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gauss

Verfärbungen Leica R

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an alle sog Klug......

die Neubeschichtung macht den Ausbau von Spiegel - und teilw. -mechanik und Mattscheibe nötig.... klar dass das hinterher neu justiert werden muss,,,,,, und dass bei einer mindestens 25 Jahre alten Kamera mal eine "Überholung" und Neujustage sinnvoll ist,,,, aber wahrscheinlich fahren die Helden auch mit ihren Autos so lange, bis der Auspuff abfällt.....oder die Deckenverkleidung runterhängt....... jeder KfZ Service schaut nach Dingen, die nicht unbedingt kaputt sind,,,, und berechnet das ...

Auch eine elektronische Belichtungsmessung kann sich dejustieren und kann man neu kalibrieren...... es erinnert mich an die Gespräche  am Verkaufs-Tisch: manche Kunden wissen immer besser als der Apotheker oder der Arzt, wie welches Mittel gegen welche Krankheit richtig wirkt, und welches total überflüssig ist.....Klugsch... eben----...... das ist eine zunehmend nervige Scheinemanzipation der Laien gegen den Fachmann

 

 

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vor einer Stunde schrieb R-ler:

Wer suchet der findet. Der besorgte Besitzer zahlt. Maximierungsmasche zahlt sich aus für den der sie anwendet.

Klug.....jeder, der hunderte €uros für Leicas ausgibt, ist doch so eine Maximierungsfanatiker......

 

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Nur weil ich einmal die Emotionen über den Verstand habe siegen lassen, heißt das ja nicht, dass man mich fürderhin als unkritische Melkkuh betrachten darf. Schau Dir das Beispiel des Autoschlüssels noch mal an.

 

Unabhängig davon wünsche ich Dir Freude an den überholten Kameras!

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Meine Leica R6 muss zum Kundendienst. Da Leica dies nicht mehr anbietet, habe ich die Fa. Paepke beauftragt, einen Kostenvoranschlag zu erstellen. Bei mir war es eher umgekehrt als bei "gauss": der Abblendhebel streikt! Herr Paepke erklärte, dass zur Instandsetzung des Abblendhebels das Spiegelgetriebe repariert werden muss. Da die Kamera dann eh geöffnet ist, schlug er verständlicherweise vor, die ergraute, aber nicht gerissene oder beschädigte Beschichtung des Spiegelkastens bei dieser Gelegenheit auch zu ersetzen. Auf meine Frage, was die Abblendung des Objektivs über diesen Hebel zur visuellen Schärfentiefenkontrolle (natürlich ohne Spiegelbewegung) mit dem Spiegelgetriebe zu tun hat, antwortete Herr Paepke, dass aufgrund der besonderen Konstruktion der R4 bis R7 bei Betätigung des Abblendhebels das Spiegelgetriebe zum Einsatz kommt. So steuert das Spiegelgetriebe bei Auslösung des Verschlusses nicht nur die Spiegelbewegung, sondern auch die Abblendung des Objektivs auf den eingestellten Wert (wenn ich alles richtig verstanden habe). Was ich noch nicht verstehe ist, warum bei Aufnahmen (auf Diamaterial, also geringer Belichtungsspielraum) alles in Ordnung ist, also das Spiegelgetriebe offensichtlich funktioniert.

Übrigens: Bei den R4-Modellen (hergestellt in Portugal) stellt Paepke diesen Defekt äußerst selten fest. Dagegen tritt er häufig bei R5, R6, R7 auf (unabhängig davon, ob sie benutzt werden oder nicht). Dies deckt sich mit meinen Erfahrungen: meine beiden R4sMod.2 kennen das Problem auch nicht, obwohl sie älter sind und eine der beiden bis letztes Jahr noch werksmäßig eingeschweißt war (siehe meinen Bericht im Beitrag "Neue Leica R4").

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Moin!

Also, die Argumentation von Paepke erschliesst sich mir nicht. Warum sollte der Abblendhebel auf das Spiegelgetriebe einwirken? Das Spiegelgetriebe bewegt sich,  wenn der Spiegel bewegt wird und diese Funktion wird von dem Spiegelausloesmagneten ausgeloest. (Jener Elektromagnet welcher zuweilen fuer Ausloesprobleme verantwortlich ist) Und bei dieser Prozedur wird eben auch der Ring- den ansonsten eben auch der Abblendhebel bewegt-  betaetigt, welcher die Blende freigibt. So schliesst sich die Blende per Federkraft auf den eingestellten Wert. (bei Blendenautomatik braucht es dann natuerlich noch einen Blendenstopmagneten) 

Erwarb letztes jahr eine R7 in sehr gutem Zustand. Einzige Probleme waren  ein fehlendes Gewinde fuer die Spiegelvorausloesung  und der festsitzende Abblendhebel.  Dieser sass wirklich fest und bewegte sich keinen Millimeter. Ein fein dosierter Tropen Oel brachte - eine Nacht Einwirkzeit - bereits Besserung und der Hebel wurde beweglich. Ein weiterer kleiner Tropfen sorgte fuer eine stetig bessere Funktion und heute funktioniert der Abblendhebl einwandfrei.

Dass man bei dieser Prozedur der "Beweglichmachung" vorsichtig zu Werke gehen muss ist klar. Sonst kommt nach fest lose.... Und natuerlich sprueht man nicht einfach mal eine Ladung Q20 auf den Hebel.....

Aber prinzipiell ist diese Vorgehensweise in Ordnung. Wurde mir sogar in den spaeten 90ern - da hatte ich das Problem des festen Abblendhebels bei einer R4S - von Leica empfohlen.

 

Gruss,

Torsten

 

 

 

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Falls jemand eine tote R7 "über" haben sollte, dann würde ich die gerne mal sezieren.

Der klemmende Abblendhebel meiner R7 (bzw. die Instung) hat einst 160,- oder so gekostet, als Leica noch Service gemacht hat (also nicht nach der Währung fragen!).

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vor 3 Stunden schrieb R-System:

Meine Leica R6 muss zum Kundendienst. Da Leica dies nicht mehr anbietet, habe ich die Fa. Paepke beauftragt, einen Kostenvoranschlag zu erstellen. Bei mir war es eher umgekehrt als bei "gauss": der Abblendhebel streikt! Herr Paepke erklärte, dass zur Instandsetzung des Abblendhebels das Spiegelgetriebe repariert werden muss. Da die Kamera dann eh geöffnet ist, schlug er verständlicherweise vor, die ergraute, aber nicht gerissene oder beschädigte Beschichtung des Spiegelkastens bei dieser Gelegenheit auch zu ersetzen. Auf meine Frage, was die Abblendung des Objektivs über diesen Hebel zur visuellen Schärfentiefenkontrolle (natürlich ohne Spiegelbewegung) mit dem Spiegelgetriebe zu tun hat, antwortete Herr Paepke, dass aufgrund der besonderen Konstruktion der R4 bis R7 bei Betätigung des Abblendhebels das Spiegelgetriebe zum Einsatz kommt. So steuert das Spiegelgetriebe bei Auslösung des Verschlusses nicht nur die Spiegelbewegung, sondern auch die Abblendung des Objektivs auf den eingestellten Wert (wenn ich alles richtig verstanden habe). Was ich noch nicht verstehe ist, warum bei Aufnahmen (auf Diamaterial, also geringer Belichtungsspielraum) alles in Ordnung ist, also das Spiegelgetriebe offensichtlich funktioniert.

Übrigens: Bei den R4-Modellen (hergestellt in Portugal) stellt Paepke diesen Defekt äußerst selten fest. Dagegen tritt er häufig bei R5, R6, R7 auf (unabhängig davon, ob sie benutzt werden oder nicht). Dies deckt sich mit meinen Erfahrungen: meine beiden R4sMod.2 kennen das Problem auch nicht, obwohl sie älter sind und eine der beiden bis letztes Jahr noch werksmäßig eingeschweißt war (siehe meinen Bericht im Beitrag "Neue Leica R4").

Ich verwende seit 1992 oder 1993 R Kameras. Ich hatte 2 R4, 4 R5, 5 R7, R6.2 ( einzig neu gekaufte von mir).

1 R7 hatte das Problem des verharzten Abblendhebels, sonst musste bei keiner am Spiegelgetriebe was gemacht werden. keine hatte Probleme mit der Belichtung.

Ich vermute die "Gelegenheit zur Reparaturhat" andere Gründe.

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"...R7 hatte das Problem..., sonst musste bei keiner..."

Verstehe ich das richtig: bei der R7 musste wegen des blockierenden Abblendhebels das Spiegelgetriebe repariert werden?

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vor 53 Minuten schrieb R-System:

"...R7 hatte das Problem..., sonst musste bei keiner..."

Verstehe ich das richtig: bei der R7 musste wegen des blockierenden Abblendhebels das Spiegelgetriebe repariert werden?

Normal nicht, hier wohl schon ( ich denke mir warum aber schreibe es hier nicht)

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vor 13 Stunden schrieb R-ler:

Normal nicht, hier wohl schon ( ich denke mir warum aber schreibe es hier nicht)

???

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vor 15 Stunden schrieb R-ler:

Normal nicht, hier wohl schon ( ich denke mir warum aber schreibe es hier nicht)

Wir leben in der Zeit der Unterstellungen .......

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vor 10 Stunden schrieb R-System:

???

📣☝️👨‍🎓🐟

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