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leic.a.nik

M2 transportiert nicht mehr richtig (überlappende Bilder)

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Moin zusammen,

 

ich habe seit ca. 4 Wochen das Problem, dass meine M2 manchmal den Film beim Spannen nicht richtig transportiert. 

Die Bilder überlappen sich dann. Man merkt es beim Spannen, der Spannhebel springt dann.

Der Fehler tritt meistens auf wenn der Zähler bereits bei 20 -25 Bildern steht. Ich habe das Gefühl, dass der Film zwischendurch die Spannung verliert oder über die Zähne rutscht. 

Ist jemanden so etwas schon mal passiert oder kennt sogar jemand die Lösung?

Im Moment elf ich mir in dem ich ein Bild mit Objektivdeckel mache wenn ich merke dass der Film nicht transportiert wurde. 

Gerade bei teuren oder alten Schätzen verliere ich so meist 4-6 Bilder was ehrlich gesagt sehr schade ist.

Gerade bei Filmen wie einen Fuji Superia Reala 100 oder Kodak Ektachrome 160t 

 

Die kleine ist mein Ein und alles. 

Bitte helft mir. 

 

Mit freundlichen Grüßen 

 

Nik 

 

 

 

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Hallo Nik,

ich würde mal die Zahntrommel etwas genauer beobachten bzw. während dem wiederholten Aufziehen (ca. 30 Mal) die Finger drüber gleiten lassen. Welches Modell hast Du denn? Mit Rückstell-Knopf oder Hebel? "Der Spannhebel springt dann" heißt vermutlich, dass der Widerstand nachlässt. Die Zahntrommel dürfte dann nicht mehr greifen.

 

Gruß

Roland

Edited by mazdaro

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Hallo Roland, 

 ich bin relativ neu bei Leica.

Die M2 hat nen Knopf mit nem R drauf und die Rolle die ich zum Rückspulen nach oben ziehen muss. 

Die Zahntrommel ist soweit ok. Alle Zähne sehen gut aus und greifen.

Ich habe festgestellt, dass der Film irgendwie die Spannung verliert und dann über die Zähne rutscht, wie bei einer zu loosen Fahrradkette.

Der Federrring unter dem Zählblatt war gebrochen den habe ich bereits erneuert jetzt passiert der Fehler nur noch 2-3 mal pro Film. 

Ich vermute, dass die Filmspule etwas zu wenig Führung bekommt und dann eiert und so den Film entspannt. 

Hast du vielleicht ne Idee wie ich die Führung und den Widerstand verbessern kann?

 

Danke und liebe Grüße 

 

Nik

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Ich kenn die M2 innen nicht.
Kann mir aber gut vorstellen, daß es etwas mit dem Rückspulknopf zu tun hat.
Er nicht weit genug herraus kommt. Weil verharzt, oder Feder gebrochen/ermüdet ist?

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Hallo Reini,

also der Knopf springt beim Spannen wieder zurück. 

Die Kamera ist nicht verharzt. Die M2 benutze ich ja regelmäßig. Der Fehler ist auch noch nicht alt.  

Gebrochen ist nix und bis zum 25sten bild tritt der Fehler meist nicht auf. 

denke das hat mit Spiel zutun. Wie oben erklärt.

 

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Am 2.11.2019 um 18:26 schrieb leic.a.nik:

Moin zusammen,

 

ich habe seit ca. 4 Wochen das Problem, dass meine M2 manchmal den Film beim Spannen nicht richtig transportiert. 

Die Bilder überlappen sich dann. Man merkt es beim Spannen, der Spannhebel springt dann.

Der Fehler tritt meistens auf wenn der Zähler bereits bei 20 -25 Bildern steht. Ich habe das Gefühl, dass der Film zwischendurch die Spannung verliert oder über die Zähne rutscht. 

Ist jemanden so etwas schon mal passiert oder kennt sogar jemand die Lösung?

Im Moment elf ich mir in dem ich ein Bild mit Objektivdeckel mache wenn ich merke dass der Film nicht transportiert wurde. 

Gerade bei teuren oder alten Schätzen verliere ich so meist 4-6 Bilder was ehrlich gesagt sehr schade ist.

Gerade bei Filmen wie einen Fuji Superia Reala 100 oder Kodak Ektachrome 160t 

 

Die kleine ist mein Ein und alles. 

Bitte helft mir. 

 

Mit freundlichen Grüßen 

 

Nik 

 

 

 

Hallo Nick.
Leider habe ich Deine M2 nicht in der Hand.
Aus meiner langen Erfahrung mit Leica`s ist meine Vermutung
Das die Kupplungsscheibe und dass drunter liegende Zahnrad  abgenutzt sind.
Beide Teile sind zwar gehärtet aber im laufe der Zeit werden die Kanten die immer
Loch für Loch ineinander greifen abgenutzt.
Sie müssen also erneuert werden!!! Keine einfache aber dafür eine etwas teure Arbeit.

L.G. Claus-Werner Reinhardt

 

 

 

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    • By Anigrapher
      Hallo werte Leica-Forumsteilnehmer,
      vor gut einem Jahr hatte ich mich wegen eines Belichtungsproblems meiner R4 hier im Leica-Forum bereits zu Wort gemeldet (und weiss nun endlich auch, dass der kleine Elektromagnet, der die Springblende im rechten Moment stoppen soll, defekt ist. Alle bisherigen Reparaturangebote überstiegen aber bei weitem den Wert der Kamera, so dass ich mir als "vorläufigen" Ersatz für mein R-System eine zweite R5 zugelegt habe, die auch glücklicherweise tadellos funktioniert...).
      Ich möchte Heute aber ein anderes Thema ansprechen, welches mir schon seit einiger Zeit sprichwörtlich "unter den Fingernägeln brennt": Findet ihr auch, dass innerhalb von nur gut ein bis zwei Jahren das Preisniveau der Analogfotografie exorbitant gestiegen ist???
      Klar, dass das fast schon unterirdische Preisniveau für alte Kameras, Filme, Entwickler & Entwicklungslabore von vor gut zehn Jahren längst Geschichte ist, nie mehr wiederkehren wird und sicherlich auch dem Fortbestand der filmbasierten Fotografie nicht unbedingt förderlich war. Nischeninteressen können durchaus kostspielig sein, und dazu gehört klassisches Fotografieren auf Film ja inzwischen eindeutig. Aber was jetzt gerade abgeht - ganz ohne Corona-Krise - ist nun wirklich teils schon absurd! Da werden etwa für uralte, abgelaufene 135er-Diafilme wie Agfa Precisa oder Kodak Elitechrome teilweise reinste Wucherpreise verlangt. Hier mal ein Beispiel aus dem bekannten Online-Auktionskaufhaus:  https://www.ebay.de/itm/Fur-Sammler-1x-Agfa-Agfaphoto-Precisa-CT-100-36-Diafilm-Ablaufdatum-2014-12/223921237768?hash=item3422beef08:g:-OAAAOSwvRJeTrdi Aha, für Sammler also - ernsthaft?! Es gibt wirklich schon Leute, die jetzt unbedingt noch mal einen erst vor kurzem ausgelisteten Drogeriemarkt-Diafilm verknipsen wollen und bereit sind, derartige Wucherpreise zu berappen??? Bei den gebrauchten Kameras sieht es nicht besser aus. Auch hier meint wohl mittlerweile jeder windige, Opas Keller ausräumende Erbschaftler irgendeiner banalen Durchschnitts-Spiegelreflex, er habe das große Los gezogen und müsste hinsichtlich des aufgerufenen Verkaufspreises nun einen auf Fachhändler machen. Kam mir jedenfalls so vor, als ich unlängst eine Kamera für eine fotografierende Freundin aussuchen durfte, die nicht allzu teuer sein und einen PK-Anschluss haben sollte. Also mal bei Ebay-Kleinanzeigen nach alten Ricohs umgesehen, weil diese entsprechend eigener Erfahrung einfach, gut und robust sind. Doch dann kam tatsächlich nur sowas hier bei rum: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/ricoh-xr-10-mit-zubehoer/1332175555-245-4619 Die gleiche Kamera - ich würde sie als ganz gut ausgestattetes Einsteigergerät bezeichnen - habe ich noch mit einem deutlich besseren 50er-P-Rikenon vor drei Jahren für sage und schreibe 15 Euro bei einem Fachhändler (!) als Wühltischfund erworben. Sie funktioniert übrigens ganz ausgezeichnet, was ich von den genannten Privatangeboten eher nicht erwarten würde... Ich bin wohl nicht der Einzige, dem dieses aktuelle Wucherpreisniveau auf dem Gebrauchtmarkt aufgefallen ist, auch der von mir sehr geschätzte Foto-Youtuber Steffen Schüngel hat dies unlängst thematisiert: https://www.youtube.com/watch?v=YN1hXQmbaNA
      Was meint ihr, findet ihr auch, dass die derzeit stark steigende Preisspirale im Endeffekt zu einer weiteren Abnahme an Filmfotografie-Interessierten - inzwischen soll das "Jammertal" ja schon durchschritten sein und wieder mehr auf Film fotografiert werden - und damit irgendwann zu einem selbst für den geneigten Leica-Nutzer kaum noch bezahlbaren Vergnügen werden könnte? Die verschiedenen Meinungen hierzu würden mich mal interessieren.
       
      Grüße an alle Leica-Fans,
      Anigrapher
    • By gwpics
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      Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden!
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      Hello everyone!
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      Thanks, Ashley
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      Got this new film..images on the lomo site looked quite interesting

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