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Leica M10 Monochrom Beispielbilder


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vor 7 Minuten schrieb leicerianer:

Wien-Albertina??

Grau-Dichtefilter verwenden zur Kontrastminderung.

L.

Ja, Dürers Feldhase (natürlich mit Mund-Nasenschutz) auf dem Bitzinger Würstelstand vor der Albertina. Ohne Filter. 

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vor 17 Stunden schrieb artisan:

Ja, Dürers Feldhase (natürlich mit Mund-Nasenschutz) auf dem Bitzinger Würstelstand vor der Albertina. Ohne Filter. 

Solche harte Kontraste, lassen sich mit einem Graufilter mittlerer Dichte vermeiden. In Photoshop geht da fast bis gar  nix mehr zum Reparieren.

L.

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vor 49 Minuten schrieb leicerianer:

Solche harte Kontraste, lassen sich mit einem Graufilter mittlerer Dichte vermeiden. In Photoshop geht da fast bis gar  nix mehr zum Reparieren.

L.

Wie funktioniert das? Ein Graufilter setzt doch die hellen und die dunklen Tonwerte gleichermassen zurück oder?
Wirkt also nur wie abblenden. Oder funktioniert das bei einem monochrom Sensor anders?

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Nö, funktioniert genauso. Wem der Hell-Dunkel-Kontrast zu hoch ist, der kann sehr einfach die Schatten anheben und vielleicht auch die Lichter absenken. Photoshop braucht man nicht zwingend dazu, andere Softwareprodukte können das auch. 

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Hmmm, wenn ein Filter ND 0,3 hat. dann senkt er sowohl Lichter und auch Tiefen um eine Blende. Wie soll ein Graufilter selektiv die Schatten aufhellen und die Lichter absenken?
Spinnt man das weiter, dann würden beim ND 2.0 oder höher Lichter und Tiefen fast angeglichen sein, also die selben Tonwerte haben....
Hört sich für mich etwas esoterisch an...

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vor 23 Minuten schrieb verwackelt:

Hmmm, wenn ein Filter ND 0,3 hat. dann senkt er sowohl Lichter und auch Tiefen um eine Blende. Wie soll ein Graufilter selektiv die Schatten aufhellen und die Lichter absenken?
Spinnt man das weiter, dann würden beim ND 2.0 oder höher Lichter und Tiefen fast angeglichen sein, also die selben Tonwerte haben....
Hört sich für mich etwas esoterisch an...

https://www.fotowissen.eu/nd-filter-graufilter-fotografie/

In der SW-Fotografie kann man/sollte - um die Wolken am Himmel besser zu betonen einen Orange-Filter einsetzen.

Der hätte beim Foto "Albertina"  auch verwendet werden können.

Alternativ  wäre auch eine Ersatzmessung (manuell) auf den Boden (mittlerer Grauwert) angebracht gewesen.

L.

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Er meinte wohl einen Grauverlaufsfilter, verwackelt. Aber wer auf den fotowissen.eu-Guru hört, der nicht mal differenziert zwischen einem UV-Filter und einem UV/IR-Filter, ... Und die angepriesene "Ersatzmessung" hätte auch für die Bewältigung der Kontraste nichts gebracht. Wozu auch, lassen sich doch digitale Bilder in den Schatten sehr gut aufhellen, während man bei den Lichtern aufpassen muss, dass sie nicht irreparabel ausbrennen. Das kann ich mit kleiner Nachbearbeitung tun, kann die Kontraste aber auch ganz bewußt groß lassen. Unterstelle ich in diesem Fall einmal und damit auch, dass die erzielte Bildwirkung die beabsichtigte war.

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Ok Grauverlauf ist was anderes, da eben bestimmte Bildbereiche(meistens Himmel) verlaufend abgedunkelt werden können.
Aber auch dort wird der Kontrast (der Unterschied zwischen hellster und dunkelster Stelle im Bild) nicht gemildert, sondern eben nur ein Bildbereich verlaufend abgedunkelt.

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Das wäre jetzt Wortklauberei, denn die Abdunklung der hellsten Stellen bei gleichzeitigem Nichtantasten der dunklen Bildpartien mindert natürlich den Gesamtmotivkontrast. Voraussetzung ist natürlich, dass der Verlauf der Helligkeitsverteilung des Motivs entspricht.

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vor einer Stunde schrieb leicaloge:

Er meinte wohl einen Grauverlaufsfilter, verwackelt. Aber wer auf den fotowissen.eu-Guru hört, der nicht mal differenziert zwischen einem UV-Filter und einem UV/IR-Filter, ... Und die angepriesene "Ersatzmessung" hätte auch für die Bewältigung der Kontraste nichts gebracht. Wozu auch, lassen sich doch digitale Bilder in den Schatten sehr gut aufhellen, während man bei den Lichtern aufpassen muss, dass sie nicht irreparabel ausbrennen. Das kann ich mit kleiner Nachbearbeitung tun, kann die Kontraste aber auch ganz bewußt groß lassen. Unterstelle ich in diesem Fall einmal und damit auch, dass die erzielte Bildwirkung die beabsichtigte war.

Warum willst Du Dir die Arbeit am PC antun, wenn du schon bei der Aufnahme den starken Kontrastunterschied (hoffentlich) merkst und mittels Filter diesen gleich beheben kannst??

L.

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Leiceria:

weil das Fummeln mit einem Verlaufsfilter viel aufwändiger ist,

weil sich nicht jedes Motiv dazu eignet,

weil es praktisch immer den Einsatz eines Stativs erfordert, um den Effekt wirklich kontrolliert anwenden zu können,

weil das Aufhellen von Schatten auch einem Gesicht o.ä. im Schatten gut tun kann und

weil es Dich vom richtigen Belichten auf die Lichter auch nicht befreit.

 

verwackelt:

Ein Verlaufsfilter kannst Du auch drehen und bei Schiebefassungen den Verlauf auch in der Bildhöhe justieren. Zzudem gibt es Filter mit unterschiedlichen Verlaufsübergängen, die man dem Motiv entsprechend einsetzen kann / muss. Aber wie gesagt, das alles ist aufwändig, will man es richtig machen und nichts für den schnellen Schnappschuss, nichts für street. Dass der Einsatz nicht trivial ist, sieht man an den häufigen Fehlern, wenn zum Beispiel nicht nur der Himmel, sondern auch die seitlich stehenden Bauten, Bäume oder Ähnliches auch nach oben dunkler werden. Ohne Stativ kannst Du es praktisch vergessen.

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vor 1 Stunde schrieb verwackelt:

Wenn du den Verlaufsfilter meinst, dann brauchst du ja auch einen halbwegs geraden Horizont. Ansonsten weiss ich nicht wie das mit einem homogenen Graufilter funktionieren soll.
 

Bei den Verlaufsfiltern (auch Gradualfilter genannt) gibt es verschiedene Übergänge in der Dichte. Vom "harten" Verlauf bis zum "schwachen" Übergang.

Du musst also nicht immer einen extrem geraden Horizont wie Z.B am Meer haben. Für Aufnahmen in der Stadt würde ich einen leichten Verlauf bevorzugen.

PS: Es gibt auch farbige, gradual verlaufende Steck-Filter  in unterschiedlichen Dichten -  zB. von Lee und Tiffen! Es muss nicht immer Grau sein.

L.

Beispiel:

Glasfilter-Gradualverlauf-soft:

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Edited by leicerianer
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