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Rundfunktechnik und Hifi, alt und neu. Bitte anschliessen...


Reini

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..... da beißt die Maus keinen Faden  ab.... die Zeit für LP‘ s ist dann wohl auch so vorbei wie für den Film ? 

Es war doch immer das Massengeschäft notwendig um Produktions- und Vertriebs- Strukturen zu erhalten. Dass einzelne Liebhaber sich noch Edeltechnik ins Haus stellen und einen offenbar hohen Anteil Ausschuss bei den LP-Neupressungen leisten....nun denn, ändert sicher auch nichts mehr? 

 

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vor 4 Stunden schrieb B. Lichter:

Sorry, das mag ich kaum glauben.
Von meinen Neukäufen aus den letzten... sagen wir fünf Jahren (ca. 150 Scheiben), sind mindestens 40% zurückgegangen, weil sie verwellt waren oder durchgescheuerte Cover hatten.

Den Verkäufern (bei mir oft JPC) und Presswerken, ist dieses Problem auch durchaus bekannt. Es könnte auch sein, dass sich das im letzten Jahr leicht gebessert hat. Eine Bestellung von fünf Alben, ohne Reklamation, ist aber immer noch ausgeschlossen,.

Solche Stückzahlen habe ich allerdings neu nicht gekauft. Ausserdem noch nie bei JPC (aber das hat nichts zu bedeuten...?), sondern bei Amazon oder direkt im Mediamarkt oder auch bei Müller.... Ich weiss jetzt nicht, von welchen Toleranzen wir sprechen. Bezog mich mehr auf sichtbare Verbiegungen. Zurückgegeben habe ich noch nie eine Platte. Coverfehler hatte ich auch noch nicht. Meine Platten waren immer eingeschweisst. Die letzte aktuelle ist ein Dreifachalbum von Cohen "Live in London" mit RIP.. Vielleicht sind meine Ansprüche nicht hoch genug?

Fehlerfrei ist wohl nichts in der Welt...:-( 

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Party-Hit

Der frisst alles....:-))

 

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vor 17 Stunden schrieb B. Lichter:

Die Nadel hängt an einem Rega RP-6 und ist direkt mit Accuphase AD-30 verkabelt, der steckt in einem Accuphase E-370 und der bringt das Signal zu einem Paar B&W 805.

Das ist natürlich der ultimative Luxus, bei mir sieht das schon deutlich einfacher aus...., und auch die Boxen sind nur die B&W DM220, wobei das bottleneck mittlerweile meine Ohren sind.

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C-Lux

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vor einer Stunde schrieb Talker:

..... da beißt die Maus keinen Faden  ab.... die Zeit für LP‘ s ist dann wohl auch so vorbei wie für den Film ? 

Es war doch immer das Massengeschäft notwendig um Produktions- und Vertriebs- Strukturen zu erhalten. Dass einzelne Liebhaber sich noch Edeltechnik ins Haus stellen und einen offenbar hohen Anteil Ausschuss bei den LP-Neupressungen leisten....nun denn, ändert sicher auch nichts mehr? 

 

Da hätten wir die Parallele zum Massengeschäft der klassischen Kamerahersteller. Die digitalen Märkte für technische Geräte wie Hifi,- oder Fotoequipment befinden sich wie so vieles im Wandel. Meine kleinste HIFI-Anlage, ohne Boxen, wiegt 27 Gramm. Sie klingt fantastisch. Meine Erfahrung ist, es kommt eben darauf an was was drauf (gepresst) wurde. "The Wall"  von Pink Floyd klingt auf Burmester genau so Grottig wie über einen kleinen Bluetooth-Laursprecher. Leider wurden die HIFI-Geräte und die Software nie richtig weiter entwickelt. Ich bin hier in der Lage Quadrophonieaufnahmen  im original Matrixverfahren zu genießen. Was da schon vor über 50 Jahren Audiophil möglich war, ist nahezu unglaublich. Eines habe ich auf den HighEnd-Messen in Frankfurt oder München gelernt. Kein Kopfhörer ist mehr wert als 50€ Wert. Außer die von STAX. Aber da fehlt die Software. Stereo ist nur besseres Mono und manchmal ziehe ich die Monoversion vor. Wer einmal die Rolling Stones Mono Box gehört hat, versteht ich meine. Leider wurde auch die SACD nie richtig in den Markt etabliert. Wer einmal die DSD-Aufnahme in 5.0 von Mozarts Sinfonia Concertante unter der Leitung von Christoph Eschenbach (Sony P. 2000) kommt von diesem Klangerlebnis nie wieder los. Das ist in meinen Augen richtige Musikwiedergabe in den eigenen vier Wänden. Den Rest redet man sich, wie so vieles, gerne schön. 

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vor 23 Minuten schrieb Bernd1959:

Wer einmal die DSD-Aufnahme in 5.0 von Mozarts Sinfonia Concertante unter der Leitung von Christoph Eschenbach (Sony P. 2000) kommt von diesem Klangerlebnis nie wieder los. Das ist in meinen Augen richtige Musikwiedergabe in den eigenen vier Wänden. Den Rest redet man sich, wie so vieles, gerne schön. 

Ich bin grundsätzlich bei dir.

Nur werde ich wohl nie verstehen, was an einer 5.0- oder 5.1- oder 5.2- oder 7.2-Wiedergabe das Klangerlebnis sein soll?  War es jemals vorgesehen, das Publikum im Orchester zu platzieren oder den Bassisten gegenüber vom Gitarristen, am anderen Ende der Halle?

Ansonsten habe ich auch Spaß mit Mono-Aufnahmen und mit alten 120g-Platten aus den 80ern mehr Spaß, als mit dem Audiophilen-Gedöns von heute. „The Wall“ klingt für mich auf allen Wiedergabengeräten schlecht, für mich ist es das am meisten überschätzte Album ever.

Und was Kopfhörer (Apples AirPods Pro sind einfach nur großartig - und da ist es die Software!) und die kleinen BT-Lautsprecher angeht, finde ich, dass sich genau da eine Menge getan hat. Das sind keine nervenden Brüllwürfel mehr, sie sind vielleicht keine Meister der neutralen Wiedergabe, aber ich kann Musik aus den Dingern stressfrei über Stunden hören.

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vor 17 Minuten schrieb B. Lichter:

„The Wall“ klingt für mich auf allen Wiedergabengeräten schlecht, für mich ist es das am meisten überschätzte Album ever.

Die Einschätzung zu The Wall teile ich nicht, überhaupt nicht, gar ninicht. Für mich ein Meisterwerk, das ich wirklich gerne laut höre. Vielleicht ist mein Tonabnehmer etwas gnädiger als Dein Teil, das womöglich aufzulösen versucht, wo gar nichts aufzulösen ist. 😃

Ansonsten gibt es so unendlich viele gute Platten mit Aufnahmen, die man auf CD oder gestreamt gar nicht mehr bekommt, dass es bis ans Ende meiner Tage reichen wird. Habe zuletzt mehrere muffige Sammlungen aus dem Kleinanzeigenmarkt gekauft und noch immer was dabei gefunden.

Neu habe ich zuletzt nur Elements of Crime und ebenfalls Cohen gekauft, vollkommen ok. Neue Musik streame ich über Tidal, m. E. beste Qualität. Alte höre ich als Vinyl, wenn ich rankomme. 

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vor 8 Stunden schrieb B. Lichter:

Ich bin grundsätzlich bei dir.

Nur werde ich wohl nie verstehen, was an einer 5.0- oder 5.1- oder 5.2- oder 7.2-Wiedergabe das Klangerlebnis sein soll?  War es jemals vorgesehen, das Publikum im Orchester zu platzieren oder den Bassisten gegenüber vom Gitarristen, am anderen Ende der Halle?

Ansonsten habe ich auch Spaß mit Mono-Aufnahmen und mit alten 120g-Platten aus den 80ern mehr Spaß, als mit dem Audiophilen-Gedöns von heute. „The Wall“ klingt für mich auf allen Wiedergabengeräten schlecht, für mich ist es das am meisten überschätzte Album ever.

Und was Kopfhörer (Apples AirPods Pro sind einfach nur großartig - und da ist es die Software!) und die kleinen BT-Lautsprecher angeht, finde ich, dass sich genau da eine Menge getan hat. Das sind keine nervenden Brüllwürfel mehr, sie sind vielleicht keine Meister der neutralen Wiedergabe, aber ich kann Musik aus den Dingern stressfrei über Stunden hören.

Wenn eine 5.0 Aufnahme, sei es eine Klassik oder Jazz richtig, ich betone richtig abgemischt wurde, dann klingt es schon gut. Dabei geht es nicht, das Publikum in die Mitte eines Orchesters zu setzen, sondern den Raum, in dem das Konzert aufgenommen (Live oder Studio) wurde, abzubilden. Die führt unweigerlich zu einer unglaublich schönen kompletten Räumlichkeit. Der Wiedergabe wird von den Boxen abgekoppelt. Denn Boxen haben nicht zu klingen. Als Beispiel, die Jazz Ikone "Kind of Blue" von Miles Davis. Sie liegt hier in der originalen Abmischung Columbia Studios von 1959 in 4.0 vor. In der Erstfassung war es eine Aufnahme mit 3 Mikrofonen. Diese kann man Original hören. Miles Davis fehlte allerdings trotzdem eine gewisse Räumlichkeit. Ihm klangen die Aufnahmen zu steril. Gesagt, getan, die Techniker stellten ein Mikrofon in einen Nebenraum auf und nahmen nur die Klangreflexionen des Raumes in Mono auf. Liegt hier auf Kanal 4 und 5. Ergebnis: Die Aufnahme klingt wie gewünscht auch noch sehr viel luftiger obwohl die Kanäle 1-3 nicht verändert wurden. Den gleichen Effekt auch bei den alten originalen Quadrophonieaufnahmen. ( Label: Pentatone, ehemals Philips) Vorne Stereo, hinten Raum, man muss es gehört haben.

Viel Vinylplatten werden heute aus den digitalen Masterbändern hergestellt. Da kann man es auch lassen. Vor ein paar Jahren allerdings legten die berühmten ABBEY ROAD STUDIOS den BEATLES-Katalog nochmal neu auf Schallplatte auf. Sie gingen den kompletten Produktionsweg der 60er Jahre noch einmal durch. Man nahm die originalen Master-Bänder die ohne digitale Umwege neu gepresst wurden. Ein Klangerlebnis. Zum Glück habe ich im damaligen CD-Hype keine einzige meiner Platten verkauft. 

Ich habe nicht gesagt das BT-Boxen schlecht sind. Eher schon das Gegenteil,  Man kann wirklich Stressfrei damit hören. Viele meiner Monosachen laufen mit sehr viel Spass über diese "Brüllwürfel" die auch in der Lage sind den Klang sehr schön zu akzentuieren. 

Wenn man mal einen STAX-Kopfhörer mit STAX-Aufnahmen gehört hat, weiss man was möglich wäre, gute Musik für Kopfhörer zu machen. Ich habe einmal die Krönungsmesse von Mozart, aufgenommen im Salzburger Dom, über dieses System gehört. Eine Klangbühne wurde hier abgebildet, in dem man sogar genau sagen konnte, wo der Chor, die Solisten oder das Orchseter bei der Aufnahme waren. Innerhalb meines Studiums waren war bei Daimler-Benz in ihrem Audiolabor, wo sie die Klänge eines bestimmten Modells über Kopfhörer präzise nachbilden konnten. Über Kopfhörer konnte man exakt den Motor vorne, das Blinkergebergeräusch vorne unten links, die Kofferraumklappe hinten, den Zustieg hinten rechts oder den Sound des Zuschlagens der vier Türen genau lokalisieren.  Seit dem habe ich zu Kopfhörern ein ambivalentes Verhältnis. Was allerdings auch nicht heissen soll, das ich die heutigen kleinen Knöpfe im Ohr schlecht finde. Wenigstens die Kabel sind verschwunden und beim fotografieren stören sie überhaupt nicht klanglich sind sie auch sehr gut. Selbst im MP3 Modus.

Gruß Bernd

Edited by Bernd1959
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vor 7 Stunden schrieb V.Tube:

Ich auch nicht!!

Meisterwerk, auch mit Kratzern...

Musikalisch schon, aber technisch ein Murks. Da sich noch keiner die Mühe gemacht hat, diesen Klangsumpf  aus dem Sumpf zu befreien und ordentlich zu remastern.  Habe sie aber trotzdem letztes Jahr zum 40sten gebührend gefeiert. Die schönen Erinnerung an diese Zeit ist immer mehr wert als der Klang.

LG Bernd

Edited by Bernd1959
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vor 1 Stunde schrieb Bernd1959:

Musikalisch schon, aber technisch ein Murks. Da sich noch keiner die Mühe gemacht hat, diesen Klangsumpf  aus dem Sumpf zu befreien und ordentlich zu remastern.  Habe sie aber trotzdem letztes Jahr zum 40sten gebührend gefeiert. Die schönen Erinnerung an diese Zeit ist immer mehr wert als der Klang.

LG Bernd

"Musikalisch schon"  Nur deswegen kaufe ich Platten...😉 

Meine ist von 1979, ohne Beschriftung, gebraucht gekauft, Cover eingerissen, Platten etwas zerkratzt, also richtig Vintage... Dennoch genial. Ich bin allerdings kein Musiker nur Hörer mit mittlerweile nicht mehr guten Ohren. 

Platten sind wie Leica SOFORT, nicht perfeckt bis in jeden erdenklichen Bildwinkel (Rille), aber Spass pur...

Ja, natürlich, die Erinnerung!!

Gruss V.Tube

 

Edited by V.Tube
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@Bernd
Vielen Dank für die interessanten Infos!

 

vor 9 Stunden schrieb Bernd1959:

Viel Vinylplatten werden heute aus den digitalen Masterbändern hergestellt. Da kann man es auch lassen.

Ja, das ist auch mein Problem beim Plattenkauf. Ich versuche dann auf dem Gebrauchtmarkt fündig zu werden, da gibt es wenigstens die Originale aus den 70ern und 80ern zu kaufen. Leider sind die Platten technisch oft in schlechtem Zustand und die Zustandsbewertung der Verkäufer sind dazu ein weiteres Ärgernis.
Der aktuelle Hype um die Schallplatte nervt zusätzlich. Die Gebrauchtpreise steigen und aus den Presswerken kommt viel (verwellter) Murks. Die Großen der Szene scheinen die Presswerke so auszulasten, dass es nur wenig Platz für echte analoge Pressungen gibt. Na ja, und dann ist da noch das Problem, dass ich nicht jede Musik mag, nur weil es davon eine gute Veröffentlichung gibt. Und ein „Kind of Blue-Original“ will ich mir nicht leisten.

Und was „The Wall“ angeht, erkenne ich das Meisterwerk nicht. Wir haben die Platte damals, beim Erscheinen, im Musikunterricht gehört und ich habe sie mir sofort gekauft und gehört. Aber irgendwie kam schnell Langeweile auf und die (gefühlt) jährlich erscheinenden Remaster-Version machen mir das Album nicht sympathischer. Ich halte es da eher, mit einer weniger euphorischen Bewertung.
Ansonsten ist es Musik und wenn die Spaß macht, ist alles richtig!

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vor 19 Stunden schrieb HansiMustermann:

Die Einschätzung zu The Wall teile ich nicht, überhaupt nicht, gar ninicht. Für mich ein Meisterwerk, das ich wirklich gerne laut höre. Vielleicht ist mein Tonabnehmer etwas gnädiger als Dein Teil, das womöglich aufzulösen versucht, wo gar nichts aufzulösen ist. 😃

Ansonsten gibt es so unendlich viele gute Platten mit Aufnahmen, die man auf CD oder gestreamt gar nicht mehr bekommt, dass es bis ans Ende meiner Tage reichen wird. Habe zuletzt mehrere muffige Sammlungen aus dem Kleinanzeigenmarkt gekauft und noch immer was dabei gefunden.

Neu habe ich zuletzt nur Elements of Crime und ebenfalls Cohen gekauft, vollkommen ok. Neue Musik streame ich über Tidal, m. E. beste Qualität. Alte höre ich als Vinyl, wenn ich rankomme. 

THE WALL verlangt nach einem Verstärker mit ordentlichem Punch (mark Levinson od. Parasound o.ä.)sonst bleibt das eher eine lauwarme Geschichte.

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vor 42 Minuten schrieb eibenbaum:

THE WALL verlangt nach einem Verstärker mit ordentlichem Punch (mark Levinson od. Parasound o.ä.)sonst bleibt das eher eine lauwarme Geschichte.

Und/oder entsprechendes Ambiente - da habe ich gute Erinnerungen an das Hard Rock Café in Beijing anfangs der 90er, wenn passend zur Musik die chinesische Mauer als Großprojektion dazu kam.

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vor 3 Stunden schrieb eibenbaum:

THE WALL verlangt nach einem Verstärker mit ordentlichem Punch (mark Levinson od. Parasound o.ä.)sonst bleibt das eher eine lauwarme Geschichte.

Interessant. Habe ich doch gestern Abend noch einen Teil davon über einen Kopfhörerverstärker und den Vorverstärker um 6db erhöht. Da kamen Sachen zu Tage, die man sonst nicht hörte. Auch bei normaler Lautstärke. Sonst bleibt das eher eine lauwarme Geschichte. Das trifft es genau.

Edited by Bernd1959
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