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Bilder aus der Q2


T00m

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vor 10 Minuten schrieb sifoto:

Genau das habe ich gemeint. 

Achtung und Respekt haben auch etwas mit der Energie zu tun, die ich bereit bin aufzuwenden, wenn ich mich mit Jemandem, resp. mit einen Ansichten auseinandersetzen möchte. Für mich kann ich festhalten, dass ich mir viel Mühe gemacht habe, um mich mit dem Beitrag und der Sichtweise von "M10 for me" zu befassen. Das habe ich nicht für mich gemacht, sondern für ihn. Um ihm und seiner Mühe gerecht zu werden. Dabei habe ich nicht einen Satz von ihm abgewertet, für unnütz oder (.. wie die richtig Guten Fotografen im Forum) für nicht nachvollziehbar erachtet.

Das nenne ich Respekt und Achtung. Auch vor Jemandem, den ich gar nicht kenne. 

 

Aber...

... Nö, tut er nicht
... ich weiß nicht, wieso
... erschließt sich mir nicht

Quod erat demonstrandum!

Dabei wird es schon fast zur Fußnote, dass "jmschuh" auf eine PM mit einer Frage, die seine vermeintliche Fachkenntnis in BlitzDingen aufgreift einfach nicht antwortet. Nicht mal mit einer Absage. Hier sich aber, wie oben beschrieben, auslässt.  

Also: bei solchen Wortmeldungen bin ich raus.     

Was willst Du eigentlich? Dass man Dir Honig um den Mund schmiert? Ich habe meine Meinung gesagt und ich werde sie nicht abschwächen um Dir einen Gefallen zu tun. Wenn Dir meine subjektive Meinung nicht gefällt, musst Du hier keine Metadiskussion starten, sondern kannst einfach mal versuchen anderen Meinungen oder Sichtweisen zu akzeptieren, ob sie Dir gefallen oder nicht. Da hilft auch kein verkürztes Zitieren, damit es sich vermeintlich härter anhört. Das nenne *ich* Respekt und Achtung.

vor 10 Minuten schrieb sifoto:

Dabei wird es schon fast zur Fußnote, dass "jmschuh" auf eine PM mit einer Frage, die seine vermeintliche Fachkenntnis in BlitzDingen aufgreift einfach nicht antwortet. Nicht mal mit einer Absage. Hier sich aber, wie oben beschrieben, auslässt.  

Wie lustig, ich bin hier heute seit Wochen zum ersten Mal unterwegs, habe Deine PM heute morgen zum ersten Mal gelesen und Du heulst hier jetzt rum, weil Du keinen kostenlosen Support von mir zum Thema Blitzen bekommst. Dann kann ich mir ja die Antwort jetzt sparen, an einer Diskussion oder einem weiteren Austausch mit Dir, habe ich kein Interesse.

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Am 20.9.2021 um 10:13 schrieb sifoto:

... nachhelfen werde ich natürlich nicht. Weil: wo käme ich den hin, wenn ich der Ansicht wäre, ich könnte mitteilen, wie das Bild auf   D E N   Betrachter wirken solle oder wirkt. Wobei es   D E N   Betrachter ja nun wirklich nicht gibt. Es gibt so viele Sichtweisen, wie es Betrachter gibt. Für den Einen ist es ein beliebiges Bild und für den Anderen das Bild schlechthin. Wenn für Dich weder Licht noch Stimmung passt, dann passt es für Dich eben nicht. Damit kann ich sehr gut leben, weil es für mich die natürlichste Sache der Welt ist.

In der digitalen Zeit produzieren wir eine Unmenge an Bilder, können die in Windeseile verbreiten und vielen Menschen zugänglich machen und wissen doch eines ganz sicher: von denen werden es die wenigsten Bilder in den Olymp schaffen.

Das geht Dir, mir und allen anderen ebenso. Das passiert einfach.

Aber dennoch glaube ich, ist jedes Bild es wert, sich damit auseinderzusetzen. Und zwar in sachlich und höflicher Art und Weise. Ich halte es da ein wenig wie ein Philosoph, der meinte: Niemand wird gezwungen eine Ehe einzugehen. Aber jeder der eine Ehe eingeht, muss gezwungen werden, sich den Regeln der Ehe zu unterwerfen. Niemand muss sich zu einem Bild, einem Beitrag oder was sonst immer äußern. Aber wenn, dann sollte er den Regeln der Höflichkeit und Akzeptanz verpflichtet werden.

In diesem Forum bin ich noch nicht lange dabei - erlebe hier aber eine ähnliche Oberflächlichkeit wie in vielen anderen FotoForen. Woran das liegt? Keine Ahnung… Selbst bei ausgemacht guten Bildern gibt es so gut wie keine konstruktive wie weiterführende Kritik ( … im Sinne von Auseinandersetzung und das Beste ans Licht bringend und nicht im schulmeisterlichen Sinne).

Ich kenne selber nur zwei Foren, wo es einen breiten Konsens dazu gab, sich wirklich wohlwollend unterstützend auszutauschen. Aber vielleicht liegt es auch an dem besonderen Genre der Panoramafotografie. Ich weiß also sehr wohl, dass es anders geht und bin enttäuscht, dass das hier so wenig klappt.

Trauerrand ist kein Begriff den ich nutzen würde. In Japan wäre er dann wohl weiß? Man kann von einem schwarzen resp. weißen Rand halten was man will. Aber: er fokussiert und löst das Bild aus seinem Umfeld heraus. Und gerade im Forum ist das/jedes Bild von einem unglaublichen Durcheinander umgeben. Da braucht es manchmal (… aus meiner Sicht) einen Rand als bildführendes Element. Davon bin ich überzeugt. Viele gute Bilder verlieren ihre Wirkung, weil es den umfassenden und strukturierenden Rahmen eben nicht gibt.  

Beim Bild „Familienausflug in den Dolomiten (Monte Pelmo)“ bin ich ganz bewusst hinter den Kindern zurückgeblieben, um das Bild so einzufangen, wie ich es dann auch gemacht habe. Ziel war es, den Weg zum Sattel als blickführendes Element im Kontrast zu diesem enorm abschüssigen Abschnitt zu setzen. Getragen werden sollte dieses Bild durch den Gegensatz von riesigen Felsen und den kleinen fast verlorenen Menschen in diesem Massiv. Ich glaube auch, dass mir das ganz gut gelungen ist. Jeder, der sich auskennt, sollte bemerkt haben, dass dieses Bild mit einer Q2 eigentlich nicht zu machen ist. Das Bild ist ein HDR Panorama aus 3x8 freihand und hochkant aufgenommenen Bildern. Dadurch erreiche ich einen viel größeren Bildwinkel, als es die 28 mm möglich machen. Aber eben auch gleichzeitig ohne die Verzerrungen, die ein Weitwinkel (mit vielleicht 14 mm) unweigerlich mit sich bringt. Da ich aber noch nicht so lange mit einer Kamera im Vollformat und mit einer solchen Auflösung fotografiere, habe ich nicht beachtet, dass selbst kleinste Verwacklungen sichtbar sind. Nach einem echt heftigen Aufstieg sind 1/30 oder 1/60 (für mich…) kaum verwacklungsfrei zu fotografieren. Deswegen geht das Bild auch nur in dieser Auflösung.

Bis dahin erst einmal…

 

Ronald          

Ich denke @Ronald, dass du viel zu viel erwartest und deswegen „enttäuscht“ bist.

Deine Photos sind ja durchaus ok und zumeist sauber geschossen und auch dementsprechend gut/ansprechend entwickelt.

Meine grundsätzliche „Kritik“, die habe ich ja schon einmal „angedeutet“, dass mir die „Inzenierung“ deiner Photos immer einen ticken/tacken zu affektiert rüberkommt. Deine übertriebenen Rahmen, deine Signatur, das sind doch Nebensächlichkeiten, wenn man von einem Photo spricht, aber, hier liegt „vielleicht“ auch der Schlüssel? ...

Nimm mal alles „Blendzeug“ weg und frage dich selbst, was es tatsächlich ist und warum es einen anderen interessieren sollte, sich damit zu beschäftigen.

Denn meiner Meinung nach MUSS man sich NICHT mit jedem Photo auseinandersetzen, das sich bereits in einem vorgelegt/inszenierten „Museums“-Rahmen befindet, obwohl es nur den gängigen photographischen Regeln und damit den Allgemeinplätzen folgt. Das ist zumindest meine Meinung. LG Stephan

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