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Zenit und Leica Camera präsentieren digitale Zenit M


LUF Admin
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Man kann's ja noch mal wiederholen: Aber Leica hat in einem Blindtest einige Beschwerdeführer CCD- und CMOS-Bilder aus der M vorgelegt und die konnten nicht sagen, welche Fotos von welchem Sensor sind.

 

Aber der Glaube versetzt ja Berge. Manch einer vergleicht auch nur ACR-Profile und meint, er würde Farbe vom Sensor sehen, der gar keine Farbe erfasst und lierfert. Huuuiiiih.

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Stimmt, die lassen die Torte vielleicht erst ganz zum Schluss der Party platzen....

War ja verdächtig Ruhig die letzten Tage an der Zeissfront...

 

Daher warte ich ja noch mit der neuerlichen Q-Bestellung. Ich glaube zwar nicht an Wunder.... aber ich habe in den letzten Wochen schon zu viel geweint.

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Was natürlich auch eine Rolle spielen wird: Wer repariert so eine Zenit M im Ernstfall? Und wo? Und wie kommt sie dahin? Und wie lange ist die Kamera dann weg? 

 

Edit: Hoppla, 5.000 bis 6.000 Euro ... gerüchteweise.

Ich denke, es wird rund 2000-3000 € kosten. So viel wie m240 bei eBay 

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 Zum Foto von der österreichischen Presse:

Das Foto stamnmt aus einem Youtube-Video einer original Zenith.

Es hat überhaupt keine Ähnlichkeit mit der Zenith von Leica.

Vergleicht mal das Gruppenfoto mit Kaufmann auf Seite 1.

Obwohl es sich höchstwahrscheinlich um ein Dummy-Gerät handelt.

Walter

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Ich denke, es wird rund 2000-3000 € kosten. So viel wie m240 bei eBay 

 

Leider weiß ich nicht, ob sich die 5.000.bis 6.000 Euro auf das Paket "Gehäuse plus vorgestelltes Objektiv" beziehen. Wahrscheinlich aber schon. Auch ist mir unklar, ob man Objektiv und Gehäuse getrennt kaufen kann.

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Leider weiß ich nicht, ob sich die 5.000.bis 6.000 Euro auf das Paket "Gehäuse plus vorgestelltes Objektiv" beziehen. Wahrscheinlich aber schon. Auch ist mir unklar, ob man Objektiv und Gehäuse getrennt kaufen kann.

 

 

Man weiß noch nichts mal, ob es überhaupt abgeht oder fest an dem Gehäuse dran ist.

 

Spaß!

 

Warum sollten sie das nicht einzeln verkaufen? Angst vor Kannibalisierung?

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Schaut man sich allerdings die letzten Tage der Veröffentlichungen der Fotoindustrie an, scheinen sie den gemeinen Fotoamateur aufgegeben zu haben. Ob Produkte im mittleren/hohen vierstelligen Eurobereich die Lösung sein werden? Ich kann es mir wenig vorstellen. Man darf gespannt sein ob nicht Apple, Samsung oder Huawei die eigentlichen Gewinner in Sachen verkaufter Hardware in Zukunft sein werden.

 

LG
Bernd

Edited by Bernd1959
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Ich finde das Panasonic trotz Ankündigung der S1 immer noch gut was im günstigeren Mft Sortiment hat und es ja auch weiterentwickelt.
Fuji hat ne tolle APS-C Knipse herausgebracht.
Nikon Z6 mit Einsteigerzoom für 2800€ ist keine billigkiste, aber im Rahmen was hobbyisten für ihr Hobby bezahlen.
Viele Fahrräder sind teurer.
Wenn das den Fotoamateur nicht von der Smartphonefotografie wegbringt, dann weiss ich auch nicht weiter....

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Schaut man sich allerdings die letzten Tage der Veröffentlichungen der Fotoindustrie an, scheinen sie den gemeinen Fotoamateur aufgegeben zu haben. Ob Produkte im mittleren/hohen vierstelligen Eurobereich die Lösung sein werden? Ich kann es mir wenig vorstellen. Man darf gespannt sein.

 

LG

Bernd

 

 

Nun ja, die denken sich wahrscheinlich, wer heute noch nicht mit dem Handy fotografiert, das ja heute oftmals teurer als eine Einsteigskamera ist, der ist auch bereit für sein Hobby richtig tief in die Tasche zu greifen. 

 

Auf der anderen Seite: Es wurde ja zu dieser photokina extrem viel angekündigt und viel Neues ist schon da, wie lange nicht mehr. Trotzdem ist der "haben-wollen-Reflex" (G.A.S.) so niedrig wie nie.

 

Bei alle dem, was da größer und schwerer ist, mit allen Heilsversprechungen von größeren Sensoren und mehr Auflösung bleibt am Ende des Tages der Gedanke: "Was soll ich damit?" - "Bringt mich das weiter?"  - "Welchen Vorteil bringt mir das?" - "Sieht das hinterher irgendeiner oder ich?"

 

Ich hatte noch nie zu einer photokina so wenig Verlangen nach was wirklich Neuem, obwohl rein technisch betrachtet ja tolle Dinge dabei sind, von Mittelformat, Kooperationen, neuen Kleinbildmodellen usw., nur, ich brauch's nicht.

 

Geht eh alles immer mehr in Richtung eierlegende Wollmilchsau und wird damit immer uninteressanter für mich. Ich seh das ja jetzt bei den Fujis. Die haben so viele Optionen und Möglichkeiten, dass ich schon seit geraumer Zeit nur noch verschiedenste Dinge ausprobiere, um zu verstehen, wass das wirklich passiert und am Ende des Tages ist mein Computer mit dutzenden neuen Aufnahmen voll, jeweils für eine neue Einstellung oder einer Kombination von Einstellungen und ich kann mich noch nicht mal entscheiden. Das macht keinen Spaß mehr. Und 80-90% der restlichen Funktionen in der Kamera brauche ich überhaupt nicht. Ich fühle mich belästigt und unwohl mit diesen Kameras.

 

Die letzten Jahre mit Leica haben mich wohl versaut und ich will nicht drölf Parameter zur Funktion eines AF-C definieren, ob sich Objekte vorhergesehen oder unvorhergesehen in ihrem Bewegungsverhalten verändern, Leute durchs Bild laufen, die nicht erfasst werden sollen, aber doch, wenn sie länger im Bild bleiben usw. Ich brauche auch keine 30 Bilder pro Sekunde. Ganz ehrlich: Das interessiert mich gar nicht, ich brauch noch nicht mal AF-C. Ich brauch auch die ganzen anderen Parameter nicht, ich will auch nicht darüber nachdenken. Ich kann aber, wie schon immer, keine Geräte benutzen, die ich nicht nach meinen Möglichkeiten in- und auswendig in ihrer Funktionalität kenne. Also arbeite ich den ganzen Shaice ab. Ich werd bekloppt, das ist doch ein Hobby und kein Krieg, oder? 

 

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Irre.

 

Zumal die Firma von 1948 bis 1978 ziemlich freche Raubkopien der M39-Leica fertigte.

 

Ironischerweise sind heute die digitalen Leica M die einzigen spiegellosen Systemkameras mit einem ziemlich vollständigen Objektivprogramm einschließlich gut bestücktem Gebrauchtmarkt. Trotz hoher Gehäusepreise bei fast genauso schneller Obsoleszenz. 

 

Die Systeme mit Phasen-AF konnten die Erwartungen auf besonders kompakte Objektive nicht erfüllen. Das Herantasten an den Punkt mit maximalem Kontrast benötigt leichte, schnell bewegliche Linsengruppen, bevorzugt mit Innenfokussierung, mit Ultraschall- oder Linearmotoren.

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Lese ich das richtig? Es geht um eine Limited Edition? 500 Kameras? Die bei Leica gebaut werden und das war's?

 

Also sowas wie eine karierte Belederung für Asiaten jetzt halt mit einer anderen Deckkappe aus russischem U-Boot-Stahl für harte russische Männer? Eine Resteproduktion mit übrig gebliebenen Sensoren?

 

Hätten sie das nicht gleich sagen können? Da können wir uns die ganze Diskussion auch sparen. :-(

 

Grmpf!

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