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Hallo, 

ich habe eine Ja/Nein Frage für euch.

Ich bin drauf und dran mir eine IIIF oder eine IIIG zu kaufen. Ich bin auf zwei Konfigurationen mit dem gleichen Elmar 50mm f/3,5 gestoßen. Die Frage die sich mir nun stellt, ist, ob sich ein Aufpreis von 200€ von der IIIF zur IIIG und Features wie der größere Sucher wirklich lohnt?

 

LG

Edited by max.mlzr
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Größenvergleich: hinten: III g, III c (Umbau zur III f) und zum Vergleich M 3. Vorne mein derz. Favorit: II Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden! Man sieht, daß der Größenunterschied zwischen den Schraubleicas nicht extrem ist. Gruß Thomas  

OK, letzter Versuch: Fotografieren ist mit einer RB67 "lange und umständlich", da kannst Du nämlich u.a. normalerweise alle 10 Bilder den Film wechseln und musst meiner Erinnerung nach 2x spannen. Geht aber auch prima und in Deinem Alter sollte die Schlepperei noch kein Problem sein. Jede M ist nur dann eine perfekte Kamera, wenn sie für Dich die perfekte Kamera ist. Eine IIIf ist nur fast so wunderschön wie eine III  aber auch mit ihr kannst Du schnell und bequem fotografieren. W

Zur Erstausstattung würde ich auch kein unvergütetes Objektiv empfehlen, trotzdem Streulichtblende nicht vergessen!

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Mal abgesehen vom Zustand empfinde ich die IIIg schon als etwas zu groß und unproportioniert im Verhältnis zu einer IIIf; ich hatte beide. Den Sucher würde ich auch nicht überbewerten, eine M ist da schon ganz anders. Übrigens sind die älteren, nachträglich synchronisierten Leicas bei Sammlern nicht so beliebt, Leitz war beim Upgraden immer sehr kundenfreundlich, da wurde entweder sehr viel getauscht oder gleich die alte Kameranummer des Kunden auf ein neues Gehäuse graviert. Nimm keine preiswerte IIIg in schlechterem Zustand nur wegen des Suchers und schließe eine gepflegte und vielleicht schon renovierte IIIa nicht gleich aus. Ein Elmar ist klassisch und ein guter Start, die andren Objektive kommen später sowieso dazu 😉

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vor einer Stunde schrieb romanus53:

groß und unproportioniert im Verhältnis zu einer IIIf

Das ist mir ziemlich egal

 

vor einer Stunde schrieb romanus53:

Übrigens sind die älteren, nachträglich synchronisierten Leicas bei Sammlern nicht so beliebt

Ich bin ja kein Sammler...

 

vor einer Stunde schrieb romanus53:

andren Objektive kommen später sowieso dazu 😉

Definitiv

 

vor einer Stunde schrieb romanus53:

Nimm keine preiswerte IIIg in schlechterem Zustand nur wegen des Suchers 

Naja, der Zustand der IIIG ist beo Peter Loy noch einen halben Grad besser

 

vor einer Stunde schrieb romanus53:

vielleicht schon renovierte IIIa nicht gleich aus

Naja ich will mir halt schon eine Nachkriegsleica holen

 

Vielen Dank für deine Antwort!

 

P.S. hier der Link zu ihm: http://www.peterloy.com/stock-list.php

Die iiif von 1952/53 oder die iiig von 1957 solls werden

 

Edited by max.mlzr
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vor 3 Minuten schrieb halo:

Es ist immer gefährlich hier zu fragen, Max. Spätestens auf der fünften Seite kannst Du es mit Goethe halten "...und bin so klug als wie zuvor."

;-))))

Das stimmt natürlich, aber sie Chance besteht immer :)))

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vor 12 Minuten schrieb wpo:

Die IIIg ist die schönste aller Schraubleicas!

Nicht nur das, sie ist auch die größte, fast so hoch wie eine M3, und sie ist auch die ungeeignetste, denn der Sucher sitzt mittig, nicht seitlich über dem Objektiv, das, wenn es ein 2.8, 2.0 oder 1.4/50 ist und insbesondere, wenn die Gegenlichtblende verwendet wird, Teile des Sichtfelds überblendet.

Die IIIg ist definitiv ein Irrläufer der Evolution. Ich schätze, die meine so sehr, wie ein Kind, das seine Dinosaurier streichelt.

xyz.

Edited by Guest
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Lieber xyz, bei Dir kann ich mir nicht vorstellen, dass das Komma in Deinem letzten Satz versehentlich dort hin geraten ist.

;-))

Dennoch bin ich anderer Meinung und habe nicht ohne Überlegung zu den schlanken bis winzigen Objektiven geraten, Beispiel Summaron 3,5/35mm. Im Veergleich zu den alten Schraubleica-Gucklöchern ist der IIIg-Sucher eine Wohltat. Wer zudem wie Max einen auf der optischen Achse leigenden SLR-Sucher gewöhnt ist, empfindet den mittigen Sucher der IIIg als Wohltat.

 

Nun muss ich auch "bearbeiten", weil mein Eingangssatz nach Deiner Bearbeitung natürlich nicht mehr sinnvoll ist. ;-((

Edited by halo
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vor 14 Minuten schrieb xyz:

Sucher sitzt mittig, nicht seitlich über dem Objektiv, das, wenn es ein 2.8, 2.0 oder 1.4/50 ist mit Gegenlichtblende ist, Teile des Sichtfelds überblendet

Ken Rockwell schrieb aber bei seinem Review der IIIF, dass das dort auch der Fall ist.

 

vor 14 Minuten schrieb xyz:

 

 

Edited by max.mlzr
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Den Irrtum mit dem Komma, werde ich mir so altersmilde und nachsichtig verzeihen müssen wie den Kauf einer IIIg. Spagliomo tutti.

Für die Jackentasche mit einem 3.5/50 ist die IIIg wunderbar geeignet, selbst mit dem 2.8/50.

xyz.

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vor 7 Minuten schrieb max.mlzr:

... also eigentlich die falsche Kamera, wenn man mit einer richtigen Schraubleica fotografieren will!?

Nein, man muß nur wissen, worauf man sich einläßt. Wer eine IIIg in Erwägung zieht, sollte der Größe wegen auch an eine M2 denken.

Übrigens, die meisten Objektive zur Schraubleica sind für Farbaufnahmen nur bedingt geeignet. Ausnahmen: versenkbares Summicron 2.0/50 (streulichtanfällig) und Summaron 2.8/35. Die 35er und 90er Summicrone kämen auch in Frage, sind aber nicht von einem Tag zum andern zu finden.

xyz.

Edited by Guest
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Dass ein mit Streulichtblende ausgestattetes Objektiv Teile des Sucherbildes abdeckt, ist, mehr oder weniger störend, bei sicherlich gut 80% aller Leica-Messsucherkamera-Objektiv-Kombinationen so. Wenn Du das als Ausschlusskriterium sähest, Max, müsstest Du bei SLR oder EVIL bleiben.

 

xyzs Postulat der eingeschränkten Farbtauglichkeit der Schraubobjektive würde ich so nicht unterstreichen, um es vorsichtig auszudrücken.Bei dem Vorzug einer M2 ggüber einer Schraubleica stimme ich dagegen wieder voll mit ihm überein.

Edited by halo
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Mögliches weiteres Vorgehen: IIIf mit 50er Elmar kaufen, fotografieren, weitere Wechselobjektive kaufen, M2 oder M4 mit Adapter kaufen, weiter fotografieren😉

und zwischendurch hier Bilder zeigen, auch wenn die Reaktionen noch heftiger ausfallen können 😁

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vor 6 Minuten schrieb halo:

Dass ein mit Streulichtblende ausgestattetes Objektiv Teile des Sucherbildes abdeckt, ist, mehr oder weniger störend, bei sicherlich gut 80% aller Leica-Messsucherkamera-Objektiv-Kombinationen so. Wenn Du das als Ausschlusskriterium sähest, Max, müsstest Du bei SLR oder EVIL bleiben.

Das ist kein Ausschlusskriterium, die sind mir eigentlich nicht so wichtig. Ich finde Streulichtblenden sher ästhetisch wertvoll.

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Na ja, für ein 35mm Summaron braucht man mit der IIIg wie mit der IIIf einen Zusatzsucher. Wenn der oben drauf sitzt, relativiert sich die "Schönheit" des Gehäuses allemal - die Jackentasche wird sicher groß genug sein.

Man braucht auch Herrn Rockwell nicht, um festzustellen, dass viele Sonnenblenden den  ohnehin kleinen Suchers der IIIf (und aller Vorgängerinnen) störend verdecken. Richtig ist, dass das ein grundsätzliches Problem von Sucherkameras ist; es macht aber einen Unterschied, ob vielleicht eine Ecke unten verdeckt wird, oder ein Drittel des Sucherbildes.  Die merkwürdigen "Scheunentore" für das Summitar und das versenkbare Summicron sind insofern im Vorteil, weil man nur eine senkrechte Linie im Sichtfeld hat. Ich habe aber Zweifel, ob das beim Sucher der IIIg noch ebenso passt.

Der Sucher der Schraubgehäuse hat den weiteren Nachteil, dass er zu hoch für den Bildwinkel des Objektivs sitzt. Bei Aufnahmen auf kurze Distanz führt das nicht selten zu abgeschnittenen Köpfen oder ähnlichen Verlusten. Die Gebrauchsanleitungen zu den früheren Modellen weisen anschaulich darauf hin. Ich habe es noch nicht mit einer IIIg  versucht und weiß also nicht, ob ihr Sucher die vertikale Parallaxe ausgleicht. Wenn ja, wäre das jedenfalls ein Vorteil.

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Grad nochmal nachgeschaut: der IIIg-Sucher hat einen Parallaxenausgleich, der wohl auf die 50mm-Brennweite optimiert ist. Dazu bildet er bis in die Ecken über den 5oer Leuchtrahnmen hinaus fast das ganze Bildfeld des 35ers ab. Bei mir sitzt der der wunderbar kompakte Voigtländer Minisucher 28/35 meist oben mit drauf, der die Jackentaschengängigkeit tatsächlich nur wenig beeinträchtigt.. Leider wurde seine Produktion eingestellt und er ist wegen seiner Vortteile, gepaart mit relativer Seltenheit, nur schwer und verhältnismäßig teuer zu bekommen.

Edited by halo
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Das Scheunentor ist auch an der IIIg noch nützlich, es erscheint als schwacher Strich im Sucher. Die IIIg hat einen Parallaxenausgleich. Nun, daran daß an einer Suchercamera der Bildausschnitt im Sucher und am Negativ je nach der Entfernung nur mehr oder weniger übereinstimmen, wird man sich gewöhnen. Der Sucher der IIIg eignet sich insofern auch noch für 35mm, wenn man ähnlich wie an der M3 das ganze Bildfenster für die Sucherbegbegrenzung nimmt.

xyz.

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vor 17 Minuten schrieb romanus53:

Mögliches weiteres Vorgehen: IIIf mit 50er Elmar kaufen, fotografieren, ...

Geheimtipp: eine späte IIf (mit 1/1000) suchen, die langen Zeiten und den Selbstauslöser braucht kein Mensch. Die  IIf wurde am längsten von den f-Modellen gebaut, das heißt, es sind heute die jüngsten.    

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vor 4 Minuten schrieb UliWer:

Geheimtipp: eine späte IIf (mit 1/1000) suchen, die langen Zeiten und den Selbstauslöser braucht kein Mensch. Die  IIf wurde am längsten von den f-Modellen gebaut, das heißt, es sind heute die jüngsten.    

Bei dem präferierten Händler gibt's eine für Nicht-Sammler, da bleibt noch Geld für ein gutes Objektiv: 

Leica IIf red-dial (1/1000th) body. Condition 4-5/D (slight damage to plastic eyepiece surround, small piece of vulcanite missing from next to slow speeds dial patch). Full working order & guaranteed. c.1955/56

 

£175.00

 

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