Jump to content

Recommended Posts

Österreich ist einfach schlicht gemütlich. Man spielt Krieg und denkt sich nichts dabei. Mal ist der Spielplatz ein Hinterhof, mal das Forum der Weltgeschichte.

xyz.

 

Link to post
Share on other sites

In Österreich ist alleine die Grundsicherung im Alter wesentlich besser als die Durchschnittliche Rente in Deutschland.Junge Familien oder alleinstehende mit Kindern werden wesentlich stärker  gefördert.Unser Benzin ist erheblich  billiger als beim Nachbarn.Wir zeigen auch nicht moralinsauer auf jeden der einen Diesel fährt.Unser Lebensstandard ist etwas höher deswegen nehmen wir es gerne in Kauf von unserem großen Bruder als schlicht gemütlich bezeichnet zu werden.

  • Like 3
  • Thanks 1
Link to post
Share on other sites

Guest CCcolor

Advertisement (gone after registration)

Schwieriges Thema.... 

1) Die Todesangst der Soldaten als Hobby nachzuerleben, die Zerstümmelungen, Verätzungen, die abgetrennten Gliedmaßen, die zerquetschten Hände, zerschmetterte Körper, gebrochene Persönlichkeiten, Leid und Tod.... Muss man mögen.

2) Den Bogen in der Diskussion zu spannen, hin zu Grundsicherung, Rente, Dieselpreis und Kindergärten... ?! Gibt's nur im LUF.

3) Das Foto finde ich zu dunkel. Etwas mehr Licht hätte gut getan.

4) Die Österreicher sind aufgeschlossene, weltoffene, gastfreundliche und herzliche Menschen. Ich bin gerne dort !

5) Punkt 4 trifft auch auf die Deutschen zu...

Gruß - Claus

Edited by CCcolor
Link to post
Share on other sites

vor 6 Stunden schrieb xyz:

Österreich ist einfach schlicht gemütlich. Man spielt Krieg und denkt sich nichts dabei. Mal ist der Spielplatz ein Hinterhof, mal das Forum der Weltgeschichte.

xyz.

 

ja. die deutschen sind immer neutral geblieben

  • Thanks 1
Link to post
Share on other sites

vor 3 Minuten schrieb harryzet:

ja. die deutschen sind immer neutral geblieben

1).Der Reini hat sich nicht am Leid der Soldaten erfreut,er hat lediglich in einem Historien Verein Zeitgeschichte dokumentiert.                     2).Für unsern Lebensstandard und unser Sozialsystem können wir nichts das ist halt so.                                                                                           3).Wir betrachten Deutschland als großen Bruder und jeder Deutsche ist bei uns willkommen.Das Wort Piefke gebrauchen wir nicht.           4).Bei uns in Österreich gibt es eine Multikulturelle Gesellschaft die auch noch friedlich zusammenlebt und das seit Generationen.                        Gruß A.

  • Like 1
Link to post
Share on other sites

Wir wurden schon vor 200 Jahren >alle< als DAS Deutsche Volk bezeichnet. So viel zur Geschichte.
Kaiser Franz war Deutsch-Römischer Kaiser. Zb. ein grosser Teil Hollands, Italien, Slowenien gehörte zu Österreich. Teile Kärntens und Slowenien waren eine Zeitlang französisch.
Die östlichen Nachbar-Länder wie Ungarn, Böhmen und Mähren sowieso.
Polen war vor 1800 auf Russland, Deutschland und Österreich aufgeteilt. Kronkolonien führten zu einer totalen Vermischung diverser Völker.
Da war ein Kudelmudel wie man es kaum glauben mag.

Napoleon hat übrigens ohne es eigentlich zu wollen dazu sehr viel beigetragen uns zu vereinen, zu verbrüdern.

Leider war es immer schon so: Kein Frieden ohne Krieg.
Und das ganze Spiel war vor allem als Ehrenbezeugung für den kleinen oft unbedeutenden Mann der grosses geleistet hat!
Was kann er dafür, daß es ein paar Grössenwahnsinnige gab.
 

Schön, daß hier nicht in die falsche Richtung politisiert wird. Das möcht ich nicht.
Betrachtet das obige Bild einfach als eines, daß mehr Geschichte erzählt als so manches Gemälde es in einem Museum vermag.
😉

 

 

Link to post
Share on other sites

vor 13 Stunden schrieb ©\^usINh°:

1) Die Todesangst der Soldaten als Hobby nachzuerleben, die Zerstümmelungen, Verätzungen, die abgetrennten Gliedmaßen, die zerquetschten Hände, zerschmetterte Körper, gebrochene Persönlichkeiten, Leid und Tod.... Muss man mögen. 

Wie wir sehen, muss man sich nur die richtige Geschichte von Kameradschaft, Kriegsromantik und Abenteuer erzählen und schon passt es wieder. Abgetrennte Gliedmaßen und zerschmetterte Körper – wo kommen wir denn da hin? Ist doch alles nur ein Spiel.

 

Edited by XOONS
https://www.l-camera-forum.com/topic/290367-brief-eines-soldaten/?tab=comments#comment-3611065
Link to post
Share on other sites

vor 46 Minuten schrieb XOONS:

Wie wir sehen, muss man sich nur die richtige Geschichte von Kameradschaft, Kriegsromantik und Abenteuer erzählen und schon passt es wieder. Abgetrennte Gliedmaßen und zerschmetterte Körper – wo kommen wir denn da hin? Ist doch alles nur ein Spiel.

Seit Menschengedenken ein Kassenfüller (und wichtiger Bestandteil im Lehrplan höherer Lehranstalten, besonders bei den "Lateinern" - den späteren "Intellektuellen"… der Elite. Quasi.)

Link to post
Share on other sites

Tut mir leid Talker! 

Indianer, Cowboys, Ritter, Römer usw. und ein grosser Teil im TV und Kino sind auch grauslich.

Es gibt halt ein paar die interessiert das trotzdem. In Waterloo 2015 waren 60000 Zuschauer.

Ich mag zb. kein Fussball und das ganze drumherum. Ist mir auch keinen Deut wert.

 

Link to post
Share on other sites

Ja, wenn es die Anderen machen, dann ist doch nichts dagegen zu sagen  wenn wir das auch tun. und " Gegner" um im Jargon zu bleiben dann ausgerechnet Moralapostel zu nennen?? ----    Nein Reini, so wird das nichts mit uns beiden, da beschränken wir uns besser auf friedlichere Bildinhalte im friedlichen Leica-Forum.

 

 

 

 

 

 

Link to post
Share on other sites

Liebe Reini, daß Sie bei Ihrer Beteiligung am Nachstellen militärischer Aktionen vieles erlebt haben, was Sie positiv einschätzen, möchte Ihnen keiner nehmen, keiner abschwätzen oder gering achten.

Sehen Sie jedoch bitte, mit welchem Schmerz andere die Seiten des Soldatentums sehen, die Sie offenkundig ausblenden. Wir Württemberger zum Beispiel waren im 16. und wiederum im 17. Jahrhundert Opfer der habsburgisch-spanischen, in Ihrer Sicht sicherlich der österreichischen, Gewalt und Verfolgung der Reformation, ähnlich wie Böhmen und Niederösterreich, wo die Zwangskatholisierung, wie ich aus Begegnungen dort weiß, noch heute nicht verwunden ist, und mußten an der Wende des 18. zum 19. Jahrhundert den Franzosen Truppen gegen Habsburg stellen, das heißt, brutale Aushebungen der jungen Männer weg von den Feldern und Bräuten  durch den an sich aufgeklärten Herzog Carl Eugen erleiden. Von dem Leid meiner eigenen Familie in den beiden letzten Kriegen und von meiner Kindheit möchte ich gar nicht reden.

Verstehen Sie bitte, daß einem die Verklärung des Militärischen, so notwendig Truppen an sich sind, wenig gelegen kommt und Widerspruch in der Sache, nicht persönlich, erfordert, auch wenn einsichtig ist, wie das Erleiden von Willkür, Gewalt und Übel eine Nation zu einer überlegenen Haltung durch Kunst, Musik und Dichtung etc. formen kann.

xyz.

Link to post
Share on other sites

Guest
This topic is now closed to further replies.
  • Recently Browsing   0 members

    • No registered users viewing this page.
×
×
  • Create New...