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mazdaro

"Krim Kaviar und japanischer Thunfisch"

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vor 21 Minuten schrieb Apo-Elmarit:

Die schwarzen von Leica, die ich kenne, sind eckig und nicht rund. Und für 135? Ich weiß nicht ...

gibt auch die schwarzen runden von Leica. Aber für 135 ??? was ist damit gemeint? Die Voigtländer Aufstecksucher dieser Art liegen bei ca 220 EUR. 

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Posted (edited)

Das ist der 135er von Sankyo/Komura, mit Parallaxenausgleich in 'm' und 'ft', somit passend zum Objektiv.

Edited by Lmax

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vor 2 Stunden schrieb Lmax:

Das ist der 135er von Sankyo/Komura, mit Parallaxenausgleich in 'm' und 'ft', somit passend zum Objektiv.

Richtig, allerdings passt das Objekitiv eigentlich  nicht an Contax, sondern Nikon, aber das sieht man so nicht auf dem Bild 😉

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Da die Contax-Leica-Problematik hinsichtlich der exakten Brennweite des Normalobjektivs und der davon abgeleiteten Ausführung der Entfernungsmesserkupplung gerade auch im int. Forum am Beispiel Contax-Fed diskutiert wird, hier nochmal ein Detailfoto: Auf dem Objektiv ist unter "Japan" ein "N" graviert für Nikon, die hatten zwar Contax-Bauform, aber Leica-Objekitvmaß als Vorbild. Auf dem Sucher ist noch "Komura" zu erkennen, hinten wie schon gesagt Entfernungsskala für den Parallaxenausgleich.

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Hätte also ein "C" - Objektiv sein müssen. Und wie wirkt sich das in der Praxis aus? Das Bajonett ist ja offensichtlich dasselbe.

 

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In der Praxis nutze ich einen Adapter, z.B. an Sony E, und EVF, da das Objektiv mechanisch an die Contax passt und auch mit dem Entfernungsmessr kuppelt, durch die abweichende Steigung des Gewindes aber bei Deckung der Bilder im Entfernungsmesser nicht auf den gewünschten Punkt fokussiert wird. Bei Unendlich bzw. Skalenkokussierung würde es wieder passen. 

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Japanischer Kaviar:

Das erste Modell von 1959 war noch mit dem "Nippon Kogaku Tokyo" - Logo.

Der Se-Messer hatte den Vorteil, dass er auch mit Schachtsucher verwendbar war. Der Nachteil im Vergleich zu den späteren Photomic-Suchern (TTL) ist offensichtlich.

 

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Sollte die Foton noch 6 Bilder pro Sekunde machen, sind die 20 Bilder vom teuren Kodachrom aber schnell futsch. Das Amotal könnte man ja mal an eine Spiegellose adaptieren.

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Es gab drei unterschiedliche Modelle:

Das erste Modell mit kleinem Wabenfenster und rundem Gehäuse (unter der Einstellscheibe) ist das seltenste:

http://www.appaphot.be/en/exposure-meters/cellule-selenium/light-meter-nikon-f/

Das zweite (hier gezeigte) Modell ist nicht ganz so selten. Im Gegensatz zu den beiden anderen Modellen hat es keinen Booster-Anschluss.

Das dritte ist das häufigste und gleicht dem ersten Modell, weist aber (unter der Einstellscheibe) eine eckiges Gehäuse auf.

http://www.camarasetvoila.com/en/others/359-nikon-f-selenium-cell.html

(Der Preis ist völlig überzogen)

 

Mit Schachtsucher:

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Weil kürzlich von der Nikon F die Rede war und auch der Name Zunow unlängst im "Nicht immer nur K." -Thread gefallen ist - heute habe ich eine bei eBay entdeckt. Die große Seltenheit und der gute Zustand mag den Preis rechtfertigen. Die Zunow war die japanische High Tec Camera. Nicht die Nikon F hatte den ersten 100% Sucher, sondern die bereits 1958 (also ein Jahr früher) vorgestellte Zunow.

https://www.ebay.com/itm/ZUNOW-1958-REFLEX-SLR-CAMERA-50MM-ZUNOW-F1-8-LENS-CAP-FILTERS-PATENT-PAPERS/264409293823?hash=item3d9005a3ff:g:etUAAOSw-0ddL1If

https://www.cameraquest.com/zunow.htm

Wie aus dem folgenden Artikel hervorgeht, soll sie eine richtige Diva gewesen sein. Der Grund, dass sie wieder so schnell in der Versenkung verschwunden ist,  scheint wohl ihrer "Zerbrechlichkeit"  geschuldet gewesen zu sein. Hiermit hatte Nikon keine Probleme.

http://www.novacon.com.br/odditycameras/zumow.htm

 

 

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Nach der russischen Exakta (Start) folgt nun die japanische Exakta:

Miranda DR mit Bajonett UND 44mm Gewinde. Auch der Verschlusszeitenknopf ist speziell: oben die Kurzzeiten, darunter die Langzeiten. Das Standardobjektiv war das gut korrigierte Soligor 1.9, 5cm. Die frühen Modelle mit Aufzugsknopf waren mit dem noblen Zunow 1.9 ausgestattet. Das hatte allerdings Schraubgewinde. Bajonett und Gewinde sind am zweiten Bild gut zu sehen.

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Während es bei der Leica IIIf eine "Red Dial"- und eine "Black Dial"-Version gibt, gibt es bei Miranda rote und schwarze Filmzählscheiben. Auch die unterschiedliche Sucher-Verriegelung springt ins Auge.

Miranda D (1960)

 

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Das erste Modell hieß Orion T (1955). Ein Jahr später folgte die Miranda T. 1957 gab es dann eine Version mit schwarzen Armaturen (Aufzugsknopf, Zeitenrad und Rückspulknopf; passend zur "Belederung" des Prismas). Die frühen Objektive waren noch mit M44-Gewinde. Auf Bild 2 sieht man das außen liegende Bajonett.

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