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LUF Admin

Leica SL2: 47 MP, IBIS und Highres Shot

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Leica Camera stellt heute mit der Leica SL2 eine neue spiegellose Vollformatkamera vor.

Sie kommt ab dem 21. November 2019 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 5.990 Euro in den Handel.

Die Leica SL2 auf einen Blick

  • 47 MP Sensor
  • IBIS – Bildstabilisator in der Kamera
  • Pufferspeicher 4GB (78 DNG / > 100 JPG)
  • UHS-II Slot
  • 5k Video
  • Eletronischer Sucher (EVF) mit 5,8 MP / 120 B/s, 0.78x Vergrößerung
  • Mechanischer Verschluss 30 min bis 1/8.000 s
  • Electronischer Verschluss 1 s bus 1/40.000 s
  • Blitzsynchronzeit 1/250 s
  • Multishot erzeugt 2 DNG-Dateien: 1x 47 MP, 1x 187 MP (Kombination aus 8 Bildern)
  • Kontrast-Autofocus
  • ISO 50 bis ISO 50000
  • WLAN und Bluetooth
  • Akku Leica BP-SCL4, ca. 370 Aufnahmen (CIPA Standard, ohne EVF)
  • Abmessungen (BxHxT) 146 x 107 x 42mm
  • Gewicht ca. 835g (ohne Akku)

Leica SL2 Produktbilder

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Tom Berger konnte als Beta-Tester die Kamera schon in der Praxis testen:

» Praxisbericht Leica SL2

Einen weiteren Bericht gibt es von Jono Slack (auf Englisch)

» Jono Slack: Leica SL2 Review

Die offizielle Pressemitteilung Leica Camera

Eine neue Ikone

Leica Camera kündigt mit der Leica SL2 die Nachfolgerin der bahnbrechenden Leica SL an und setzt neue Maßstäbe für spiegellose Systeme

Wetzlar, 6. November 2019. Mit dem visionären Leica SL-System hat Leica Camera im Jahr 2015 das Fundament gelegt, auf dessen Grundlage heute mit der SL2 eine neue Ikone der geschichtsträchtigen Marke vorgestellt wird: der nächste evolutionäre Schritt beim Bau einer perfekten Universalkamera. Unter Berücksichtigung des Feedbacks von SL-Fotografen hat das Unternehmen mit der Leica SL2 die Grenzen technologischer Innovation und Leistung ausgeweitet und gleichzeitig seine hohen Designansprüche bewahrt. Die Leica SL2 steht für pure Leistung und unübertroffene Verarbeitungsqualität. Sie wartet mit verbesserter Ergonomie und einem komfortableren Griff in Verbindung mit dem bewährten, vereinfachten Drei-Tasten-Bedienkonzept auf, das die Leica Designsprache über mehrere Produktlinien hinweg weiter vereinheitlicht. Modernste neue Funktionen wie die Bildstabilisierung im Kameragehäuse erschließen das Potenzial der legendären Leica M-Objektive neu und unterstreichen die Leistungsfähigkeit der wachsenden Auswahl an SL-Objektiven, die zu den besten Optiken gehören, die Leica je produziert hat. Die Leica SL2 ist die konsequente Weiterentwicklung der innovativen Leica SL und bietet eine bahnbrechende Zukunftsperspektive für die digitale Fotografie und Videografie – ohne ihre Herkunft und Geschichte zu verleugnen.
 
Nachhaltig produziert
Die SL2 ist die einzige spiegellose Kamera, die in Deutschland entwickelt und gefertigt wird. Mit einer unvergleichlichen soliden Metallkonstruktion und einer eleganten Belederung ist sie eine Kamera, die widrigen Umständen trotzt, jahrelang Freude am Fotografieren und die Zukunftssicherheit bietet, die konsequente Firmware-Updates gewährleisten.
 
Optimiertes Design mit neuen Statusmenüs  
Die Leica SL2 bietet eine innovative Benutzeroberfläche, deren effizientes Design es dem Fotografen ermöglicht, seine ganze Aufmerksamkeit dem kreativen Prozess zu widmen. Die Designanpassung an das M- und das Q-System macht die Handhabung für erfahrene Leica Fotografen noch einfacher.  Das Display auf der Rückseite zeigt die wichtigsten Aufnahmeparameter und dort lassen sie sich mit einem einfachen Fingertipp schnell und einfach einstellen. Ein Klickrad, ein Joystick und drei durchdacht platzierte, individuell konfigurierbare Tasten tragen ebenfalls zu einer einfachen Bedienung bei. Dank zweier spezieller Statusmenüs für Fotografien und Videos können die Parameter für beide Aufnahmemodi völlig unabhängig voneinander eingestellt werden.
 
Verbesserte Ergonomie für sorgloses Fotografieren in jeder Situation   
Trotz erheblicher technischer Verbesserungen wie der Bildstabilisierung im Body ist die Leica SL2 nicht größer als ihre Vorgängerin, fühlt sich aber in der Handhabung besonders kompakt an. Das ist auf das völlig neu gestaltete Kameragehäuse zurückzuführen, dessen Handgriff und Kanten für eine einfachere Handhabung dezent verfeinert wurden. Optimiertes Gehäusedesign gepaart mit erhöhter Haltbarkeit machen die Leica SL2 zur perfekten Begleiterin für jegliche Art von Aufnahme. Die IP54-Zertifizierung der SL2 gewährleistet einen erhöhten Schutz gegen Nässe und Staub, während eine neue Option zum Ausschalten der Rauschunterdrückung bessere Langzeitbelichtungen ermöglicht. Dank sorglosem Umgang mit Wetter und Umweltsituationen können sich Fotografen ganz auf die Aufnahme konzentrieren. Insgesamt erinnert das Design der SL2 stärker an die ikonische Leica Identität und die traditionellen Elemente der Design-DNA, für die die Marke bekannt und geschätzt ist.
 
CMOS-Sensor mit 47 Megapixeln für überlegene Bildqualität  
Die beispiellose Auflösung des CMOS-Bildsensors der SL2 im Kleinbild-Vollformat führt zu einer Detailwiedergabe und Bildqualität, die ihresgleichen sucht. Ein enormer Dynamikbereich, eine Farbtiefe von 14 Bit pro RGB-Kanal und eine Empfindlichkeit von bis zu ISO 50.000 ermöglichen eine hervorragende Bildqualität bei allen Lichtverhältnissen.
 
Auch in Kombination mit Leica TL-Objektiven, die für das kleinere Sensorformat der Leica TL2 und CL ausgelegt sind, liefert der Sensor der SL2 eine hervorragende Bildauflösung von über 20 Megapixeln.
 
Neuer Leica Object Detection Autofocus
Der neue Leica Objekterkennungs-AF sorgt für einen schnellen und zuverlässigen AF-Betrieb. Neben einer Reihe von Modi und Funktionen, inklusive Gesichtserkennung, erkennt das leistungsstarke AF-System der SL2 auch automatisch, ob sich ein Objekt bewegt oder stillsteht und schaltet entsprechend zwischen Bewegungs- und Fokuspriorität um.
 
Optische Bildstabilisierung durch Sensor-Shift-Technologie   
Eine der wichtigsten Weiterentwicklungen der Leica SL2 ist der beweglich aufgehängte Sensor, der seine Position anpasst, um Verwacklungen der Kamera schnell und effizient auszugleichen. Diese kamerainterne Methode ermöglicht sogar die Bildstabilisierung für Objektive, die nicht selbst damit ausgestattet sind.  Darüber hinaus kann die Leica SL2 auf dem Stativ im Multishot-Modus bis zu acht auf einander folgende Bilder aufnehmen, wobei der Sensor zwischen jeder Aufnahme in Schritten von einem halben Pixel verschoben wird. Mit dieser bedeutenden Funktion entstehen Aufnahmen mit vervierfachter Auflösung von rund 187 Megapixeln, die eine extreme Steigerung der Detailauflösung mit sich bringt.  
 
Leica EyeRes® Sucher mit noch höherer Auflösung  
Der elektronische Sucher der Kamera verfügt nun über eine Auflösung von 5,76 Megapixeln und ermöglicht ein großes, völlig natürlich aussehendes Sucherbild. Gleichzeitig wird das Erlebnis bei der Nutzung des Touchscreens weiter verbessert, der sich auf eine Diagonale von 3,2 Zoll vergrößert hat und nun eine deutlich höhere Auflösung von 2,1 Megapixeln bietet.
 
Der ultraschnelle Maestro-III-Prozessor  
Der neue Maestro-III-Prozessor verhilft der Leica SL2 zu einer überlegenen Arbeitsgeschwindigkeit, die in vielen Aspekten der Kameraleistung zum Tragen kommt. Der Autofokus ist deutlich schneller und ermöglicht in jeder Aufnahmesituation eine nahezu verzögerungsfreie Auslösung – ergänzt durch den neuen Smart AF-Modus, der autonom zwischen Fokus- und Auslösepriorität wechselt. Bildserien in voller Auflösung sind mit zehn Bildern pro Sekunde mit dem Schlitzverschluss und 20 Bildern pro Sekunde mit dem elektronischen Verschluss möglich. Dank zweier UHS-II-kompatibler SD-Kartensteckplätze können Rohdateien gleichzeitig im DNG- und JPEG-Format auf separaten Karten gespeichert werden.
 
Perfektes Werkzeug für Filmschaffende
Zusätzlich zu ihrem Leistungsportfolio bei Fotoaufnahmen spricht die Leica SL2 auch die Sprache der Filmschaffenden, da die Kamera im Cine 4K-Modus bis zu 60 Bilder pro Sekunde und im Full-HD-Modus bis zu 180 Bilder pro Sekunde aufnehmen kann. Die Aktivierung des Cine-Modus verwandelt die SL2 in eine manuell gesteuerte Filmkamera: Aus ISO werden ASA, die Belichtungszeit wird in Grad der Umlaufblende angegeben und die Blendenstufen, die das Öffnungsverhältnis anzeigen, werden durch T-Stops ersetzt, die die tatsächliche Lichtmenge angeben, die durch das Objektiv auf den Sensor fällt. Der Anschluss von Audiogeräten an die Leica SL2 erfordert keine Adapter mehr, da die Kamera nun über eingebaute Kopfhörer- und Mikrofonbuchsen verfügt, ergänzt durch einen vollwertigen HDMI-Anschluss für externe Monitore.  
 
Grenzenlose Verbindungen
Dank des L-Bajonetts ist die Leica SL2 nicht nur mit dem stetig wachsenden Portfolio an SL-Objektiven kompatibel, sondern auch mit den Objektiven des TL-Systems und, über Adapter, mit den legendären Objektiven der Leica M-, S- und R-Systeme. Damit ergeben sich über 170 Objektivoptionen, sodass sich für jedes fotografische Szenario die optimale Lösung findet. Die L-Mount-Allianz erweitert diese Möglichkeiten noch einmal, indem sie SL2-Fotografen den Zugang zu L-Mount-kompatiblen Objektiven von Panasonic und Sigma ermöglicht.
 
Leica FOTOS App  
Die Leica SL2 wird auch von Leica FOTOS unterstützt, der vielseitigen App, erhältlich für Android und iOS Smartphones. Leica FOTOS verbindet sich direkt via Wi-Fi (Bluetooth® wird von entsprechenden Kameras ebenfalls unterstützt) mit der Kamera und speichert die Anmeldedaten, sodass bei einer späteren erneuten Nutzung die Verbindung so komfortabel und reibungslos wie möglich erfolgt. Mittels Leica FOTOS kann die Live-View-Funktion der Kamera ferngesteuert und so aufnahmerelevante Einstellungen wie Blende, ISO, Verschlusszeit sowie Belichtungskorrektur direkt auf dem Smartphone vorgenommen werden. Natürlich kann die jeweilige Kamera auch drahtlos ausgelöst werden, was gänzlich neue kreative Möglichkeiten der Bildgestaltung eröffnet. Mittels der hochauflösenden Displays moderner Smartphones, lassen sich die aufgenommenen Bilder direkt im Anschluss in einer 100-Prozent-Vorschau auf ihre Schärfe kontrollieren – auch die Belichtungsdaten werden wiedergegeben, was bei Folgeaufnahmen äußerst hilfreich ist. Ist die eigene Auswahl getroffen, können die gewählten Bilder entweder über soziale Netze geteilt oder mobil nachbearbeitet werden. Dazu ist Leica FOTOS in Verbindung mit vielen populären Bildbearbeitungs-Apps nutzbar. Für das volle Potenzial können die Bilder auch als DNG-Rohdaten an die jeweilige Postproduktions-App weitergegeben werden. Werden die fertigen Bilder nach der Bearbeitung auf dem Smartphone gespeichert, so geschieht das auf Wunsch in einem gesonderten Leica Album – Schnappschüsse werden so von aufwendig komponierten und nachbearbeiteten Aufnahmen in der Leica FOTOS App getrennt gehalten. Viele neue Features und ein komplett neuer mobiler Workflow auf dem iPad erwarten Nutzer der FOTOS App ab dem 21. November – dann erscheint die Version 2.0 von Leica FOTOS.
 
Die Leica SL2 ist ab dem 21. November 2019 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 5.990 Euro erhältlich.

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Sicherlich eine sehr gute Kamera. Leider nichts für mich. Wenn man seit Jahren mit einer M unterwegs ist, möchte man sich nicht mehr mit den großen Systemen abgeben.

Bin aber gespannt wann die M11, oder wie auch immer sie benannt wird, in den Genuss des Sensors der SL2 kommt.

Interessant ist, dass der Preis wohl nur unwesentlich gestiegen ist.

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vor 18 Minuten schrieb joachimw:

Sicherlich eine sehr gute Kamera. Leider nichts für mich. Wenn man seit Jahren mit einer M unterwegs ist, möchte man sich nicht mehr mit den großen Systemen abgeben.

Bin aber gespannt wann die M11, oder wie auch immer sie benannt wird, in den Genuss des Sensors der SL2 kommt.

Interessant ist, dass der Preis wohl nur unwesentlich gestiegen ist.

Wer will im SL 2 Thread schon was über M lesen - ich nicht! Die SL ist eine ganz andere Liga  -  M habe ich Diverse - aber SL ist SL - die SL2 - werde ich für mich testen. Mit dem 35er Summicron und dem 90-280 - Ich bin gespannt 

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vor 30 Minuten schrieb flintenschuetze:

Wer will im SL 2 Thread schon was über M lesen - ich nicht! Die SL ist eine ganz andere Liga  -  M habe ich Diverse - aber SL ist SL - die SL2 - werde ich für mich testen. Mit dem 35er Summicron und dem 90-280 - Ich bin gespannt 

Tja haste aber schon.

Nur zur Info, hier befinden wir uns im Leica-Forum. Ich denke es ist legitim hier dazu was zu sagen.

Man wurde ja per E-Mail über eine Leica-Neuigkeit informiert. War gespannt, aber SL ist nicht meine Welt. Ich denk das darf man schon kund tun. Ich hoffe aber, dass sich von der SL-Ausstattung mal was bei der M zum Einsatz kommt. 47 MP kommt wohl. Schön wer eine Bildstabilisator, denn mit zunehmendem Alter hilft so was. 

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Mit welchen Funktionen sind

 

- der Schalter links vom Sucher

- die beiden Knöpfe rechts vom Sucher (einer davon schaut fast wie ein Joystick aus)

- die beiden Knöpfe oben beim Rad

- und der seltsame Knopf neben dem Objektiv

belegt?

es ist leider noch kein Handbuch zum Download verfügbar...

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Ich war heute im Store und hab ein bisschen damit herumgespielt (hatte mein 50er M-Summilux Asph. dabei) und mich ein bisschen mit den Mitarbeitern unterhalten.

- der Schalter links vom Sucher: Du meinst den mit On/Off?

- die beiden Knöpfe rechts vom Sucher: einer ist der Umschalter (angeblich nicht frei belegbar!) zwischen Display und EVF (Auto - nur Display - nur Sucher), der andere ist ein kleiner Joystick mit Gummiüberzug.

- die beiden Knöpfe oben am Rad sind wohl frei belegbar.

- der seltsame Knopf neben dem Objekiv war mit der Focuspeaking-Funktion belegt. Ist wie eine kleine Wippe, habe es aber nur nach oben probiert (Focuspeaking an/aus, in der Stellung an aktivierte sich das Focuspeaking genau wie bei der M10 beim Drehen des Entfernungsrings meiner M-Linse.

- anscheinend sind auch beide Rädchen mit diversen Funktionen belegbar (z.B. Blende bei AF-Objektiven, ISO, Belichtungskorrektur etc.).

Edited by Macberg

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Ich bin beeindruckt, dass Leica das Gehäuse trotz der vielen Extras so klein halten konnte. Durch die gelungene und schnörkellose Anordnung der Bedienelemente wirkt die S1R daneben so übersichtlich wie das Cockpit eines Jumbo Jets....

 

Die ersten Eindrücke sind großartig, ich freue mich schon auf das eigene Antesten. Aus irgendeinem nicht richtig greifbaren Grund wünsche ich mir, dass Leica dennoch neben der SL2 die SL1 weiter produziert. Für die S1 ist ja bei Pana auch Platz neben der S1R.

 

Edited by DirkS

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mir hätten die Knöpfe links und rechts neben dem Display weiterhin sehr gut gefallen

nachdem ich fast ein Jahr mit dieser Art der Bedienung gehadert habe möchte ich es inzwischen nicht mehr so gerne missen

und ja, ich kenne die Bedienung der Knöpfe bei Q, M und CL

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vor einer Stunde schrieb Macberg:

Ich war heute im Store und hab ein bisschen damit herumgespielt (hatte mein 50er M-Summilux Asph. dabei) und mich ein bisschen mit den Mitarbeitern unterhalten.

- der Schalter links vom Sucher: Du meinst den mit On/Off?

- die beiden Knöpfe rechts vom Sucher: einer ist der Umschalter (angeblich nicht frei belegbar!) zwischen Display und EVF (Auto - nur Display - nur Sucher), der andere ist ein kleiner Joystick mit Gummiüberzug.

- die beiden Knöpfe oben am Rad sind wohl frei belegbar.

- der seltsame Knopf neben dem Objekiv war mit der Focuspeaking-Funktion belegt. Ist wie eine kleine Wippe, habe es aber nur nach oben probiert (Focuspeaking an/aus, in der Stellung an aktivierte sich das Focuspeaking genau wie bei der M10 beim Drehen des Entfernungsrings meiner M-Linse.

- anscheinend sind auch beide Rädchen mit diversen Funktionen belegbar (z.B. Blende bei AF-Objektiven, ISO, Belichtungskorrektur etc.).

Danke. Ja beim ersten Schalter war ich auf dem Schlauch gestanden, das ist ja der Schalter, mit dem man die Kamera einschaltet. 

Der Body ist ja von der Größe her ziemlich gleich geblieben... Nur leichter scheint er geworden zu sein... 

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vor 5 Stunden schrieb joachimw:

...Interessant ist, dass der Preis wohl nur unwesentlich gestiegen ist.

Schau mal nach, was die SL bei ihrer Einführung 2016 kostete (6900 €). Das wurde dann - ganz untypisch für Leica - irgendwann auf 5900,-€ gesenkt, und inzwischen gibt es noch alle möglichen Rabatte. Der Einführungspreis der SL 2 entspricht also fast dem nicht rabattierten Preis der SL und man wird nicht behaupten können, dass die Neue nur unwesentlich mehr bietet.

Man kann allerdings nicht ausschließen, dass der Preis nach ein paar Monaten plötzlich angehoben wird, wenn die Nachfrage entsprechend ist. So war es bei der M 10. 

Edited by UliWer

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vor 1 Stunde schrieb UliWer:

Schau mal nach, was die SL bei ihrer Einführung 2016 kostete (6900 €). Das wurde dann - ganz untypisch für Leica - irgendwann auf 5900,-€ gesenkt, und inzwischen gibt es noch alle möglichen Rabatte. Der Einführungspreis der SL 2 entspricht also fast dem nicht rabattierten Preis der SL und man wird nicht behaupten können, dass die Neue nur unwesentlich mehr bietet.

Man kann allerdings nicht ausschließen, dass der Preis nach ein paar Monaten plötzlich angehoben wird, wenn die Nachfrage entsprechend ist. So war es bei der M 10. 

Hab eine SL2 schon vor Monaten vorbestellt und bin scheinbar ganz oben auf der Liste. Vielleicht meinte er die Preisliste, mal sehen. 
 

Nach dem was jetzt rausgekommen ist freue ich mich umso mehr auf die Neue. Der Stabi auch für Nachtaufnahmen und noch ein paar andere Dinge sind mehr als ich erwartet hätte. Meinen Bedürfnisse als Reisekamera kommt da einiges sehr entgegen. 
Hab zwar bis jetzt nur das mittlere und grosse Zoom.
Die Cropidee von der Q2 lässt sich bestimmt mit dem M 50 Summilux als „Kompaktlösung“ für spezielle Situationen gut umsetzen. Oder sogar als kompletter Ersatz für das 24-90 wenn man dafür das Weitwinkel Zoom dabei hätte.

 


 

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In der Tat lesenswert. In Verbindung mit der ewigen Sensor-Diskussion ("die Kameras x, y und z haben alle den gleichen Sensor, deshalb ist die Bildqualität die gleiche") fand ich diese Information interessant, das war mir noch nicht klar:

"Apparently, Leica attached more advanced microlenses in front of the sensor, which is something anyone can do and isn’t just a Leica technology. They’re just the only ones willing to do it and take on that cost. I think the results speak for themselves. The photos look good."

Das passt zu dem , was auch Patrick Ludolph (neunzehn72) in seinem "Erster Eindruck"-Video berichtet , nämlich, dass Leicas Microlinsen dafür sorgen, dass deutlich mehr Licht auf den Fotodioden landet. Dazu zeigt er eine aufschlussreiche Folie (bei 14:00), die ihm Leica präsentiert hat.

Wieder was dazugelernt.

 

 

Edited by Macberg

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vor 18 Stunden schrieb Datai:

Die Cropidee von der Q2 lässt sich bestimmt mit dem M 50 Summilux als „Kompaktlösung“ für spezielle Situationen gut umsetzen.

Eine schöne Idee für eine M11, nicht nur mit 50, sondern allen Brennweiten bis 135mm. Mit dem Visoflex sogar gut händelbar und deutlich kleiner als alles andere in diesem Brennweitenbereich :)

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vor 8 Stunden schrieb jmschuh:

Extrem üble Magentabetonung des Gesichtes beim Mann mit Bart. Leica-typisches JPG aus der Kamera? Die Kamera an sich ist wohl sehr gelungen. Preislich ist die Q2 immer noch ein Schnäppchen für Leica-Verhältnisse. Wenn die Objektive für den L-Mount oder noch genügend M-Objektive da sind, dann ist die SL2 sicher eine Überlegung wert.

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Also nehmen wir mal an man hat das 24-90 Objektiv dran und croppt wie bei der Q2, also 3x den Button drücken (falls es den gibt), auf was für eine Brennweite kommt man dann mit 7 Megapixel ? 

Edited by Krusty

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vor 5 Stunden schrieb Krusty:

Also nehmen wir mal an man hat das 24-90 Objektiv dran und croppt wie bei der Q2, also 3x den Button drücken (falls es den gibt), auf was für eine Brennweite kommt man dann mit 7 Megapixel ? 

Oh ja, ich habe das 90er Summicron für die M, das würde mich auch interessieren.

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Ansonsten hat Leica wohl eine schöne Kamera (technisch wie haptisch) abgeliefert.

 

willkommen im Club der 50er.

sagt Holger, der schon immer für viele MPixel war und reichlich Erfahrung mit crossovertauglichen Lösungen hat :)

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    • By LUF Admin
      Text & Photos Thomas A. Berger | www.tab-fotografie.de
      Translation by Michael Evans | English version first published on Macfilos | German version available here
      The headline of my little review, in which I use Leica’s own wording to announce the new SL2, is the start of the enthusiasm that I feel for the youngest scion of the House of the Red Dot.
      But first, I ought to review of my entry into the world of the SL. Euphoria and immediate enthusiasm were not evident at the outset when I experienced the first SL. In fact, my approach was over a rather rocky path. Suffice it to say that I did not really care much about the camera at the time of its release in 2015. I must confess that I could not do much with this camera at first.

      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Compared with my beloved M-cameras, it was too big, too heavy and, in view of the already long-established mirrorless competition of Sony & Co, with their excellent cameras, rather superfluous. Even for Leica it was way too expensive. These were my first reactions back then. And so it was that at the time the SL was removed from my wish list.
      At that time, Leica still played the supporting role for street and travel photography with the M system. For the main work in my job as an advertising photographer within my agency, apart from the digital medium format in full format, DSLR Nikons were my weapons of choice.
      Turnaround
      Then came the turnaround: As a Hasselblad V photographer for many years, I was enthused by the Hasselblad X1D when it arrived. The realisation grew with working with this mirrorless medium-format camera that my ever-increasing problems of focusing with digital SLR cameras were suddenly blown away. No more problems with blurring during hectic appointments, because the sharpness just does not sit at the one the spot, requiring you to sweat blood and water to get the sharpness where you need it.
      That was the initial spark which caused me to take a second look at the Leica SL as a possible workhorse. Good that I did, because at the very first encounter I recognised immediately that this was a great camera. It represented Leica’s high quality standards in the field of mirrorless cameras. From the start I got along well with the SL in its guise as a workhorse. Since then, my association with Nikon DSLRs has ceased after over 30 years. With the SL and M, I am now completely happy and at peace with Leica.

      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png">
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      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> No choice
      A few months ago, I was asked by Leica Forum administrators, Andreas and Leon, if I would be interested in becoming a field tester for the software of the forthcoming SL2. What a question! Of course I would.
      I should say in advance that this review is written against the background of a purely practical user who uses his camera professionally and privately in his own personal way. I am not a professional tester who judges the camera by means of neutrally processed test photos on the test bench. And, although I will of course try to judge soberly and factually, my findings are always relatively subjective and very related to my personal way of working.
      They are not very technically based, the image results are developed by me from RAW with the Photoshop converter, basically in my style. I will not go into much detail in terms of features and technical capabilities of the new body. Furthermore, I am predominately a stills photographer and my review therefore refers exclusively to photography with the SL2. I make no statements about the camera’s video opportunities, although I acknowledge that Leica has gone big-time into video with this camera and it is likely that many videographers will be attracted to the SL2.
      Ergonomics, handling and operation
      The die-hard SL user, picking up the SL2 for the first time after unpacking, will be amazed. Despite the familiar appearance at first glance, the -2 feels extremely different. It becomes clear at once that the slightly different design elements and surfaces have led to a significantly changed grip. The SL2 is a perfect example of how just a few millimetres of change in the chassis pitches and shapes can make a big difference or improvement to the handling.
      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png">
      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Andreas Kaufmann, in a popular video interview, said that a new SL would not be as brutal and would be more cuddly. He certainly expected a significant redesign and some may say that he would have expected even little more change in the SL2. The original SL design was controversial from the start.
      But I am happy to say that the relatively minor changes in handling have wrought a significant improvement in the overall experience of owning this camera. The new “leather jacket”, the slightly rounded edges of the textured metalwork and, especially, the slight modification to the shape of the grip, with its inner recess, provides significantly more grip. The SL2 holds up well in my medium-sized male hands and is simply excellent to handle.
      The weight is practically the same — although you immediately think the camera is lighter because of the better handling. Although the new model is actually 80g heavier than that of the SL, I would have sworn the first time I picked up the -2 that it would be lighter.
      Here you can clearly see how the grip and feel can subconsciously create an impression of a camera. The dimensions of the camera have remained practically identical, the case has not increased in thickness. This is surprising because the SL2 now has IBIS with its moveable sensor. More on that later.
      What immediately catches the eye is the modified button design on the back of the camera. Here you have the three clearly-labelled pushbuttons as on the Leica M10 model, which I personally find great. (Also, incidentally, they are identical to those on the Q2 and CL).
      Those who work in parallel with the M10, such as me, find this departure from the unlabelled four-key concept of the SL a real relief. Although I got used to the SL over time, I always had my problems with the key assignment when things got hectic. The new concept suits me down to the ground. Joystick and adjustment wheels, on the other hand, have remained the same as on the SL.
      The new strap lugs, which are external and no longer recessed in the body, are a design cue I find a little less attractive. However, I do admit that it is now easier and quicker to attach and remove the strap as a result of the new design. It’s an improvement in practice, even though the sleek design has suffered as a result.
      When it comes to menu navigation, the SL2 is also quite similar to the M10 — but of course only in the areas that correspond to the M10. Added is a so-called quick menu in the main interface, which you can configure yourself. Here you can read the most important and most frequently used functions at a glance and operate them via touch interface without having to enter the list menu.
      One big change from the SL is the absence of a GPS. The SL2 has no antenna for locating and therefore no internal GPS. This is nicer for the design, because the ugly plastic hub on the left, under which the antenna was located, is now gone. GPS is now available only through the connection with the smartphone. Certainly some will regret that. Personally, it does not matter that much, as I’m not a copious user of tagged photos. Nevertheless, for some, this may be a downer.
      The Sensor
      The denser sensor is high on the list of reasons why Leica claims that the SL2 is a “milestone”. It is a completely new sensor with 47.3 effective-megapixel resolution. And is also equipped with IBIS. Above all, the so-called In Body Image Stabilisation — that is, the anti-shaking dachshund in the camera with the help of the movably mounted sensor — was a much-anticipated feature that has now become reality.
      For me personally, the addition of IBIS is at least as important as the doubling of the resolution, if not more so. The risk of blurred photos becomes greater as the sensor resolution increases. It is a great thing to be able to draw on it objectively and independently.
      It works too! As one who often attaches M-Lenses to his SL I think this is a really big step forward. With the many adapted manual lenses or also the new foreign lenses from the L-mount range of the partners without lens stabilisers (for instance, my new 45mm f/2.8 SIGMA with L-mount) having image stabilisation is a great asset. And, as already mentioned, Leica even managed to squeeze the IBIS sensor into an equally slim body. Perhaps that’s why they had to make the strap lugs external!
      I can only say good things about the image quality from the new sensor. Contrary to my fear that the higher resolution on the same sensor surface as the SL would lead to more noise in the higher ISO range, the SL2 has completely quelled those concerns.
      Even at ISO settings, the new sensor shows what it can do. The images are consistently not only finer, but also lower in noise than those from the camera’s predecessor. This is detectable at any ISO setting, but becomes visually more relevant once past ISO 400. This is really remarkable and refutes the commonly held opinion that a larger pixel density automatically leads to stronger noise.
      But I have confirmed one suspicion: The SL2 does not replace the digital medium format for me. However, it does come very close to the image quality of the larger sensors. Yet for those who need the last ounce of perfection in their photography, it is still not possible to better the larger-sized mirrorless cameras from Hasselblad or Fuji. That said, the distance between the new formats with the arrival of the SL2 has become significantly narrower. The SL2 achieves a level which will probably be sufficient in 90 percent of cases.
      Clarification
      I have made a small comparison to help clarify this proposition. Below a series of images, which I photographed with the Leica SL, the SL2 (each with the 24-90 Vario) and with the Hasselblad X1D and the 90s. I want to emphasise that my comparison is only about the noise behaviour and the dynamics, not about the resolution.
      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> The sharpening position is sometimes not exactly the same in the test shots, so my photos are not suitable for analysing the resolution but only for comparing the noise behaviour.
      For my assessment task I have also interpreted the results in the RAW processing and subsequent storage to the same level of resolution, so a total of about 50 megapixels, including the shots with the 24MP-SL.
      Thus, in my photographic reality, it is easier to compare what the sensors in the high-ISO range do when, as is common practice in the job, they are used for later for different media — for instance for large billboards or exhibition boards have to be “inflated” to the required resolution.

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      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> My conclusions overall: Although the pixels of the SL are larger than those of the SL2 and thus would have to be brighter, the noise as the SL sensitivity increases is blatantly stronger. The quality gap between the two Leicas is definitely bigger than that between the SL2 and the Hasselblad. Of course, the SL2 and X1D have the same pixel resolution and so the fineness of the noise is initially the same, which is one explanation. Nevertheless, I find it amazing that the SL2, despite possessing only around 60% of the sensor surface of the X1D, keeps noise even at high ISOs so well under control. Leica has really done a good job and this includes pushing sensor technology into the high league..
      In practice
      To say it in one sentence: The SL2 is a lot of fun! When I got the camera I was again away on one of my small photo trips and, coincidentally has the task of photographing a wedding in Switzerland. As a result, my picture examples are not commercial in nature but include street scenes as well as scenes of the wedding.
      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png">
      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> What impressed me most about the SL2 is the ease and speed with which you can take pictures. Compared with its predecessor, the new camera is not only easier to handle, more satisfying overall, but can also provide super-fast results. It is quiet, very agile and is therefore also ideal for street photography. It is quiet inconspicuous when used with correspondingly compact M lenses despite the SLR look. However, I should make one point here. The bright white Leica logo on the front of the viewfinder housing has even become a tad larger than it was on the SL and is just terrible. In a similar way, the red Leica dot is too close to the edge of the housing. As a trained graphic designer and typographer, I would have wished for more sensitivity here. But I digress.
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      This is likely to be interesting for sports photographers in particular. I do some work in this area but I am by no means an expert. I use a lot of manual focus with the SL and the SL2, often with M lenses and also professionally in advertising shootings. Usually the autofocus for me does not need to be of high performance in the area of speed and follow-up.
      In this context, but to mention the very good viewfinder, which was also improved again. I had the impression that he is not only high-resolution but also works without delay. It is a pleasure to be in focus with him and he is still one of the best electronic viewfinder ever.
      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png">  
      Conclusion
      One thing is certain: I will definitely get the SL2, despite my continuing work with medium format. For me, the most important point is not necessarily the higher resolution. 47 megapixels in a Leica is basically great, but I still have my Hasselblad X1D. It will continue to be the first choice in the field of architecture and studio.
      What’s really intriguing to me about the SL2 is the ease and speed with which you can be on the road with these 47 megapixels. And that it also offers IBIS support. That simply is not on offer in a medium format camera. And with the comparative low price of just under €6,000, Leica has even admitted itself into a more “normal” price level. And that’s why my piggy bank has to cough up again. I just hope it’s getting fat enough.

      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! Text & Photos Thomas A. Berger | www.tab-fotografie.de
      Translation by Michael Evans | English version first published on Macfilos | German version available here
       
    • By LUF Admin
      Testbericht von Thomas A. Berger | www.tab-fotografie.de
      Update 14. November 2019: English Version here
      Erste Erfahrungen mit einem neuen Meilenstein – Leica SL2

      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! Zunächst ein Rückblick zu meinem Einstieg ins SL-Leben: Dass Euphorie und sofortige Begeisterung nicht von Anfang an für die SL standen, zeigt mein steiniger Weg zur ersten Leica SL. Von der Kamera war ich nämlich bei ihrem Erscheinen 2015 zunächst überhaupt nicht sonderlich angetan und ich muss gestehen, dass ich mit dieser Kamera zunächst nicht viel anfangen konnte. Verglichen mit meinen geliebten M-Kameras zu groß, zu schwer und angesichts der schon längst etablierten, spiegellosen Konkurrenz von Sony & Co. mit deren hervorragenden Kameras auch noch Leica-typisch viel zu teuer – das waren meine ersten Reaktionen damals und somit war die SL zunächst mal abgehakt.
      Zu dieser Zeit spielte Leica mit dem M-System bei mir immer noch die Nebenrolle für die Street- und Reisefotografie. Für die Hauptarbeit in meinem Job als Werbefotograf innerhalb meiner Agentur waren neben dem digitalen Mittelformat im Bereich Vollformat ausschließlich die DSLR-Nikons zuständig.
      Dann kam die Wende: mit Erscheinen der Hasselblad X1D, von der ich als jahrelanger Hasselblad-V-Fotograf gleich begeistert war, wuchs bei der Arbeit mit dieser spiegellosen Mittelformatkamera die Erkenntnis, dass meine immer größer werdenden Probleme der Scharfstellung mit digitalen Spiegelreflexkameras plötzlich wie weggeblasen waren. Keine Probleme mehr mit Unschärfe bei hektischen Terminen, weil die Schärfe einfach nicht auf dem Punkt sitzt und man Blut und Wasser schwitzt, um die Schärfe auch da hin zu bekommen, wo man sie braucht.
      Das war die Initialzündung für die Leica SL als mögliches Arbeitstier – und mit der ersten Live-Begegnung auch prompt die Erkenntnis: eine tolle Kamera, die den hohen Qualitätsanspruch von Leica im Bereich der spiegellosen Kameras sehr gut repräsentiert und mit der ich dann auch von Anfang an sehr gut zurecht kam. Seit diesem Zeitpunkt ist eine über 30 Jahre dauernde Arbeit mit Nikon passé und ich bin im Vollformat mit der SL und der M nun gänzlich bei Leica gelandet.
      Vor ein paar Monaten dann die Nachricht von unseren LUF-Admins Andreas und Leon, ob ich Interesse hätte, als Feld-Tester für die Software der kommenden SL2 tätig zu werden – was für eine Frage, die ich natürlich auch als rein rhetorisch gewertet habe! 😉
      Vorausschicken möchte ich, dass mein Review vor dem Hintergrund als reiner Praxisanwender geschrieben ist, der seine Kamera in seiner ganz persönlichen Art beruflich und privat einsetzt. Ich bin kein professioneller Tester, der die Kamera mittels neutral aufgearbeiteter Testfotos auf dem Prüfstand beurteilt. Und obwohl ich natürlich versuchen werde, nüchtern und sachlich zu urteilen, sind meine Erkenntnisse immer verhältnismäßig subjektiv und sehr auf meine persönliche Arbeitsweise bezogen. Sie sind nicht sehr techniklastik, die Bildergebnisse werden von mir in der RAW-Verarbeitung mit dem PS-Konverter grundsätzlich in meinem Stil entwickelt und ich werde auch nicht sehr ins Detail gehen, was die Funktionen und technischen Möglichkeiten des neuen Gehäuses anbelangen. Außerdem bin ich üblicherweise reiner Fotograf und mein Review bezieht sich deshalb auch ausschließlich auf die Fotografie mit der SL – Aussagen über die videotechnischen Möglichkeiten mache ich keine.
      Ergonomie, Handling und Bedienung
      Wenn man als eingefleischter SL-Anwender die SL2 nach dem Auspacken zum ersten Mal in die Hand nimmt, kommt sofort ein Staunen auf: Obwohl die Kamera auf den ersten Blick ihrer Vorgängerin zunächst sehr sehr ähnlich sieht, fühlt sie sich extrem anders an! Es wird sofort klar, dass die beim zweiten Hinsehen leicht veränderten Designelemente und Oberflächen zu einem deutlich veränderten Griffgefühl geführt haben. Die SL2 ist ein perfektes Beispiel dafür, wie nur wenige Millimeter Veränderung von Gehäuserundungen und Formen eine große Veränderung bzw. Verbesserung des Handlings bewirken können.
      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Es wurde nach der sinngemäßen Aussage von Andreas Kaufmann, einen neue SL würde nicht mehr so grob geschnitzt sein, sicherlich viel vom neuen Design erwartet und manch einer wird vielleicht sagen, dass er von der SL2 etwas mehr Veränderung erwartet hätte – zumal die SL ja bezüglich ihres Designs von Anfang an recht umstritten war. Ich kann aber berichten, dass die zunächst nur marginal wirkenden Veränderungen in der Handhabung eine deutliche Verbesserung gebracht haben. Der jetzt komplett umlaufende Kunststoffbezug, die leicht abgerundeten Kanten des mit Strukturlack versehenen Gehäuses und vor allem der in der Form leicht veränderte und mit einer Einbuchtung auf der Innenseite versehene Handgriff verhelfen der Kamera zu deutlich mehr Grip – die SL2 hält sich mit meinen etwa mittelgroßen Männerhänden einfach hervorragend!
      Das Gewicht ist praktisch gleich geblieben – obwohl man auf Grund des besseren Handlings sofort meint, die Kamera ist leichter! Auf meiner zugegeben ungenauen Haushaltswaage ist sogar eine im Vergleich zur SL ganz minimale Gewichtserhöhung zu verzeichnen (siehe Fotos), obwohl ich nach dem ersten Anfassen tatsächlich geschworen hätte, die SL2 ist leichter als die SL. Hier kann man deutlich sehen, was ein neues Griffgefühl bewirken kann. Die Maße der Kamera sind praktisch ebenfalls gleich geblieben, das Gehäuse hat auch in der Dicke nicht zugelegt. Das ist insofern erstaunlich, weil die SL2 jetzt mit ihrem beweglich gelagerten Sensor über IBIS verfügt – dazu später mehr.
      Was sofort ins Auge fällt, ist das veränderte Tastendesign auf der Kamerarückseite. Hier stand mit ihren drei wieder beschrifteten Drucktasten eindeutig die Leica M10 Modell, was ich persönlich super finde. Wer wie ich parallel mit der M10 arbeitet, empfindet diese Abkehr von dem unbeschrifteten 4-Tasten-Konzept der SL als echte Erleichterung. Ich habe mich im Laufe der Zeit bei der SL zwar dran gewöhnt, hatte aber immer wieder mal meine Schwierigkeiten mit der Tastenbelegung, wenn es hektisch wurde. Das neue Konzept kommt mir sehr entgegen. Joystick und Bedienräder sind hingegen in Bezug auf die SL gleich geblieben.
      Die jetzt nach außen abgesetzten und nicht mehr in den Gehäusebereich versenkten Chrom-Bügel für den Tragegurt empfinde ich zwar designmäßig als etwas weniger gelungen, aber dafür lässt sich nun ganz eindeutig der Tragegurt viel schneller und einfacher befestigen und wieder abnehmen. In der Praxis eine Verbesserung, auch wenn das glatte Design dadurch etwas gelitten hat.
      Bei der Menüführung ist die SL2 der M10 ebenfalls recht ähnlich – natürlich nur in den Bereichen, die mit der M10 auch korrespondieren. Hinzugekommen ist ein sogenanntes Schnellmenü in der Hauptoberfläche, das man selbst konfigurieren kann. Hier lassen sich auf einen Blick die wichtigsten und am häufigsten gebrauchten Funktionen ablesen und per Touchoberfäche sofort bedienen, ohne ins Listenmenü zu müssen.
      Eine große Veränderung gegenüber der SL betrifft das GPS. Die SL2 hat keine Antenne mehr für die Ortung und demzufolge auch kein internes GPS. Das ist zwar schöner fürs Design, weil nämlich der hässliche Plastik-Hubbel links, unter dem sich die Antenne befunden hatte, jetzt weg ist. Dafür gibt es GPS jetzt nur noch über die Verbindung mit dem Smartphone. Das werden sicherlich einige bedauern. Mir persönlich macht es nicht so viel aus, da ich auch hier kein ausgiebiger Anwender von getaggten Fotos bin. Trotzdem wird dies für so manchen vielleicht ein Wermutstropfen sein.
      Der Sensor
      Hier steckt sicherlich der Hauptfaktor der von Leica proklamierten SL2 als „Meilenstein“: ein völlig neuer Sensor mit 47 Megapixeln Auflösung – und der ist auch noch mit IBIS versehen! Vor allem die sogenannte InBodyImageStabilization, also der Anti-Wackeldackel in der Kamera mit Hilfe des beweglich gelagerten Sensors war ein sehnlichst erwartetes Feature, das Leica jetzt wahr gemacht hat. Für mich persönlich ist der IBIS mindestens genauso wichtig wie die Verdoppelung der Auflösung, wenn nicht sogar wichtiger. Denn die Gefahr unscharfer Fotos durch minimale Verwackelung steigt potentiell mit der Steigerung der Sensorauflösung. Völlig objektivunabhängig drauf zurückgreifen zu können ist eine tolle Sache. Und: es funktioniert auch! Ich bin einer, der sehr häufig M-Objektive an seine SL adaptiert und finde das einen wirklich großen Fortschritt, jetzt auch mit den vielen adaptierten manuellen Objektiven oder auch den neuen Fremdobjektiven aus dem L-Mount-Angebot der Partner ohne Objektiv-Stabi (wie z.B. mein neues 45er Sigma mit L-Mount) eine Bildstabilisierung zu haben – klasse! Und wie schon erwähnt hat es Leica sogar geschafft, den IBIS-Sensor in ein gleich schlankes Gehäuse zu stecken.
      Zur Bildqualität des neuen Sensors kann ich nur Gutes berichten. Entgegen meiner Befürchtung, die höhere Auflösung auf der gleichen Sensorfläche wie bei der SL führe zu einem stärkeren Rauschen im hohen ISO-Bereich, wird mit der SL2 widerlegt. Auch in den hohen ISO-Einstellungen zeigt der neue Sensor, was er kann: die Aufnahmen sind durchgehend nicht nur feiner, sondern auch rauschärmer als bei der Vorgängerin! Im Grunde ist das praktisch in jeder ISO-Einstellung zu sehen, optisch wirklich stärker relevant wird es ab ISO 400. Das ist wirklich bemerkenswert und widerlegt die häufige Meinung, eine größere Pixeldichte führe automatisch zu stärkerem Rauschen.
      Was sich aber auch bestätigt hat: die SL2 ersetzt für mich nicht das digitale Mittelformat. Sie kommt zwar sehr nahe an die Bildqualität der größeren Sensoren heran, aber wer das letzte Quäntchen Perfektion auch für die Kunden braucht, kommt trotzdem nicht an den größerformatigen spiegellosen von Hasselblad oder Fuji vorbei. Allerdings ist der Abstand mit der SL2 deutlich geringer geworden und ihr Niveau wird wohl in 90 Prozent der Fälle ausreichen.
      Ich habe zur Verdeutlichung einen kleinen Vergleich gemacht: nachfolgend eine Motivserie, die ich mit der Leica SL, der SL2 (jeweils mit dem 24-90er Vario) sowie mit der Hasselblad X1D und dem 90er fotografiert habe. Ich möchte betonen, dass es bei meinem Vergleich nur um das Rauschverhalten und die Dynamik geht, nicht um die Auflösung. Die Schärfelage ist teilweise in den Testshots nicht ganz exakt gleich, deshalb taugen meine Fotos nicht zur Analyse des Auflösungsvermögens sondern nur zum Vergleich des Rauschverhaltens. Ich habe außerdem für meine persönliche Einschätzung in der Praxis alle Aufnahmen bei der RAW-Verarbeitung und anschließenden Speicherung auf das gleiche Auflösungsniveau interpoliert, also insgesamt auf etwa 50 Megapixel, auch die Aufnahmen mit der 24MP-SL. So lässt sich in meiner fotografischen Realität besser vergleichen, was die Sensoren im High-ISO-Bereich leisten, wenn sie, wie es im Job häufige Praxis ist, für später benötigte Medien wie z.B. Großplakate oder Messetafeln auf die dafür benötigte Auflösung „aufgeblasen“ werden müssen.
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      Die Praxis
      Um es mit einem Satz zu sagen: Die SL2 macht sehr viel Spaß! Ich war in der Zeit, als ich die Kamera bekommen hatte, mal wieder auf einer meiner kleinen Fotoreisen und hatte außerdem zufällig in diesem Zeitraum eine Hochzeit in der Schweiz zu fotografieren. Demzufolge sind meine Bildbeispiele auch nicht kommerzieller Natur sondern beinhalten Street-Motive sowie Szenen des Paar-Shootings meiner Hochzeiter.

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      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! /applications/core/interface/js/spacer.png"> Der Autofokus ist nochmals verbessert worden und bietet jetzt weitere Funktionen und Automatisierungen, auf die ich persönlich hier aber nicht sehr tief eingehen möchte. Nur so viel: es gibt sogar vorprogrammierte und selbst veränderbare Autofokus-Profile für verschiedene Bewegungsabläufe. Dies dürfte für Anwender wie z.B. Sportfotografen interessant sein. Ich bin in diesem Bereich aber nicht der ganz große Experte, da ich mit der SL und auch der SL2 sehr viel manuell scharf stelle, wie schon erwähnt häufig mit M-Objektiven arbeite und auch beruflich bei Werbe-Shootings in der Regel der Autofokus nur zur Scharfstellsicherheit dient und nicht sehr viel Leistung im Bereich Schnelligkeit und Nachverfolgung haben muss. In diesem Zusammenhang ist aber der sehr gute Sucher zu erwähnen, der ebenfalls nochmals verbessert wurde. Ich hatte den Eindruck, dass er nicht nur hochauflösender ist sondern auch verzögerungsfreier arbeitet. Es ist ein Genuss, mit ihm scharf zu stellen und er ist nach wie vor einer der besten elektronischen Sucher überhaupt.
      Fazit
      Eins ist sicher: Ich werde mir die SL2 zulegen. Trotz vorhandenem Mittelformat. Für mich der wichtigste Punkt ist dabei eben gar nicht unbedingt die höhere Auflösung. 47 Megapixel in einer Leica sind zwar grundsätzlich toll, aber ich habe ja noch meine Hasselblad X1D. Die wird auch weiterhin in den Bereichen Architektur und Studio erste Wahl sein. Was für mich persönlich an der SL2 wirklich faszinierend ist, ist die Leichtigkeit und Schnelligkeit, mit der man mit diesen 47 Megapixeln auf der Straße unterwegs sein kann. Und das auch noch mit IBIS-Unterstützung. Das bietet einfach keine Mittelformatkamera. Und mit einem für Leica-Verhältnisse vergleichsweise günstigen Preis von unter 6.000,- Euro hat sich Leica sogar auf ein einigermaßen „normales“ Preisniveau eingelassen. Und deshalb muss halt wieder mal mein Sparschwein dran glauben. Ich hoffe nur, dass es schon fett genug geworden ist ...
      Text und Fotos: Thomas A. Berger | www.tab-fotografie.de
    • By jaapv
      Just anticipating This thread is meant to display images from the SL2.
    • By NRKstudio
      Does anyone with an SL2 have experience with Sony’s latest A7r4 or A9 series (1 or 2)?  I mainly shoot my family and my running toddlers and other fam events.  My Sony A7r4 grabs faces and holds focus without a thought and about 100% of the time, will the SL2 be competitive there?  
      I mainly shoot an m10-p, but when autofocus is needed I grab the Sony.  I’m hoping to switch to the SL2 with an early preorder already made, but I’m only hesitant in its AF abilities.  Coming from a new Sony, I’m hoping it will be comparable.  My Q2 had solid AF abilities and great hit rate, if the SL2 is a step past that, it is indeed then competitive.  
    • By Chaemono
      ISO 100 pushed by 3.8 stops and Shadows +51 looks amazing.  Some other minor tweaks and Sharpening +40, NR +50. Check out the less compressed JPEGs here: https://www.smugmug.com/gallery/n-tzdLng/
      SL2 + 50 Summilux-SL
      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! ISO 100 f/1.4 @1/1600 sec. Same as above, processed
      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! ISO 100 f/1.4 @1/1600 sec.
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