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Du sprichst mir aus der Seele. Ich habe eine T und fotografiere mit der Kamera umheimlich gerne. Sie ist klein und leicht und in der Stadt recht unauffällig. Und mit dem 18mm Elmarit passt sie perfekt in meine Lenkertasche bei Radtouren. Gestern habe ich das getan, was ich bisher noch nie getan habe. Ich habe mir das Nachfolgeprodukt gekauft, die TL2. Ganz bewusst und im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte. Fotografieren ist nicht nur Fotozeitschriften lesen und Tests vergleichen. Fotog

Na, na, na... für mich hat TL2 die CL so ziemlich komplett verdrängt, die nehme ich nur noch im Notfall. Die macht mir einfach keinen Spaß mehr. Das Bedienkonzept finde ich wesentlich besser als das der CL, auch wenn die Firmware eine Nachbesserung verdient gehabt hätte (die natürlich nicht mehr kommt). Die Bildqualität finde ich durchaus gut, die Ergonomie mit Protektor auch, mal vom EVF abgesehen. Der Weisheit letzter Schluss ist sie nicht. Ich brauche keine TL3, und insofern kann es mir egal 

Ich hatte die original-T, und habe mir kuerzlich die TL2 gekauft, in dem Wissen/Glauben dass die T-Serie auslaeuft. Das 11-23mm ist meine go-to  Linse, und ab und zu nehme ich auch das fixe 35er zur Hand. Ich habe den Sucher, und komme mit der ganzen Haptik und Optik gut zurecht. Mir scheint dass ausser der M nichts bei Leica future-proof ist, auch nicht mein S System. Gruss aus Kalifornien, Thomas

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Komisch, wieso musstet ihr bei einem Fototrip ins Menue der A6000 gehen??? Wenn man es nicht der Automatik überlassen will, kann man ISO, Weißabgleich und Belichtungskorrektur direkt verstellen, bei M ist auch Zeit und Blende direkt zugänglich.

Was habt ihr im Menue gefummelt? AF-Feld eingestellt? Mit "Creativeffekten" gespielt?

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vor 14 Stunden schrieb halo:

Komisch, wieso musstet ihr bei einem Fototrip ins Menue der A6000 gehen??? Wenn man es nicht der Automatik überlassen will, kann man ISO, Weißabgleich und Belichtungskorrektur direkt verstellen, bei M ist auch Zeit und Blende direkt zugänglich.

Was habt ihr im Menue gefummelt? AF-Feld eingestellt? Mit "Creativeffekten" gespielt?

Zur Info - Die A 6000 ist seit kurzem seine erste Sony die er sich allerdings nicht als Automatik-Knipse zulegte - das war's.       

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Gut, das kann ich nachvollziehen. Habe selbst vor kurzem einer knapp 80jährigen Dame eine A6000 besorgt und merke, wie mit der Zeit das Interesse an den Möglichkeiten hinter der iA-Einstellung wächst. In der momentanen Abverkaufsphase könnte ich keine Kamera benennen, wo Du für weniger Geld eine solche Bildqualität, solche Möglichkeiten bekommst.

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vor 13 Stunden schrieb Deido:

Die T(L) ist ein wirklich wunderschönes Gehäuse ( finde ich zumindest), speziell der silberne Alu- Block! Es ist nur bedauerlich, dass der Inhalt und die meisten Objektive nicht diese Klasse haben... 

Aber wenn es schon gut aussieht... dafür gibt’s bei Leica doch immer Extrapunkte....... fotografieren kann man ja mit allen Kameras. 

Wahrscheinlich wird die Kamera mehr in den Regalen der Sammler liegen.... auf der Straße / als benutzter Fotoapparat  habe ich sie übrigens noch nie gesehen, womöglich übersehen. 

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vor 10 Minuten schrieb halo:

Gut, das kann ich nachvollziehen. Habe selbst vor kurzem einer knapp 80jährigen Dame eine A6000 besorgt und merke, wie mit der Zeit das Interesse an den Möglichkeiten hinter der iA-Einstellung wächst. In der momentanen Abverkaufsphase könnte ich keine Kamera benennen, wo Du für weniger Geld eine solche Bildqualität, solche Möglichkeiten bekommst.

Günstig erwerben ist das eine, damit zurechtzukommen eben das andere. Ich weiß ja nicht mit welche(r/n) Kamera(s) die Dame vorher fotografierte. Möglicherweise wäre eine kompakte  All-in-One eine geignetere Besorgung gewesen. Habe meiner Nichte (38) kürzlich so ein Teil empfohlen. Sie ist begeistert, mehr braucht's nicht. Später kann ja durchaus was größeres folgen.      

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Einmal auf die eigenen Bedürfnisse eingestellt, brauchst Du praktisch nicht mehr ins Menue zu gehen - das im Übrigen auch nicht ein solches Hexenwerk ist, als das es hier gerne dargestellt wird. Und wenn man nicht belogen wird, entspricht der Sensor dem, den auch Leica in seinen APS-C - Gehäusen verwendet. Zudem lassen sich Leica M und R Optiken mit hervorragenden Ergebnissen ganz unproblematisch adaptieren.

Zu Deiner Frage: Sie hatte bisher mit Olympus MFT fotografiert und schwärmt von der nun neuen, besseren Bildqualität, dem EVF im Vergleich zu dem Mattscheiben-Guckloch, dem geringeren Gewicht und Formfaktor und der leichten Bedienbarkeit.

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19 hours ago, EUSe said:

Glaube mir, MFT und APS-C liegen nicht gleichauf, und APS-C und FF auch nicht. Man sieht es einfach doch.

Die Frage ist: wo sieht man das? In der Regel lautet die Anwort: auf dem Bildschirm bei 1:1 Pixelpeeping, was oft einem Ausdruck von 90:135cm entspricht.

(1) Wer betrachtet den ersthaft ein Foto, das als ganzes wirken soll, nur in einem Mini-ausschnitt

(2) Wer druckt defaultmässig immer 60x90cm Abzüge aus?

Viele Unterschiede sind nur unter großer Vergrösserung sichtbar und für den Heimgebrauch auf 20x30cm oder 30x45cm Abzüge für die Wand völlig irrelevant. Viel wichtiger ist es, ob ich eine Kamera mitnehme oder nicht. Wiel wichtige ist die Komposition! Aller Analogaufnahmen auf 35mm selbst mit einer Leica schauen heute technisch gesehen oft grusselig aus. Denoch sind wir oft begeisterter von den den Bildern als heutige technisch billianten Bilder mit 15 Blenden Dyamikumfang, die kein analoger Filme je auflösen kann.

Wir sehen den Trend weltweit, dass Kameras immer mehr durch das Handy ersetzt werden, weil selbst Fotobücher für Reiseerinnerung in ordentlicher (ich sage nicht guter) Qualität gemacht werden können, die aber Leute glücklich machen. Das Wasser wird den teueren Systemkameras aller Marken abgegraben und bleibt nur noch etwas für Spezialisten.  Leica versucht einen Fuss in die Tür bei Huawei zu bekommen.

Die Panansonic S1 ist eher ein Schritt in die falsche Richtung weil zu schwer und zu klobig. Nikon macht das mit der Z6 besser, und Leica verschläft leider die Entwicklung, weil sie den Vorsprung der SL nicht ausgenützt hat und eine SL2 herausbringt.  Kameras mit Wechselobjektiven scheinen zu sterben, und Leica hat daher mit der Q und mit der Q2 viel größeren Erfolg, weil sie die Kompaktheit einer M mit moderen Sensoren, AF und Bildstabilität kombiniert. Firmen müssen sich leider nach der Mehrheit der Kunden richten, sonst gehen sie unter.

just my 2ct

     Frithjof

 

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vor einer Stunde schrieb halo:

Einmal auf die eigenen Bedürfnisse eingestellt, brauchst Du praktisch nicht mehr ins Menue zu gehen - das im Übrigen auch nicht ein solches Hexenwerk ist, als das es hier gerne dargestellt wird. Und wenn man nicht belogen wird, entspricht der Sensor dem, den auch Leica in seinen APS-C - Gehäusen verwendet. Zudem lassen sich Leica M und R Optiken mit hervorragenden Ergebnissen ganz unproblematisch adaptieren.

Das mag ja alles sein.

Natürlich kann man sich auch in die Sony-Welt bedienungs- und menütechnisch reindenken und damit umgehen. Darum geht es aber meistens gar nicht. Wenn man in der Leica-Welt mit einem Standbein schon zuhause ist (SL, M, CL, Q oder was auch immer), dann fällt es eben schwer parallel dazu einen anderen Hersteller zu haben. Die Bedienkonzepte sind so unterschiedlich, dass es nie stimmig wird. Jedenfalls geht es mir so. Das sehe ich ja bei meiner Q und der X-E3. Zu meinen Fuji-Only-Zeiten, also vor der ersten Q, fand ich Fuji, die Bedienung, die Menüs usw. toll. Seit ich seit 4 Jahren ununterbrochen eine Leica als meine Hauptkamera habe, empfinde ich Fuji-Menüs als ungeordneten Overkill. Und da geht es mir bei Sony nicht anders, Olympus ist Gipfel der Menüverwirrung und eines schlechten UI und Panasonic so lala. Weißt Du was ich meine? Es passt einfach nicht. Und Leica steht nicht zur Disposition, die Q ist erstmal die Ausgangsbasis, um die sich herum der Rest einpassen muss.

Und dieser Wunsch nach Einheitlichkeit in der Bedienung und im Konzept, geht halt bei mir soweit, dass ich gerade überlege mir eine CL parallel zur Q zuzulegen und die X-E3 zu verschenken. Ja!, genau!, mit dem Wissen, dass ich keinen IS mehr haben werde, schlechtere JPGs, nur zwei, drei brauchbare Optiken (von 7?) usw. Schon der Gedanke an die Panasonic-Menüs der kommenden VLUX lässt mich erschrocken davon Abstand nehmen, so etwas will ich nicht, obwohl die IQ wahrscheinlich sogar ausreichen würde. Nun ja, zumal ich ja auch ein wenig adaptieren und basteln möchte. Das könnte ich bei der X-E3 ja jetzt auch, aber ich nehme sie in die Hand, mache sie an, schaue ins Menü, spüre die "Haptik", sehe die Menüs und die Knöpfe und habe dann schon keine Lust mehr.

Der Verstand und der Kopf können schon ziemlich gut entscheiden, was technisch für *mich* die bessere oder beste Lösung wäre, aber der Bauch spielt nicht mit. Und da ich dieses Hobby vorzugsweise unter dem Aspekt, Spaß, Spiel und Freude betreibe (das Hobby heißt "Fototechnik" - nicht "Fotografie"), muss ich manchmal unlogische Entscheidungen treffen und schauen, was dabei rauskommt.

Davon ab, vor der ersten Q, also von Fuji kommend dachte ich auch: Ach, so eine reduzierte Kamera, so wenig Einstellmöglichkeiten - die kann ja nix und der Sensor ist bestimmt auch Kacke. Der Sensor war erstaunlich gut, nachdem am Anfang die Banding-Ärgereien überwunden wurden (und mir die zweite Q bescherten), war ich schnell von der Bedienung und dem Handling mit der Q begeistert und bin heute nach vier Jahren mit der Q soweit zu sagen: Mehr brauche und will ich nicht (in Bezug auf Bedienung und Einstellmöglichkeiten). Ich will keine Kamera mehr, wo ich im Menü erstmal raten muss, wie der Hersteller eine Funktion wohl implementiert hat, wo ich wieder Optionen habe mich nicht zwischen Einstellungen entscheiden zu können, wo es mir nicht gelingt, die Kamera in ihrer äußeren Bedienung "Leica-ähnlich" zu bedienen und wo ich, wenn die Kamera mal vier Wochen in der Schublade lag, nachschauen muss, wie ich sie zuletzt konfiguriert hatte.

Ich kann zum Beispiel heute bei meiner Fuji nicht mehr akzeptieren, wieso in einem Benutzerprofil (im Q-Menü) gerade mal ein paar Bildparameter abgespeichert werden, statt alle Einstellungen der Kamera, wie bei der Leica. Zwischen meiner "AF-S mit zentralem AF-Feld"-Knipserei und einer Konfiguration mit AF-C, Objektverfolgung und höherer Serienbildgeschwindigkeit brauche ich bei meiner Leica gerade mal meine Benutzerprofile über die FN-Taste aufzurufen und das von mir benannte Profil "Serienbild" auswählen. Bei der Fuji, gibt es zwar ein selbst konfigurierbares Schnell-Menü (Q-Menü), damit man nicht immer ins große Hauptmenü muss, aber da stelle ich dann zig Parameter um, um das Gleiche zu erreichen. Wenn man erstmal den Leica-Weg kennengelernt hat, macht das alles eben kein Spaß mehr. Und genauso wenig Spaß habe ich dann, wenn ich ein Sony-Menü sehe. Es ist eine andere Welt, die ich nicht will. Und das alles ohne dass ich hinterfrage, ob die Kamera oder der Hersteller vielleicht technisch die bessere Lösung hat. Am Ende hilft mir die vermeintliche Gott-Überflieger-KannAlles-Kamera nicht, wenn ich sie nicht in die Hand nehmen mag.

Bei aller Schimpferei und Kritik an Leica - eine echte Alternative sehe ich für mich zur Zeit auch auch nicht.

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vor 17 Minuten schrieb frithjof.b:

Die Frage ist: wo sieht man das? In der Regel lautet die Anwort: auf dem Bildschirm bei 1:1 Pixelpeeping, was oft einem Ausdruck von 90:135cm entspricht.

(1) Wer betrachtet den ersthaft ein Foto, das als ganzes wirken soll, nur in einem Mini-ausschnitt

(2) Wer druckt defaultmässig immer 60x90cm Abzüge aus?

Viele Unterschiede sind nur unter großer Vergrösserung sichtbar und für den Heimgebrauch auf 20x30cm oder 30x45cm Abzüge für die Wand völlig irrelevant. Viel wichtiger ist es, ob ich eine Kamera mitnehme oder nicht. Wiel wichtige ist die Komposition! Aller Analogaufnahmen auf 35mm selbst mit einer Leica schauen heute technisch gesehen oft grusselig aus. Denoch sind wir oft begeisterter von den den Bildern als heutige technisch billianten Bilder mit 15 Blenden Dyamikumfang, die kein analoger Filme je auflösen kann.

Wir sehen den Trend weltweit, dass Kameras immer mehr durch das Handy ersetzt werden, weil selbst Fotobücher für Reiseerinnerung in ordentlicher (ich sage nicht guter) Qualität gemacht werden können, die aber Leute glücklich machen. Das Wasser wird den teueren Systemkameras aller Marken abgegraben und bleibt nur noch etwas für Spezialisten.  Leica versucht einen Fuss in die Tür bei Huawei zu bekommen.

Die Panansonic S1 ist eher ein Schritt in die falsche Richtung weil zu schwer und zu klobig. Nikon macht das mit der Z6 besser, und Leica verschläft leider die Entwicklung, weil sie den Vorsprung der SL nicht ausgenützt hat und eine SL2 herausbringt.  Kameras mit Wechselobjektiven scheinen zu sterben, und Leica hat daher mit der Q und mit der Q2 viel größeren Erfolg, weil sie die Kompaktheit einer M mit moderen Sensoren, AF und Bildstabilität kombiniert. Firmen müssen sich leider nach der Mehrheit der Kunden richten, sonst gehen sie unter.

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     Frithjof

 

Das kommt halt darauf an, ich kann nur für mich sprechen. Ich drucke so gut wie nie aus, habe mir aber vor ein paar Jahren wegen der guten Bildqualität von M und Q einen 5K Apple geleistet, an dem ich auch wirklich Freude habe. Da sieht man wirklich alles. Du hast natürlich recht - die Kamera ist die beste, die auch mitkommt. Was ich nicht möchte, ist eine matschige Wiedergabe. Das ist gar nicht so formatabhängig, mit MFT  von Olympus geht es sehr gut. Bei der CL, die als Mehrwert gedacht war, sehe ich immer kleine  Defizite in der Auflösung.

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vor 39 Minuten schrieb EUSe:

Bei der CL, die als Mehrwert gedacht war, sehe ich immer kleine  Defizite in der Auflösung.

Das ist ja genau dass, was die Tester bei den meisten Optiken zur CL sagen. Schönes Bokeh, aber die messbare Auflösung ist nicht sonderlich hoch und teilweise mit Verlusten zum Rand hin von bis zu 60%. Dass ist eigentlich nicht das, was man erfahren möchte, wenn man so viel Geld ausgegeben hat. Es betrifft nicht alle Optiken, aber die, die es betrifft werden ja auch nicht gerade verschenkt, gemessen am Preis der Mitbewerberprodukte, denen teilweise durchgehend eine gute Qualität bescheinigt wird. Leica ist teurer, keine Frage, sollte dann aber nicht schlechter sein.

Weist man darauf hin, kommt es hier meist zu empörten Reaktionen, die die Testmethoden, die Tester, deren Motivation und Absicht hinterfragt und verbal dermaßen ins Abseits stellt (Fake News), als hätte man die Besitzer dieser Produkte selbst für die Konstruktion verantwortlich gemacht, meist mit der finalen Aussage: Bei mir ist alles perfekt, ich bin sehr zufrieden damit.

Schreibst Du auch noch davon ohne selbst im Besitz der besagten Produkte zu sein, hast Du eh gleich die Arschkarte. Also ist es mir ein großer Spaß diesen ganzen "Mist" mal zu kaufen und Leica dann, wie bei anderen Dingen, mal deutlich zu sagen, was dort falsch läuft. :)

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vor 15 Minuten schrieb jmschuh:

Das ist ja genau dass, was die Tester bei den meisten Optiken zur CL sagen. Schönes Bokeh, aber die messbare Auflösung ist nicht sonderlich hoch und teilweise mit Verlusten zum Rand hin von bis zu 60%. Dass ist eigentlich nicht das, was man erfahren möchte, wenn man so viel Geld ausgegeben hat. Es betrifft nicht alle Optiken, aber die, die es betrifft werden ja auch nicht gerade verschenkt, gemessen am Preis der Mitbewerberprodukte, denen teilweise durchgehend eine gute Qualität bescheinigt wird. Leica ist teurer, keine Frage, sollte dann aber nicht schlechter sein.

Weist man darauf hin, kommt es hier meist zu empörten Reaktionen, die die Testmethoden, die Tester, deren Motivation und Absicht hinterfragt und verbal dermaßen ins Abseits stellt (Fake News), als hätte man die Besitzer dieser Produkte selbst für die Konstruktion verantwortlich gemacht, meist mit der finalen Aussage: Bei mir ist alles perfekt, ich bin sehr zufrieden damit.

Schreibst Du auch noch davon ohne selbst im Besitz der besagten Produkte zu sein, hast Du eh gleich die Arschkarte. Also ist es mir ein großer Spaß diesen ganzen "Mist" mal zu kaufen und Leica dann, wie bei anderen Dingen, mal deutlich zu sagen, was dort falsch läuft. :)

Volle Zustimmung. Du hast ja mal genug Anschauungsmaterial von mir bekommen. Gut sind tatsächlich das Bokeh und die Verarbeitung, bei den wirklich guten Objektiven der Mikrokontrast und die Farben. Wenn dann ein Vertreter noch meint, Schärfe wäre nicht alles  - so sehr das stimmen mag, es macht nachdenklich. Ich finde das gesamte System sehr anstrengend. Das CL-System ist meines Erachtens nichts für nebenbei,  Kleinpaket mit 18er oder 23er mag manchen reichen, ich nehme da lieber die Q,und weiß, was ich bekomme. Ich will aber Spaß haben. Den bringen Q, Canon 6D und MFT.

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vor 2 Stunden schrieb frithjof.b:

Die Panansonic S1 ist eher ein Schritt in die falsche Richtung weil zu schwer und zu klobig.

Sorry, mit welchen Objektiven arbeitest Du?
Im Teilbereich, bei einem Gewicht ab circa 1 Kilo, bin ich froh, wenn der Objektivhalter auch ein Kilo wiegt.

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