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Leica D-Lux 7: Kompakt und Leistungsstark.

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Leica hat vor einigen Minuten die Leica D-Lux 7 angekündigt.

Die Pressemitteilung:

Zitat

Leica D-Lux 7: Kompakt und Leistungsstark.
 
Wetzlar, 20. November 2018. Die Leica Camera AG stellt ein neues Modell der Leica D-Lux Serie vor. Die leistungsfähige Kompaktkamera ist mit dem lichtstarken Zoom-Objektiv Leica DC Vario-Summilux 1:1,7–2,8/10,9–34 mm ASPH. (entspricht im KB-Format 24 – 75 mm). ausgestattet und liefert in Kombination mit dem neuen, höher auflösenden Four-Thirds-Sensor eine überragende Bildqualität in allen Aufnahmesituationen. Ergänzt um zahlreiche neue Funktionen wie zum Beispiel den Touchscreen, Bluetooth oder aufladen über USB-C, wird die neue Leica D-Lux 7 zum idealen Begleiter im Alltag und zu einer äußerst flexiblen Kamera, die viel fotografische Freiheit bietet, um einzigartige Momente in beeindruckender Bildqualität festzuhalten.
 
Das von der Leica D-Lux Serie gewohnt umfangreiche Ausstattungspaket mit Automatikmodus, manuellen Einstellmöglichkeiten und diversen Video-Funktion, wird durch einen integrierten hochauflösenden elektronischen Sucher mit 2,8 Megapixeln, einem Wifi-Modul und Bluetooth ergänzt. Auf der Rückseite der Leica D-Lux 7 befindet sich ein 1,24 Megapixel 3“ LCD-Touchscreen, der nicht nur die Beurteilung der Bilder noch einfacher gestaltet, sondern auch für die Bedienung der Kamera genutzt werden kann. Neben der Menüsteuerung kann so zum Beispiel der Fokuspunkt mit einem einfachen Druck auf den Bildschirm gewählt und die Kamera bei Bedarf auch direkt ausgelöst werden, ohne die anderen Bedienelemente nutzen zu müssen.
 
Das Objektiv der Leica D-Lux 7 - Leica DC Vario-Summilux 1:1,7–2,8/10,9–34 mm ASPH. (entspricht im KB-Format 24 – 75 mm) - ist optimal auf den neuen Sensor abgestimmt. Die große maximale Blendenöffnung und Brennweitenspanne ermöglichen einen flexiblen Einsatz in jeder Aufnahmesituation, von der Porträt-, Landschafts-, Architektur-, Makro- bis hin zur Streetfotografie. Mit 17 Megapixeln und einer Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 25600, sorgt die Leica D-Lux 7 mit ihrem Four-Thirds-Sensor auch in Momenten mit geringem Umgebungslicht für Aufnahmen in höchster Bildqualität, mit einer hohen Detaildarstellung und natürlichen Farben.
 
Zu den hardwareseitigen Verbesserungen kommen zahlreiche neue Optionen im Funktionsumfang der Kamera. Zum Beispiel kann der Fokuspunkt einer Aufnahme nachträglich verändert werden oder mit Hilfe von Focus-Stacking mehrere Bilder mit verschiedenen Fokuspunkten zu einer Aufnahme kombiniert werden, um beispielsweise in Makroaufnahmen eine perfekte Schärfe zu erzielen. Weitere Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich durch die Videofunktion der Kamera, mit der sich Bewegtbilder in 4K – bei einer Bildrate von bis zu 30 Bildern/Sekunde und 100 Mbit und im MP4- und AVCHD-Format –  aufnehmen lassen.
 
Als erste Kamera der Leica D-Lux Serie kann das neueste Modell in Verbindung mit der kostenlosen Leica FOTOS App verwendet werden. Dadurch kann die Leica D-Lux 7 vom Smartphone aus ferngesteuert werden und gemachte Bilder lassen sich unkompliziert, direkt sowie schnell auf iOS- und Androidgeräte übertragen und kontrollieren. Dem Fotografen stehen im Anschluss alle Möglichkeiten offen, die Bilder direkt in sozialen Medien zu teilen oder mit Hilfe entsprechender Apps vorher zu bearbeiten.
 
Gleichermaßen modische und praktische Accessoires wie exquisite Taschen, hochwertige Tragriemen und ein komfortabler Handgriff stehen zudem zur Verfügung und runden das klassische Erscheinungsbild der Leica D-Lux 7 ab.
 
Die Leica D-Lux 7 ist ab dem 20. November 2018 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1150,-- Euro erhältlich.

 

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Wobei ich das Focus-Stacking für das das interessanteste Feature halte.

Hier die daraus resultierende Schärfentiefe einer Post-Focus Aufnahme:

Blende 1,7; ISO 200; 1/125 sec. gemacht mit dem Leica DG 15mm, 1,7 an der Panasonic GX80 im Dom zu Speyer.

Da kommt man auf ganze neue Ideen. Die Schärfentiefe wird unabhängig von der vorgewählten Blende. 1,7 von Vorne bis Hinten Scharf ohne eine Verwacklung zu riskieren. 

Zudem sieht sie in Silber/Schwarz sehr gut aus. 

LG Bernd

Edited by Bernd1959

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Oder Rauschfrei im Dunkeln. Der Traum eines jeden Available Light Fotografen.

ISO 200; 1/30sec; 15mm (30mm KB), 1,7. Leica Summilux DG 1,7

LG Bernd

 

 

Edited by Bernd1959

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Guter Funktionsumfang bei erstaunlich moderatem Preis. Selbst ein kleiner Blitz liegt bei. Wer nicht mehr Weitwinkel und vor allem Tele braucht, ist damit sicher gut bedient.

 

Ja, z.Zt ist keine andere Gehäusefarbe wählbar. Aber es muss ja auch noch Schwarz und Khaki, Rosa und Glitzer, Weiß für den Schneeanzug und Gummigenoppt für die kommenden Modelljahre übrig bleiben. Nur Geduld!

Edited by halo

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vor 13 Minuten schrieb halo:

Ja, z.Zt ist keine andere Gehäusefarbe wählbar. Aber es muss ja auch noch Schwarz und Khaki, Rosa und Glitzer, Weiß für den Schneeanzug und Gummigenoppt für die kommenden Modelljahre übrig bleiben. Nur Geduld!

So eine ausufernde Modellpolitik gab es bei Leica mit den Panaleicas eigentlich nie. Vielleicht mal ein Modell in Grau oder so. 

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vor 3 Stunden schrieb Bernd1959:

Geht auch Klasse bei Makro.

Schärfentiefe bei einem Makroobjektiv im innern einer Taschenuhr.

LG Bernd

Schicke Mini Q😆Mehr Macro kann meine auch nicht. ABER 28mm Voll😉

Edited by kretsche

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Sollte die Kamera mal jemand hier sein Eigen nennen, würde ich darum bitten, mal einen kleinen Fokustest zu machen, jeweils mit der kürzesten und längsten Brennweite:

Ein Ei/Golfball/ähnliches in 5-10 Metern auf eine Wiese legen und mit Offenblende per zentralem AF-Feld anpeilen und fotografieren und mir sagen, auf wie vielen Fotos der Golfball o.ä. scharf war und auf wie vielen Fotos die Fokusebene vor oder hinter dem Golfball lag.

Wenn das klappt, könnte ich weich werden.

Vier unterschiedliche Exemplare des Vorgängermodell (2x Leica, 2x Panasonic) waren nicht in der Lage auch nur einmal die Fokusebene an der richtigen Stelle zu haben. Also 20 Aufnahmen reichten dafür nicht aus. Mit größerer Anzahl von Fotos gab es dann Zufallstreffer.

Gerne auch mal die Schärfe bei "Unendlich".

Ein erneutes Debakel würde ich mir gerne ersparen.

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vor 54 Minuten schrieb halo:

 Wer nicht mehr Weitwinkel und vor allem Tele braucht, ist damit sicher gut bedient.

 

 

Wobei man die "150mm" im I-Zoom-Modus, x2,  durchaus empfehlen kann, sowie aber auch den Extender-Tele-Modus, der dann rein optisch bis 105mm reicht.

Hier die "150mm" mit der D109. Was will man eigentlich mehr von so einer solchen kompakten Kamera erwarten.

LG Bernd

 

Edited by Bernd1959

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vor 22 Minuten schrieb jmschuh:

Sollte die Kamera mal jemand hier sein Eigen nennen, würde ich darum bitten, mal einen kleinen Fokustest zu machen, jeweils mit der kürzesten und längsten Brennweite:

Ein Ei/Golfball/ähnliches in 5-10 Metern auf eine Wiese legen und mit Offenblende per zentralem AF-Feld anpeilen und fotografieren und mir sagen, auf wie vielen Fotos der Golfball o.ä. scharf war und auf wie vielen Fotos die Fokusebene vor oder hinter dem Golfball lag.

Wenn das klappt, könnte ich weich werden.

Vier unterschiedliche Exemplare des Vorgängermodell (2x Leica, 2x Panasonic) waren nicht in der Lage auch nur einmal die Fokusebene an der richtigen Stelle zu haben. Also 20 Aufnahmen reichten dafür nicht aus. Mit größerer Anzahl von Fotos gab es dann Zufallstreffer.

Gerne auch mal die Schärfe bei "Unendlich".

Ein erneutes Debakel würde ich mir gerne ersparen.

Das wäre absolut spannend. Irgendwie hatte ich den Vorschlag auch schon auf den Lippen, bzw. in  der Tastatur. Ergänzend vielleicht auch den manuellen Fokus zum Test heranziehen. Wobei ich meine Bedenken habe, dass so ein kleines Objekt wie ein Golfball oder ein Ei in einer Entfernung von 5-10 Metern für einen AF punktgenau scharf gestellt werden kann. So zumindest meine Erfahrung mit den Panas im AF-Modus. Mit manuellen Fokus eigentlich kein Problem. Selbst erfahrene Tierfotografen mit ihren Nikons oder Canons haben mit ihren "Telekanonen" so ihre Probleme, kleine Objekte, wie einen bunten und kontrastreichen Eisvogel auf Anhieb sicher im AF zu treffen. 

Edited by Bernd1959

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Ich gebe ja zu, sie reizt mich schon sehr, schon seit Ankündigung der LX100II. Aber es bleibt das fehlende Klappdisplay. Andererseits.... meine M10P hat auch keines..... sehr schwierig.

 

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vor einer Stunde schrieb Bernd1959:

Das wäre absolut spannend. Irgendwie hatte ich den Vorschlag auch schon auf den Lippen, bzw. in  der Tastatur. Ergänzend vielleicht auch den manuellen Fokus zum Test heranziehen. Wobei ich meine Bedenken habe, dass so ein kleines Objekt wie ein Golfball oder ein Ei in einer Entfernung von 5-10 Metern für einen AF punktgenau scharf gestellt werden kann. So zumindest meine Erfahrung mit den Panas im AF-Modus. Mit manuellen Fokus eigentlich kein Problem. Selbst erfahrene Tierfotografen mit ihren Nikons oder Canons haben mit ihren "Telekanonen" so ihre Probleme, kleine Objekte, wie einen bunten und kontrastreichen Eisvogel auf Anhieb sicher im AF zu treffen. 

Es reicht ja, wenn der Ball in der Mitte des kleinsten AF-Feldes liegt. Die Fokus-Abweichungen die ich erfahren habe, waren so groß, dass es keine Diskussion gab, ob das an der AF-Feldgröße liegt. Knapp einen halben Meter davor oder dahinter ist eben deutlich dran vorbei. ;)

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Das bei Leica grundsätzliche Fehlen eines Klappdisplays wird mit jedem neuen Modell, jedem Modellwechsel und jeder Modellpflege nur noch ärgerlicher. bin vor kurzem nach einer Kameraempfehlung gefragt worden, bei der diese gut ins Anforderungsprofil passen würde, aber ich kann sie aus diesem Grund nicht empfehlen.

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Sehe ich komplett anders, ich mag diese Klapp, Schwenk, Dreh und routier Displays nicht. Die Schaniere erwecken bei mir nie das Vertrauen einer Dauerhaltbarkeit. Mir persönlich fehlt da nix. Ich glaube aber das die 7 meine 5 ablöst, mir gefällt die neue ausgesprochen gut😉

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vor 1 Minute schrieb duoenboge:

Hübsches Teil mit interessanten Funktionen.

Schade, dass das Display nicht klappbar ist. Also nix für Generation Selfie.

Oder Goldtimer bzw. Silverager die auch mal Bilder in Bodennähe machen wollen.

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vor 6 Stunden schrieb Bernd1959:

Wobei ich das Focus-Stacking für das das interessanteste Feature halte.

Hier die daraus resultierende Schärfentiefe einer Post-Focus Aufnahme:

Blende 1,7; ISO 200; 1/125 sec. gemacht mit dem Leica DG 15mm, 1,7 an der Panasonic GX80 im Dom zu Speyer.

Da kommt man auf ganze neue Ideen. Die Schärfentiefe wird unabhängig von der vorgewählten Blende. 1,7 von Vorne bis Hinten Scharf ohne eine Verwacklung zu riskieren. 

...

 

Hallo Bernd,

ich finde solche Bilder, auf denen alles von vorne bis hinten scharf ist, beim Betrachten sehr irritierend. Auch bei Deinem Makro weiß ich gar nicht, worauf ich zuerst schauen soll.

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