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Heisst so viel wie >Mein geliebter Balg<.

 

Meinel und Herold Bandonion aus dem Erzgebirge. Baujahr 1910-1920.

Exportiert nach Argentinien, wo fleissig Tangos gespielt wurden.

In den 80er Jahren nach Deutschland zurück gekehrt und von mir nach mindestens 20 Jahren Dornröschenschlaf restauriert und wieder spielbereit gemacht.

 

Falls jemanden auch andere alte Sachen interessieren.

Gehts halbwegs als Studioaufnahme?

 

Die kitschige Rose fehlt noch... ;)

 

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Nur so, wie man es sich als Autoditakt erlernen kann.

Mit dem neuen Instrument bin ich wieder voll motiviert mehr zu üben.

 

Hier ein Video mit einer einfachen Nummer. Das Timing vom Video passt nicht ganz zur (Home-) Studioaufnahme.

 

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Nur so, wie man es sich als Autoditakt erlernen kann.

Mit dem neuen Instrument bin ich wieder voll motiviert mehr zu üben.

 

Hier ein Video mit einer einfachen Nummer. Das Timing vom Video passt nicht ganz zur (Home-) Studioaufnahme.

 

Respekt, Respekt...trotzdem!!  Ich bewundere Bandonion-Spielende

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Danke Talker! 

 

Wenn man improvisiert und nicht so auf den Takt schaun muss, geht schon mehr. ;)

Mit der absolut verrückten Tonanordnung ist das Instrument jedenfalls ein gutes Gehirntraining.

142 Töne (Umfang wie ein Klavier), jede Taste hat auf Zug und Druck einen anderen Ton.... :wacko:

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@Talker Tanzen möchtest du uns auch noch sehn?

 

Musik ist diesmal auch komplett von mir.

 

https://youtu.be/3sewGIrOLRg

Na klar, danke!

Immer wieder verblüffend für mich, welche Talente sich wo verstecken oder zufällig entdeckt werden können.

Ich merke dann immer wieder, wie neugierig ich ( oder auch wir) auf Begegnugen mit Menschen sein sollten. Werd mir gleich noch mal einen Piazzolla zu Ohren führen.

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@ Her Berger: Schön, dass du wieder da bist.

Da sieht mans wieder.

Mit gefühlvoller und ausdrucksstarker Musik kann man Geister auferstehen lassen.

 

Apropos Geister. Mein Lieblingsspruch von Astor Piazzolla:

 

>Jedes mal wenn ich meinen Bandoneonkasten aufmache, ist mir als würd ich einen Sarg öffnen<

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