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Nein! 😏 Ich werde bei weiter mit Bildern berichten wie es innen ausschaut.

Vielleicht find ich eine Gravur mit Hammer und Sichel. 😁

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vor 2 Stunden schrieb Reini:

Nein! 😏 Ich werde bei weiter mit Bildern berichten wie es innen ausschaut.

Vielleicht find ich eine Gravur mit Hammer und Sichel. 😁

Guten Abend Reini,

Glaube ich nicht. Das wird schon passen.... Wünsche ich Dir jedenfalls.

Bei dieser Gelegenheit und wg. dem Bezug zu russischer Kameratechnik: Habe gerade eine KIEV-4 (Contax-Kopie) aufm OP-Tisch. Eigentlich wollte ich nur bei Androhung schwerer Strafen an das Mistding ran, aber irgendwie hats mich dann doch geritten...

Hast übrigens ne PN

Gruß

Tom

 

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vor 5 Minuten schrieb M3Tom:

Guten Abend Reini,

Glaube ich nicht. Das wird schon passen.... Wünsche ich Dir jedenfalls.

Bei dieser Gelegenheit und wg. dem Bezug zu russischer Kameratechnik: Habe gerade eine KIEV-4

 

Hab ich auch schon zerlegt, zum Spaß und als Ersatzteilspender. (Tschuldigung) Hat viele brauchbare Schrauben 🤣

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Am 3.9.2019 um 16:57 schrieb Reini:

Wo findet man das?

Da schreibst Du eine Mail an den CS in Wetzlar und gibst denen die Seriennummer Deiner IIIC mit der Bitte Dir die Informationen aus dem Archiv (falls vorhanden) mitzuteilen.

Da könnte dann das Modell und der Käufer oder Händler dokumentiert sein, als auch Reparaturen oder Umbauten.

Gruß Michael

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Achtung! Nur für die interessierten! 😉

Eine idente eingestanzte Seriennummer gibts innen beim Zeitenwählrad.
Hier sieht man auch das Kupferband für den Elektronenblitz.
Gegenüber ist ein relativ loser Draht (das weisse unscharfe links oben) als Kontakt für die Blitzlampen.

 

 

Eine weitere eingeritzte Seriennummer ist am Rahmen.

 

Hier sieht man recht schlecht ein Kugellager bei der Filmtransportspule hervorblitzen.
Sonst konnte ich kein weiteres finden. Zum Glück muss ich die Verschlussvorhänge nicht erneuern!!!
Wer weiss was da alles an Kugeln rausfällt. Es dürften keine Rollenlager sein, sondern einfach nur lose ca. Dm 0.8mm Kugeln im Rahmen.

 

Edited by Reini

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Momentan gibts Probleme.
Die Bremsnocke drückt das Federblech >A< für die Lange Zeiten Achse >B< nicht genug weit nach oben.
Die langen Zeiten funktionieren nur wenn ich nachhelfe und unten mit dem Finger draufdrücke.
Mit zurechtbiegen halt ich mich noch zurück. So ein Federblech ist widerspänstig und kann leicht brechen.

 

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Und weil wir grad beimBasteln sind.

Magels umfrangreiches Spezialzubehör für die Entfernungs und Sucherfenster hab ich mir 2 passende Schlüssel selber gebastelt.
Geht super damit.

 

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Die Kamera ist fertig. Alles gereinigt, geschmiert, justiert, die Zeiten (auch die Langen) passen (ich sags ehrlich bis zu +-10%) 

Siehe Kaviar Beitrag #3521

 

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Glückwunsch! Ist doch schön, wenn man so ein tolles Stück auch mal ausprobieren kann. Neue Erkenntnisse zu den Kugellagern? Es gab wohl auch "halb-gelagerte". Ich habe das immer so verstanden, daß vor allem die Achsen des Verschlusses mit den Tüchern in Kugellagern laufen, wenigstens auf einer Seite.

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Hallo Romanus!

Danke! Ja, jetzt kann ich mich zurücklehnen. ☺️
Soeben nochmals einige Zeiten inkl.T und Z durchprobiert, passt.
Mir ist es schon sehr wichtig, daß sie funktioniert.
Wären die Verschlussvorhänge zum erneuern gewesen, so wäre sie allein schon wegen dem Erhalt des >K< ein zeitgeschichtliches Vitrinenstück geblieben.

Wie bereits erwähnt hab ich nur bei der Filmtransportspule Kugeln gesehn. Obwohl ich dort am wenigsten Sinn sehe. 🙄
Zu den Lagern der Vorhänge bin ich zum Glück nicht vorgedrungen. Gerade diese Achsen werden am ehesten Kugelgelagert sein.

 

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Auch von mir herzlichen Glückwunsch! 😀

Weil ich gerade vom "Schrauber-Seminar" zurück bin, und hier von selbst gebastelten Schlüsseln die Rede ist; der Claus hat die Backen einer Flachzange zur Hälfte abgeschnitten und dann von vorne eine Bohrung (für widerspenstige Schrauben ohne Schlitz/Kreuz) geschaffen. Ein tolles Ding. Sollte er patentieren lassen. Im Nu war ein Schraubring offen, an dem ich mich schon vergeblich mit der kleinen Knipex (mit Schrumpfschlauch) versucht hatte. Jetzt tut es mir leid, dass ich kein Foto davon gemacht habe.

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Auf meine Anfrage zu dieser Kamera hat mir die Firma Leitz nach 2 Tagen geantwortet! Kompliment! 👍

Warum die Kamera kein K neben der Seriennummer trägt entzieht sich der Kenntniss.
Sie wurde am 7.Mai 1943 ausgeliefert, anscheinend an ein Geschäft oder privaten Kunden. Nicht aber an das Reichsbeschaffungsamt.
Im Reparaturbuch ist das Datum 24.März 1944 eingetragen, ohne jegliche Vermerke.

Die Blitzanschlüsse dürften nach dem Krieg von einer freien Werkstatt montiert worden sein.

 

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Am 8.9.2019 um 19:59 schrieb Reini:

Die Kamera ist fertig. Alles gereinigt, geschmiert, justiert, die Zeiten (auch die Langen) passen (ich sags ehrlich bis zu +-10%) 

Siehe Kaviar Beitrag #3521

 

Hallo Reini

Glückwunsch zur erfolgreichen Reparatur  

Es ist spannend, Dir bei Deinem Projekt mit der Bilderstrecke folgen zu können. 

Eine Frage: wie misst Du die Belichtungszeiten wenn Du sie einstellst. Hast Du fotomechanisch professionelles Equipment oder gute Improvisation?

Und wie gehst Du grundsätzlich vor beim Juatieren?

Zu den runderen Ecken mal eine Spekulation: in Mangelzeiten macht es durchaus Sinn jedes Gramm mehr abzuschleifen was nicht benötigt wird. Dazu wären dickwandigere Gehäuseteile geeignet. Wenn so pro Gehäuse 2 Gramm gespart werden können (sie ist mit 410g ja eher am unteren Limit) macht das bei 10000 Gehäusen doch 20 Kilo Zink. Damit könnte man z.B. ein paar Zink-Kohle Batterien für die Wehrmacht herstellen. So gesehen wäre es schon plausibel dass die Gehäuse aus dieser Zeit etwas rundere Kanten haben.

Ja es ist schon spannend die Geschichte eines solchen Gehäuses zu erforschen.

Gruß und viel Freude mit dem Schätzchen

Frank

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vor 9 Stunden schrieb Edgar1920:

Hallo Reini

Glückwunsch zur erfolgreichen Reparatur  

Es ist spannend, Dir bei Deinem Projekt mit der Bilderstrecke folgen zu können. 

Eine Frage: wie misst Du die Belichtungszeiten wenn Du sie einstellst. Hast Du fotomechanisch professionelles Equipment oder gute Improvisation?

Und wie gehst Du grundsätzlich vor beim Juatieren?

Zu den runderen Ecken mal eine Spekulation: in Mangelzeiten macht es durchaus Sinn jedes Gramm mehr abzuschleifen was nicht benötigt wird. Dazu wären dickwandigere Gehäuseteile geeignet. Wenn so pro Gehäuse 2 Gramm gespart werden können (sie ist mit 410g ja eher am unteren Limit) macht das bei 10000 Gehäusen doch 20 Kilo Zink. Damit könnte man z.B. ein paar Zink-Kohle Batterien für die Wehrmacht herstellen. So gesehen wäre es schon plausibel dass die Gehäuse aus dieser Zeit etwas rundere Kanten haben.

Ja es ist schon spannend die Geschichte eines solchen Gehäuses zu erforschen.

Gruß und viel Freude mit dem Schätzchen

Frank

Herzeigen und erzählen, wieso nicht!?
Bin auch froh, daß es diverse Tutorials gibt, wo man sieht wie dies oder jenes gemacht wird.

Wegen den rundlichen Kanten konnte mir der nette Herr von Leitz auch nix sagen.
Daß mit dem Zink glaub ich eher nicht. Weil ja gerade in Kriegszeiten dieses Zink-Druckguss Verfahren für die Leicas (ab IIIc) angewendet wurde.
Und der Deckel ist nach wie vor aus Messing. Die Produktion war rotz Mangelware erstaunlich hoch. Allein von der IIIc zw 1940 und 45 fast 40 000 Stück plus zigtausende andere Modelle.

Zum Messen der Belichtungszeiten verwende ich den >Cam Lite Mini Speed Test shutter<
Bei meiner ersten Generaüberholung hab ich sogar die Vrohänge erneuert und nur nach Gefühl die Verschlusszeiten eingestellt. (und gegen eine Schreibtischlampe durchgeschaut).
Kurioserweise haben die Zeiten fast absolut gepasst.

Bin nicht soo gierig auf ständige Reparaturen. Brauche ja auch gemütlich 2 Tage für alles. Aber wenn man schon das Werkzeug hat...
Bei der IIIc, IIf, IIIg und ähnliche kann man die Federspannungen der Verschlussvorhänge sehr komfortabel einstellen.

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