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Wiesbaden_Er

Lizenz lightroom 5 „mitnehmen“ bei Rechnertausch (Mac)

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Ich plane mein MacBook zu ersetzen.

 

Ich nutze Lightroom 5 (mit der M 240) und bevorzuge Kaufversionen von Software..

 

Kann ich die Lightroomlizenz auf einen neuen Rechner übertragen (und funktioniert lightroom 5 noch mit der aktuellsten Mac Version?

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Hallo,

ja LR5.7 funktioniert mit aktuellen OS.

Lizenz kannst Du auch mitnehmen, einfach eine Sicherung

aus dem alten System machen. Beim neuen MAC einfach beim Einrichten auf die Frage der neu Einrichtung antworten. Aus Datensicherung wieder herstellen.

Gruß Wolfgang

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So einfach .. ist es nicht

 

Time Machine hat weder Lightroom als Programm ..noch den Katalog übertragen ..wohl aber die Fotos ..ordentlich sortiert...

 

Ich muss also „händisch“ ran ...

- wie kann ich den Lizenzschlüssel „übertragen“ (via Kundenzentrum nicht mehr Download-bar, Anfrage bei Leica läuft)

- wie kann ich den Katalog exportieren

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Ob 5.7 auf Mojave läuft, erscheint mir nicht sicher. Ältere Photoshop-Versionen funktionieren jedenfalls nicht.

 

Die Katalogübertragung ist aus irgendeinem Grund nicht mit Time Machine möglich. Es sollte aber gehen, den Katalog händisch vom alten Rechner zu kopieren (via USB-Stick oder so) und dann in den entsprechenden Ordner des neuen Rechners einzusetzen.

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Weil mir das komisch vorkommt, habe ich hier mal rumgefragt und alle sagen, dass der Katalog mit TimeMachine eigentlich gesichert wird und beim Rückspielen des Backup auch ganz normal wieder da ist. Sie würden das mehrmals die Woche so machen....

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Im Frühjahr war meine Festplatte geschrottet. Mit dem letzten Time Machine backup habe ich den Rechner wiederhergestellt. Der LR Katalog war vorhanden, funktionierte aber nicht, wenn ich mich recht erinnere auch nach Umbenennung nicht. Googeln ergab, dass es dieses Problem häufiger gibt und Adobe auch einen entsprechenden Warnhinweis gibt:

https://helpx.adobe.com/de/lightroom/help/back-catalog.html

Dort der zweite Hinweiskasten:

Es wird nicht empfohlen, Datensicherungen oder Wiederherstellungen mit Mac OS X Time Machine™ auszuführen, während Lightroom Classic CC verwendet wird.

S. auch hier: https://www.macuser.de/threads/vorsicht-lightroom-und-time-machine.329030/page-2

Richtig Sinn macht der Hinweis für mich zwar nicht, weil ich TM ständig verwende und nie Probleme hatte außer bei der Wiederherstellung. Ich wollte nur auf eine mir möglich erscheinende Ursache verweisen. Ich habe bei mir dann  den Katalog aus einem Backup erstellt. Das ging problemlos, obwohl es auch mit TM erstellt war.

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Da kein Lightroom Programm via TimeMachine transferiert wurde .. kann auch kein Katalog importiert werden ..

 

also zunächst Lightroom zum Laufen bringen ... dann...

Bleibt mein Lizenzproblem

;)

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Man kann Lightroom auf 2 Rechnern installieren.

Um ihn von einem auf den anderen übertragen zu können, muss sie beim alten deaktiviert werden, dann am neuen aktiviieren.

Das ist bei meinem Adobe Photoshop Elements genau so, glaube auch bei der grossen Version und allen anderen Adobe Produkten.

https://helpx.adobe.com/at/download-install/kb/activate-deactivate-products.html

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Am 9.10.2018 um 19:42 schrieb elmars:

Es wird nicht empfohlen, Datensicherungen oder Wiederherstellungen mit Mac OS X Time Machine™ auszuführen, während Lightroom Classic CC verwendet wird.

Logisch, oder? Ein Backup einer geöffneten Datenbank (oder Datei) ist eine Operation am offenen Herzen. Es wird ja irgendein zufälliger "Zwischenstatus" gesichert, in Teilen sogar mehrere Zustände gleichzeitig.

Das ist so, als würdest Du auf einem belebten Platz in Abstand von ein paar Minuten ein Foto machen und dich hinterher wundern, dass auf allen Fotos andere Personen drauf sind.

 

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vor 3 Stunden schrieb Reini:

Man kann Lightroom auf 2 Rechnern installieren.

Um ihn von einem auf den anderen übertragen zu können, muss sie beim alten deaktiviert werden, dann am neuen aktiviieren.

Das ist bei meinem Adobe Photoshop Elements genau so, glaube auch bei der grossen Version und allen anderen Adobe Produkten.

https://helpx.adobe.com/at/download-install/kb/activate-deactivate-products.html

Ich habe das Adobe Fotografie Abo (Photoshop, Lightroom, Bridge etc.) und habe es auf zwei Computer installiert und muss nichts aktivieren oder deaktivieren.

Und installieren kann man es in der Tat auf noch mehr Computern und nicht nur zwei, nur dann muss es wirklich aktiviert und deaktiviert werden, was allerdings auch nur 10 Sekunden dauert.

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vor 6 Stunden schrieb jmschuh:

Und installieren kann man es in der Tat auf noch mehr Computern und nicht nur zwei, nur dann muss es wirklich aktiviert und deaktiviert werden, was allerdings auch nur 10 Sekunden dauert.

Das Problem dabei ist oft, dass man vergessen hat es auf dem alten Rechner zu deaktivieren, bevor man ihn verkauft/löscht.

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vor 11 Stunden schrieb jmschuh:

Logisch, oder? Ein Backup einer geöffneten Datenbank (oder Datei) ist eine Operation am offenen Herzen. Es wird ja irgendein zufälliger "Zwischenstatus" gesichert, in Teilen sogar mehrere Zustände gleichzeitig.

Das ist so, als würdest Du auf einem belebten Platz in Abstand von ein paar Minuten ein Foto machen und dich hinterher wundern, dass auf allen Fotos andere Personen drauf sind.

 

Wenn das so logisch ist: Warum klappt dann bei Dir regelmäßig das Backup aus TM. Das greift doch auf die offen operierte Katalogdatei zurück. 

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vor einer Stunde schrieb elmars:

Wenn das so logisch ist: Warum klappt dann bei Dir regelmäßig das Backup aus TM. Das greift doch auf die offen operierte Katalogdatei zurück. 

Bei mir? Ich nutze überhaupt kein Lightroom bzw. irgendeine Software, die mir Kataloge mit gigantischem Overhead anlegt. Ich nutze nur Adobe Bridge und habe meine Bilder ganz normal auf der Platte liegen, in einer entsprechenden Struktur, die meinem Ordnungssinn entspricht.

Deshalb habe ich ja, mangels eigener Erfahrung mit Lightroom und der Annahme, dass das nicht sein kann, dass TimeMachine ein Backup nicht korrekt macht, auch meine "Jungs" hier gefragt, was die so machen und ob es stimmt, dass man Lightroom-Kataloge nicht mit TimeMachine sichern könnte.

Ja und warum klappt es: Ganz klar: Weil man ein TimeMachine Backup macht, wenn die Software geschlossen ist. So schwer ist das jetzt nicht...

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Natürlich ist es nicht schwer, wenn man es weiß. Aber es gibt auch Doof  männer wir mich, die jede Stunde ein Backup machen und nicht vorher immer panisch ihre Arbeit in LR beenden. Und dass Deine Jungs solche Doofmänner noch nie betreut haben, mag ich nicht recht glauben. 

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vor 16 Minuten schrieb elmars:

Und dass Deine Jungs solche Doofmänner noch nie betreut haben, mag ich nicht recht glauben. 

Ich kenne Jens` Jungs nun nicht, aber das größte Problem der vielen „Betreuer“ in dem Bereich, ist eher, dass sie im Umgang mit Doofmännern große Defizite haben.😃

Und ganz schlimm wird`s, wenn ich (ein bekennender Doofmann), nach einem erfolgten Support feststellen muss, dass der Supporter ein wenigstens genau so großer Doofmann ist, wie ich.

Edited by B. Lichter

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Als ich den Mac wechselte, funktionierte die Uebernahme des Kataloges aus der TM auch nicht. Er war corrupted, nicht lesbar, kaputt. Ich habe dann via USB-Stick vom alten Mac diesen Katalog geholt und auf dem neuen Mac geladen an Stelle des kaputten Kataloges. Das ging soweit gut. Es hat alles wieder funktioniert, ausser: Ich habe bis heute 1 Foto im Katalog, das nur aus einer weissen Fläche besteht und nicht gelöscht werden kann. In den EXIFs sind keinerlei Angaben drin . . .

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Eigentlich wollte ich es nicht schreiben, weil ich keine genauen Auskunft mehr über Details geben kann.

 

Ich hatte auch schon das Problem, dass ich Lightroom (ich nenn`s mal „Lightroom“, weil ich nicht mehr genau weiß, ob`s der Katalog oder Daten oder was auch immer war) nicht aus demTime Machine-Backup wiederherstellen konnte. Ging nicht.

Bei anderen Sachen mache ich das häufig und sehr zuverlässig (z.B. FileMaker).

 

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vor 27 Minuten schrieb B. Lichter:

Ich kenne Jens` Jungs nun nicht, aber das größte Problem der vielen „Betreuer“ in dem Bereich, ist eher, dass sie im Umgang mit Doofmännern große Defizite haben.😃

Und ganz schlimm wird`s, wenn ich (ein bekennender Doofmann), nach einem erfolgten Support feststellen muss, dass der Supporter ein wenigstens genau so großer Doofmann ist, wie ich.

Ich würde einen Kunden nie und nimmer als "Doofmann" bezeichnen. Dass das Wissen unterschiedlich ist, macht auch niemanden zum Doofmann, höchstens zu einem Unwissenden, dem kann aber abgeholfen werden.

Wenn ich irgendwo hingehe um mir helfen zu lassen, möchte ich auch nicht als Doofmann behandelt oder bezeichnet werden. Sollte ich das bei meinen Mitarbeitern im Umgang mit Kunden erleben, bekommen die dermaßen einen verbalen Tritt in den Hintern, an den sie sich sehr, sehr lange erinnern werden.

Und ja, Du sagst einem Kunden er soll Backups machen und richtest ihm einen Automatismus ein, so dass er nur noch seine Festplatte anstecken muss und alles läuft automatisch. Quasi sorgenfrei und als No-Brainer. Und trotzdem steht der Kunde 3-5 Jahre später vor Dir weil seine Festplatte oder was auch immer gerade gestorben ist und Du stellst fest, dass das letzte Backup genau einmal gelaufen ist, an dem Tag, an dem Du ihm das gezeigt hast. Ja, ist dann halt eben so. Und das ist kein Einzelfall und kein Grund für einen Nervenzusammenbruch. Wenn man sich darüber aufregen sollte, wird man über kurz oder lang selbst krank. Meine Autowerkstatt regt sich ja auch nicht über Kunden auf, die regelmäßig ihre Karre irgendwo vorfahren, sondern repariert alles mit Freude. ;)

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vor 21 Minuten schrieb B. Lichter:

Eigentlich wollte ich es nicht schreiben, weil ich keine genauen Auskunft mehr über Details geben kann.

 

Ich hatte auch schon das Problem, dass ich Lightroom (ich nenn`s mal „Lightroom“, weil ich nicht mehr genau weiß, ob`s der Katalog oder Daten oder was auch immer war) nicht aus demTime Machine-Backup wiederherstellen konnte. Ging nicht.

Bei anderen Sachen mache ich das häufig und sehr zuverlässig (z.B. FileMaker).

 

Filemaker ist halt ziemlich tolerant, auch bei defekten Datenbanken. Und läuft und läuft und läuft. Bis zu dem Tag, an dem nichts mehr geht. Nach zwei drei oder fünf Jahren, solange, wie die Datenbank schon defekt war.

Fakt ist jedenfalls, dass das Backup einer laufenden, geöffneten Datenbank in fast allen Fällen zur Inkonsistenz in der Datenhaltung führt. Auch wenn man es nicht merkt und es keine Fehlermeldung gibt.

Der Filemaker-Server z.b. schließt kurzfristig für ein Backup die Datenbank, dupliziert sie dann und öffnet sie wieder. 

Der Fehler bei Lightroom liegt im Prinzip auch nicht beim Anwender, woher soll der das wissen, wenn er IT-technisch kein Hintergrundwissen hat. Der Fehler liegt ausschließlich bei Adobe. Denn die Software kann ohne Probleme feststellen, dass TimeMachine Backups macht, selbst unter APFS mit der Snapshot-Verwaltung. Die könnten für diesen Zweck ihre Datenbank freezen und locken. Aber nee, wäre ja zu einfach. Das ist bei Adobe aber durchgängig so, da gibt es Fehler teilweise seit einem Jahrzehnt und mit jeder neuen Version erhältst Du brav den Hinweis, dass dieses und jenes nicht geht. Echt schwach.

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Hallo,
 

vor 21 Minuten schrieb jmschuh:

Fakt ist jedenfalls, dass das Backup einer laufenden, geöffneten Datenbank in fast allen Fällen zur Inkonsistenz in der Datenhaltung führt.

Ich weiß nicht wie es bei Lightroom ist, aber bei CaptureOne kann man dieses Szenario ganz einfach vermeiden. Ich habe zum Beispiel den Desktop und den Downloads-Ordner vom Backup ausgeschlossen. Wenn ich Bilder bearbeiten will, importiere ich sie zunächst in eine Session, die ich auf dem Desktop ablege (C1 mit gedrückter Alt-Taste starten, Namen und Speicherort wählen). Darin mache ich alle Bearbeitungen einschl. Schlagworte usw.
Erst wenn alles fertig ist beende ich C1 und starte es danach mit dem Hauptkatalog. In diesen importiere ich dann die Bilder aus der Session und setze dabei den Haken bei „vorhandene Bearbeitungen beibehalten“ oder so ähnlich.
Wenn man bei Lightroom Kataloge zusammenführen kann dann müßte ein ähnliches Vorgehen dort auch möglich sein.

Bis denn...
Frank

Edited by Frank.O

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