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Leographie

Ein Jahr, 53 Bilder - mit einer Brennweite, Blende, Zeit, ISO

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Angeregt durch eine Führung durch die aktuelle Ausstellung „Das Künstlerische im Dokumentarischen“ im DZ Art Foyer ist bei mir diese Idee gereift.

Versuch:
Ein Jahr lang in jeder Woche eine Aufnahme mit einem Objektiv (R 50 mm an einer Fuji X-T) und immer mit offener Blende (f 1,4) und einer festen Zeit (t 1/250) und ISO 200 hier zu zeigen.

Ich bin gespannt ob es mir gelingt, die von mir selbst gewählten Bedingungen 53 Wochen durchzuhalten.

Damit meine Motivation über diese Zeit erhalten bleibt mache ich es hiermit öffentlich.

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Das Konzept, mit einer Kamera und einem Objektiv ein Jahr lang zu arbeiten, ist eine künstlerische Herausforderung.

Doch mit einer Kamera und einem Objektiv ein Jahr lang ein und dieselbe Belichtung zu nutzen, ist ein affektiertes Getue. Besonders, wenn man – wie hier – die Grenzen jener technischen Beschränkung überdehnt. Man kann's auch übertreiben.

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"Das Künstlerische im Dokumentarischen" weckt (bei mir) Erwartungen, die ich bisher nicht eingelöst sehe. Es gibt aber noch etliche Wochen/Möglichkeiten, das Versprechen zu erfüllen. Ich werde weiter zuschauen (...ein Weilchen noch...).

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Eine Kamera mit einem Objektiv ( meist um 50 mm oder 80 mm) waren für die Amateurfotografen bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts die Normalausstattung, insofern ist das vorgestellte Projekt eher nichts Ungewöhnliches. Immer dieselbe Blende und  Belichtungszeit rückt das Projekt allerdings in die Zeit der Knipsen und Boxen. Dann schaun mer mal !

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Auch das neue Bild lässt mich ratlos zurück. Worum geht es hier? Was soll ich als Betrachter damit anfangen?

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Nicht böse gemeint, aber bisher sehe ich nur langweilige Bilder. Bei so einem Projekt würde ich versuchen, zumindest interessantere Motive zu finden. Nur irgendwelche Bilder um des Projekts willen sind Zeitverschwendung. Das macht Dir mit Sicherheit auch keinen Spaß, meine Motivation wäre in Woche 5-2020 schon vorbei

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Am 13. Januar 2020 um 15:52 schrieb Leographie:

Ein Jahr lang ...
immer mit offener Blende (f 1,4) und einer festen Zeit (t 1/250) und ISO 200 

Da wirst Du im Sommerhalbjahr noch oft die Nacht zum Tage machen müssen ... :D
(Ich hätt' den Plan auf die offene Blende reduziert.)

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So ein Projekt ist doch immer ein Versuch und birgt entspr. Unsicherheiten, wie möglicherweise auch Überraschungen. Hier nun nach 5 Bildern „ gescheitert“ zu sagen, halte ich für falsch. Mehr als 90 % des Projekts liegen noch vor uns wenn der Autor ( ich hoffe sehr) durchhält. Was alles die Auswahl des Wochenbildes beeinflussen kann, die Gelegenheit, die Laune des Autors, die Zufälligkeit „zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort mit Kamera gewesen zu sein, ein Motiv erkannt zu haben... und, und,  vielleicht ergibt sich ein Motivschwerpunkt, eine bevorzugte Tageszeit, oder eine Entwicklung eines häufiger besuchten Ortes...... also mir  fällt da viel ein.... und ich bleibe wahrscheinlich neugierig auf so eine Arbeit. 

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Am 13.1.2020 um 15:52 schrieb Leographie:

Ein Jahr lang in jeder Woche eine Aufnahme mit einem Objektiv (R 50 mm an einer Fuji X-T) und immer mit offener Blende (f 1,4) und einer festen Zeit (t 1/250) und ISO 200 hier zu zeigen.

Im Prinzip find ich sowas spannend. Das einzige was für mich nicht passt: Ein Objektiv, eine Kamera ok. Auch noch ein bestimmter Film. Würde ich mir aber auch noch feste Blende und Zeit auferlegen, ja dann würde ich auch gleich zu entsprechend antikem Geraffel greifen. Oder mit einer Lochkamera hantieren. Aber das sage ich wahrscheinlich, weil eine Kamera mit einem Objektiv und meist einem Filmtyp für mich keine Beschränkung sondern der Normalzustand ist.

Auf jeden Fall aber viel Vergnügen dabei. Dranbleiben. Würde mich freuen, wenn es noch spannend werden würde...

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Weitermachen, ich finde das Vorhaben interessant, einfach mal abwarten, was inhaltlich daraus wird im Laufe des Jahres!

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Sollte man eigentlich nicht kommunizieren? Also unterdrücken, das man das Gedachte schreibt? Ich bin mir auf alle Fälle nicht mehr sicher was sinnhafter ist, etwas zu machen - was hier die wenigsten tun. Oder es zu lassen, um zumindest ungestraft einschlafen zu können. Der Herdentrieb ist in jegliche Richtung phänomenal. 

So, jetzt kommt’s: Die Idee finde ich gut, denn ich liebe Periodika. Die Motive sprechen mich nicht an, denn ich liebe Portraits. Was aber hält mich davon ab, wenn ich nichts eigenes abliefere, einfach zu schauen und weiter zu gehen... 

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