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wpo

6x6 - die Projektion

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vor 3 Stunden schrieb masterprinter:

Lies bitte die Antwort von "Ferdinand"!

Danke für den Hinweis, ich kkonnte mmich nur noch erinnern, irgendwann irgendwo mal "was gelesen zu haben".

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Am 7.3.2019 um 10:35 schrieb Jan Böttcher:

Spitzfindigkeiten. Technisch gute 6x6 Dias, "anständig" projiziert, immer eine Freude. "Könner" oder "interessante Motive aber leider kein großer Künstler" ist dann spitzfindig.

"AV-Xenotar" oder "S-Heidosmat" ist ein sichtbarer Unterschied zum "Gurkenglas" (z.B. Standard Heidosmat 2,8/150 zum P11).

Hallo Jan,

 

da ich meine MF-Ausrüstung aufboren will, noch ein Paar Fragen:

War die Gurke nicht 3,5/150mm statt 2,8?

Wie groß ist der Unterschied zwischen AV-Xenotar und S-Heidosmat? Nur Umbenennung oder große optische Änderungen. Wie verhält sich das kleine Zoom zu diessen beiden

Liebe Grüße

 

Frank

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Posted (edited)
vor 36 Minuten schrieb fsb:

Hallo Jan,

 

da ich meine MF-Ausrüstung aufboren will, noch ein Paar Fragen:

War die Gurke nicht 3,5/150mm statt 2,8?

Wie groß ist der Unterschied zwischen AV-Xenotar und S-Heidosmat? Nur Umbenennung oder große optische Änderungen. Wie verhält sich das kleine Zoom zu diessen beiden

Liebe Grüße

 

Frank

Hallo Frank,

solltest Du mit kleinem Zoom das 110 - 160mm meinen - dieses verhält sich zu einem AV-Xenotar 150mm oder AV Apogon 120mm ... eigentlich überhaupt nicht mehr.

Ich besaß das Zoom habe damit gelebt und war glücklich weil gegenüber dem Standard-Objektiv zum P66 (erste Ausführung, 1974 oder `75 in Hamburg gekauft) mehr an Varibilität erhielt. Bis zu dem Moment wo ich das damals neue 120er leihweise in meinen Projektor stecken konnte. Also erst Projektion mit dem Zoom und dann Linse gewechselt und .... ich hätte das Zoom fast schon spontan in den Abfalleimer geworfen. Da alles andere ja unverändert geblieben war, konnte dieser kontrastreich-scharfe und leuchtende  Bildeindruck nur vom Objektiv herrühren. Es war einfach nicht vergleichbar. Ich hatte so etwas vorher noch nicht gesehen und war von meinen eigenen Rollei-Dias hin und wech.

Jan kann sicher noch mehr dazu sagen, aber so sind die Auswirkungen auf die praktische Projektion.

Freundliche Grüße

Wolfgang

Edited by wpo

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vor 1 Stunde schrieb wpo:

Hallo Frank,

 

I(erste Ausführung, 1974 oder `75 in Hamburg gekauft)

 

Brinkmann???

  Benutze auch einen P66S,  schaue mich mal nach einem 120er um. Die 150er sind mir zu lang, bzw der Raum ist zu kurz.

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vor 7 Minuten schrieb fsb:

Brinkmann???

  Benutze auch einen P66S,  schaue mich mal nach einem 120er um. Die 150er sind mir zu lang, bzw der Raum ist zu kurz.

Nein, ich meine es wäre der Laden von "1000 Töpfe" am oberen Ende der Spitalerstraße gewesen.

Mach das mal. Du wirst nicht enttäuscht sein.

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vor 9 Stunden schrieb fsb:

Hallo Jan,

da ich meine MF-Ausrüstung aufboren will, noch ein Paar Fragen:

War die Gurke nicht 3,5/150mm statt 2,8?

Wie groß ist der Unterschied zwischen AV-Xenotar und S-Heidosmat? Nur Umbenennung oder große optische Änderungen. Wie verhält sich das kleine Zoom zu diessen beiden

Liebe Grüße

Frank

Der P11 kam ursprünglich mit einem metallgefaßten Heidosmat 2,8/150 auf den Markt, oder eben dem Vario 110-160. Die "hat man eben", und mit etwas Suche und Glück ein S-Heidosmat (das war neu erheblich teurer)

Zum P66 gab es dann ein kunstoffgefaßtes Heidosmat 3,5/150. Davon warf Foto Walser irgendwann Restbestände auf den Markt, so kam eines zu mir. Später dann AV-Xenotar.

Das Plaste 3,5/150 ist optisch gegen alle Emotionen dummerweise besser als das metallgefaßte 2,8/150 (ohne S), das Vario dazwischen, eher beim 3,5 als beim 2,8. Das S-Heidosmat läßt dann die Sonne aufgehen. Wie groß der Unterschied zum AV-Xenotar ist, müßte ich mal ergründen ... auf alle Fälle sollte man sich da zum "S" oder zum AV-Xenotar durchringen, es ist ein irrer Unterschied.

Auch das Halogenlicht des P66(S) ist gegenüber dem "ordinären" Licht des P11 ein Gewinn. P11 auf Halogen umgerüstet habe ich noch nicht.

Man sollte es beim Projektor und beim Stativ und beim Vergrößerer so halten, daß die "fürs Leben" sein sollen, nicht nur für ein Weihnachten.

Bei den Projektoren gab es Magazin, Halogenlich und AF als "Entwicklungssprünge", beim Vergrößerer äh, Mischkopf oder eingebaute Multikontrastfilterschublade, beim Stativ? Öh, keine Ahnung, aber da gab es auch mal den Wandel vom Notenständer zum veritablen Stativ. Beim Projektor und beim Vergrößerer dürfte nun nicht mehr viel Innovation zu erwarten sein. Ein abgeschlossenes Sammelgebiet sozusagen.

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vor 11 Stunden schrieb Jan Böttcher:

Das Vario 110-160. Die "hat man eben", und mit etwas Suche und Glück ein S-Heidosmat (das war neu erheblich teurer)

 

 Das S-Heidosmat läßt dann die Sonne aufgehen. Wie groß der Unterschied zum AV-Xenotar ist, müßte ich mal ergründen .

.

Das Vario 110-160 habe ich, Gut, habe jetzt verstanden , im Vergleich zum S / AV-Xenotar ist es schlecht.

Wie groß ist der Unterschiede vom S-Heidosmat zum AV-Xenotar und dan wiederum zum 120er AV Apogon. Richtig sichtbar oder nur gefühlt?

Worauf ich hinaus will:

In der Familie haben wir letztens im Kleinbildbereich mehere  Projektionsobjektive vergliechen, zunächst mit Leitz Testdia und dann sehr gute eigene Dias.

P-Sonar, Colorplan P2, Super-Colorplan, Av-Xenotar:  Untereinander nur schwer zu unterscheiden. "Blindtest" konnte keiner das Objektiv benennen mit dem projektziert wurde.

So nach dem Motto: das ist die Zeiss-Schärfe, das sind die Leica Farben, das ist die Rollei-Gurke.

Im realen Betrieb sind die Abbildungsleistungen nur schwer zu unterscheiden, da das Gesamtergebnis von zu vielen Variablen ab.

Alle Objektiven waren nicht eindeutig zu identifizierem, daher egal was man benutzt

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Bei den AV-Xenotaren fehlen zuviele in meinem Bestand 😉 meiner Aussage zum Unterschied zwischen S-Heidosmat und AV-Xenotar (beim "Apogon" dürfte der Unterschied hauptsächlich im Namen liegen) fehlte die solide Basis.

Bei Kleinbild (z.B. zum P360 AF) wurde Anfangs als "Kassengestell" ein plastikgefaßtes Heisosmat 2,8/80 mitgeliefert, damit guckte man Dias. Etwas später kam das (weiterhin in Plastik gefaßt) in "MC" auf den Markt, das habe ichj erst später (nach der Pleite) bei Völkner gekauft, der Unterschied ist deutlich sichtbar. Daneben gab es "immer" ein metallgefaßtes 2,4/90 (unter div. Namen), DAS war und ist immer um Klassen besser. Der Unterschied der ersten Version zu späteren Versionen (AV-Xenotar) ist dagegen gering.

Solltest Du mal in München weilen, guck' mal bei Heidi rein http://blog.heidi-foto.eu/fotohandel/premium-classics/diaprojektion/

die haben zwar manchmal gepfefferte Preise, aber die bieten viel zu den Projektoren an, und vielleicht wäre es fair, dort dann nicht nur zu gucken und sich beraten zu lassen, sondern auch zu kaufen - ggf. nach zäher Verhandlung.

Bis mir jemand den Unterschied zeigt, würde ich bei S-Heidosmat vs. AV-Xenotar vs. Apogon das Objektiv nehmen, das ich zeitnah kaufen kann, und bei dem der Preis "stimmt" (in Abhänggikeit vom Zustand bzw. dem Vertrauen in den Verkäufer) und mir sonst weiter keine Sorgen machen.

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Posted (edited)
vor 41 Minuten schrieb fsb:

Das Vario 110-160 habe ich, Gut, habe jetzt verstanden , im Vergleich zum S / AV-Xenotar ist es schlecht.

Wie groß ist der Unterschiede vom S-Heidosmat zum AV-Xenotar und dan wiederum zum 120er AV Apogon. Richtig sichtbar oder nur gefühlt?

Worauf ich hinaus will:

In der Familie haben wir letztens im Kleinbildbereich mehere  Projektionsobjektive vergliechen, zunächst mit Leitz Testdia und dann sehr gute eigene Dias.

P-Sonar, Colorplan P2, Super-Colorplan, Av-Xenotar:  Untereinander nur schwer zu unterscheiden. "Blindtest" konnte keiner das Objektiv benennen mit dem projektziert wurde.

So nach dem Motto: das ist die Zeiss-Schärfe, das sind die Leica Farben, das ist die Rollei-Gurke.

Im realen Betrieb sind die Abbildungsleistungen nur schwer zu unterscheiden, da das Gesamtergebnis von zu vielen Variablen ab.

Alle Objektiven waren nicht eindeutig zu identifizierem, daher egal was man benutzt

Nach allem was ich bislang gesehen habe sind AV-Xenotar und AV-Apogon auf absolut gleichem Nivea. Das sollte auch so sein, weil sich diese wohl in erster Linie im Namen unterscheiden, welcher aus Lizensierungsgründen geändert wurde. Hat mir jedenfalls mal jemand gesagt der es wissen sollte. Auch 150er und 120er unterscheiden sich eher in der Brennweite als in der Bildqualität. Ich werde es aber gelegentlich noch einmal ausprobieren, ich habe aktuell beide zum Rollei Dual-P leihweise zur Verfügung.

Zwischen dem P-Sonnar und dem Super-Colorplan ist sicher wenig Unterschied, weil das P-Sonnar der Aufhänger für Leica war, ihr Colorplan zu überarbeiten und daraus ein Super-Colorplan zu machen. Ich habe bei meinen Projektoren seinerzeit die Colorplane gegen Super-Colorplane ausgetauscht weil ich den Unterschied durchaus sehen konnte. Allerdings ist hier der Sprung nicht groß und sicher auch abhängig davon ob alles andere (Projektionsfläche, Abdunkelung usw. und nicht zuletzt gestochen scharfe Dias) stimmt. Immerhin war das 90er Colorplan bis zum Erscheinen der P-Sonnare der Maßstab für gute Projektionsqualität.

Berücksichtigen sollte man auch, dass sehr viele Projektions-Optiken weder bei Leica, noch bei Schneider, noch bei Zeiss gefertigt wurden, sondern bei Will bzw. Docter und mit der passenden Fassung versehen wurden. Das Doctarlux 2,4/70mm ist in diesem Zusammenhang als Krönung anzusehen. Es ist die Grundrechnung von der das Super-Colorplan abgeleitet wurde. Leider ist es kaum zu bekommen und ich bin sehr glücklich, vor Jahren 2 Stück für meinen RBT-Projektor bekommen zu haben. Die ursprünglich gelieferten Isco-Projare waren .... naja, durchsichtig eben. Jedenfalls war der Sprung so, dass das mir angetraute Eheweib beim Wechsel auf die neuen Linsen - sie hatte in einer kurzen Projektionspause nicht bemerkt dass ich die Optiken gewechselt hatte - spontan fragte was ich mit den Dias gemacht habe. Der Unterschied war mindestens so frappierend wie jener vom Vario-Heidosmat zum AV-Apogon 120mm.

Hätte ich die Wahl zwischen S-Heidosmat und AV-Apogon und /oder AV-Xenotar, so würde ich(!) nach meinen Erfahrungen mit Hochleistungsoptik aus den letzten 30 Jahren unbedingt dazu raten, dass jüngstmögliche auszuwählen. Die Fortschritte im Bereich der Vergütungen, die sich merklich in Kontrastleistung und Farbwiedergabe äußern, sind so dass ich keinesfalls darauf verzichten möchte.

Edited by wpo

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Am 13.3.2019 um 10:55 schrieb Jan Böttcher:

Solltest Du mal in München weilen, guck' mal bei Heidi rein http://blog.heidi-foto.eu/fotohandel/premium-classics/diaprojektion/

 

Zgeschlagen beim Örtlichen (Fotoladen):

P66S mit S-Heidosmat und dem Vario zum Bundle-Preis. Am Wochendene mal schauen, wie' s asussehen die Dias, dann sehen wir schon.

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Hab mir jetzt auch einen 66 AV mit Xenotar gegönnt. Was mich verwundert: Mir kommt die Projektion damit irgendwie klarer vor als mit dem P 66 S. Beide sauber, jeweils mit selber Optik. Hm, entweder bilde ich mir das nur ein oder könnte es vielleicht an der Lampe liegen? Osram Bellaphot vs. Osram Xenophot HLX? Nee, ne? 

Na wie dem auch sei, ich hab da noch ne Frage. In welcher Lage steckte der Projektor eigentlich ursprünglich im Koffer? Objektivaufnahme nach oben oder zur Seite? Die Frage klingt jetzt vielleicht ein bißchen bescheuert, aber es könnte ja sein, dass eine der beiden Varianten vorteilhafter bezüglich Erschütterungen beim Transport ist. 

Ich selbst wäre ja gar nicht auf die Idee gekommen, das Ding hochkant reinzustellen, aber ich sah da neulich diese Fotos:

http://shop.afterbuy.de/Rollei-66-AF-Diaprojektor-6x6-m-110-160-Vario-Rolleivision-Fernbedienung-Koffer/a1014744648_u5095/

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Guten Tag Signor,

ich kann Dir nicht wirklich eine Antwort geben, da Ferndiagnosen immer so eine Sache sind. Aber ich weiß aus Erfahrung, dass "alte" Projektionslampen, also solche die u.U. durch umsichtige Behandlung sehr lange gehalten haben, mit der Zeit schon etwas an Leistungsfähigkeit einbüßen können. Sei es einfach durch leichten Belag aus Verpackungs-, Möbel- oder sonstwas für Ausgasungen oder leichte Staubbelag auf dem (Quarz-) Glaskörper, sei es durch eingebrannte Fingerabdrücke vom letzten, wenig sachgemäßen Wechsel oder - bei Kaltlichtspiegellampen - dadurch dass die Spiegelbeschichtung altert. Ich habe so etwas schon hin und wieder vor allem bei Kinoprojektoren erlebt, die oft viele Jahre "wohlverwahrt" im Schrank standen bevor sie den Weg zu mir fanden und würde daher erst einmal die Lichtquelle wechseln. Hilft oft mehr als man für möglich hält. 

Achte darauf dass es bei den Projektionslampen Unterschiede in der Lebensdauer gibt. Die haltbareren sind meist etwas weniger hell. Aber das weißt Du vielleicht ohnedies.

Freundliche Grüße vom

Wolfgang

Edited by wpo

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Kann auch sein, daß der 66 AV ein besser vergütetes Kondensor-/ Filtersystem hat, als der P11.

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vor 5 Stunden schrieb wpo:

(...) würde daher erst einmal die Lichtquelle wechseln. Hilft oft mehr als man für möglich hält. 

Achte darauf dass es bei den Projektionslampen Unterschiede in der Lebensdauer gibt. Die haltbareren sind meist etwas weniger hell.

Moinsen.

Danke für den Tip, aber ich lasse das einfach so, wie es ist. Der Unterschied war wirklich marginal, weshalb ich es durchaus für möglich halte, dass ich mir das auch nur eingebildet habe. Zudem wird der P66S  jetzt eh einfach bis zu dem Tag eingelagert, an dem der Vison 66 das Zeitliche segnet. Bei meinem Nutzungsverhalten also wahrscheinlich bis in alle Ewigkeit. Es wäre wohl schlauer, ihn zu verkaufen, aber bevor da womöglich beim Transport was passiert und man sich dann mit einem unzufriedenen Käufer herumärgern darf, ...

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vor 5 Stunden schrieb nocti lux:

Ciao signor,

wenn ich mir die Bilder so ansehe, geht hochkant wohl der Deckel nicht zu, oder?

Das scheint nur so. Das Ding ist so breit wie tief.

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vor 5 Stunden schrieb Fotoklaus:

Kann auch sein, daß der 66 AV ein besser vergütetes Kondensor-/ Filtersystem hat, als der P11.

P66, nicht P11, aber du hast trotzdem recht. Habe mal in den Prospekt geschaut. Da steht, dass sich der Rolleivison 66 AV vom Rolleivison 66 (und somit logischerweise auch von seinem Vorgänger P 66 S) durch den Timer,  den automatischen Lampenwechsel, die Autoreverse-Möglichkeit und eine bessere Vergütung des Kondensorsystems, das eine angeblich 15% höhere Lichtleistung bringt, unterscheidet.

Da ich die Helligkeit beider Projektoren aber lediglich frei Schnauze eingestellt hatte, dürfte es eher nicht an der Vergütung gelegen haben. 😂 War sicher unterschiedlich hell eingestellt. Ach, egal. Ich hatte das auch nur nebenbei bemerken wollen. Eigentlich ging es mit um die Frage der "sichereren " Transportstellung. Da sich darüber vor mir aber offenbar noch keiner Gedanken gemacht hat, ist es wohl am Ende auch völlig schnuppe.

 

 

Edited by Signor Rossi

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vor 2 Stunden schrieb Signor Rossi:

Das scheint nur so. Das Ding ist so breit wie tief.

Danke, wieder was Neues gelernt.

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Kommando zurück! Muss mich revidieren. Ich hatte es gestern Abend auf die Schnelle nur mit dem P66 probiert. Der Rolleivision hat ja aber vorn noch die Objektivführungsrollen dran. Die tragen satte 2cm auf, so dass der Deckel nur noch mit Gewalt zu schließen wäre. 

Beim nächsten Mal probiere ich, BEVOR ich frage. Versprochenen. 😯

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