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Leica M10 Monochrom – 41 MP in schwarzweiß

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Die neue Kamera verzichtet auf die Farbwiedergabe durch die Bayer-Struktur des Sensors und gewinnt dadurch gegenüber dem Standardmodell Auflösung, Empfindlichkeit und Dynamikumfang. Wichtigster Unterschied zum Leica M10 Serienmodell:

Der Sensor hat eine Auflösung von 41 MP! Durch den Wegfall des Bayerfilters (der für die Farbwiedergabe erforderlich ist) erhöht sich die tatsächlich nutzbare Auflösung noch weiter.

Die Leica M10 Monochrom ist ab sofort bei autorisierten Leica Händlern für 8.200 € erhältlich.

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» Technische Daten Leica M10 Monochrom

LEICA M10 MONOCHROM:

Schwarzweiß-Fotografie auf neuem Qualitätsniveau
 

Wetzlar, 17. Januar 2020. Die Leica Camera AG führt das Erfolgskonzept der digitalen Schwarzweiß-Fotografie fort und stellt die neue Leica M10 Monochrom vor. Mit ihrem neu entwickelten 40 Megapixel Schwarzweiß-Sensor ermöglicht die nächste Kamera-Generation eine herausragende Bildqualität, die ein neues Qualitätsniveau in der Schwarzweiß-Fotografie erreicht.

Der besonders hochauflösende Schwarzweiß-Bildsensor der M10 Monochrom sorgt für Aufnahmen mit natürlicher Schärfe und bislang unerreichter Detailauflösung unter allen Lichtbedingungen. Dabei ist die neue M10 Monochrom die erste Schwarzweiß-Kamera im Messsuchersystem mit einem enorm weiten Empfindlichkeitsbereich von ISO 160 bis ISO 100.000. In allen ISO-Stufen bestechen die Bilder durch ihre störungsfreie und feinkörnige Detailzeichnung. Wie bei allen Leica M-Kameras ist auch der neue Schwarzweiß-Bildsensor optimal auf das gesamte Leica M-Objektivportfolio abgestimmt und schöpft deren Leistungsspektrum in puncto Kontrast, Auflösung und Struktur voll aus. So kann sich der Fotograf darauf verlassen, stets das Optimum aus seinem Motiv herauszuholen und in herausragender Schwarzweiß-Qualität festzuhalten.

In der weiteren technischen Ausstattung und dem Bedienkonzept entspricht die M10 Monochrom dem Serienmodell der M10-P, einer besonders diskreten und ganz auf die wesentlichen Kamerafunktionen konzentrierten Ausführung der Leica M-Kamera. Zu ihren Features gehört ein extrem leiser Verschluss und der leiseste Auslöser aller jemals gebauten M-Kameras, was sie zu einem idealen Werkzeug macht, wenn es darum geht, authentische Aufnahmen mitten aus dem Leben einzufangen. Angepasst auf die diskrete Arbeitsweise, ist auch das Design der M10 Monochrom schlicht und reduziert gehalten. Auf das rote Leica Logo auf der Kamera-Vorderseite wurde bewusst verzichtet und der in die Deckkappe gravierte Schriftzug „Leica M10 Monochrom“ ist unauffällig gestaltet. Der konsequente Verzicht auf farbig ausgelegte Gravuren unterstreicht auch im Design den Schwarzweiß-Charakter der Kamera.

Material und Verarbeitung der Leica M10 Monochrom entsprechen dem hohen Standard aller Leica M-Kameras. Die Kamera wird von erfahrenen Spezialisten weitgehend in Handarbeit und mit aufwendigen Fertigungsmethoden gefertigt und ist so robust gebaut, dass ihr auch harte Einsatzbedingungen nichts anhaben können. So steht auch die neue Leica M Monochrom für höchste Qualität und dauerhafte Zuverlässigkeit, die der Funktionalität und dem Werterhalt dienen.

Die Leica M Monochrom ist ab sofort für eine unverbindliche Preisempfehlung von 8200 Euro erhältlich.

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vor 1 Minute schrieb HansiMustermann:

8200 Euro. Sorry, Leica, dass ich schon lange nicht mehr zu Deiner Welt gehöre.

.....zum Nachdenken; es ist eine super Technologie aber warum nur zu diesem Preis....schade !

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vor 25 Minuten schrieb LuxM9:

.....zum Nachdenken; es ist eine super Technologie aber warum nur zu diesem Preis....schade !

die allererste MM hat damals vor acht Jahren auch schon 6800 Euro gekostet...   

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Ich habe mir die Beispielbilder von dem Herrn Slack angeschaut. Also da kommt keine Freude bei mir auf, das ist einfach nur eine graue Suppe. Wer das mag.....

 

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vor 19 Stunden schrieb W124:

Klasse, bitte für 500.- mehr die M10D Monochrom!

Wenn erst die M11 erscheint, werden die letzten M10M in verschiedene Sonderkleidchen gehüllt, auch zu deutlich mehr als 500€ Aufpreis.

Edited by mnutzer

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Gegen Ende wurde die M246 ja deutlich günstiger 😁👍

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vor einer Stunde schrieb tom.w.bn:

Ich habe mir die Beispielbilder von dem Herrn Slack angeschaut. Also da kommt keine Freude bei mir auf, das ist einfach nur eine graue Suppe. Wer das mag.....

 

Vielleicht gefallen Dir diese besser:


Jedenfalls kann die Monochrom knackig, wenn man das will. 

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Ich hatte die Gelegenheit die M10M gestern Abend im Leica Store Stuttgart in die Hand zu nehmen und auch ein paar Aufnahmen zu machen.

Sie ist auch mit Messsucher gut einsetzbar, so wie halt die anderen, weniger Hochauflösenden auch. Ja, und man bekommt auch scharfe Ergebnisse geliefert.

Getestet mit einem Summilux 50 mm 1.4, und der Fokus saß.

Die ISO-Leistung ist schon beeindruckend.

Reizen tut sie mich, aber das tut mich eigentlich fast jede Kamera, die mein Interesse weckt.

Jetzt besitz ich aber bereits eine M 246 und diese fristet schon ein Schattendasein in Bezug auf ihren Einsatz.

Also vernünftig sein und bei dem bleiben was man schon hat.....einen Effekt hatte der Besuch allerdings: ich hab mir vorgenommen meine alte M246 öfter und bewusster zum Einsatz zu bringen. Danke Leica 🙂

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vor 3 Stunden schrieb Heinz Wille:

die allererste MM hat damals vor acht Jahren auch schon 6800 Euro gekostet...   

Nun, die war vor acht Jahren auch schon aufgrund der Einschränkung auf SW für kommerzielle Fotografen wenig interessant.
Daher werden wohl eher von vornherein betuchte Amateure als Zielgruppe angepeilt…
Und da darf ein Produkt nicht preiswert sein, da es sich sonst zu normal anfühlt…

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8200 Euronen? Die haben echt nicht mehr alle Latten am Zaun … 🤣

Dieser Preis ist technisch nicht mehr zu begründen.
Für das Geld erwarte ich zumindest eine integrierte Motivklingel für hervorragende SchwarzweißMotive 😂

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vor 2 Stunden schrieb Buzz Lightyear:

8200 Euronen? Die haben echt nicht mehr alle Latten am Zaun … 🤣

Dieser Preis ist technisch nicht mehr zu begründen.
Für das Geld erwarte ich zumindest eine integrierte Motivklingel für hervorragende SchwarzweißMotive 😂

Wieso muss das technisch begründbar sein? Leica Kameras sind Nischenprodukte von einem Kleinanbieter. Das alleine heißt schon, dass man eine große Portion extra für die Exklusivität bezahlt. 

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Mit dem Wunsch nach einer M10 MD Monochrom wäre ich persönlich zurückhaltend. Das Fokussieren mit den „Luxen“ und Offenblende ist bei der Riesenauflösung schon eine Herausforderung. Da ist gelegentlich ein Monitor mit der Ausschnittsvergrößerung beim Fokussieren wirklich hilfreich. Und der EVF zum Draufsetzen macht die Kamera nicht schöner und konterkariert auch die Botschaft einer MD.

Ich finde die M10M daher so wie sie ist wirklich gelungen. 

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vor 3 Stunden schrieb Buzz Lightyear:

8200 Euronen? Die haben echt nicht mehr alle Latten am Zaun …

Hmmm, es riecht nach Skimming.... Also das Gegenteil der Penetrationspreisstrategie, die ohnehin nicht zu Leica passen würde. Die wird bald günstiger.

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    • By LUF Admin
      Leica M10 Monochrom Technical Data
      Camera type: Compact digital view and rangefinder system camera with a dedicated black-and-white image sensor. Lens attachment: Leica M bayonet with additional sensor for 6-bit coding Lens system: Leica M lenses Leica R lenses with an optional adapter (available accessory) Sensor: B/W CMOS chip, active area approx. 24x36 mm, without color and low-pass filter Resolution: DNGTM: 7864 x 5200 pixels (40,89 MP), JPEG: 7840 x 5184 pixels (40,64 MP), 5472 x 3648 pixels (20 MP), 2976 x 1984 pixels (6MP) Data formats: DNGTM (raw data, compressed loss-free), JPEG File size: DNGTM: 40-60 MB, JPEG (40MP) 10-20 MB: Depending on resolution and picture content Buffer memory: 2GB / 10 pictures in series Storage media: SD cards up to 2GB/SDHC cards up to 32GB/SDXC cards up to 2TB Menu languages: German, English, French, Spanish, Italian, Portuguese, Japanese, Traditional Chinese, Simplified Chinese, Russian, Korean Exposure metering: Exposure metering through the lens (TTL), with working aperture Metering method: Light reflected by the blades of the 1 shutter curtain onto measuring cell. Metering range: At room temperature and normal humidity for ISO 200, at aperture 1.0 EV-2 to EV19 at aperture 32. Flashing of the left triangular LED in the viewfinder indicates values below the metering range Sensitivity range: ISO 160 to ISO 100.000, adjustable in 1/3 ISO increments from ISO 160, choice of automatic control or manual setting Exposure modes: Choice of automatic shutter speed control with manual aperture preselection - aperture priority A, or manual shutter speed and aperture setting Flash exposure control Via accessory shoe with central and control contacts Flash unit attachment: Optionally triggered at the 1st or 2nd shutter curtain Flash sync time: = 1/180 s; slower shutter speeds can be used, if working below sync speed: Automatic changeover to TTL linear flash mode with HSS-compatible Leica system flash units
 Flash exposure metering: Using centre-weighted TTL pre-flash metering with Leica flash units (SF40, SF64, SF26), or flash units compatible with the system with SCA3502 M5 adapter
 Flash measurement cell: 2 silicon photo diodes with collection lens on the camera base Flash exposure compensation: +/-3EV in1⁄3EV increments Displays in flash mode
      (in viewfinder only): Using flash symbol LED Viewfinder   Construction principle: Large, bright line frame viewfinder with automatic parallax compensation Eye piece: Calibrated to -0.5 dpt.; corrective lenses from -3 to +3 diopter available Image field limiter: By activating two bright lines each: For 35 and 135mm, or for 28 and 90mm, or for 50 and 75mm; automatic switching when lens is attached. Parallax compensation: The horizontal and vertical difference between the viewfinder and the lens is automatically compensated according to the relevant distance setting, i.e. the viewfinder bright-line automatically aligns with the subject detail recorded by the lens. Matching viewfinder and actual image: At a range setting of 2m, the bright-line frame size corresponds exactly to the sensor size of approx. 23.9 x 35.8mm; at infinity setting, depending on the focal length, approx. 7.3% (28mm) to 18% (135mm) more is recorded by the sensor than indicated by the corresponding bright line frame and slightly less for shorter distance settings than 2m Magnification: (For all lenses) 0.73 x Long-base rangefinder: Split or superimposed image range finder shown as a bright field in the centre of the viewfinder image Effective metering base: 50.6mm (mechanical measurement basis 69.31mm x viewfinder magnification 0.73x) Displays   In the viewfinder: Four-digit digital display with exposure alerts above and below On back: 3" colour TFT LCD monitor with 16 million colours and 1,036,800 pixels, approx. 100 % image field, glass cover of extremely hard, scratch-resistant GorillaR glass, colour space: sRGB, for Live-View and review mode, displays Shutter and shutter release   Shutter: Metal blade focal plane shutter with vertical movement Shutter speeds: For aperture priority: (A) continuous from 16min to 1⁄4000s., for manual adjustment: 8s to 1⁄4000s in half steps, from 8s to 16min in half steps, B: For long exposures up to maximum 16min (in conjunction with self-timer T function, i.e. 1st release = shutter opens, 2nd release = shutter closes),(1⁄180s): Fastest shutter speed for flash synchronization, HSS linear flash mode possible with all shutter speeds faster than 1⁄180s (with HSS- compatible Leica system flash units) Picture series: Approx. 4.5 pictures/s Shutter release button: Two-stage, 1st step: Activation of the camera electronics including exposure metering and exposure lock (in aperture priority mode), 2nd step: Shutter release; standard thread for cable release integrated. Self-timer: Delay optionally 2s (aperture priority and manual exposure setting) or 12s, set in menu, indicated by flashing LED on front of camera and corresponding display in monitor. Turning the camera on/off: Using main switch on top of camera; optional automatic shutdown of camera electronics after approx. 2/5/10 minutes; reactivated by tapping the shutter release
 Power supply: 1 Lithium-ion rechargeable battery, nominal voltage 7.4V, capacity 1100mAh.; maximum charging current/voltage: DC 1000mA, 7.4V; Model No.: BP-SCL5; Manufacturer: PT. VARTA Microbattery, Made in Indonesia, Operating conditions (in camera): 0°C - + 40°C Charger: Inputs: 100-240V AC, 50/60Hz, 300mA, automatic switching, or 12V DC, 1.3A; Output: DC 7.4V, 1000mA/max. 8.25V, 1100mA; Model No.: BC-SCL5; Manufacturer: Guangdong PISEN Electronics Co., Ltd., Made in China, Operating conditions: 0°C - + 35°C GPS (only with Leica Visoflex Viewfinder attached, available as an accessory): Optional (not available everywhere due to country-specific legislation, i.e. enforced automatic shutdown in those countries), data are written to EXIF header in picture files. Wi-Fi Complies with IEEE 802.11b/g/n standard (standard Wifi protocol), channel 1-11, encryption method: Wifi-compatible WPATM/WPA2TM encryption, access method: Infrastructure mode Camera body   Material: All-metal die cast magnesium body, synthetic leather covering. Brass top panel and base, black chrome plated finish Image field selector: Allows the bright-line pairs to be manually activated at any time (e.g. to compare detail) Tripod thread: A . (.") DIN stainless steel in bottom Operating conditions: 0–40 °C Interfaces: ISO accessory shoe with additional contacts for Leica Visoflex viewfinder (available as an accessory) Dimensions: (width x depth x height) approx. 139 x 38.5 x 80mm Weight: approx. 660g (with battery) Scope of Delivery: Charger 100-240V with 2 mains cables (Euro, USA, varies in some export markets) and 1 car charging cable, lithium ion battery, carrying strap, body bayonet cover, cover for accessory shoe More about the Leica M10 Monochrom
      Leica M10 Monochrom Technical Data Leica M10 Monochrom Manual & Quickstart Guide Leica M10 Monochrom Sample Images Leica M10 Monochrom Reviews Leica M10 Monochrom Survey
    • By LUF Admin
      Text & Bilder von Jono Slack
      Einführung

      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! Die M10 ist für viele von uns der ultimative digitale Ausdruck der Leica Messsucherkamera. Es war Leica gelungen, sie auf die Größe einer M7 zu reduzieren, sie schneller zu machen, den Verschluss leiser zu machen und die Bedienung zu bereinigen. Dann kam die M10-P mit einem noch leiseren Verschluss.
      Die M10 Monochrom behält den leiseren Verschluss der M10-P bei, hat aber einen völlig neuen 41MP Monochrom-Sensor (7864 x 5200 Pixel). Das wirft natürlich eine Reihe von Fragen auf, die sich aufdrängen:
      Können die M-Objektive eine solche Auflösung bringen? Braucht jemand wirklich eine so hohe Schwarz-Weiß-Auflösung? Reicht der Prozessor der M10 aus, um so große Dateien zu verarbeiten? Ist es möglich, die Kamera auch ohne Bildstabilisierung ruhig genug zu halten? Ist es möglich, mit dem Messsucher genau genug zu fokussieren? Diese Fragen werde ich im Laufe dieses Artikels behandeln.
      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Wie immer möchte ich betonen, dass meine Aufgabe bei Leica als Kameratester darin besteht, Probleme an Leica zu melden (was ich natürlich tue!). Auf der anderen Seite würde ich nie etwas verschweigen, was mir kritisch erscheint. Und: Ich werde für das Schreiben dieser Artikel nicht bezahlt (weder direkt noch indirekt). Leica schreibt mir nicht vor, was ich schreiben soll, und obwohl ich meine Artikel zuerst der Leica zeige, um sie sachlich zu überprüfen, nehmen sie keinen weiteren Einfluss.
      Mehr Infos zur Leica M10 Monochrom
      Leica M10 Monochrom Technische Daten Leica M10 Monochrom Bedienungsanleitung Leica M10 MonochromBeispielbilder Review Jono Slack Review Tom Berger Umfrage zur Leica M10 Monochrom In der Vergangenheit (und immer durch Zufall) fiel das Testen von Kameras mit einer unserer Auslandsreisen zusammen. Diesmal war das nicht der Fall, außerdem hatte ich eine ziemlich arbeitsreiche Zeit, daher wurden die Bilder in diesem Artikel, meistens in Gehweite von zu Hause (oder in einer örtlichen Kneipe!) aufgenommen – abgesehen von einem kurzen Arbeitsaufenthalt in Cornwall (wo es jeden Tag regnete).
      Die Kamera
      Das M10 Monochrom Gehäuse hat ein tolles Design, ich denke, dass dies vielleicht die schönste aller digitalen M-Kameras ist. Die Oberfläche ist dezent schwarz verchromt, die Kamera hat keinen roten Punkt, nur die große Schraube der M10-P. Die neue Monochrom hat kein Logo auf der Deckplatte, sondern nur das Wort MONOCHROM in kleinen Buchstaben auf der Vorderseite eingraviert (bei meiner ist auch P03/15 eingraviert, um den Status des Prototyps anzuzeigen). Auf der Rückseite steht LEICA CAMERA WETZLAR - MADE IN GERMANY, aber wie die Gravur auf der Deckplatte ist sie nicht farblich abgesetzt
      Das Verschlusszeiten-Einstellrad hat die Verschlusszeiten in weiß (wie üblich), aber die A-Einstellung ist eher grau als rot, gleiches gilt für die M-Einstellung am ISO-Einstellrad und den roten Punkt auf dem Ein/Aus-Schalter. Die Rückseite ist die gleiche wie bei einer normalen M10, mit den Tasten LV, PLAY und MENU auf der linken Seite und einem 4-Wege-Wippschalter auf der rechten Seite mit einer zentralen Taste. Das Daumenrad und seine Ausbuchtung sind ebenfalls die gleichen wie beim M10.
      Insgesamt wirkt sie sehr diskret und wirklich dezent.
      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Bedienung, Geschwindigkeit und Menüs
      Wenn man einen Sensor mit deutlich höherer Auflösung in eine Kamera mit dem gleichen Prozessor einbaut, hat das unweigerlich einen Einfluss auf die Verarbeitungsgeschwindigkeit, – dies ist bei der M10-Monochrom definitiv der Fall. Die Intervalle zwischen den Aufnahmen sind größer, das Schreiben auf die SD Karte dauert länger, ebenso die Anzeige der Bilder. Vielleicht ist es also nicht die Kamera für Sport-Fotografie!
      Andererseites benutze ich meistens Sandisk Extreme Pro 64GM 95ms SD-Karten, im Serienbildmodus kann ich zehn DNG-Dateien mit hoher Geschwindigkeit aufnehmen, bevor es eine Pause macht, und weitere zehn, bevor es wirklich langsamer wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand mit dieser Kamera derartige Serienaufnahmen macht, aber es zeigt, dass die etwas langsameren Verarbeitungszeiten wahrscheinlich nie ein Problem darstellen werden. Mir hat es jedenfalls noch nie Unannehmlichkeiten bereitet.
      In den seltenen Fällen, in denen die Kamera hinterher hinkt, zeigt sie die Dateinummer an (und nicht ein Fragezeichen oder einen Fehler).
      Wenn Sie ein schnell fotografieren, dann sollten Sie sich des Problems bewusst sein, aber für die meisten normalen Fotografen wird es niemals relevant sein. Der wichtige Punkt ist, dass es meines Wissens keine Auslöseverzögerung gibt, egal ob Sie den EVF verwenden oder nicht.
      Auf das Menüsystem gehe nicht im Detail ein. Es ist nahezu identisch mit dem M10, aber natürlich ohne Farb- und Weißabgleichsoptionen.
      Nachdem ich einen Großteil des letzten Jahres mit Kameras von Panasonic und Fujifilm verbracht habe, ist es eine wahre Freude, wieder auf das einfache, aber funktionale Menüsystem von Leica zurückzugreifen. Ich glaube, es wird manchmal übersehen, wie viel Arbeit und Leidenschaft hier investiert hat.
      Scharfeinstellung und Bildstabilisierung (oder nicht)
      Der Leica M-Messsucher (daher das "M") wurde 1953 erstmals vorgestellt, und es ist legitim zu fragen, ob er auch 67 Jahre später noch immer für einen 41MP-Sensor geeignet ist.
      Ich habe leider weder ein 50mm noch ein 75mm Noctilux, aber ich habe festgestellt, dass die Fokussierung mit meinem 50 Summilux Asph und 75 APO Summicron einfach und zuverlässig ist, auch bei voller Blendenöffnung (ich fotografiere meistens weit offen). Ich test das, indem ich mit dem Entfernungsmesser fokussiere und dann im elektronischen Sucher überprüfe, es zeigt mir immer wieder, was für ein wunderbares Werkzeug ein Messsucher immer noch ist.
      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Was mich zum EVF bringt: Ich weiß, dass es viele Beschwerden darüber gab, da er nicht auf der Höhe der Zeit ist. Ich habe nutze ihn schon lange nicht mehr an der M10 (ich kann sehr gut mit dem Messsucher scharf stellen und sehe gerne das Motivumfeld).
      Mit der Leica M10 Monochrom stellte ich fest, dass ich den EVF gerne benutzte; einerseits, weil es schön ist, das Bild direkt in Schwarzweiß zu sehen, aber auch zum Scharfstellen: Es funktioniert am besten, wenn Schärfeanpassung und Autozoom ausgeschaltet sind (mit dem Zoom auf der Fronttaste). Besonders gerne habe ich mit dem 60mm Makro Elmarit R fotografiert.
      Ich kann mir vorstellen, dass für Noctilux- und Summilux-90mm-Besitzer der EVF ein echter Vorteil ist, aber ich werde ihn nur dann einsetzen, wenn ich das Endergebnis sehen will, bevor ich das Bild mache. Schließlich ist der Messsucher das entscheidende an einer Leica M-Kamera (zumindest sehe ich das so).
      Eine Bildstabilisierung wäre natürlich schön, aber der leise Verschluss und das solide Gehäuse scheinen das Verwackeln der Kamera reduziert zu haben, und die fantastische hohe ISO-Einstellung zusammen mit dem zusätzlichen Blende Lichtstärke, den man ohne die Farbfilteranordnung erhält, bedeutet, dass man über die ISO-Einstellung eine ausreichend kurze Verschlusszeit bekommt. In diesem Zusammenhang fand ich die 1/f 1/(2f) und 1/(4f) Mindestverschlusszeit in den Auto ISO Einstellungen besonders nützlich.
      Bildqualität, Auflösung und ISO
      Ich war ein strikter Gegner einer höheren Auflösung als 24 MP war, die mir als perfekter Kompromiss zwischen Qualität und Komfort, Auflösung und Dateigröße erschien, perfekt geeignet für Ausdrucke und eine schnelle Verarbeitung.
      Aber ich habe es mir anders überlegt; der Mehrpreis, den man mit Rechenleistung und Speicherplatz zahlen muss, ist gering verglichen mit der besseren Bildqualität und der Möglichkeit, Bildausschnitte zu nutzen.
      Mit der Leica SL2 und jetzt mit der M10 Monochrom habe ich mich dabei ertappt, dass ich nur mit 50 oder 35 mm fotografiere, während ich vorher mit Zoom oder 35mm und 75mm verwendet hatte (inkl. Objektivwechsel).
      Der Monochrom-Sensor in der M10 Monochrom verzichtet auf den Bayer-Filter, der für die bei Farbwiedergabe erforderlich ist. Mit einem Bayer-Filter werden Gruppen von vier Pixeln (mit Rot-, Grün-, Grün-, Blau-Filtern) in einem Zug verarbeitet und dann im Demosaicing-Prozess wieder in vier Pixel aufgeteilt. Damit hat die Monochrom theoretisch die 4-fache Auflösung eines Farbsensors.
      Tatsächlich sind die modernen Demosaicing-Algorithmen sehr gut, daher beträgt das Auflösungs-Plus mit einem Monochrom-Sensor vielleicht Faktor 2. Trotzdem stellt sich die Frage, ob die Auflösung der M-Objektive bis 80MP (vergleichbar an einer Farbkamera) ausreichend sind.
      Ich dachte mir, ich teste das mit meinem persönlichen Leica M Triumvirat:
      Leica 28mm Summilux ASPH Leica 35mm Summilux ASPH Leica 50mm Summilux ASPH Ich habe meine Rotbuchenhecke aus 10 Meter Entfernung mit allen Objektiven bei Blende 1,4, 2, 4, 5,6 und 8. Bei allen ließen bei f1.4 und f2 in die äußersten Ecken ein wenig nach (das 35 FLE war wahrscheinlich das beste). Wenn man ein wenig abblendet, sind die Ecken perfekt, aber sogar bei offener Blende ist bis auf die Ecken alles wunderbar scharf.
      Leider habe ich keine Leica M246 Monochrom, besitze aber immer noch meine M9 Monochrom mit CCD-Sensor. Ich dachte mir, es wäre vielleicht interessant, Vergleiche zwischen der ursprünglichen Monochrom (2012) und der neuesten Monochrom zu machen.
      Ich habe unsere Küchenkommode bei wenig Kunstlicht mit jeder Kamera auf einem Stativ zwischen ISO 160 und ISO 10.000 (für die M9M) und bis zu ISO 100.000 (maximale Empfindlichkeit der Leica M10 Monochrom) fotografiert. Ich habe 100 Prozent Vergleiche bei nativer Auflösung gemacht, und mit der M10M auf die Auflösung der M9M heruntergerechnet. Dann habe ich A4-Ausdrucke mit kritischen ISO-Werten erstellt.
      Es fällt sofort auf, ist, dass beide Kameras ziemlich gut durch den gesamten ISO-Bereich nutzbar sind. In den letzten 8 Jahren gab es aber eine enorme Steigerung der Bildqualität, dadurch beträgt der Unterschied zwischen den Kameras in Bezug auf das Rauschen etwa 2 - 3 Blendenstufen. So war die M9M bei 10.000 ISO etwas besser als die M10M bei 100.000 ISO, aber nicht so gut wie die M10M bei 64.000 ISO.
      Der Dynamikumfang ist eine ganz andere Sache, man muss zwar noch ein wenig aufpassen, dass die Lichter nicht überbelichtet werden, aber die Menge an Details, die in den Schatten der neuen Kamera versteckt sind, ist wirklich atemberaubend.
      Schlussbetrachtung

      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! Aber warum eine Monochrom-Kamera? Als Leica 2012 die erste Monochrom herausbrachte, war das noch aufregend und interessant – und die Auflösungsvorteile fielen deutlicher ins Gewicht, als der M9-Sensor nur 18MP hatte.
      Heutzutage ist die Schwarzweiß-Konvertierung in der Nachbearbeitung viel einfacher, man kann die Konvertierung auf verschiedenen Farbkanälen ändern und die hohe Auflösung aktueller Sensoren relativiert die 41 MP des Monochrom-Sensors.
      Aber das Fotografieren mit einer Schwarzweißkamera zwingt dem Fotografen eine Disziplin auf, die wirklich wertvoll sein kann: Sie regt zum Nachdenken über Bildstruktur und Bildkomposition an, während die Farbe zu einer „Kümmer ich mich später drum“-Einstellung verführt.
      Und dann ist da noch Leica. Während sich andere Hersteller ein technologisches Rattenrennen betreiben und über sinkende Kameraverkäufe jammern, hat Leica den Mut, gänzlich andere Kameras zu produzieren, frei vom Funktionsfetisch der Konkurrenz und trotzdem mutig genug, um etwas wirklich Aufregendes zu produzieren. Ich bin absolut überzeugt von dieser Kamera und es war eine wahre Freude, mit ihr die letzten vier Monate mit ihr zu fotografieren.
    • By LUF Admin
      Mehr Infos zur Leica M10 Monochrom
      Leica M10 Monochrom Technische Daten Leica M10 Monochrom Bedienungsanleitung Leica M10 MonochromBeispielbilder Review Jono Slack Review Tom Berger Umfrage zur Leica M10 Monochrom Ihr habt schon Beispielbilder aus der Leica M10 Monochrom? Bitte hier posten!
    • By LUF Admin
      Mehr Infos zur Leica M10 Monochrom
      Leica M10 Monochrom Technische Daten Leica M10 Monochrom Bedienungsanleitung Leica M10 MonochromBeispielbilder Review Jono Slack Review Tom Berger Umfrage zur Leica M10 Monochrom Technische Daten Leica M10 Monochrom
      Kamera-Typ: kompakte digitale Messsucher-Systemkamera mit speziellem Schwarzweiß-Sensor Objektivanschluss: Leica M-Bajonett mit zusätzlichem Sensor für 6-Bit Kodierung Objektivsystem Leica M-Objektive, Leica R-Objektive mittels Adapter verwendbar (als Zubehör erhältlich) Aufnahmeformat/ Bildsensor: Schwarzweiß CMOS-Chip, aktive Flache ca. 24 x 36mm, ohne Farb- und Tiefpassfilter Auflösung: DNGTM: 7864 x 5200 Pixel (40,89 MP),
      JPEG: 7840 x 5184 Pixel (40,64 MP), 5472 x 3648 Pixel (20 MP), 2976 x 1984 Pixel (6MP) Datenformate: DNGTM (Rohdaten, verlustfrei komprimiert), JPEG Dateigröße: DNGTM: 40-60MB, JPEG (40MP): 10-20MB: Abhängig von Auflösung und Bildinhalt Pufferspeicher: 2GB / 10 Aufnahmen in Serie Speichermedium: SD-Karten bis 2GB / SDHC-Karten bis 32GB / SDXC-Karten bis 2TB Menüsprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Japanisch, traditionelles Chinesisch, vereinfachtes Chinesisch, Russisch, Koreanisch Belichtungsmessung: Belichtungsmessung durch das Objektiv (TTL), bei Arbeitsblende Messprinzip/-methode: Bei der Messung des von hellen Lamellen des 1. Verschlussvorhangs auf eine Messzelle reflektierten Lichts: stark Messbereich: Entspricht bei Raumtemperatur und normaler Luftfeuchte für ISO 200 bei Blende 1,0 EV-1 bis EV19 bei Blende 32; Blinken der linken dreieckigen LED im Sucher signalisiert Unterschreitung des Messbereichs Empfindlichkeitsbereich: ISO 160 bis ISO 100000, ab ISO 160 in 1⁄3 ISO-Stufen einstellbar, wahlweise automatische Steuerung oder manuelle Einstellung Belichtungs-Betriebsart: Wahlweise automatische Steuerung der Verschlusszeit bei manueller Blenden-Vorwahl - Zeitautomatik A, oder manuelle Einstellung von Verschlusszeit und Blende Blitz- Belichtungssteuerung   Blitzgeräte-Anschluss: Über Zubehörschuh mit Mitten- und Steuerkontakten Synchronisation Wahlweise auf den 1. oder 2. Verschlussvorhang schaltbar Blitzsynchronzeit: = 1/180 s, längere Verschlusszeiten verwendbar, wenn Synchronzeit unterschritten wird: Automatische Umschaltung auf TTL-Linear-Blitzbetrieb mit HSS-tauglichen Leica- Systemblitzgeraten Blitz- Belichtungsmessung: Mittels mittenbetonter TTL-Vorblitz-Messung mit Leica Blitzgeräten (SF40, SF64, SF26), bzw. systemkonformen Blitzgeräten mittels SCA3502 M5-Adapter Blitz-Messzelle: 2 Silizium-Fotodioden mit Sammellinse im Kameraboden Blitz-Belichtungskorrektur: +/- 3 EV in 1⁄3 EV-Stufen Anzeigen bei Blitzbetrieb (nur im Sucher): Mittels Blitzsymbol–LED Sucher   Bauprinzip: Großer, heller Leuchtrahmen-Messsucher mit automatischem Parallaxen-Ausgleich Okular: Abgestimmt auf -0,5 Dptr.; Korrektionslinsen von –3 bis +3 Dptr. erhältlich Bildfeldbegrenzung: Durch Aufleuchten von jeweils zwei Rahmen: Für 35 und 135 mm, oder für 28 und 90 mm, oder für 50 und 75 mm automatische Umschaltung beim Ansetzen des Objektivs Parallaxen-Ausgleich: Die horizontale und vertikale Differenz zwischen Sucher und Objektiv wird entsprechend der jeweiligen Entfernungseinstellung automatisch ausgeglichen, d.h. der Leuchtrahmen des Suchers deckt sich automatisch mit dem vom Objektiv erfassten Motivausschnitt Übereinstimmung von Sucher- Die Leuchtrahmengröße entspricht bei einer Einstell-Entfernung von 2m exakt der Sensorgröße von ca. 23,9 x 35,8mm; bei Unendlich-Einstellung wird, je nach Brennweite, ca. 7,3% (28mm) bis 18% (135mm) mehr vom Sensor erfasst, als der und tatsächlichem Bild: jeweilige Leuchtrahmen zeigt, umgekehrt bei kürzeren Einstell- Entfernungen als 2m etwas weniger Vergrößerung: 0,73-fach (bei allen Objektiven) Großbasis- Entfernungsmesser: Schnitt- und Mischbild-Entfernungsmesser in der Mitte des Sucherbildes als helles Feld abgesetzt Effektive Messbasis: 50,6mm (mechanische Messbasis 69,31mm x Sucher- Vergrößerung 0,73x) Anzeigen   Im Sucher: Vierstellige Digitalanzeige mit oben- und unten liegenden Punkten Auf Rückwand: 3“ Farb-TFT-LCD-Monitor mit 16Mio Farben und 1.036.800 Pixeln, ca. 100% Bildfeld, Deckglas aus außerordentlich hartem, kratzfestem GorillaR-Glas, Farbraum: sRGB, für Live-View- und Wiedergabe-Betrieb, Anzeigen Verschluss und Auslösung   Verschluss: Metall-Lamellen-Schlitzverschluss mit vertikalem Ablauf Verschlusszeiten: Bei Zeitautomatik: (A) stufenlos von 16min bis 1⁄4000s., bei manueller Einstellung: 8s bis 1⁄4000s in halben Stufen, von 8s bis 16min in ganzen Stufen, B: Für Langzeitaufnahmen bis maximal 125s (zusammen mit Selbstausloser T-Funktion,
d.h. 1. Auslosen = Verschluss öffnet, 2. Auslosen = Verschluss schließt), (1⁄180s): Kürzeste Verschlusszeit für Blitz- Synchronisation, HSS-Linearblitzbetrieb mit allen kürzeren Verschlusszeiten als 1⁄180s möglich (mit HSS-tauglichen
Leica Systemblitzgeräten)
 Serienaufnahmen: ca. 4,5 Bilder/s Auslöser: Zweistufig, 1. Stufe: Aktivierung der Kamera-Elektronik einschließlich Belichtungsmessung und Messwert-Speicherung (bei Zeitautomatik), 2. Stufe: Auslosung; genormtes Gewinde für Drahtauslöser integriert Selbstauslöser: Vorlaufzeit wahlweise 2s (mit Zeitautomatik und manueller Einstellung der Belichtung) oder 12s, über Menu einstellbar, Anzeige durch blinkende Leuchtdiode (LED) auf der Frontseite der Kamera sowie entsprechende Anzeige im Monitor Ein-/Ausschalten der Kamera: Mit Hauptschalter auf der Kamera-Deckkappe, wahlweise selbständiges Abschalten der Kamera-Elektronik nach ca. 2/5/10 Minuten, Neu-Aktivierung durch Antippen des Auslösers 1 Lithium-Ionen Akku, Nennspannung 7,4V, Kapazität 1100mAh; maximale/r Ladestrom/-spannung: Gleichstrom Stromversorgung: 1000mA, 7,4V; Modell-Nr.: BP-SCL5, Hersteller: PT. VARTA Microbattery, Hergestellt in Indonesien, Betriebsbedingungen (in Kamera): 0°C bis +40°C Ladegerät: Eingänge: Wechselstrom 100-240V, 50/60Hz, 300mA, automatisch umschaltend, oder Gleichstrom 12V, 1,3A; Ausgang: Gleichstrom Nennwert 7,4V, 1000mA / maximal 8,25V, 1100mA; Modell-Nr.: BC-SCL5, Hersteller: Guangdong PISEN Electronics Co., Ltd., Hergestellt in China, Betriebsbedingungen: +10°C bis +35°C GPS: (nur mit angesetztem Leica Visoflex Sucher, als Zubehör erhältlich) Zuschaltbar, auf Grund länderspezifischer Gesetzgebung nicht überall verfügbar, d.h. dort automatische Zwangs-Abschaltung), Daten werden in den EXIF-Header der Bilddateien geschrieben WLAN: Erfüllt Norm IEEE 802.11b/g/n (Standard-WLAN-Protokoll), Kanal 1-11, Verschlüsselungsmethode: WiFi-kompatible WPATM/ WPA2TM-Verschlüsselung, Zugriffsmethode: Infrastrukturbetrieb Kameragehäuse   Material: Ganzmetall-Gehäuse aus Magnesium-Druckguss, Kunstleder- Bezug, Deckkappe und Bodendeckel aus Messing Stativgewinde: A . (.“) DIN aus Edelstahl im Boden Betriebsbedingungen: 0-40°C Schnittstellen: ISO-Zubehörschuh mit Zusatzkontakten für Leica Visoflex Sucher (als Zubehör erhältlich) Maße: (Breite x Tiefe x Hohe) ca. 139 x 38,5 x 80mm Gewicht: ca. 660g (m Akku) Lieferumfang: Ladegerät 100-240V mit 2 Netzkabeln (Euro, USA, auf einigen Exportmarkten abweichend) und 1 Kfz-Ladekabel, Lithium-Ionen Akku, Tragriemen, Gehäuse-Bajonettdeckel, Abdeckung für Zubehörschuh
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