen nicht. Es sind wahrscheinlich mehr Menschen erkrankt als offiziell Mitgeteilt wird.

Persönlich halte ich mich auf die Auflagen, arbeite von zu Hause und wenn ich das Haus verlasse dann  nur um Lebensmittel zu kaufen.

Ich hoffe dass das Nightmare bald vorbei ist. Glaube aber dass unsere Welt danach anders sein wird als früher.

 

Wünsche Euch Allen alles Gute und bleibt gesund!

 

LG/Murat

 

 

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Posted (edited)

@ mr35 mm, hallo Murat

vielen Dank für den Bericht.. ohne Polit- Zensur. Alles Gute Dir in dieser für mich nicht vorstellbar großen Stadt. 
Wenn die Pandemie in Istanbul auch nur annähernd ähnlich verläuft, wie in einigen Ländern des westlichen Europa, dann sind ja ganz schreckliche Zustände zu befürchten. Nehmen wir nur einmal ( weil ichdas gerade gelesen habe) New York.Präsident Trump hat gerade 400 — vierhundert— Beatmungsgeräte geordert für New York. Gebraucht werden aber lt. den Ärzten dort mindestens 30.000 ?? Dreißigtausend! 
Wie würde das in Istanbul darzustellen sein ...... wie soll das in den Flüchtlingslagern, die die Türkei im Grunde für die westeuropäischen Länder..unterhält, zu organisieren sein?
Von anderen Ländern, mit den Megastädten z.B. in Indien gar nicht zu reden, Die empfohlenen Abstandregeln .. mindestens 1,50 Meter von Mensch zu Mensch .. die Versorgung dieser Menschenmassen mit Atemmasken Ist doch nicht auszudenken.

Ob die Welt danach... also vielleicht in einem Jahr oder etwas länger? anders sein wird? Ich befürchte unsere Gesellschaftssysteme können gar nicht so schnell so anders. 
Die Industrie wartet / lauert schon auf entsprechende Lockerung der Verhaltensregeln, möglichst in 3Wochen?? Trump spricht schon jetzt von einem zu erwartenden Wirtschaftsboom der bald „erledigten“ Pandemie in den USA.
Seriös kann da keine Prognose gestellt werden. So sagen das unsere Fachleute in Deutschland .. Maßnahmen können nur von Tag zu Tag getroffen werden... je nach Verlauf der Krankheit, der Zahl der behandelbaren, Fälle, der Zahl der zur Verfügung stehenden Krankenbetten, der zur Verfügung stehenden Ärzte und Pflegekräfte. 
 

Edited by Talker

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Ja in diesen Zeiten gewinnen die Kleinigkeiten wieder an Bedeutung. Aber auch andere Dinge werden nun nach oben gespült. Gut so. Ob die Menschheit daraus die notwendigen Schlüsse zieht, ich kann es mir auf Grund der seit ca. 6000 Jahre aufgeschriebenen Geschichte, weniger Vorstellen. Das Gen der Gier ist im Menschen zu stark verankert. Ein noch weitaus gefährlicherer Virus. Nach der "Spanischen Grippe" ging es doch in Europa erst so richtig rund. Typen wie Stalin, Mussolini, Hitler oder Franco kamen nach oben und zerstörten den Kontinent vollends. Dieses mal wird die Börse den Rest erledigen. Und so lange ein Banker Systemrelevanter angesehen wird als eine Krankenschwester oder generell Menschen die für andere Menschen da sind, wird sich nichts ändern. Schon jetzt habe ich beim Betrachten meiner alten analog fotografierten Bilder das Gefühl sie sind aus einer anderen Zeit. Ein mulmiges Gefühl beklemmt mich. Dennoch fand ich heute diese kleine Blume am Wegesrand und sie machte Freude, wie das Toilettenpapier das es heute wieder mal gab. :D Ja, in diesen Zeiten gewinnen die Kleinigkeiten wieder an Bedeutung. 

Bleibt Gesund und passt auf Euch auf. 

LG Bernd

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