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Am 31.10.2018 um 13:27 schrieb Alex U.:

Hm, das ist eine sonderbare Antwort. Und die Verknüpfung mit Rolex ist ein leichter Hinweis drauf, wie stolz einge Leute auf ihre Leica (und Rolex) sind. Das ist mir sehr fremd.

-.-

Am 31.10.2018 um 12:58 schrieb sennsation:

?
Wenn ich Bilder mit der Q mache will ich auch die Bilder aus der Q hochladen. Aber ja: ein Handy zeigt dir auch die Zeit. Und trotzdem ist Rolex die meistverkaufte Uhrenmarke.
 

APPLE ist die meistverkaufte Uhrenmarke - und verdrängt König Rolex vom Podest, gefolgt von Rolex, Omega, Breitling TAGHeuer usw,  so berichtet in BLICKPUNKT JUWELIER 22.09.2017.

Was das hochladen anbelangt sehe ich es auch so, die Fotos aus der "Q" hochladen.     

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Am 30.10.2018 um 14:05 schrieb jmschuh:

75mm? Was bleibt denn da noch an Pixeln übrig? 

Nehmen wir mal an die Kamera hat 40-42MP:

35mm Crop hätten dann ca. 28MP
50mm Crop hätten dann ca. 14MP
70mm Crop hätten dann ca. 8MP (?)

Kommt das hin?

Hallo!

Denke das kommt hin. Jedoch gerade bei 70-75mm nur mit 8MP sehe ich etwas skeptisch. Gerde da hätte ich gerne so viele Details wie möglich. Die 35mm mit 28MP würde ich gerne nehmen.

Unschlagbar würde die Q2 mit einem neuen Objektiv werden - welches eben für 50 - 75 mm gerechnet ist. Gerne auch in der Variante f/2,0 - 2,5.

 

Lg DiDi

 

 

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vor 10 Stunden schrieb habe:

-.-

APPLE ist die meistverkaufte Uhrenmarke - und verdrängt König Rolex vom Podest, gefolgt von Rolex, Omega, Breitling TAGHeuer usw,  so berichtet in BLICKPUNKT JUWELIER 22.09.2017.

Was das hochladen anbelangt sehe ich es auch so, die Fotos aus der "Q" hochladen.     

Wenn es dir ums hochladen geht - kommt ja eh die ZEISS ZX1 Da kann Man ja sogar die Bilder in der Cam bearbeiten - wie auf einem 27 Zoll Monitor ?

Edited by PDW

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Die Apple Watch ist eine Rolex aus einer anderen Perspektive betrachtet - die moderne Interpretation der Uhr. So sollte man es sehen.

Das, was bei der Manufaktur-Uhr Rolex die Perfektion der Mechanik, die Handwerkskunst und die Detailverliebtheit der Bauteile betrifft, kann man, mit epochal geschärften Blick, auch bei der Apple Watch sehen. Dort besteht die Ingenieurskunst darin, in einem im Sinne Dieter Rams gehaltenem wohlgeformten wie qualitativen Industriedesign (Saphir, 316L Edelstahl) auf geringstem Raum eine so fein abgestimmte Mikroelektronik unter zu bringen, so dass die Uhr dem Nutzer eine Vielzahl von Funktionen neben der akkuraten Zeitanzeige ermöglicht: Organisation, Messaging, Gesundheit und Sport, Telefonie. Und trotz der ganzen Funktionen kommt man im Durchschnitt auf bis zu zwei Tagen Laufzeit. Erneut geladen in weniger als einer Stunde. Auch das darf man als Handwerkskunst interpretieren.

Was eine Q betrifft: Leica sollte auf Videofunktionen ganz verzichten und den Schwerpunkt auf die Kernkompetenz legen. Eine ideale Q2: eine deutliche Steigerung der inneren Werte und Möglichkeiten, der drahtlosen Konnektivität und die Wasser- und Staubfestigkeit einer X-U (dabei muss deren Robustheit nicht unbedingt sein).

Für Videoaufnahmen nehme ich da gerne mein iPhone Xs Max, das im übrigen auch staub- und wasserdicht nach IP68 ist. Was die Videoqualität betrifft, (4K HD mit 60 fps; bei bis zu 30 fps mit erweitertem Dynamikbereich, optische Bildstabilisierung, Zeitlupe, kontinuierlicher Autofokus - angetrieben von einem 64-Bit 7nm Chip mit Geekbench-Scores bei Single-Core mit 4.795 Punkten, Multi-Score mit 11.169 Punkten - kurzum, da geht was mit der realtime-Rechenleistung) da kommt auch keine Leica ran. Im Gegenzug kommt das iPhone, trotzt idealer Eignung als Foto Daily Driver (im Sinne von 'die beste Kamera ist jene, die man immer dabei hat'), von der Bildqualität nicht an die Leica heran.

Das muss auch nicht so ein - letztlich geht es um die ideale Balance zwischen den Geräten. Und da sollten die Hersteller nicht den Fehler begehen, sich auf zu viel zu konzentrieren. Der Fokus auf die Kernkompetenz würde mir da schon reichen: Leica - Bilder, Apple - Video. Zusammen eine unschlagbare Kombination.

Auch sollte Leica auch mal etwas mehr darüber nachdenken, wie Kunden ihre Kameras einsetzen, Beispiel:
Ich habe eine X-U. Robust gebaut, keine Frage. Eine beeindruckende Bildqualität. Aber es macht wirklich keinen Sinn, eine Kamera für Outdoor-Aktivitäten zum Schutz seitlich zu gummieren, um sie dann am Boden mit 'ungeschütztem' Alu auszustatten.

Auch stellt sich mir die Frage, weshalb man ein Produkt nicht evolutorisch weiterentwickelt. Man nehme die X-U wie sie ist. Man verändert jährlich vor allem die inneren Spezifikationen (Prozessorgeschwindigkeit, um z. B. den Autofokus sukzessive schneller zu machen; Sensor; besseres WLAN, eSIM für Mobilfunknutzung, Diensteintegration, z. B. optional automatischer Upload in die Adobe Creative Cloud etc.), das macht man zwei, drei Jahre, bevor dann ein größerer Facelift durchgeführt wird. Fertig.

Ich denke, das würden Leica Kunden mehr schätzen, als eine Q mal in der einen oder anderen Farbe: Q2_2019, Q2_2020, Q2_2021 - Q3_2022, Q3_2023, Q3_2024 - Q2_2025 ... Jedes Jahr ein weiterentwickeltes Modell, das reift und auch auf Basis von Kundenfeedback so zügig immer besser werden kann: Mit Erscheinen der jeweils neueren Version werden die letzten zwei Vorgänger-Versionen mit einem reduzierten Preis angeboten, so dass immer drei Q-Modelle gleichzeitig angeboten werden, mit abgestuften Preisabschlägen von 500 EUR - 750 EUR. Bei einer Q2, Modellvariante Q2_2021 von 4,5 TEUR würde das dann bedeuten, dass eine Q2_2020 4,0 TEUR und eine Q2_2019 3,25 TEUR kosten würde - fabrikneu wohlgesagt, bei voller Garantie.

Das würde mMn der Marke gut tun und vor allem auch jüngere Generationen wieder an die Marke und vor allem an meditative und an handwerkliche Fotografie heranführen. Auch, weil Kunden flexibler entscheiden könnten, welches der drei aktuellen Modelle sie erwerben wollen. 
 

 

 

Edited by allans1976

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Ich denke wir drehen uns noch so über Jahre im Kreis mit dieser Q. Es fehlt einfach eine Q für Wechselobjektive. Bereich zwischen 24-90mm. Lichtstarke Festbrennweiten oder/und ein relativ lichtstarkes Zoom und der Käse ist gegessen. Ich merke immer wieder wie schön und wichtig es ist, auch in seiner Gerätschaft flexibel zu sein. Mal benötige ich ein lichtstarkes 90er für die Theater-Konzert-Fotografie, mal ein 24er für weite Landschaftsaufnahmen oder eine lichtstarke Standardbrennweite für viele allgemeine Aufnahmesituationen. Und zur Not hätte man auch die M-Objektive ohne einen AF zur Auswahl, denn ich gehe einmal davon aus, dass Q-Fotografen mit diesen Objektiven umgehen können und es auch gerne tun würden. Es wäre auch eine tolle L-Mount Angelegenheit. Q-Gehäuse vom Leica, kompatibel mit speziellen SIGMA´s und schon wird ein Schuh daraus. Irgendwie müssen wir doch raus kommen aus dieser Smartphonebrennweite ohne croppen zu müssen. Und noch mehr Spass ist auch garantiert. Denn an der Q ist schwer etwas zu verbessern, wobei ich hier vornehmlich die Handhabung meine, lediglich die unflexible Brennweite ist das eigentliche Problem. Im MFT-Bereich ist dies beim Kooperationspartner schon lange geradezu vorbildlich gelöst. Bei der CL fehlt mir da ein wenig das typische handwerkliche Leicafeeling, Stichwort:  Blendenring am Objektiv. Aber ich glaube mit der neuen L-Mount-System ließe sich einiges in diese Richtung bewerkstelligen. Wir werden sehen. 

Gruß Bernd

Edited by Bernd1959

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vor 3 Stunden schrieb allans1976:

Die Apple Watch ist eine Rolex aus einer anderen Perspektive betrachtet - die moderne Interpretation der Uhr. So sollte man es sehen.

Das, was bei der Manufaktur-Uhr Rolex die Perfektion der Mechanik, die Handwerkskunst und die Detailverliebtheit der Bauteile betrifft, kann man, mit epochal geschärften Blick, auch bei der Apple Watch sehen. Dort besteht die Ingenieurskunst darin, in einem im Sinne Dieter Rams gehaltenem wohlgeformten wie qualitativen Industriedesign (Saphir, 316L Edelstahl) auf geringstem Raum eine so fein abgestimmte Mikroelektronik unter zu bringen, so dass die Uhr dem Nutzer eine Vielzahl von Funktionen neben der akkuraten Zeitanzeige ermöglicht: Organisation, Messaging, Gesundheit und Sport, Telefonie. Und trotz der ganzen Funktionen kommt man im Durchschnitt auf bis zu zwei Tagen Laufzeit. Erneut geladen in weniger als einer Stunde. Auch das darf man als Handwerkskunst interpretieren.

Was eine Q betrifft: Leica sollte auf Videofunktionen ganz verzichten und den Schwerpunkt auf die Kernkompetenz legen. Eine ideale Q2: eine deutliche Steigerung der inneren Werte und Möglichkeiten, der drahtlosen Konnektivität und die Wasser- und Staubfestigkeit einer X-U (dabei muss deren Robustheit nicht unbedingt sein).

Für Videoaufnahmen nehme ich da gerne mein iPhone Xs Max, das im übrigen auch staub- und wasserdicht nach IP68 ist. Was die Videoqualität betrifft, (4K HD mit 60 fps; bei bis zu 30 fps mit erweitertem Dynamikbereich, optische Bildstabilisierung, Zeitlupe, kontinuierlicher Autofokus - angetrieben von einem 64-Bit 7nm Chip mit Geekbench-Scores bei Single-Core mit 4.795 Punkten, Multi-Score mit 11.169 Punkten - kurzum, da geht was mit der realtime-Rechenleistung) da kommt auch keine Leica ran. Im Gegenzug kommt das iPhone, trotzt idealer Eignung als Foto Daily Driver (im Sinne von 'die beste Kamera ist jene, die man immer dabei hat'), von der Bildqualität nicht an die Leica heran.

Das muss auch nicht so ein - letztlich geht es um die ideale Balance zwischen den Geräten. Und da sollten die Hersteller nicht den Fehler begehen, sich auf zu viel zu konzentrieren. Der Fokus auf die Kernkompetenz würde mir da schon reichen: Leica - Bilder, Apple - Video. Zusammen eine unschlagbare Kombination.

Auch sollte Leica auch mal etwas mehr darüber nachdenken, wie Kunden ihre Kameras einsetzen, Beispiel:
Ich habe eine X-U. Robust gebaut, keine Frage. Eine beeindruckende Bildqualität. Aber es macht wirklich keinen Sinn, eine Kamera für Outdoor-Aktivitäten zum Schutz seitlich zu gummieren, um sie dann am Boden mit 'ungeschütztem' Alu auszustatten.

Auch stellt sich mir die Frage, weshalb man ein Produkt nicht evolutorisch weiterentwickelt. Man nehme die X-U wie sie ist. Man verändert jährlich vor allem die inneren Spezifikationen (Prozessorgeschwindigkeit, um z. B. den Autofokus sukzessive schneller zu machen; Sensor; besseres WLAN, eSIM für Mobilfunknutzung, Diensteintegration, z. B. optional automatischer Upload in die Adobe Creative Cloud etc.), das macht man zwei, drei Jahre, bevor dann ein größerer Facelift durchgeführt wird. Fertig.

Ich denke, das würden Leica Kunden mehr schätzen, als eine Q mal in der einen oder anderen Farbe: Q2_2019, Q2_2020, Q2_2021 - Q3_2022, Q3_2023, Q3_2024 - Q2_2025 ... Jedes Jahr ein weiterentwickeltes Modell, das reift und auch auf Basis von Kundenfeedback so zügig immer besser werden kann: Mit Erscheinen der jeweils neueren Version werden die letzten zwei Vorgänger-Versionen mit einem reduzierten Preis angeboten, so dass immer drei Q-Modelle gleichzeitig angeboten werden, mit abgestuften Preisabschlägen von 500 EUR - 750 EUR. Bei einer Q2, Modellvariante Q2_2021 von 4,5 TEUR würde das dann bedeuten, dass eine Q2_2020 4,0 TEUR und eine Q2_2019 3,25 TEUR kosten würde - fabrikneu wohlgesagt, bei voller Garantie.

Das würde mMn der Marke gut tun und vor allem auch jüngere Generationen wieder an die Marke und vor allem an meditative und an handwerkliche Fotografie heranführen. Auch, weil Kunden flexibler entscheiden könnten, welches der drei aktuellen Modelle sie erwerben wollen. 
 

 

 

Na dann mal auf in Richtung Wetzlar zum Produktcoaching .... und einiges mehr.

 

vor 10 Stunden schrieb PDW:

Wenn es dir ums hochladen geht - kommt ja eh die ZEISS ZX1 Da kann Man ja sogar die Bilder in der Cam bearbeiten - wie auf einem 27 Zoll Monitor ?

sorry darum geht es überhaupt nicht und schon gar nicht um Cam's die erst noch kommen. (??? 4,3' vs 27' Monitor ???)   

Edited by habe

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  😉 Ich will mal daran erinnern, dass es uns gibt um Kameras zu kaufen und nicht in erster Linie dafür, vorhandene Kameras zu kritisieren und  es besser zu wissen, als die Marketing-Spezialisten und die Konstruktionsgruppe der Leics AG. 😉 Oder ??

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Zitat

angetrieben von einem 64-Bit 7nm Chip mit Geekbench-Scores bei Single-Core mit 4.795 Punkten, Multi-Score mit 11.169 Punkten

Krass, das wusste ich noch gar nicht :blink:

Mein Benz wird von einem Eaton Kompressor aufgeladenen saugrohreingespritzen M113 E 55ML mit 5439ccm V8 Motor angetrieben

Edited by T V

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vor 17 Minuten schrieb T V:

Krass, das wusste ich noch gar nicht :blink:

Mein Benz wird von einem Eaton Kompressor aufgeladenen saugrohreingespritzen M113 E 55ML mit 5439ccm V8 Motor angetrieben

wenn er nicht im Stau steht. Zum Benz kann ich auch nur sagen "KRASS", dies allerdings in vielerlei Hinsicht. 

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vor 4 Stunden schrieb T V:

Krass, das wusste ich noch gar nicht :blink:

Mein Benz wird von einem Eaton Kompressor aufgeladenen saugrohreingespritzen M113 E 55ML mit 5439ccm V8 Motor angetrieben

Ein Argument mit -mit Verlaub- Polemik zu beantworten, stiftet nochmals welchen argumentativen Nutzen?

Fakt ist, dass ein Smartphone mittlerweile soviel Rechenleistung hat wie ein MacBook Pro. Und das wird unter anderem (und immer mehr) für kameraspezifische Eigenschaften genutzt. An der Stelle darf dies -mal von der Borniertheit mancher Leica User abgesehen, nicht alle sind so- auch in Bezug auf die oft trägen Autofokuseigenschaften mancher Leica-Modelle genannt werden. 'Das Wesentliche' bedeutet ja nicht, dass es Leica untersagt ist, auch im Kontext der UVP bessere und vor allem zukunftfähige Chips bzw. Systemkomponenten zu verbauen. Die TL und CL mögen schneller geworden sein; aber sind diese Chips auch so zukunftssicher, dass sie eine 'innere Verbesserung' (der Firmware) genügend Ressourcen bieten, ggf. um auch, um horizontale Ergänzungen zu ermöglichen (z. B. die Anbindung an einen Leica-Foto-Dienst, Cloud-Lösung etc.)?

Leica bewegt sich in einer Branche, die enormen disruptiven Kräften ausgesetzt ist. Das führte vor Jahren fast schon einmal zur Pleite. Die Absatzzahlen der Kamerahersteller sinken und sinken. Leica lebt (noch) von seinem Mythos (wieder) relativ gut. Aber wie lange geht das noch so weiter? Und genau da sehe ich durchaus ein Problem. Ich war vorheriges Jahr mal bei einem Leica-Stammtisch zu Besuch. Von 20 Leuten, waren da vielleicht zwei unter 65 Jahre alt. Wenn ich das mal 10-15 Jahre weiter drehe, wie viele sind dann noch unter 65? Vor allem, wenn Apple und Co. weiter an ihrer Kamera-Performance schrauben. Und da kann ich bei Kommentaren wie 'auf in Richtung Produkt-Coaching' nur mit dem Kopf schütteln. Sind einige hier wirklich scharf auf 0.95 Manschettenknöpfe, Krawattenklammern, Lederfarben-Spielchen oder Edelstahluhren? Da bin ich ganz offen - Leica benötigt einen höheren Anteil an der jüngeren Zielgruppe. Und das geht nur, wenn auch deren Präferenzen mehr als ausreichend gewürdigt wird. Und das könnte Leica wie oben beschrieben tun, ohne dabei radikal mit Traditionen zu brechen.

Und genau diese Gedanken sollten auch bei der Weiterentwicklung der Q eine gewichtige Rolle spielen. Weiter oben hat es jemand benannt - weshalb nicht auch optional mit einer L-Mount-Allianz-Option? Eine Variante A mit Festbrennweite und eine Variante B mit L-Mount-Anschluss mit eben auch unterschiedlichen Preisen. Eben für viele Zielgruppen gemacht. Sowohl für die alten, als auch für die jungen Leica-Potenzial-Kunden.

Entschuldigung für meine Blasphemie, aber ich bin noch unter 45 Jahre ... da ist auch ein Benz kein Statussymbol mehr ... 😉

Edited by allans1976

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vor 21 Minuten schrieb allans1976:

aber ich bin noch unter 45 Jahre ... da ist auch ein Benz kein Statussymbol mehr ... 😉

für mich ist es das auch nicht, war es auch noch nie, genauso wenig wie ein  64-Bit 7nm Chip mit Geekbench-Scores.... wobei, was ist das eigentlich?

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Am 3. November 2018 um 18:31 schrieb T V:

... genauso wenig wie ein  64-Bit 7nm Chip mit Geekbench-Scores.... wobei, was ist das eigentlich?

Spielzeug für alle, die alles haben (müssen) :o

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Nun, natürlich ist das in Abgrenzung zu 'nur neuen Farben' wirklich unbedeutend*, wie man es heute wieder trennscharf registrieren kann. 

Ein Hoch auf die neue Q-P ... 🤪

*= Gut, es gibt noch eine Gravur der Deckplatte, Farbspielchen und noch den Auslöseknopf von den preisgünstigeren Leica-Serien. 'Spiel, Spielzeug, Spielchen' oder was rechtfertigt den Preisaufschlag nun genau, wenn es nicht die unveränderten inneren Werte sind? Schon lustig hier ...

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Ich hatte die neue Q heute in der Hand. Die matte Schwarzbeschichtung fühlt sich an wie "Gummi", besser als meine Alte (Kamera).

Die Gravur sieht toll aus. Den neuen Auslöser brauche ich nicht.

Der Preis...na ja.

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Holger, wie war den Dein Eindruck vom Ein/Aus/Serienbildschalter?

Der flutscht bei der Ur-Kuh ja gerne mal unbeabsichtigt bis auf die zweite Stellung wenn man ihn nicht konzentriert bedient.
Das ist für mich so ziemlich das einzige Manko neben dem unberechenbaren Sucher (zu hell und nicht wirklich aussagekräftig was den Belichtungseindruck angeht)

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vor 21 Stunden schrieb T V:



Der Serienbildschalter ist etwas breiter geworden (eine Riffelung mehr).

Ich hatte/habe aber kein Problem mit dem "Zuweit schalten"

Die Beschichtung fühlt sich weich und griffig an.

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      Am Donnerstag, 26.3. 2020 um 19:00 Uhr live auf der Leitz-Park FB-Seite.
      Sie können gerne vorab Ihre Fragen an: info@leicastore-wetzlar.com senden."
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